Der P2 hatte mal den MDF Teller
...der sich mutmaßlich auch auf dem NAD 533 fand
Regafreundliche- Grüße,
AnTon
Der P2 hatte mal den MDF Teller
...der sich mutmaßlich auch auf dem NAD 533 fand
Regafreundliche- Grüße,
AnTon
Mein P 7 hat eine extrem weiche Wollmatte, die passt meiner Meinung am besten auch auf dien Glasteller. Do-it-self fals Du einen Glasteller brauchst, schreib mir mal per PN ich habe noch einen rumliegen.
Meine Erfahrungen dazu:
- Das Gewicht von Teller plus Subteller liegt auch einer Kugel auf - und die kann man bei Bedarf tauschen.
- Nicht alle Teller klingen gleich. Am schlimmsten fand ich den HDF-Teller eines NAD 533 (baugleich zum damaligen P2). Der originale Glasteller von Rega klingt imho sehr gut, auch wenn Glas ja klassischerweise Klingelneigung nachgesagt wird. Und: der Glasteller klingt ohne jede Auflage besser als mit dem Rega-Filz (der imho viel Spielfreude raubt und jede Menge statische Aufladung generiert).
- Acryl ist nicht gleich Acryl. Hatte mal einen Teller von Scheu für die Regas, der war klasse. Hab mir dann mal einen dickeren Acrylteller damals bei Phonophono geholt, der klang seltsam tonal verfärbt.
- Von Transrotor gab es mal einen dicken Aluteller für einen OEM-Rega für Goldring. Der war auch gut aber da ist das Gewicht dann schon bedenklich für so ein Brettchen...![]()
Hope this helps.
Gruß
Andreas
Mein Manticore Mantra hat einen Glasteller und kam ursprünglich mit einer Filzmatte, wie bei Rega. Es war ein Verführer von einem Händler und er hatte eine reson filzN Matte drauf geklebt. reson bzw. Karlev Audio (die Gebrüder Reuter aus der Schweiz) war ursprünglich der schweizer Vertrieb von Manticore. Daher kommt die Verbindung. Laut Händler Klang es mit der reson Matte besser als mit der Originalmatte. Zusätzlich habe ich unter den Teller eine Folie geklebt, die man früher auf CDs geklebt hat. Eine dünne transparente Kunststofffolie. Das war auch ein Tipp meines damaligen Händlers.
Vielleicht ist es einen Versuch wert.
Meine Erfahrungen dazu:
- Acryl ist nicht gleich Acryl. Hatte mal einen Teller von Scheu für die Regas, der war klasse. Hab mir dann mal einen dickeren Acrylteller damals bei Phonophono geholt, der klang seltsam tonal verfärbt
Gruß
Andreas
Mein Acrylteller von phonophono ist der dünnere (normale) von Delta Dynamics (heute Delta Device von Tizo Acryl). Ich konnte die Teller damals in Berlin an einer top High End Anlage probehören. Da hat mir der Acrylteller am besten gefallen. Mit Ausschlag gebend war auch dass man ihn ohne Auflage nutzen kann und ich so für mein Goldring 1022 keinen Spacer brauchte. Ausserdem finde ich Filz nicht so gut.
Ich kenne den Planar 3 auch nur mit Glasteller.
Ja, hab mich vertan. Sorry! Ich dachte, bis 2000 hätte auch der P3 den Faserplatten-Teller des P2 gehabt.
Hallo Do-it-self ,
Ich fand bisher Filz auf Rega klanglich am Besten. Nutze es aber nicht wegen Statik, Fusseln und dem ganzen Generve. Eine dünne Ledermatte, 1 Seite rauh, finde ich auch gut.
Mein absoluter Burner seit kurzem ist aber eine 1mm Moosgummi-Matte, die ich aus einem Bastelbogen für 1€ ausgeschnitten habe. Die ist zwar recht empfindlich aber klanglich bisher das Beste für mich. Das Moosgummi ist super leicht, formstabil (nicht bei Druck) und lässt sich super schneiden.
VG, Martin
Alles anzeigenja, die Glasteller kamen seit den "P3"-Anfängen in 1976 zum Einsatz in Planar 3 / P3 (2000), P3-24....
Hier die "Ahnenreihe zum nachlesen:
https://www.rega.co.uk/about/timeline
...und damit fings an:
"April 1976
Turntables
Rega Planar 3
April 1976
12mm glass platter."...davor noch ein kleine Rarität, die bereits die Bezeichnung "Planar" trug:
"April 1975
Turntables
Rega Planar
April 1975
With aluminium platter, only 200 made."
