XONO Dickes Dankeschön an rstaudio Ralph Stens

  • Hier muss ich einfach mal etwas ganz Positives loswerden:
    nach intensiven Begleitlesen des Phonovorverstärker-Projektes waren leider die Platinen von Dragan nicht mehr erhältlich. Sein Hinweis auf Ralph's Platinen war dann der Zündfunke.


    Also Platinen nach einem netten mailkontakt bestellt, 48 Stunden später wohlbehalten da. Echte Schwergewichte.


    Parallel dazu die Teilebeschaffung mit den üblichen Engpässen. Aber auch da stand Ralph umgehend und sehr zielführend zur Seite. Es gab nichts, was nicht besorgt werden konnte!!


    Beim Aufbau hatte ich dann an der einen oder anderen Stelle laienhafte Fragen: stets kommen klare, knappe aber stets wertschätzende Info's per mail zurück. Selbst bei der bekannten "Brummproblematik" hatte er gleich den entscheidenden Tip.


    Kurzum: nach einer Woche "Bauphase" steht die XONO und spielt bereits jetzt atemberaubend gut!!


    Ich kann nur nachdrücklich raten, bei Interesse am Nachbau mit Ralph Kontakt aufzunehmen http://www.rstaudio.de


    Anbei ein Paar Bilder aus der Einspielphase dieses vorzüglichen Phono-Vorverstärkers. Die Bohrungen in der Acrylplatte lassen eine Umstellung der DIP Schalter OHNE Öffnung des Gehäuses zu. Dabei bleibt die Temperatur im Gehäuse dennoch ganz stabil ("muckelig warm").


    Das Gehäuse muss noch von innen zu Ende bearbeitet werden.


    Meinolf

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  • Moin Leute,


    meine XONO ist auch von dieser, nur zu empfehlenden, Adresse. Das ist eine runde Sache gewesen. Klare Unterlagen, Tips zur Teilebeschaffung, kein Gebastel an den Leiterplatten. Einschalten, etwas an den Potentiometern drehen, und fertig. Das kriegen auch unerfahrene hin. Nur löten können ist erforderlich.


    Nochmals ein DANKE an Ralph.


    Liebe Grüße Winnie.

    Thorens 2001 mit RDC Boden und TPN, Spectra Matte, Dynavector Karat DV17D3, Cyrus Phono Signature + PSX-R, PreXvs + PSX-R mit 2 Power6, Klipsch La Scala mit Sonicap's im Biampingmode.

  • Nur löten können ist erforderlich

    ... und dann noch: Multimeter (mit Möglichkeit Transistoren zu matchen->BC 550C), gutes Licht, gute Augen, Lupe und Muße und Geduld. Das Ergebnis kann sich dann aber wirklich sehen (hören) lassen.


    Gepostet habe ich es aber vor allem deshalb, weil man mit der Platine nicht "alleine gelassen wird", sondern stets super nachbetreut wird. Und da teilen Winnie und meine Wenigkeit den gleichen Eindruck!


    Meinolf