Beiträge von Bender

    Hi,


    habe seit 2 Wochen ein Shelter 501. Bei mir läuft das an einm SME 3009 Imp über ein modifiziertes Phonomopped.
    Auf meinem Anderen Tonarm läuft ein modifiziertes DL 103. Das Shelte sollte man sich auf jeden Fall mal anhören. In den Systemen ist irgendwas magisches. Das Shelter kann Rock genauso gut wie das Denon aber mit mehr Seele, Farben, Dynamic und Schmelz.


    Das Dl103 ist trotzdem nicht Arbeitslos, es ist mein Arbeitstier,


    Gruss /// Ole

    Moin,


    ich habe Röhren und Transistor Verstärker. Bei Endstufen kommt es meiner Meinung nach auf die Kombination zwischen Endstufe und Lautsprecher an. Im Moment habe ich Focal Expression an SymAsyms am Laufen, das klappt besser als an Class-D oder an meinem Synthesis Seamus (EL34). Meine CT20 Aurums laufen an der Röhre besser und so weiter. Wenn man viel Umbaut lohnt es sich schon ein paar Verstärker auf Lager zu haben :D . Man muss probieren und kann das nicht anhand von technischen Daten vorhersehen (also ich nicht).


    Bei Vorverstärkern nehme ich sehr gerne Röhren. Der Grund dafür liegt aber nicht in Vorteilen der Röhren...
    ...Meine Röhren-Vorverstärker baue ich selber, ich habe wenige, hochselektierte Bauteile im Signalweg und kann sehr einfach, durch Bauteiltausch, den Klang der Vorstufen an meinen Geschmack anpassen.


    Aus estetischer Sicht hätte ich am liebsten nur Röhrengeräte.


    Gruss /// Ole

    Morgen Fabian,


    schreib doch bitte mal was es werden soll. Es macht einen grossen Unterschied ob du da einen 1KG Teller oder einen 10KG Teller verwenden möchtest. Bei einem Leichten Teller kommst du mit dem Rega Lager aus, bei schweren Tellern wird das kurzfristig versagen.
    Was ist denn so schlecht an deinem Pro-Ject? Das sind nicht die Überflieger aber machen doch echt schön Musik. Der Selbstbau geht ganz schön ins Geld, das wirst du spätestens an der Stelle sehe wenn du dir einen Tonarm besorgst. Ich baue auch gerne und wenn es darum geht dann mach weiter, möchtest du aber als Ergebnis einen günstigen und sehr guten Plattenspieler haben, dann schau dich lieber auf dem Gebrauchtmarkt um und besorg dir einen alten Thorens oder so.


    Gruss /// Ole

    Moin Kalle,


    ist das nicht geil was dieser billig Druckkammertreiber an einem 9€ Horn für ne Performance hinlegt. Höre grad mit der Aurum, habe schon viel schlechtere Hochton- Hörner für Viiiiiiieeeeeel mehr Geld gehört. Wenn ich Ehrlich bin, dann ist das im Moment Das beste was ich gehört habe. Es liegt noch ein gematchtes Pärchen im Keller, Reserve falls bei Monachor mal jemand ne Fehlentscheidung bezüglich des Treiberportfolios trifft


    Kleiner Tip, Bei der Aurum Wurde Das Gehäuse in dem der Hochtöner sitzt mit Sand gefüllt...
    ...probier doch mal :D


    Gruss /// Ole

    Hallo Jürgen,


    wenn du sowiso einen LP12 aufbaust, dann nerv dich selber nicht mit dem Rega Arm, wenn er im Bereich der Platte frei schwebt ist das doch OK, leg lieber Platten auf.
    Die Regaarme sind super einfach zusammengebaute Massenarme die eine erstaunliche Performance bieten, wenn die Feder nicht rumklingelt lass die bitte auch drin, das klingt meiner Meinung nach besser. Des Weiteren glaube ich eigentlich nicht, dass die Lager was wegen der aufliegenden Haube abbekommen haben, dafür sind die auch wieder zu einfach, sicher bin ich mir aber nicht, ist nur so ein Bauchgefühl. Ich habe vor ein paar Jahren einen RB250 auf 12" verlängert und muss den jetzt mit 170g ausbalanzieren, den Lagern merke ich bis jetzt noch nichts an. Das Auflagegewicht würde ich immer mit der Waage einstellen, die Streuung bei den Federn ist wirklich vorhanden!
    Die Stelle, wo man bei Regaarmen (RB250, RB300) was rausholen konnte, war die Innenverkabelung und ein gescheites Gegengewicht, hab immer das Revolver von Scheu genutzt.


    Zitat

    schon bissel ärgerlich da er ja bei aura umgebaut wurde und man dort sehen musste das der tonarm an das aquarium stösst, und dies den lagern nicht gut tut.


