Rega P3 oder Pro-Ject 2-Xperiance SB S-Shape

  • Hallo Thorsten,


    Achim nochmal ;-)


    Bedingung für das dual-pulley ist die TT-PSU.

    Beim pulley dann 33.3/ 33.3 nehmen. Auf die richtige Landesspannung achten.

    Es gibt 3 verschiedene Höhen. Ich glaub, ich hab 15mm genommen. Am besten Gus (Gustavo) fragen. Riemen sind bei mir die weißen Model Opal.

    Ich habe das Messingpulley nur in Verbindung mit dem Aluteller gehört! Kann also keine Aussage dazu machen, wie es sich mit dem "Plastikteller" anhört. Auch wenn mein Empfinden beim nur Aluteller subtil war, weiß ich nicht, wie es ohne ist.

    Verstehe das jetzt bitte nicht als eine Werbung für den Aluteller. Ich weiß halt nur nicht, inwieweit es da Wechselwirkungen gibt.


    Liebe Grüße Achim

    Rega p3-2016 TT-PSU Ahoi-Arm Evo2 Benz ACE SH Heed Quasar Yamaha AX 1050 Dynaudio Contour II

    ISODA HB NF- HMS InConcerto LS-Kabel

    CS 601 MC 25FL MC Nr.2

    Washburn Dreadnought


    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen


  • Hallo Achim,


    Rega selbst hat ein schwereres und im Durchmesser kleineres Gegengewicht

    aus Wolfram (120g statt 100g) im Programm.


    http://www.rega-audio.de/zubehoer/gegengewichte/index.html


    Ansonsten ist wohl das Gegengewicht TecnoWeight von Michell erste Wahl:


    http://www.michell-engineering.co.uk/tonearms/technoweight/

  • Danke Peer!

    Rega p3-2016 TT-PSU Ahoi-Arm Evo2 Benz ACE SH Heed Quasar Yamaha AX 1050 Dynaudio Contour II

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  • Junks!!

    Ein Exzentrisch gebohrtes Gegengewicht mit 130 gramm ist auch von Clearaudio zu haben ! Genauso von Isokinetics (E-Bay) in Groß Britannien!

    Persönlich habe ich das "Michell Tecno Counterweight an meinem RB300 welches zulässt, die Gewichtsfeder in Rente zu schicken, da mit Skala justierbar!! und das Ding (Feder) ist der Negativ-bringer, weil sie klingeln kann und der Arm einfach ohne Federkraft besser funzt!


    Ahoi


    Jürgen

    Alles was Spaß macht ist entweder "unmoralisch","macht dick" oder ist "zu teuer!!!"

    (War da etwa Haschisch in dem Schokoladenei)

  • @ Jürgen,


    hast du die Feder ausgebaut?


    LG Achim

    Rega p3-2016 TT-PSU Ahoi-Arm Evo2 Benz ACE SH Heed Quasar Yamaha AX 1050 Dynaudio Contour II

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  • Moins Achim !

    Nein ausgebaut habe ich sie nicht, sondern mit Watte "Umstopft" sowie auf "Volle Kanne" gestellt, danach die Gewichtskraft mit Waage über das Kontergewicht eingestellt. Bei dem Michell Gewicht ist das möglich! Und es funktioniert sehr gut!

    Ahoi


    Jürgen

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    (War da etwa Haschisch in dem Schokoladenei)

  • Hallo Jürgen,


    dann werd ich mir das Tecno mal genauer ansehen.

    Was mich daran stört auf "volle Kanne" einzustellen ist, dass ich

    dann mit dem Gegengewicht weiter nach hinten gehen muss.

    Mir ist es lieber das GG möglichst weit vorne zu haben. Und ich möchte das GG

    nicht unnötig schwerer machen, weil ich nicht weiß, wie das Lager auf Dauer

    darauf reagiert.

    Worin genau liegt denn der Vorteil von volle Kanne und warum?


