Ostseetreffen / Analoge Fischfrikadelle

  • Hallo Konrad.


    Wie ist denn das Rondo Blue nun zu der Originalnadel. :?: 
    Original hat das System ja einen Fg70 Schliff und der Shibata dürfte jetzt bei 50µm liegen.


    Gruß Thies

    Plattensammlung
    C.E.C ST930_Jelco SA 250, AT33PTG , MC25FL / AudioLab 8000ppa / Thorens TD126 III_SME 3009-S2 Imp_BronzeLage, MC25FL-Shibata, ATOC10-Shibata, AT33ANV / DIY Phono
    SEE Revolver_Jelco SA 250-ST, BenzMirco-Gold, AT-OC 9, ELAC-STS 655-D4, SAC-Gamma / Audreal XA 3200 MKII / Denon POA-4400A / ALR-Jordan Note 7 und meine OHREN ( :) )

  • Hallo Konrad,


    das ist ja eine schöne Nachricht und ich freue sehr dich da auch zu sehen und meine Jungs sind auch da.  :) 


    Thies , beeindrucke Leistung und Ruhe dich mal aus.


    Schöne Grüße
    Heiner

    Audio Linear TD 4001 mit SME 3009 II Ortofon Nr 2. und Creek OBH -15

  • Hallo Thies,
    mein Rondo Blue war bereits vor 5 Jahren von der Originalnadel auf Shibata retippt worden und jetzt erneut - jedoch von Shibata auf Shibata. Das erste Retipping habe ich als Verbesserung empfunden. Weniger Rillengeräusche, klareres Klangbild. Beim zweiten Retipping von Shibata auf Shibata hat sich jetzt keine wesentliche Veränderung mehr ergeben. War auch nicht zu erwarten.


    BG Konrad

  • Hallo


    Ich habe das in dem Hamburger Stammtisch auch schon geschrieben.
    Ich habe 2 meiner TD126 MKIII Papstmotoren erfolgreich repariert.
    Da die ja mittlerweile sehr rar sind biete ich hier auch die Reparatur von defekten Papstmotoren für den 126er an.
    Ist natürlich umsonst, quasi als Freundschaftsdienst für die netten Analogfreunde die ich hier in den Jahren gefunden habe.


    Morgen geht es weiter nach Freiburg und wenn ich Glück habe und Chris Feickert sich meldet, werde ich mir die Laufwerke anhören.
    Habe das sehr kurzfristig angefragt, da nicht klar war ob wir überhaupt dort runter fahren.


    Grüsse Thies

    Plattensammlung
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  • Hi und hallo Thies, super Angebot. Ich habe allerdings noch 2 Ersatzmotoren liegen. Für meinen 126 III sollte das bis aus weiteres genügen. Die 126 II haben ja einen anderen Motor, der außerdem als robuster gilt.
    Ansonsten viele Grüße aus Paris an alle Konrad

  • Hi Marco.


    Tja das werde ich am Dienstag ab 16:30 sehen bzw hören ;) 
    Gruß Thies

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  • Hi, möchte kurz berichten, dass ich vorgestern Abend im Konzert von Elvis Costello in der Laeisz Halle war. ist nicht 100 % meine Lieblingsmusik, aber das Konzert war allererste Sahne. Costello in bester Spiellaune, trat solo auf und begleitete sich mit verschiedenen Gitarren sowie mit dem Piano. Mehr als 2 Stunden ohne Pause, stilistisch sehr vielseitig, ungewöhnliche aber unglaublich gute Stimme. Ich durfte eine hochgestellte Persönlichkeit aus der hamb. Politik begleiten, die wegen eines Krankheitsfalls in der Familie eine von zwei privat erworbenen Karten übrig hatte. Super Platz Parkett Reihe 9 Mitte.

    Langsam gewöhne ich mich an Konzertbesuche :). ES war übrigens zum Glück nicht ganz so laut wie im Downtown Blues Club.


    BG Konrad

  • Hallo Konrad.