    Das ist dann der Grund warum man selber dran rumfingert und die Geräte verstehen lernen möchte.


    Gruss /// Ole

    Tach auch,


    aber er schreibt, dass bei einer zweistufigen Verstärker die Verstärkung der ersten Stufe reduziert werden muss wenn es verzerrt, dann soll die Verstärkung der zweiten Stufe erhöht werden bis die Verstärkung wieder auf dem gleichen Level ist. Ich verstehe es so, wenn die erste Stufe übersteuert, dann die zurücknehmen und die Verstätrkung mit der zweiten Stufe ausgleichen.


    Also auf eine Vorverstärker/Endstufen kombination übertragen, wenn du in deiner Kette deine Endstufe ganz runter drehst und dann, um laut Musik hören zu können, deine Vorstufe voll aufdrehst bis die in die Verzerrung geht, dann sollst du die Vorstufe leiser drehen und die Endstufe lauter, sodass die Vorstufe wieder im Arbeitspunkt arbeitet.


    Meiner Meinung nach hat das mit der RIAA nichts zu tun.


    Gruss /// Ole

    Morgen,


    wenn du einen Höhenschlag hast, hat das eigentlich nichts mit dem subchassie zutun. Aus meiner erfahrung ist es oft der Plattenteller der einen mitbekommen hat und eiert. Hatte bis jetzt noch nie eine verbogene Achste oder einen verbogenen Subteller. Kontrolliermal die Auflage bei Subteller und Plattenteller, evtl ist etwas Schmutz und der Plattenteller liegt nicht sauber auf. Auf deinem Video kann ich allerdings aber keinen Höhenschlag des Tellers erkennen.


    gruss /// Ole

    Nabend,


    wenn es nicht brüle laut sein muss dann ist am unteren Preisrand der Acoustic Research A-03 HP ein echt tapferes Kerlchen der entspannt auch mit schwierigen Lasten zurecht kommt. Die HP Version hatte ein verstärktes Netzteil welches, wie auch in der normalen Version, jeweils einmal pro Kanal im Verstärker zu finden ist. Das Phonoteil (MM) ist auch durchaus gelungen, man darf halt nicht vom Preis auf die Qualität schliessen. Der Verstärker ist eher neutral abgestimmt.


    Gruss /// Ole

    Hallo,


    As Kraft trotz As auf Null: Wenn noch nicht getan prüf bitte ob der Plattenspieler grade steht, ob der Tonarm/Tonarmbrett wo auch immer der Tonarm verbaut ist grade ist. Die AS Kraft wird mittels Magnet aufgebaut, kann sein, dass eine geringe Kraft immernoch wirkt.
    Am Tonarm scheinen die Vertikallager zu stramm eingestellt zu sein, wenn man ein wenig Gefühl für so ein Lager hat kann man das grundsätzlich selber machen, eine Anleitung findest du sicherlich im Netz. Ich kenne nur den RB250 und RB300, gehe aber davon aus dass es bei deinem Tonarm das selbe ist. Bitte nicht zusätzlich mit irgendeinem Öl an die Lager gehen, das verschlimmbessert es meistens nur.


    Gruss /// Ole

    Tach auch,


    es liegt am DL110 ist naheliegend. Es könnte auch an deiner Kombination DL110/Phonovorstufe liegen, wie oben schon angemerkt.
    Das DL110 hat ja schon ein paar Härten im Klang, ich mag es trotzdem und kenne es als unkomplizieres System was in fast jedem Tonarm funzt (also mit der orig. Nadel)


    Gruss /// Ole

    Hallo Patrick,


    meine Sicht ist ganz einfach...
    ...ich höre woanders eine Platte die ich selber habe und dort klingt die so gut das mich das total anmacht.
    Das will ich dann auch gerne haben und packe meistens den Lötkolben aus.
    Wer nicht löten kann versucht es evtl. mit Kabeltausch und das könnte uns zurück zum Thema bringen.


    Gruss /// Ole

    Tschuldige Klaus...
    ...aber man muss schon Schneid haben wenn man diese Seite verlinkt und in seine Argumentationskette einbaut.


    Gruss /// Ole

    Zitat

    Möchtest du Sch....vergleiche machen?


    Blitzmerker, um nichts anderes gehts doch.


    Gruss /// Ole...
    ...der vergeblich hoffte, dass die Gemeinschaft über Nacht zu Thema zurück gefunden hat ;(

    Ich hab mal den Unterschied zwischen zwei Netzkabel an einem Sony CDP XA-50 oder so gehört, und du kannst mir glauben, dass ich gerne das Gegenteil gehört hätte. Ich werde mich seit dem nicht mehr so weit aus dem Fenster lehnen.


