Beiträge von REGAphon

    Als ich vor ein paar Jahren bei meinem Dealer ein deutsches Original von Enos Taking Tiger Mountain (By Strategy) entdeckte, war ich nicht nur vom Album, sondern auch vom Klang begeistert. Umso größer war die Enttäuschung, als ich online Here Come The Warm Jets kaufte und sich das Album als US-Nachpressung aus den 80ern entpuppte: Das Album gefällt mir ebenfalls hervorragend, aber der Klang dieser Ausgabe ist enttäuschend. Seitdem habe ich gehofft, das Enos frühe Alben mal als ordentliche Reissues herauskommen.


    Jetzt war es soweit: Virgin hat vier wichtige Alben in den Abbey Road Studios remastern lassen:


    • Here Come The Warm Jets (1973)
    • Taking Tiger Mountain (By Strategy) (1974)
    • Another Greeen World (1975)
    • Before And After Science (1977)

    Die ersten drei habe ich mir besorgt (das Vierte mag ich nur zur Hälfte). Die Ausgaben kommen opulent daher: Doppel-Album mit 45 rpm, Gatefold Cover, gefütterte Innenhüllen mit abgeschrägten Ecken, Obi, einem Zertifikat über das Half Speed Mastering mit Erläuterungen des Verfahrens und Download-Code.


    Der Download-Code führt zu wav-Dateien, bei denen es sich um die digitalen Remaster-Ausgaben von 2009 handeln dürfte, denn die Werte auf dr.loudnesswar.com stimmen exakt damit überein.


    Äußerlich sind alle Cover im Mint-Zustand angekommen, mit einem kleinen Schönheitsfehler: die obere rechte Ecke ist jeweils leicht gestaucht.


    Die Platten, natürlich 180 g, sind erfreulich plan, nicht verwellt, liegen aber auch nicht ganz perfekt auf. Auch führt der Arm teilweise leichte Seitenbewegungen aus. Verglichen mit dem Durchschnitt ist das aber Jammern auf höchstem Niveau. Die Nadel gleitet jedenfalls ohne irgendwelches Knistern durch die Rille, makellos. Der Klang ist klar wie das Wasser einer Quelle aus den schottischen Highlands, das man in seinen Single Malt träufelt.


    Besonders gespannt war ich auf den Vergleich mit meinem deutschen Original von Taking Tiger Mountain. Dazu habe ich den ersten Track mit dem schönen Namen Burning Airlines Give You So Much More detailliert verglichen. Dass die 2017-Version klarer klingt, hört man schon, wenn man die Platten nacheinander abspielt. Besonders ohrenfällig wird es aber beim direkten Umschalten. Dazu habe ich beide Tracks digitalisiert, normalisiert und blind verglichen. Die 1974-Version klingt geradezu dumpf im Vergleich. Auch wird deutlich, dass es Unterschiede im Stereopanorama gibt. Bei zehn Versuchen ordne ich zehn Mal richtig zu. Easy.


    Wie sieht es aber mit der Dynamik (Stichwort Loudness War)? Auch hier gewinnt die Neupressung mit 13 zu 12 beim Original.


    Fazit: Gerade für den aufgerufenen Preis ein unwiderstehliches Angebot für alles Eno-Fans.