Sollte das also ein Überlebender der "200" (klingt nach nem Filmtitel...) sein:
Nix verändern, staubgeschützt hinter UV-reflektierendes Glass bringen und die Grundsteinlegung fürs private Rega-Museum feiern!Vorsichtiger-Blick-über-den-Platten-Tellerrand- Grüße,
AnTon
Danke für den Link auf die Seite der Rega Geschichte. Da habe ich mal durchforstet wieviele Rega Geräte ich hatte oder habe. Es waren 16 Gerätschaften und wenn ich den Goldring GR 1-T-M mitzähle dann sind es sogar 17. Dessen Transrotor Alu Teller noch auf meinem RP 3 liegt.
Danke für den Link auf die Seite der Rega Geschichte. Da habe ich mal durchforstet wieviele Rega Geräte ich hatte oder habe. Es waren 16 Gerätschaften und wenn ich den Goldring GR 1-T-M mitzähle dann sind es sogar 17. Dessen Transrotor Alu Teller noch auf meinem RP 3 liegt.
..ah, freut mich zu lesen - erinnert mich auch an meine "Rega-Zeit", die bei Plattendrehern noch anhält (...inkl. "Apheta2" an der "Aria"-Phonovorstufe).
Habe nach Deiner Anregung auch mal kurz im Gedanken die bisherigen Regas durchgeforstet...in der Tat, das war schon einiges...
Wenn ich mich da so zurückerinnere, fand ich die Rega "2000"-Reihe als die "vollständigste", erwachsenste.
Könnte ich heute auch noch hören, das ist wirklich "zeitlos".
Die 90er Elektronik war da für mich vor allem in den Anfängen noch nicht ganz so weit, die späteren Regas (nach der 2000er Reihe) dagegen waren/sind es für mich nicht mehr.
bilauaudio : Was ist/war denn Deine bevorzugte Rega-Baureihe?
Rega-Rückblicks- Grüße,
AnTon
...kleiner Nachtrag mit gar nicht so kleinem, persönlichen "Rega-Reisebericht":
Von der Elektronik her hat mir "musikalisch" am besten die Rega 2000-Reihe (Strangguss-Gehäuse) gefallen: Konnten "alles", dabei wunderbar "musikdienlich" aufspielend.
Hiervon hatte ich den Vollverstärker "Mira" (auch mal im Bi-Amping mit einer "Maia"), die Vorstufe "Cursa" und 2 x "Maia" (Stereo bzw. Doppel-Mono-Endstufen), natürlich den CD-Spieler "Planet" (WIRKLICH toll!) und den Tuner "Radio". Mehr ging damals nicht
Die ""neue" Phonovorstufe IOS kam für mich leider zu spät (da hatte ich schon eine Greenwall "RIAA") und die CD-Spieler "Apollo" und "Saturn" waren irgendwie nicht mehr das, was mir am "Planet" noch zusagte und so blieben sie nicht allzulange.
Die bald folgenden, klanglich "verrundeten" Regas waren nicht mehr ganz das meine (auch nicht die "Ägyptischen" Röhrendinger) und so ging die Zeit der Rega-Elektronik bei mir zu Ende und es wurde "nur" noch der Phonozweig aufrechterhalten und ansonsten fürderhin an Aktivmonitoren und Monitorcontroller(n) gehört.
...ja, gut: Die "Planet"-CD-Spieler sind weiterhin da
Wieder a bisserl weiter in die 90er Jahre der Modell-Historie zurück:
Aus der Rippengehäuse ("Clamshell") - Generation der 1990er Jahre gefielen mir bereits sehr gut die letzten Verstärker-Modelle wie "Mira", "Cursa"mit "Maia" (ja, gab es alles bereits vor 2000) sowie natürlich die CD-Spieler "Planet" (durchaus "runder" tönend als die 2000er Version) und die Laufwerks-Wandler-Kombi "Jupiter" und Io" (erinnert mich mehr sehr an den "Planet 2000"). Die Phonovorstufe "Eos" war "natürlich" auch dabei
Der Tuner (ich hatte damals die Version mit geringerer Bautiefe) stand damals allerdings etwas hinter den übrigen Quellen zurück, was mich auch mal in Richtung eines K+H / Telewatt-Tuners blicken liess.
Ach-Ja, Lautsprecher gabs auch
Die 2-Wege Standboxen "Jura" waren echte "Spasslautsprecher", die mit Begeisterung tönten und schon die wunderbaren Papier-Tiefmittentöner von Rega hatten: An einem "Rippengehäuse"-Mira war das sehr eindruckvoll - wer brauchte da noch Naim?
Ein späteres kurzes "R1"-Kompaktboxen-Intermezzo gab es zwar auch, aber die "2000"-Elektronik spielte da bereits an Wilson-Benesch "Actor" und irgendwo war nach einem Umzug mit "wohin-mit-all-dem-Zeug"?) Platz knapp...die "Actor" gewannen jedenfalls haushoch den reichlich unfairen Vergleich
Nichtsdestotrotz waren die R1 tolle Lautsprecher (wie die ges. R-Reihe)!