    Gruss /// Ole

    Naja, beim Hochlegen der Kabel sind sich die Anbieter der Lösungen scheinbar nicht einig welcher Effekt nun die klangliche Verbesserung bringt, ein Anbieter von Abstandshalter für HIFI-Kabel schreibt z.B....

    Zitat

    Unter Absorbtion verstehen wir nicht das willkürliche Ableiten von Schwingung und Resonanzen, sondern die Erzeugung eines Gleichgewichts zwischn Schwingungen und Resonanzen.
    Schwingungen und Resonanzen findet man an jedem Ort dieser Welt, bedenke man, dass der Mensch selber mit freien Resonanzen arbeitet und lebt.


    Hier geht es also um mechanische Effekte.
    By the way, 3 Stück 460,- Piepen!


    Gruss /// Ole

    Zitat

    da kann man zwar gerne das Kabel messen, nur ableiten kann man daraus nicht gerade viel


    Interssanter Punkt...
    man kann nicht sagen, dass sich dieses gemessene Kabel in jeder Verstärker-Lautsprecher-Kombination genauso verhält wie in der, in welcher es getestet wurde. Aber - und jetzt kommt die Physik - man könnte vermuten, dass sich Kabel mit ähnlichen elektrischen Eigenschaft (die sich also ähnlich messen lassen) in dieser Verstärker-Lautsprecher-Kombination ähnlich verhalten. Daraus kann man schliessen, dass sich das Kabel in einer anderen Verstärker-Lautsprecher-Kombination evtl. völlig anders verhält.
    Und das ist damit gemeint wenn gesagt wird, es gibt keinen Kabelklang! Das heisst eben nicht, dass ein Kabel nicht den Klang verändern kann, der Effekt ist aber eben nicht in jeder Kette gleich. Somit kommt der Klang nicht vom Kabel sonder elektrisch gesehen vom Netzwerk aus Verstärker, Kabel und Frequenzweiche. Das ist jedenfalls meine Meinung zum Thema.


    Gruss /// Ole

    Au weia,


    wie bekommt man diese Diskussion denn mal wieder eingefangen?
    @ Michael: Wenn man völlig ungeeignete Verbindungen nimmt (Cinchkabel) dann haben wir ja schonmal etwas herausgefunden was man nicht nehmen sollte :whistling: 
    Wenn die Diskussion mal wieder in Richtung Welche Eigenschaften hat ein Kabel und was für Auswirkungen kann das haben geht, hätte jeder was davon.
    Wenn dann jemand durch Zufall ein Kabel gefunden hat was ihm besonders gut gefällt, dann kann man ja mal versuche herauszufinden welche Eigenschaften das Kabel hat, man bekommt z.B. heraus, dass dieses Kabel kapazitätsarm ist. Wenn das Kabel beim Entdecker gut funktioniert, könnte er ja mal nach anderen kapazitätsarmen Kabeln schauen und evtl. ein noch besseres finden. Die Leute (Rolf z.B.), die hier versuchen die Physik ins Thema einfliessen zu lassen die wollen euch doch nur weiter helfen, die wollen nur versuchen zu erklären was da grade in eurer Anlage passiert. Stattdessen wir der Einfachheit halber ein hokuspokus um so eine Strippe gemacht.


    So ein Lautsprecherkabel ist mMn nicht Rocket Science, wenn man einen ausreichenden Querschnitt nimmt und auf beiden Seiten für guten Kontakt sorgt hat man schonmal viel richtig gemacht.


    Gruss /// Ole


    P.S. Leute vom Fach können Kabel durch Leitung ersetzen 8)

    Moin,


    bin da bei Rolf, den Skin- Efekt sollte man aus dieser Diskussion raus lassen, nur weil wir über hohe Frequenzen sprechen, handelt es sich nicht wirklich um hohe Frequenzen.
    Meine Experimente mit Lautsprecherkabeln habe ich vor Jahre abgeschlossen. Zusammenfassend kann ich sagen, das ein geflochtenes Kabel aus 6 Cat5 Strippen nach Vorlage verschaltet mit Abstand das schlechteste Ergebnis in meiner Kette geliefert hat. Ich brauche 2 x 5 Meter, der Unterschied zwischen allen anderen LS - Kabeln war für mich nicht raus zu hören. Habe jetzt ein konfektioniertes China Kabel und werde an der Stelle definitiv keine Anstrengungen mehr auf mich nehmen um etwas zu verbessern. In einer anderen Kette kann das natürlich ganz anders aussehen, was ich mir zwar im Moment nicht vorstellen oder erklären kann aber definitiv nicht für unmöglich halte, man lernt ja täglich was Neues.


    Gruss /// Ole