    Schönen Gruß

    Christian


    Anhang


    Original


    foobar2000 1.3.10 / Dynamic Range Meter 1.1.1

    log date: 2017-09-09 19:31:38


    --------------------------------------------------------------------------------

    Statistics for: ?-burning airlines

    Number of samples: 18334801

    Duration: 3:11

    --------------------------------------------------------------------------------


    Left Right


    Peak Value: -4.40 dB --- -4.92 dB

    Avg RMS: -18.46 dB --- -18.95 dB

    DR channel: 12.27 dB --- 11.53 dB

    --------------------------------------------------------------------------------


    Official DR Value: DR12


    Samplerate: 96000 Hz

    Channels: 2

    Bits per sample: 16

    Bitrate: 3072 kbps

    Codec: PCM

    ================================================================================




    abbey road


    foobar2000 1.3.10 / Dynamic Range Meter 1.1.1

    log date: 2017-09-09 19:32:13


    --------------------------------------------------------------------------------

    Statistics for: ?-Burning Aerlines

    Number of samples: 18322278

    Duration: 3:11

    --------------------------------------------------------------------------------


    Left Right


    Peak Value: -3.59 dB --- -2.87 dB

    Avg RMS: -17.95 dB --- -20.18 dB

    DR channel: 12.57 dB --- 14.17 dB

    --------------------------------------------------------------------------------


    Official DR Value: DR13


    Samplerate: 96000 Hz

    Channels: 2

    Bits per sample: 16

    Bitrate: 3072 kbps

    Codec: PCM

    ================================================================================


    Blindvergleich


    foo_abx 2.0.2 report

    foobar2000 v1.3.10

    2017-09-09 19:33:31


    File A: DR0000_0348_Burning_airlines_orig.wav

    SHA1: 3c3e59dbb4eed1217ec0d66b0cfbc0790e440344

    Gain adjustment: +1.03 dB

    File B: DR0000_0349_Burning_airlines_abbey.wav

    SHA1: bcb7f49a4dea1e9ecd60d52145dcd03fa722b9e5

    Gain adjustment: +0.76 dB


    Output:

    DS : Primärer Soundtreiber

    Crossfading: NO


    19:33:31 : Test started.

    19:34:27 : 01/01

    19:35:08 : 02/02

    19:35:45 : 03/03

    19:35:55 : 04/04

    19:36:12 : 05/05

    19:36:22 : 06/06

    19:36:31 : 07/07

    19:36:40 : 08/08

    19:36:48 : 09/09

    19:37:07 : 10/10

    19:37:07 : Test finished.

    Bei Thomann kann man Geräte in einem gewissen Zeitraum wieder zurückschicken und erhält sein Geld zurück, oder man tauscht gleich gegen ein anderes Gerät. Wenn kein Händler in der Nähe zu finden ist, muss man eben eine weitere Anfahrt zu einem qualifizierten Händler in Kauf nehmen. Tips zu guten Händlern in seinem Wohnkreis bekommt man hier auch.


    Bevor ich mir jedoch irgendetwas mit zweifelhafter Herkunft bei ebay hole - nur weil ich damit einige Euros spare - würde ich doch lieber auf diesen hier zurückgreifen:

    https://www.thomann.de/de/presonus_hp4.htm

    Hallo Matej,


    da man das auch auf den ebay-Shop von Herrn Otto beziehen kann, möchte ich doch klarstellen:


    Es handelt sich um einen gewerblichen Verkäufer, d.h. genauso wie bei anderen gewerblichen Internetanbietern steht einem ein 14-tägiges Widerrufsrecht (Thomann bietet freiwillig 30 Tage, das ist natürlich topp) zu. Die vollständige Adresse von Herrn Otto findet sich auf der ebay-Seite.


    Man muss aber nicht über ebay kaufen, sondern kann auch einfach so Kontakt aufnehmen. Mir hat Herr Otto seine Geräte probeweise, d.h. ohne dass ich etwas bezahlt hätte, zugeschickt. Ich habe erst etwas gezahlt, wenn ich mich für das Gerät entschieden hatte. Was ich nicht wollte, habe ich wieder zurückgeschickt. Ein solches Vertrauen bekommt man von Händlern für gewöhnlich nicht entgegen gebracht.


    Übrigens gibt es den Otto-Aikido auch als Bausatz.


    Was den Service anbelangt, kann ich guten Gewissens für Herrn Otto werben. Dass es das beste Gerät ist, wollte ich nie behaupten. Ich habe keine Ahnung, wie es sich gegen die hier sonst genannten KHV schlägt.