Ein Kapitel für sich waren für mich die ersten Rega-Schritte in den 90ern mit der interessanten "Clamshell"-Vor-End-Kombi "Hal" (Passiv-Vorverstärker) und Exs"; die Signalübertragung zwischen beiden erfolgte hier platzsparend mit einem einzelnen XLR-Kabel für beide Stereo-Kanäle...bei der geringen Bauhöhe der Rippen-Gehäuse und der beachtlichen Anzahl an Anschlüssen war das womöglich eine notwendige, platzsparende Lösung.
Auch klanglich war diese Kombi reichlich "interessant"; Durchsetzungsfähigkeit war geboten, und irgendwie war das ja schon "schnell" und detailreich usw. usf., aber Rega schien sich da noch nicht wirklich gefunden zu haben: Für mich war das zwar "bemerkenswert", aber irgendwie nicht ganz komplett.
Gehört wurde jene Vor-End-Kombi von mir mit "XEL"-Lautsprechern (für diese griff Rega auf "Royd" als Zulieferer zurück), das wurde nach meiner Erinnerung von image HiFi sinngemäß als "im Markenverbund stimmig" beschrieben...
....soderle, mehr wars nun wirklich nicht - zumindest kann ich nicht an weitere "Regas" erinnern ![]()
In the year 26...
...steht nach Rega-Historie der plattendrehenden HiFi-Welt ein großes Jubiläum ins Haus:
"April 1976
Turntables
Rega Planar 3
April 1976
12mm glass platter."
...wenn das mal kein Grund zum feiern ist! Was zur Frage führt:
Wird es da ein - natürlich sensationelles - Sondermodell geben?
Der "Rega P3 RS-Edition" ist ja schon "großes Kino" - das zu toppen ist eine Herausforderung, wäre aber anlässlich des 50-jährigen Thron-Jubiläums schon angemessen
Mh, was müsste denn so ein Rega P3-"GAK" (= Größtes Anzunehmendes Kino) haben?
"Technisch" noch weiter über den P3-"RS" hinauszugehen, würde den P6 endgültig in Frage stellen....wobei man sich ja früher bei Rega auch ganz entspannt von "P5" und "P7" verabschiedet hatte.
Will oder kann man sich "technisch" aber nicht weiter abarbeiten in Bezug auf Dinge wie Laufwerk, Subteller und natürlich dem Platten-Teller, blieben vielleicht noch für die Modellrangfolge an sich weniger problematische "Details" wie z.B. der Tonabnehmer:
Ein montierter "Nd9" (oder gar ein "Ania Pro"?) hätte schon was, gerne an einem polierten RB330.
Oder/und ein Wiederaufleben der legendären, knallbunten P3-"Zargen"?
Ein sattes Rega-Grün wäre es doch, ggf. begleitet von einem hochglanzpolierten Neo-PSU-Gehäuse mit grüner Frontblende...
...das garantiert zudem im Laden hinreichend Aufmerksamkeit und erspart jeden Werbeaufsteller ![]()
Na, mal sehen, was Rega in 2026 bringt! Falls jemand dazu schon Rauschen im Online-Blätterwald vernommen hat, bitte gerne verlinken!
Jubiläums- Grüße,
AnTon
AnTonaus :
Ich habe nur die Plattenspieler mit Zubehör gekauft und zwei Tonabnehmer die mich schnell wieder verlassen haben. der älteste war ein Planar 3 von ca. 1995 der jüngste ein RP 3 von 2013. im Moment sind es: P3-24, P5, P7 alle mit TT PSU dann RP3 mit TTPSU Neo und Goldring GR-1-T-M mit Heed Orbit 2 (umschaltbare Drehzahl 230V). Zusätzlich zwei RB 250 ein RB 700 und ein RB 303. Ein MM Elys 2 und miterworbenes Exact wurden spätestens nach einem Jahr wieder verkauft, waren aber auch die Zeiten, ca. 2010, wo ich auf MC umgestellt habe. Original ist aber kein Plattenspieler geblieben. Irgendwie habe ich irgendwann gemerkt, daß man Rega´s so gut tunen kann.
Andere machen es halt bei Autos und ich an Rega Plattenspieler. ![]()
Mein P 7 hat eine extrem weiche Wollmatte, die passt meiner Meinung am besten auch auf dien Glasteller. Do-it-self fals Du einen Glasteller brauchst, schreib mir mal per PN ich habe noch einen rumliegen.
danke für dein Angebot, ich hab mir schon einen besorgt, der ist noch unterwegs zu mir....
Aktuell liegt eine Acryl Scheibe auf dem MDF Teller, fand ich besser als ohne
Farblich 1A. Jetzt noch ein Nagaoka 150er Body mit 110er Nadel und es ist perfekt!
