Stammtisch Mittelhessen im Cafe Vinyl in Wetzlar

  • Hallo zusammen,


    am Freitag, 29. September ist wieder Stammtisch beim Jens im Café Vinyl in Wetzlar.

    Und wie immer, ab 19:30 Uhr:)


    Freue mich viele von euch zu treffen!!!!!!


    Eine schöne Woche

    Thomas

    Stammtisch Mittelhessen: 26. Januar - Café Vinyl, Wetzlar ab 19:30 Uhr

  • Hallo zusammen,


    am Freitag nächster Woche - also am 24. November - ist wieder Stammtisch beim Jens im Café Vinyl in Wetzlar;

    und wie bisher auch immer, ab 19:00 Uhr


    Wünsche euch ein schönes Wochenende

    Thomas

    Stammtisch Mittelhessen: 26. Januar - Café Vinyl, Wetzlar ab 19:30 Uhr

  • Hallo zusammen,


    auch wenn Weihnachten soooooo ganz dicht vor der Tür steht - wünsche euch allen + euren Lieben ruhige und friedvolle Feiertage - und dann der Jahreswechsel auch nicht mehr lange hin ist, findet am


    29. Dezember beim Jens im Café Vinyl in Wetzlar unser letzter Stammtisch in diesem Jahr statt:)


    Freue mich auf einen schönen entspannten Abend,

    Thomas

    Stammtisch Mittelhessen: 26. Januar - Café Vinyl, Wetzlar ab 19:30 Uhr

  • Klappt nat. wieder nicht.

    Danke für die entspannten Treffen, an denen ich teilhaben konnte.

    Euch und euren Familien ein gesundes 2018 und drüber hinaus :merci:

    ;( not guilty, ich bin nur für das verantwortlich was ich sage, nicht dafür was Du verstehst;(

  • Hallo,

    ich lade für SA 7.1. zu einem privaten Verstärker-Hörtest bei mir zuhause ein.

    Rückmeldung bitte per persönlicher Mail oder hier im Thread.


    Zweck ist die Feststellung von Klangunterschieden von preisgünstigen ENDSTUFEN zur Aktivierung von Lautsprechern.


    Ich plane ein 4-Wege Lautsprecherprojekt und vermisse entsprechende Plate Amps, daher werde ich je Kanal einen 4Kanal Amp verwenden.


    Ziel: Feststellung, wie groß die hörbaren Unterschiede zwischen einigen ausgewählten Analogen (Class AB) und Digitalen (Class D) Endverstärkern. Daran möchte ich die endgültige Auswahl meiner Aktivierungs-Endstufen orientieren.


    Dazu lade ich weitere interessierte Personen ein - bei Interesse bitte auf den Thread antworten oder persönliche Nachricht an mich.


    Ort: Bei mir in Wetzlar (Standard Wohnzimmer 35qm)


    Termin: 7.1. ab 10:30

    Setup:


    - Jeweils 2 Endverstärker werden per Umschalter an meinem System verglichen (Dynaudio Contour I + Selbstbau Subwoofer).


    - Wenn jemand was besseres hat und zur Verfügung stellen kann, gerne mitbringen (am besten Vollbereichs-LS, das erleichtert das Umschalten im Vgl. zum 2.1 System).


    - Vorverstärker: Denon AVR-4100 AV Receiver, eingemessen auf den Raum


    - Quelle: PC mit Digitalausgang, Player=foobar, Wandlung im Denon AVR.


    - Hörmaterial: Div. Testmaterial zu verschiedenen Aspekten (Dynamik, Auflösung, Bass etc), Liste s.u.. Vorschläge gerne mit genauer Angabe der Stelle.


    - Modus: 2xAnhören des ganzen Stücks, danach A/B Schleife eines max. 30 Sekunden Ausschnitts.


    - Umschalten: Doppelblind mit LS Umschaltern, 1x für Satelliten, 1x für Sub.


    - Multimeter zur Einpegelung mit konstantem Testsignal auf einen mittleren Referenz"pegel", d.h. Einstellung der Endstufenpegel auf einheitliche Spannung bis ca. 85dB Abhörlautstärke erricht sin


    Ergänzend sind verfügbar ein Media PC für hochauflösende Audio Stücke (foobar) und ein ordentliches Audio Interface (Focusrite Solo)


    Endstuen.-Testfeld:
    - Endstufen des Denon 4100 als Bsp für einen AVR der oberen Mittelklasse. Weitere AVRs sind m.E. nicht erforderlich, da keine klanglichen Wunder zu erwarten sind. In High End AVRs sind lediglich mehr Fetaures, Kanäle und Leistung zu erwarten. Ausnahme wäre ein Pioneer AVR mit Endstufeneingängen wegen dessen digitalen (Class D) Endstufen.