    Übrigens hat auch der Poltergeist Friedrich nicht ganz unrecht: Ich nutze den DT770 gerne als mobilen KH auf Reisen, da er eine sehr hohe (passive) Isolation bietet. Als Zuspieler nutze ich einen Ipod 6 (Classic). Das geht sehr gut, trotz der 250 Ohm des DT770. Voraussetzung ist allerdings, dass man das grässliche iTunes runterschmeißt und durch das Open-Source-Programm Rockbox ersetzt. Dann wird die Lautstärke nicht mehr künstlich ausgebremst (zudem spielt es alle Formate, bietet einen Equalizer und man kann sogar Crossfeed einstellen). Bei normaler Lautstärke (ich höre selten knüppellaut) ist der Unterschied zur Variante mit zusätzlichem KHV dazwischen zu vernachlässigen.


    Beste Grüße

    Christian

    Aikido wurde schon genannt, wie spielt der mit einem Kopfhörer mit 62 Ohm ?

    Hallo Uwe,


    meistens höre ich mit dem AKG K701, der hat 62 Ohm. Obwohl weniger als die empfohlenen 100-1000 Ohm, gibt es klanglich keine Probleme, im Gegenteil, es klingt sehr gut.


    Sowohl mit dem DT 770 als auch mit dem K701 muss ich bei digitalen Quellen (bei Vollaussteuerung) aber schon recht dicht am Linksanschlag des Pegelstellers des Aikido operieren, das ist nicht ganz optimal. Bei Phono ist das besser, da höre ich meist zwischen der 10.30-12.30 Uhr Stellung (letztere ist schon ziemlich laut).


    Als Vorverstärker sehe ich den Aikido klanglich etwa auf gleicher Höhe mit meinem SPL Volume2 (der Aikido klingt vielleicht einen Tacken "wärmer" und "voller"), nur dass der SPL mit XLR-Ausgängen und einem klasse feinfühligem Pegelsteller mit Skalierung aufwartet.


    Gruß

    Christian

    Hallo Wolle,


    ich war versucht, aber mir gefällt die erste, hektische Hälfte nicht, die zweite (mit den "Ambient-Tracks") dagegen sehr. Wollte diesen Kompromiss nicht eingehen. Vielleicht kaufe ich sie aber doch noch nach...


    Erst einmal habe ich ja genug zum hören. Bin insbesondere auf den Vergleich der Taking Tiger Mountain mit meinem dt. Original gespannt, das schon sehr gut klingt. Werde dazu bei Gelegenheit noch etwas schreiben.


    Schönen Gruß

    Christian

    Hallo Thorsten,


    schön, dass Du Dir so viel Mühe mit dem Vergleichen gibst! Lese hier gerne mit.


    Zum Elys II: Mit dem ist mein P5 auch mal gekommen. Habe danach auf Denon-MC-Systeme umgesattelt und auch andere MC-Systeme getestet. Man merkt dann schon, dass das Elys begrenzt ist, gerade in der Feinauflösung. Da macht es dann auch einfach der Nadelschliff. Insofern bin ich mal gespannt, was Du zum Exact schreibst, der Generator ist ja der gleiche wie beim Elys, nur die Nadel ist schärfer.


    Schönen Gruß

    Christian

    Hallo Axel,


    ich höre ebenfalls mit einem Beyerdynamics DT 770 Pro 250 Ohm (neben AKG K701). Ich bin sehr zufrieden mit dem Aikido KHV, im Link findest Du Näheres und - ganz unten - die Kontaktadresse von Herrn Otto. Ist deutlich besser als Voll- bzw. Vorverstärker von NAD und Denon aus den 90ern, mit denen ich verglichen habe, auch besser als ein Abacus Linetreiber. Zudem auch als Vorverstärker nicht zu verachten.


    Gruß

    Christian

    Hallo Herbert,


    wir sind hier in einer sehr theoretischen Diskussion, jedenfalls kenne ich keine empirischen Daten dazu. Natürlich hast Du recht, dass es nicht nur Abbremsvorgänge, sondern, durch den Motor, auch Beschleunigungsvorgänge gibt: Wird die Platte abgebremst, beschleunigt sie der Motor anschließend wieder (egal, durch welches Prinzip).