    Liebe Grüße Achim

    Rega p3-2016 TT-PSU Ahoi-Arm Evo2 Benz ACE SH Heed Quasar Yamaha AX 1050 Dynaudio Contour II

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    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen

  • Die klingende Feder beim Rega Tonarm ist auch so ein HiFi Märchen, dass sich seit Jahren hartnäckig hält. Ich fand den Rega Tonarm ausbalanciert und über die Feder eingestellt klanglich besser, als mit entspannter Feder. Ein Supteller aus Metall macht ebenfalls keinen Sinn - zumindest resonanztechnisch dürfte Kunststoff die besssere Wahl sein.

    Dem Lager macht es aber nichts wenn das Gewicht weiter hinten steht.

    LS: Klipsch Heresy III, VV: NAD C165, Endstufe: AMC XIA50, Blur-Ray/CD: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV

  • Achim!

    Das ist ganz einfach erkärt!

    Die Feder unterliegt einer gewissen Reaktionsträgheit, die erst angeregt werden muss!

    Wenn diese sich passiv ist, ist die Vertikalbewegung des Armes nur gravitativ (Schwehrkraftmäßig) unterwegs und das ganze klingt knackiger,präziser, weil weniger Teile Einfluss auf den Abtastvorgang nehmen.

    Bezüglich des Abstandes zum Lager hast du nicht ganz unrecht, je größer dieser, je länger ist auch der Hebelweg.

    Ich empfinde dieses aber als den besseren Kompromiss!

    Ich habe gestern Abend übrigens an einem RB250 von "Oldrye" hier aus dem Forum, eine neue Verkabelung eingezogen, und dabei mir mal die Lager angesehen!

    Ich denke nicht das diese durch eine Mehrbelastung Schaden nehmen würden.

    Das sind gute Industrielager, die da verbaut werden.

    Was mir dabei blos in den Sinn kam ist der Originalkabelverhau, der da betrieben wird!!

    Selbst Transrotor, wo der Arm verbaut war ändert daran nichts, das ist meiner Meinung nach fast schon Betrug!!

    Für Alle, die es nicht wissen!

    Die Abschirmung wird auf "Kanalleitung - negativ " gelegt!

    Der nächste Fauxpas ist, das das Kabel dreiteilig ist! --grauslich--

    Es wir nochmal ein anderes Kabel am "Headshell" angefrickelt!

    Der nächste Kritikpunkt sind die Stecker an der Tondose !

    Wie man auf die Idee kam, hierfür Kupferblech zu verwenden, ist mir ein Rätsel, wo doch jeder weiß, das Cu. eine Oxidschicht bildet, die den elt. Widerstand erhöht!!

    Jedenfalls als Resümee dieses als Tipp unter Pastorentöchtern!

    Die Rega Kabel zu tauschen!!!!

    Jens hatte über E-bay in England "Isokinetik-Kabel" mit Bullet-plugs geordert, die drei Tage später da waren, diese erhöhen das Klangpotential des Armes beträchtlich

    Das auswechseln ist in drei Stunden, mit ein bisschen handwerklichem Know how erledigt!

    Ach übrigens haben wir das Armrohr bei dieser Gelegenheit noch mit Papierstreifen gedämpft, da dieses ja vorne offen war!

    Wie gesagt Der Rega Arm ist mechanisch gut, aber die Elektrik eine Katastrophe!!


    Ahoi


    Jürgen

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    (War da etwa Haschisch in dem Schokoladenei)

  • Hallo benne, hallo Jürgen,


    meine Bedenken wegen des Lagers beziehen sich auf ein erhöhtes Gewicht über 120g ,

    nicht auf die Position des GG. Dieses möchte ich immer so nah wie möglich am Drehpunkt positionieren. ( Masseträgheit, Hebelwirkung).

    Das ACE wiegt mit Schrauben etwas über 9g. Ich habe also das Originalgewicht auf 120 g erhöht und möglichst nah an den Drehpunkt gebracht. Um jetzt auf 1,8g Auflagekraft zu kommen, musste ich die Feder auf Position 1,2 stellen. Die AK ist jetzt also wohl dynamisch/statisch eingestellt. ? Mir gefällt es so bisher am besten.