    Na da bin ich ja fast neidisch;)

    Aber dein Bericht macht mir auch schon ein wenig Vorfreude für den Besuch in der Laeiszhalle am 17 April zu Steve Hacket .


    @alle

    Ich hatte ja am Dienstag auch einen Hörtermin, und der war wirklich etwas sehr besonderes und sehr beeindruckend.

    Wir, Marita meine Tochter und mein Schwiegersohn, waren am Dienstag zu einem kurzen Besuch bei Chris Feickert.

    Wir wurden sehr herzlich von Chris empfangen.

    Er hat uns dann sein "Reich" bzw Firma gezeigt.

    Wir haben gesehen wo die Laufwerke entstehen, und er hat auch ein wenig über die Herkunft der Einzelkomponenten erzählt.

    Nach dem kleinen Rundgang durch die Manufaktur Analog Dr. Chr. Feickert sind wir dann in seinen Hörraum gegangen.

    Dort in dem Hörraum durften wir dann auf der weißen Couch Platz nehmen, um eine LP, Pink Floyd Final Cut, vor seiner Anlage genießen dürfen. Musik Wunsch von mir.

    Das Laufwerk strahlt dabei wirklich eine tolle Ruhe und gleichzeitig aber auch Kraft und Detailreichtum aus.

    Das ging noch mal eine Oktave tiefer wie bei mir, und auch der Klangteppich der sich im Hintergrund der Aufnahme befindet, wie kleine Glöckchen, Kinder im Hintergrund der Musik, auf der Scheibe kamen noch mal etwas detaillierter rüber.

    Wir haben sehr fasziniert die ganze erste Seite durchgehört. Dann gab es noch Ideal, Keine Heimat und danach noch Ella und Louis Armstrong.

    Auch hier war das überragend und hatte was von "Suchtfaktor".

    So schön Musik zu hören ist wohl das Ziel von uns allen hier.

    Ich habe das auf der Messe ja auch schon genossen, aber so in einer kleinen Runde in dem wirklich toll optimierten Raum war das schon noch mal um eine paar Klassen besser. Richtig toll.

    Gut, da ist wohl nicht nur das Laufwerk mit Tonarm und System für verantwortlich, sondern auch die Geitheins 901.

    Die haben eine sehr schöne detailreiche, kräftige Wiedergabe mit einem super präzisem Bassfundament,

    und trotzdem ist das hören sehr entspannen. Man fließt förmlich mit der Musik, und erkennt wo einzelne Künstler sich auf der Bühne präsentieren, schön erkennbar bei Ella und Louis.


    @Marco: Joo, ist übel ausgegangen:!:Ich würde sagen, da kann man gar nicht anders als solch ein Laufwerk zu besitzen.


    Mal sehen, der Woodpacker kostet zwar das doppelte wie der ELAC Miracord aber bis ende des Jahres wird sich bei mir eine Entscheidung einstellen;)



    Gruß Thies

    Plattensammlung
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  • möchte kurz berichten, dass ich vorgestern Abend im Konzert von Elvis Costello in der Laeisz Halle war.

    Mein Neid sei Dir gewiss. Ihn hätte ich auch gerne gesehen/gehört. Seine Musik begleitet mich schon bald 40 Jahre seit Kauf jener Single:

    R-668929-1305243735.jpeg.jpg

    Das Brillengestell trägt er heute immer noch, oder? ^^

  • Mit dem Brillengestell weiß ich nicht genau. Auf jeden Fall ist sein Gesicht wie auch der sonstige Body nicht mehr so schmal wie seinerzeit und die Haare sind weniger geworden. So wie er damals aussah, würde man ihn heute als typischen Nerd identifizieren, wozu die Brille natürlich stark beiträgt. So sieht er heute nicht mehr aus. Eher wie ein Außendienstmitarbeiter von Al Capone 8).


    LG Konrad

  • Das zweite Mal in Hamburg und so oft kommt Sie nicht nach Deutschland.