    Aber noch einmal theoretisch: Wenn es Abbrems- und Beschleunigungsvorgänge beim Abspielen gibt, dann spielt auch die Koppelung zwischen Platte und Teller eine Rolle. Je loser die Koppelung zwischen Platte/Teller/Motor ist, desto mehr kommt die Massenträgheit ins Spiel und desto länger weicht die Platte von der Solldrehzahl ab. Je starrer die Kopplung ist, desto weniger spielt Massenträgheit eine Rolle und desto kürzer die Abweichung von der Solldrehzahl. Welches Ausmaß dieses "Leiern" hat, bleibt offen.


    Ganz praktisch: Viel Spaß beim Musikhören!


    Beste Grüße

    Christian

    ...eine Platte wiegt mindestens 120gr ohne zusätzliches Plattengewicht, die bewegte Masse eines Nadelträgers beträgt ca. 0,3gr und wie war das jetzt mit Actio - Reactio? ...seitliches Spiel, glaubst du wirklich dass der Widerstand durch den Dämpfungsgummi des Tonabnehmers die Haftreibung der Platte zum Teller oder egal was für einer Auflage überwinden kann?

    Und ob Rumpelgeräusche Auswirkungen auf Belafontes Sibilanten hat, kann ich mir auch nicht wirklich vorstellen.

    Hallo Rainer,


    ich gehe mal auf den sachlichen Teil Deines Einwurfs ein:


    Ob die Nadel in der Lage ist, die Platte in relevantem Maße abzubremsen, weiß ich nicht. Theoretisch sollte sie das. Vielleicht können wir uns zumindest auf einen Versuchsaufbau verständigen, wie man das überprüfen könnte? Ich schlage vor:


    Nachweislich bremst die Nadel in der Rille die Platte ab. Misst man die Umdrehung der LP ohne abgesenkte Nadel, läuft sie immer schneller als mit abgesenkter Nadel. Man müsste nun eine Testplatte mit festgelegter Strecke Leerrillen abspielen und mit derselben Strecke einer normal, oder besser: extrem geschnittenen Platte bezüglich der Durchlaufzeit vergleichen. Dreht die Testplatte schneller, wäre das ein Beweis für Abbremsvorgänge bei der geschnittenen.


    Das mögliche Durchrutschen ist aber nur ein Aspekt der Bewegungsfreiheit. Das Auflagegewicht drückt (je nach System zw. 1,2 g und bei SPU bis mehrere Gramm) nach unten. Bei einer planen LP ergibt daraus eine rein vertikale Bewegung. Je weicher und elastischer die Unterlage ist, desto weiter wird die LP nach unten gedrückt und, durch die Federkraft, wieder nach oben. Wirklich plane LPs sind aber eine Ausnahme, sodass sich auch eine horizontale, und zwar unterschiedlich starke Krafteinwirkung ergibt. Hieraus ergeben sich Relativbewegungen der LP, und zwar je mehr, je weicher und federnder die Unterlage ist. Welches Ausmaß das praktisch hat - ich habe keine Ahnung. Aber stimmst Du mir die Überlegung betreffend zu?


    Was das Rumpeln mit Belafontes Sibilanten macht, weiß ich nicht, da ich keine Belafonte-LP besitze. Grundsätzlich ist aber ein größerer Signal/Noise Abstand besser als ein kleiner. Und hier lässt sich wirklich sehr einfach messen, jedenfalls bei einem REGA, der einen integrierten Motor hat. Luft ist ein hervorragender Isolator. Plattenauflagen mit viel Lufteinschlüssen, etwa Kork, isolieren sehr gut. Aber auch bei der Optimatte habe ich einen Unterschied gemessen, je nachdem, ob die Matte nur locker auflag und eine Luftschicht zwischen Teller und Matte war oder ob die Luft sorgfältig rausgestrichen worden war. Mit Luftpolster war der S/N-Abstand besser (wir reden hier von geringfügigen, aber nachmessbaren Unterschieden). Trotzdem streiche ich die Luft immer sorgsam heraus, weil nach meiner undeutlichen Erfahrungen die gute Ankopplung der LP an den Teller klanglich relevant ist.