    Ist die Verkabelung beim rb 330 anders/besser, als bei den Vorgängern?

    Dass eine hochwertige und durchgehende Innenverkabelung Sinn macht, kann ich mir

    schon vorstellen. Hört und liest man ja immer wieder. Würde ich auch gerne selbst ausprobieren, aber ich trau es mir nicht zu :-(


    Einen schönes WE und liebe Grüße



    Achim

    Rega p3-2016 TT-PSU Ahoi-Arm Evo2 Benz ACE SH Heed Quasar Yamaha AX 1050 Dynaudio Contour II

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  • Dann lass es so. Wunder kannst du von der neuen Verkabelung auch nicht erwarten!

    LS: Klipsch Heresy III, VV: NAD C165, Endstufe: AMC XIA50, Blur-Ray/CD: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV

  • Moin Männer,

    sorry, aber passt der derzeitige Verlauf so ab Post 34/35 nicht viel besser in berühmt-berüchtigten

    "Der REGA-Tuning-Upgrade-Tweaking-Aufmotz-Sammel-Thread - Oder (wie) ärgert ihr Roy Gandy?"


    Nice Weekend! Dirk.

  • Achim !

    Ich kenne die Verkabelung des 330ers nicht genau, kann mir aber nur vorstellen, das das eigentliche Anschlusskabel / Stecker geändert wurde, und der Innenverhau geblieben ist!

    ich hatte es oben schon geschrieben, das das Austauschen des Kabels nicht problematisch ist , halt nur zeitaufwändig. Das lohnt sich in jedem Fall immer zu tun!

    Ich würde dir dabei auch helfen, wenn du möchtest!!!!

    Habe das schon öfter gemacht!!

    Falls du Zweifel hast, schreibe "Der Frantz" oder "Oldrye" an !! Die können dir bestimmt detailiert bestätigen, was ich oben zu berichten hatte!!

    Du stehst vor der Entscheidung!! Aber lass dich nicht bremsen, denn ich glaube ein wenig Zweifel an dem Arm macht sich bei dir breit!!


    Ahoi

    Jürgen

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    (War da etwa Haschisch in dem Schokoladenei)

  • Das kommt daher, dass die Tuningfraktion mit Ihren Berichten immer suggeriert, dass es original nicht klingt und das stimmt nicht. Fakt ist: wenn Du mit dem Klang Deines Drehers nicht zufrieden bist, bekommst Du es mit Silikonriemen und Kabeltausch auch nicht in den Griff. Die oftmals beschriebenen klanglichen Welten, die sich nach dem Tuning auftun, sind zu 90% der Psychoakustik geschuldet. Ein Blindtest mit 2 Laufwerken mir nur unterschiedlicher Verkabelung wäre wahrscheinlich sehr ernüchternd. Also Tonabnehmer montieren und justieren, Gewicht einstellen und los gehts - Musik hören - einfach so und dann zufrieden sein. Wenn Laufwerk, Tonabnehmer und Phonostufe zusammenpassen, klingt es auch gut und zwar richtig gut auch mit dem original Tonarmkabel!

    LS: Klipsch Heresy III, VV: NAD C165, Endstufe: AMC XIA50, Blur-Ray/CD: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV

  • Hallo Jürgen,


    Zweifel machen sich keine breit ;-)

    Der rega ist nur ne ganz neue Erfahrung für mich und da kommen halt Fragen auf.

    Mit dem bisher erreichten bin ich sehr, sehr zufrieden!!! Einzig für mein improvisiertes

    GG suche ich noch eine elegantere Lösung. Und da sind ja dankenswerter Weise schon einige Hinweise gekommen! Werde halt sehen, was da die beste Lösung für mich ist.

    Vielen Dank für dein Angebot! Nicht auszuschließen, dass ich bei Zeiten darauf zurück komme.


    Liebe Grüße Achim

    Rega p3-2016 TT-PSU Ahoi-Arm Evo2 Benz ACE SH Heed Quasar Yamaha AX 1050 Dynaudio Contour II

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