Gruß Kai-Uwe
Hallo,
vorsicht, das macht Augenkrebs!
Gruß
Frank
...kaum schreib ich hier etwas von der wunderbaren alten, vergangenen und aus-dem-Haus-gegangenen Rega-Elektronik, schon fällt mir auf, dass ich das noch einen "Rega Mira" (2000) übersehen habe:
Dieser fand aus traurigem Anlass zu uns und musiziert seitdem an einem dafür zugekauften Paar kleiner Amphion im Arbeitszimmer meiner Frau...
...jedenfalls bis heute Vormittag: Der gute Mira stellte nun unbotmäßig seinen Dienst zumindest auf einem Kanal ein - was im Detail aber letztlich schon egal ist:
Denn auch wenns vielleicht nur irgendetwas "harmloses" wäre, ist alleine das Öffnen der Motorhaube durch einen staatlich lizensierten Elektro-Operateur heute mit enormen Kosten verbunden...da sollte man bei einem jenseits der 20 Jahre alten Gerät gleich eine kleine Grundüberholung mitbeauftragen, dann "lohnt sichs" wenigstens für Auftragnehmer und (hoffentlich) auch für den Auftraggeber.
Dazu hätte ich folgende FRAGEN in die versammelte Rega-Experten-Runde:
WER?
An Werkstatt-Adressen hätte ich derzeit:
Die klassische "Freie Bild- und Ton- Werkstatt" (offenkundig Rega-erfahren):
Freie Ton- und Bildwerkstatt: Rega Mira
...und ohne dass ich davon vorher bewußt etwas davon gehört hätte "TGE" in Essen:
audio-service Spezialwerkstatt
Von dieser Werkstatt habe ich jetzt eher zufällig auf der Suche nach einem schon überholten "Mira" gelesen (...ein Inserent gab an, er hätte dort seine Rega - Endstufe günstig überholen lassen).
Gibts da im Forum besondere Präferenzen / Erfahrungen zu den genannten oder gar andere Empfehlungen?
..."WIEVIEL"?
Oder: Was dräut da üblicherweise für eine solche Mira 2000 - Verstärkervision am Rechnungshorizot?
"WARUM"...
....sollte man den Mira reparieren lassen - oder vielleicht sogar das reparieren lassen lieber sein lassen?
Nachhaltig ist eine Reparatur definitiv - aber platzmäßig sinnvoller wäre letztlich, ein Paar Aktivmonitore auszupacken und nen Monitorcontroller dazuzustellen...
...wobei das fast die schwierigste Frage ist:
Die perfekte Lösung in Gestalt eines SPL "Director" (Mk1) müsste erst eingekauft werden; die Gestehungskosten eines brauchbaren, Gebraucht-"Director" könnten aber eine "Mira"-Revision durchaus übertreffen.
Am besten wäre ein Tausch des defekten "Mira" und der Amphion "Argon 3" gegen einen "SPL Director"...eigentlich eine prima Idee, nur müsste man erst mal jemanden finden, der so etwas vorhat...
Mh, mal sehen, wie das ausgeht. Ich freue mich jedenfalls über jede sachdienliche Rückmeldung, um zunächst eine geeignete Werkstatt zu bestimmen und mit dieser anschliessend die voraussichtlichen Revisionskosten abklären zu können.
"Mira"- Grüße,
AnTon
.und ohne dass ich davon vorher bewußt etwas davon gehört hätte "TGE" in Essen:
audio-service Spezialwerkstatt
Von dieser Werkstatt habe ich jetzt eher zufällig auf der Suche nach einem schon überholten "Mira" gelesen (...ein Inserent gab an, er hätte dort seine Rega - Endstufe günstig überholen lassen).
So weit ich weiß gehen einige vom Stammtisch Oberhausen dort hin. Negatives habe ich dahingehend noch nichts gehört.
TGE sind Urgesteine und rundum empfehlenswert. Die sind bestimmt schon 30 Jahre im Geschäft, wenn nicht mehr. Preiswert, kompetent und zuverlässig. Ich habe da schon recht viel machen lassen und war immer zufrieden.
Edit: Ziemlich genau 40 Jahre …
Jetzt auch eine RS-Edition für den Planar 6:
Hallo in die Rega Runde, ich denke das einige von euch das Rega NEO PSU MK2 im Betrieb haben, hatte schon mal jemand Probleme damit, meins hat aktuell den Betrieb eingestellt. Es ist während des Betriebes einfach ausgegangen, nun macht es nichts mehr. Es ist nicht einmal ein halbes Jahr alt, gut das noch Garantie drauf ist.
Hab jetzt den 24 V Anschluss ohne PSU wieder im Betrieb, kann also trotzdem weiter hören.