Wieschhoff Tunerabgleich

  • Tach Andreas,


    bis jetzt ist gar nichts geschehen. Das liegt alles nicht in meinem momentanen Preissegment.
    Allerdings wird Wieschhoff zu gegebener Zeit den Zuschlag erhalten. Ich werde mich da wohl gedulden müssen.



    Tüsss
    Lothar

    Es gibt Tatsachen! Verwirre mich nicht mit Deiner Meinung.

  • Hallo Thomas,

    Zitat

    Original von livingvinyl
    ich glaube, DB meint seinen Toyota :D


    fast richtig. Es ist der Toyota meiner Lebensgefährtin (ich selber fahre einen Olds).
    Vor 7 oder 8 Jahren hat sie den Wagen gekauft und seitdem waren nur die Dinge kaputt, die man als Verbrauch bezeichnen kann: Batterie, Starter, 2 Stoßdämpfer.
    Trotz UKat wäre es eine Verschwendung, den Wagen wegzugeben.


    Ralph : mit Wega oder AEG kenne ich mich leider nicht aus.


    MfG


    DB

  • Moin die Herren Tunerspezialisten, moin Lothar,


    ich habe kürzlich hier im Forum einen gut erhaltenen und funktionierenden Sansui TU-919 erworben. Hat jemand Erfahrungen mit dem Gerät bezüglich des Abgleiches durch Herrn Wieschhoff? Man liest ja immer nur über den Abgleich am TU-9900, aber ich denke mir am 919 wird es sich wohl nicht substantiell anders verhalten. Oder?


    Grüße
    Axel

  • Moin Axel,


    der 919 steht meines Wissens bei Wieschhoff nicht im Programm? Oder täusche ich mich?


    Edit: "nicht" vergessen ;)

    Viele Grüße Thargor, zur Zeit direktgetrieben.


    SP-10 Mk IIP / AT-1100 / Music Maker Classic / Thöress Phono
    SP-10 Mk IIP / ? / ? / Thöress Phono

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  • Auf die Gefahr hin, Teile der Diskussion zu wiederholen: Ich kenne Herrn Wieschhoff persönlich gut und war auch mal Kunde bei Herrn Vogel (allerdings nicht für einen Tuner).


    R. Wieschhoff hat ein halbes Dutzend der besten Tuner konzipiert und kennt fünf bis sechsmal mehr "gute Tuner" fremder Konzeption aus einer vollständigen Analyse ihres spezifischen Schaltplans für alle Kreise sehr gut.


    Der Aufwand für den Aufbau einer derartigen Expertise beträgt zwischen zwei und fünf Tage für jedes Modell.
    Wird ihm einer dieser Tuner anvertraut, erfolgt eine "Restauration", die das Gerät performancemässig auf das ursprüngliche Niveau wieder bringt, es manchmal noch besser macht.
    Damit kann man getrost bis zum angekündigten Ende der analogen Übertragung ausharren, im Gewissen, gegenüber etwa einem neuen Magnum Dynalab bei mindestens gleich gutem (und häufig erheblich bessserem!) Klang (oder Empfangsleistung) weniger Geld ausgegeben zu haben.


    Das dürfte auch gelten für die Geräte, die RW noch nicht in seinem "Repertoire" führt, nur wird hier das Preis/Leistungsverhältnis negativ durch die Tatsache belastet, daß ein Teil des Aufwandes für den "Expertiseaufbau" in die Berechnung fliesst. Es gibt auch Modelle, die Herr Wieschhoff nur ungern anfasst, nicht weil sie schlecht wären, sondern weil ihm der Schaltplan oder Komponenten davon nicht behagt.


    Soweit mir bekannt bietet Herr Vogel nur einen "Abgleich" mit neuer Einmessung, was er recht fachmännisch und preiswert durchführt. Dadurch aber wird die Alterung des Gerätes über ein Vierteljahrhundert nur teilweise kompensiert.


    Christophe

  • Hallo Christophe,


    das kann ich als (ebenfalls) Kunde beider Herren bestätigen!
    Mein K+H FM2002 war mittelmässig, ist aber dann nach der Reise nach Frankreich hervorragend geworden, und führte v.a dazu, dass ich meine anderen teueren bis teuersten Tuner Stück für Stück alle veräussert habe.
    Nun habe ich auf dem Gebiet Metric/FM3003 neue "Spielzeug_e_" :D, die ich aber erst wieder zu Hause ab Dez. testen kann.... Bericht folgt.

  • Ich habe eine andere Frage zum FM2002:


    Ich möchte einen einfachen Analog-Oszillographen an meinen FM2002 anschliessen (um die Antenne auszurichten): in der Bedienungsanleitung
    des FM2002 steht etwas von Mindestbandbreite *bis* 20kHz (???) ... funktioniert da ein 2-Kanal Oszillograph mit einer Bandbreite von 20 MHz und
    einer Empfindlichkeit von 1 mV/div?


    Viele Grüße, Joachim

  • Ja, sicher sollte das mit dem Oszilloskop funktionieren.

    Danke für den Hinweis!


    Meine Frage war etwas unklar: ich habe einen FM2002 Tuner und eine Antenne und will mir aber erst noch ein analoges Oszilloskop anschaffen, um Multipath-Signale darzustellen. Ich kenne die Faustregel, dass die Bandbreite des Oszis gleich dem 3- bis 5-fachen der höchsten vorkommenden Taktfrequenz liegen sollte. In der Bedienungsanleitung des FM2002 wird ein Oszi mit einer Mindestbandbreite *bis* 20kHz erwähnt -- das hat mich verwirrt: "mindestens" und gleichzeitig "bis". Von Interesse wäre eine obere Schranke für die Frequenz der Signale am Oszi-Ausgang des FM2002 (dargestellt wird wohl nicht die
    UKW-Frequenz mit bis zu 108MHz ...), dann könnte ich einen Oszi mit einer passenden Bandbreite auswählen.

  • Für die Multipathanzeige werden NF-Signale verwendet, deshalb die geforderte Bandbreite von 20kHz.
    Es sollte fast jedes Oszilloskop im Zweikanalbetrieb benutzbar sein, da auch die nötige Empfindlichkeit gering ist.