    Mir kam es aber durchaus auf meinen Schluss an, weshalb ich ihn gerne wiederhole: Es handelt sich um Feinheiten, und nicht immer ließen sich meine Eindrücke nachmessen. Wichtigstes Kriterium ist für mich das statische Verhalten einer Plattenmatte, es hat die deutlichsten Auswirkungen. Und auch, ob und wie leicht sich eine Matte säubern lässt, ist für mich erheblich. Das meinte ich mit Praxistauglichkeit, die für mich einen Vorrang vor feinen Unterschieden hat, die sich nur schwer festnageln lassen. Wenn eine Matte dann nichts klanglich falsch macht - nicht stört - ist sie schon König.


    Beste Grüße

    Christian

    Moin Frank,


    klar, so kann man das Problem einfach lösen. Meine Millennium Mat hatte ich auch mit dem Teller verklebt, mit der Filzfläche nach oben. Das war auch eine sehr gute Lösung, für viele Monate. Aber irgendwann wollte ich nur mal kurz für Vergleichszwecke eine andere Matte auflegen - und da wurde die Lösung plötzlich unpraktisch.


    Schönen Hruß

    Christian

    Hallo zusammen,


    prinzipiell ist eine möglichst starre Ankopplung der LP an den Plattenteller vorteilhaft, einfach weil so Eigenbewegungen der Platte unterbunden werden. Stellt man sich eine sehr weiche und elastische Unterlage vor, so wird vorstellbar, dass die durch den Abtaster eingebrachte Energie reflektiert wird, die Platte "bounct" zurück bzw. hat auch ein seitliches Spiel, was wiederum den Abtastvorgang stört. Andererseits isolieren gerade solche Materialien sehr gut gegenüber Motor- und Lagergeräuschen und dämpfen die Reibungsgeräusche durch den Abtastvorgang, sodass deren Reflexionen leiser werden und den Abtastvorgang (Re-entry ins System) weniger überlagern. Optimal ist also eine möglichst starre, feste Verbindung der Platte zum Teller mit gleichzeitig dämpfenden und gegenüber Lager- und Motorgeräuschen isolierenden Eigenschaften. Eine Rolle spielt dabei auch, wie bereits mehrfach hervorgehoben, wie der Teller beschaffen ist und weiter, um was für ein Laufwerk es sich handelt (Lager, Motor integriert vs. Außenborder). Insgesamt sind diese erwünschten, aber unterschiedlichen Eigenschaften nur schwer unter einen Hut, ach ne, die Platte, zu bringen. Die Optimatte aka Derenville Magic Mat stellt meiner Erfahrung nach einen guten Kompromiss dabei dar (Kompromiss: denn mit anderen Materialien erzielt man etwa leicht einen höheren Isolationsgrad gegenüber Lager- und Motorgeräuschen). Insgesamt lohnt das Experimentieren (auch mit Haushaltsartikeln), wobei die Unterschiede nicht immer leicht auszumachen und noch schwieriger "festzunageln" sind (wie von Thomas angedeutet, ist mir das bei der Optimatte nicht gelungen). Angesichts dieser Feinheiten steht für mich die Praxistauglichkeit einer Matte an oberster Stelle. So kommt mir Filz nicht mehr auf den REGA.


    Ergänzung: Ein Aspekt der Bewegungsfreiheit ist ein mögliches Durchrutschen der LP, das es zu verhindern gilt. Zudem spielen die elektrischen Eigenschaften (Statik) noch eine wichtige Rolle.


    Beste Grüße

    Christian

    Zitat

    Da moderne Verstärker kaum mehr unterscheidbar klingen, falsch angepaßte Tonabnehmersysteme aber große Fehler verursachen, sollten vor allem Verstärker wie der Burmester und der Yamaha [mit kapazitiver und ohmscher Anpassung] in die engste Wahl gezogen werden.

    Quelle: Stereoplay 9/1980


    Hier also ein "Gegenzitat". Der Rat - es sei denn, Du machst den Kierkegaard - ist immerhin gut, benutze ein Gerät mit Anpassungsvariabilität und probiere es selbst aus.

    Definitiv die schönste Art, die schönsten Cover hier einzustellen -

    sagt der Luis de Funès der Fotografie an den großen Gainsbourg gewandt, und er schließt die Frage an, welches Cover sehen wir hier?