    Nette Grüße

    Uwe


    Melodisch und wütend

    Von Heinrich Oehmsen0

    Die US-Blues_Sängerin Rhiannon Giddens gastiert am 27. März im Mojo Club

    "The Purchaser's Option" heißt der erste Song auf Rhiannon Giddens' zweitem Album "Freedom Highway". Diese "Wahl des Käufers" wird im Booklet in der historischen Abbildung einer Zeitungsannonce aus dem 18. Jahrhundert erklärt. "Zu verkaufen", steht dort. "Ein bemerkenswert kluges gesundes Neger-Dienstmädchen, 22 Jahre alt, gewohnt, im Haushalt und auf dem Feld zu arbeiten. Sie hat ein neun Monate altes Kind, über das der Käufer die Wahl hat." Die ganze Herz­losigkeit der Sklaverei zeigt sich in diesem Lied, in dem Frauen nicht einmal darüber entscheiden konnten, ob sie ein Kind behalten durften. Schwarze Menschen waren damals Objekte und wurden als Ware gehandelt.

    Giddens, Tochter eines weißen Vaters und einer schwarzen Mutter, hat für ihr zweites Album Songs geschrieben oder gecovert, die sich mit der andauernden Ungleichheit zwischen den Bevölkerungsgruppen in den USA beschäftigen. Sie schlägt einen Bogen von der Sklavenhaltergesellschaft bis zu den Ermordungen junger schwarzer Männer durch weiße Polizisten in Ferguson, Baltimore und anderen US-Städten.

    Noch einmal erinnert sie in "Birmingham Sunday" an den 15. September 1963, als ein Mitglied des Ku-Klux-Klan eine Bombe an der 16th Street Baptist Church in Birmingham (Alabama) deponierte, bei deren Explosion vier schwarze Mädchen starben und 23 weitere Menschen verletzt wurden. Auch den "Freedom Highway" der Staple Singers holt sie wieder hervor. Das Lied sangen die Bürgerrechtler in den 60er-Jahren, als sie für Freiheit und Segregation auf die Straße gingen. "Die ganze Welt staunt, was alles falsch in den Vereinigten Staaten läuft", heißt es darin. Ein Satz, der 50 Jahre später wieder gültig ist. Giddens' Album ist hochpolitisch. "Kenne deine Geschichte. Lass dich von ihr schockieren", sagt die 40 Jahre alte Sängerin.

    Giddens, in North Carolina geboren, zählt dank des Einsatzes von Banjo, Mandoline und Geige zur Folk-Bewegung, doch auf "Freedom Highway" erweitert sie ihre stilistische Bandbreite. Es gibt Songs wie "Hey Bebé" und "Come Love Come", die aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen könnten und archaische Blues-Nummern sind; "At The Purchaser's Option" und "Julie" klingen nach Appalachen-Folk, und in "We Could Fly" singt Giddens, als wäre sie eine Enkeltochter der Folk-Ikone Joan Baez. Auch zwei Nummern mit großer Besetzung inklusiver Bläser-Sektion gibt es: "Better Git It Right The First Time" und der Titelsong sind erstklassiger Bluesrock.

    Vor zwei Jahren schon begeisterte Rhionnan Giddens bei ihrem Auftritt im Mojo Club mit ihrer mitreißenden Stimme, ihrer Bühnenpräsenz und einer erstklassigen Band. Am 27. März kommt sie wieder in den Club an der Reeperbahn 1, um ihre neuen brisant-aktuellen Songs zu präsentieren. Für ihr Debütalbum "Tomorrow Is My Turn" erhielt sie 2015 einen Grammy, auch "Freedom Highway" besitzt alle Qualitäten, um den nächsten Musikpreis zu bekommen. Und wenn man Künstler für ihre Live-Qualitäten auszeichnen würde, gehörte Giddens immer zu den Preisträgern.

    Rhiannon Giddens Mo 27.3., 20.00, Mojo Club


    (U St. Pauli), Reeperbahn 1, Karten zu 28,20 im Vorverkauf; http://www.rhiannongiddens.com

    © Hamburger Abendblatt 2017 – Alle Rechte vorbehalten.LIN

  • Hallo Konrad,


    auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

    Gruß Thies

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