    - Img Stageline STA-250 (2x500/700W analog) als Nachfolger des damaligen Preis-Leistungssiegers im HSB Test (Test anlässlich der Neu-Aktivierung der Rocket)


    - Img Stageline STA-1000D (2x500W Digital) als Bsp für einen PA Amp mit den anerkannt sehr guten Pascal Endstufenmodulen


    - Fame 4250 als Bsp für einen anaogen Billig-PA Amp (4x100W, Analog, Passivkühlung)


    Folgende Ergänzungen wären wünschenswert- wenn vorhanden bitte mitbringen !


    - Standard-PA Digitalamp, (Pronomic, t.amp, Sure/Hypex Gerät)
    - Ein als High End angesehene Analoge "Hifi High End" Endstufe (Spectral, Accuphase, Krell etc.
    - Röhren-Endstufe

    - Endstufe mit ICEPower Digitalmodulen (Vergleich zu Pascal Endstufen)


    Als Bonus wären folgende Heimkino Demos möglich:


    - Immersions-Effekt durch 3D Bild (aktive Shuttertechnik) und -Ton (Dolby Atmos+mechanische Shaker).


    - 3D Klang Demo mit nativer 8 Kanal Aufnahme "Toccata & Fuge in D-Moll" in Auro 3D auf einem 5.4.2 System


  • Hallo, hier die Ergebnisse des Tests. Nur aus praktischen Gründen wurde vom PC gehört.


    ERGEBNIS: Ein Mitglied des Hifi-Selbstbau-Forums, ein Nachbar von mir und ich haben übereinstimmend keine wahrnehmbaren Unterschiede zwischen den getesteten Endstufen festgestellt:


    - IMG Stageline STA-2000D, Class D, 4x500W, Pascal S-Pro2 Module


    - IMG Stageline STA-250, Class A/B, 2x 500/700W mit Display


    - MiniDSP IcePower Plate Amp Module (2x125W), ClassD Plate Amp mit integriertem DSP und IcePower Modulen.


    - Das Ergebnis war eindeutig


    - Ab und zu meinte jemand vielleicht einen winzigen Unterschied zu hören, der aber nicht bestätigt werden konnte. Dies war nach übereinstimmender Meinung überwiegend durch den Umschaltzeitpunkt bedingt (wenn etwa die Lautstärke gerade wechselte oder neue Instrumente einsetzten).


    - Das Ergebnis betrifft ausdrücklich Impulsverarbeitung ("Punch"), Bühnenbreite und Tonlage.


    Ein weiterer Test von meinem Nachbarn und mir hat das gleiche Ergebnis für den Vergleich meiner Fame 4250 (A/B, 4x100W passiv gekühlt) mit der STA-2000D (CLass D) ergeben. Hier wurde mein Denon AVR als VV verwendet, ansonsten gleiches Setup wie gestern.


    Testsetup: Doppel-Blindtest, d.h. weder Zuhörer noch umschaltende Person wissen welche Schalterstellung welcher Amp ist. alle abgehenden Kabel waren gleich und vermischten vor der ANlage so dass keine Kabel nachverfolgt werden konnten. Zugehörige Kabeöl wurden vorher mit identischen Kabelbändern gebündelt.


    - Abspieler: PC mit aktuellem foobar 2000 (inkl. Looping Plugin) über den optischen Onboard Digitalanschluss. Musik: FLAC Dateien mit über 700kbit Bitrate.


    - Vorverstärker: Digitaler VV Mytek "Stereo192-DSD-DAC" mit Optischem Eingang und Symmetrischen XLR Ausgängen


    - 2x Umschalter mit Nullstellung (Dynavox Amp-S). Hier können 2 Paar LS auf 1 Amp ode r umgekehrt verzögerungsfrei geschaltet werden


    - Signalverteilung: vom VV an die Amps per XLR Y-Kabel


    - Pegelabgleich mit Elektronik-Messgerät bei 50Hz Ton, erzeugt mit PC Sweep auf 0.05V genau (Messung am LS Ausgang des Umschalters)


    - Testmusik aus meiner Sammlung in div. Kategorien (s. Thread "Testmusik", alles .flac Dateien mit 768 Kbit von der lokalen Platte gespielt. Besonders hilfreich (Empfehlung für Kurztests):


    Kunzel Stars+Stripes


    Infected Mushroom: Gravity (feat. Xerox)


    Rachelle Ferrell - Individuality (Can I Be Me?) - I Can Explain


    Gojira: Drum Solo


    Sia: Chandelier (Piano Version)


    Aus dem Ergebnis folgt für mich, dass die Wahl von Aktivierungs-Endstufen nach funktionalen, praktischen und Kostengesichtspunkten gemacht werden kann:

    - Leistung und Impedanzfestigkeit (2 Ohm Eignung wenn benötigt)

    - Formfaktor (1 vs. 2HD, Plate Amp, integrierter hochwertiger AVR)

    - Gewicht (ClassD, Class A/B)

    - Standby Stromverbrauch

    - Lüftergeräusch (Passiv, aktiv weitgehend aus, aktiv mit Umrüstmöglichkeit)

    - Wiederverkaufswert