Thorens TD 520

  • Am Besten die originalen Transportsicherungen ;)


    Ansonsten Riemen ab, alle Teller runter, Tonarm fixieren und wenn die Transportsicherungen nicht dabei sind, zwei bis drei Pappstreifen zwischen Subchassis und Zarge.


    Gruß,
    Marc

    where is the string that Theseus laid, find me out this labyrinth place

  • Abzüglich 11-12% Ebaygebühren, da bleiben dann noch ca. 485,- im eigenen Geldbeutel übrig.


    Ebay ist mittlerweile schon unverschämt teuer geworden.


    550 EUR für einen 520 ohne Arm??? OK, Traumzustand.


    Sind also 575 EUR für einen TD 520 mit TP16 doch gar nicht mal schlecht.


    Das Gegenteil sind dann natürlich solche Angebote.


    http://www.ebay.de/itm/Thorens…ieler&hash=item25936396fe


    Soviel Geld für einen 520er mit TP16 zahlt imho nur ein Ahnungsloser oder ein fanatischer Liebhaber. Aber irgendwann wird auch dieser 520er einen Käufer finden :24:

  • Ohne den Plattenteller abzunehmen, bekommst du die nicht eingebaut. Den Subteller sollte man auch entfernen.


    Hol dir bei vinylengine.com die BA, dann wird es dir klar

    where is the string that Theseus laid, find me out this labyrinth place

    The post was edited 2 times, last by sam.hain ().

  • Diese Kombination macht in meinen Augen keinen Sinn. Den TP16 kannst du doch genauso gut auf einem 320 betreiben, der wesentlich günstiger zu haben ist.


    Echt? Am TD520 wurde ja serienmäßig der TP16 mit durchgehendem Tonarmrohr und geklemmten Headshell verbaut. Der dürfte m.E. einer der besten Thorensarme sein.


    Auf dem TD 520 ist der TP 16 L verbaut, der hat eine Länge von 11 Zoll und würde garnicht auf 'nen TD 320 passen. Ich habe den TP 16 immer unterschätzt, bis ich einen auf dem TD 126 hatte der eigentlich einem SME Platz machen sollte. Nur, warum soll ich den klanglich besseren Tonarm abbauen...

  • Genau, der TP16 IV L um genau zu sein. Der Arm ist hervorragend gearbeitet und hat praxisgerechte Parameter wogegen der TP 90 deutlich weniger flexibel bei der TA-Wahl ist. Zumindest auf dem Papier.


    Und wenn jemand SMEs cooler findet kann ich das verstehen. In Sachen Lager und Klang ziehe ich die Thorensarme mittlerweile eindeutig vor.

  • Hallo!


    TP 16 IV L ...


    Das biedere Design und das viele Plastik lässt einen die Schlechtigkeit des Arms schon hören, bevor die Nadel die Rille berührt. :D
    Also nix für Autosuggestionisten echte High-Ender!


    Bei mir werkelt er seit längerem auf einem Lenco 75. Etwas zusätzliches Gewicht im headshell, ein etwas schwereres Gegengewicht (von Holger erworben, nochmals mein Dank dafür an dieser Stelle) und das 103er Denon spielt ganz prima.


    Ich glaube, von der Länge her sind es eher 10 Zoll. Der TP 90 L ist in etwa 11 Zoll lang.


    Grüße,


    Ingo

    Jazz is the teacher, funk is the preacher.

    The post was edited 1 time, last by Heidi ().

  • Hey Leute,


    ich bin der arme, aber glückliche Mensch, der den TD 520 für 550 Euro erstanden hat. Hätte ich nicht gemacht, wenn der Zustand nicht quasi neuwertig wäre – was er aber ist 8). Viel teurer als der Dreher selbst kommt allerdings der passende Tonarm. Klar könnte ich auch irgendeinen gebrauchten Neunzöller für 250 Euro verbauen, aber das würde der Qualität des Laufwerks, denke ich, nicht gerecht werden. Das andere Extrem wäre ein von Robert Graetke getunter 3012-R von SME, aber die gehen bei Audiomarkt für schlappe 1650 Euro über den Tisch. Habe mich für einen – wie ich hoffe – sehr guten Kompromiss entschieden: Einen 12-Zoll-Tonarm von Thomas Schick, der rund 1000 Euro kosten wird. Der hat auch das Potential, einen noch besseren Dreher versorgen zu können (falls ich in fünf bis zehn Jahren mal wieder Lust auf eine Neuanschaffung verspüren sollte). Nachteil: Vier Monate Wartezeit, die gerade erst begonnen hat... :sleeping:


    Bis dahin mache ich mir über die optimale Ausstattung des TD 520 Gedanken, und dazu gehört auch eine Frage, die in diesem Thema bereits angeschnitten wurde: Plattengewichte. Einerseits hieß es hier, das Lager eines 520ers würde ein Plattengewicht auf Dauer nicht aushalten, andererseits hatte (und hat) Thorens ja selbst ein Plattengewicht im Angebot – den Thorens Stabilizer mit einem Gewicht von 550 Gramm. Was also, außer dem Preis, spräche dagegen, z.B. dieses Gewicht von 350 Gramm einzusetzen. Thorens wird ja sein eigenes Zubehör nicht so konstruiert haben, dass es binnen Kurzem die eigenen Plattenspieler ruiniert, oder?


    Es grüßt und bittet um Antwort
    Jan

    Wen es interessiert – meine Analogkette:
    Laufwerk: Thorens TD 520, Tonarm: Schick 12 Zoll, Tonabnehmer: Dynavector 20X L MkII, Phonovorstufe: Whest Two, Verstärker: Pathos Classic Remix, Lautsprecher: B&W CM10

    The post was edited 2 times, last by Architektenkind ().

  • Naja, Schwingungen der Platte dämpfen, halt. Früher hätte ich sowas für Voodoo gehalten, aber nachdem ich am eigenen Ohre erfahren habe, was ein besseres Netzteil an Klangvorteilen bringen kann, bin ich mir da nicht mehr so sicher. Und die Frage war ja gerade: Riskiere ich wirklich einen Lagerschaden, wenn ich ein Gewicht verwende, das 200 Gramm weniger wiegt als das thorenseigene (das ja schließlich genau für diese Plattenspieler konstruiert worden ist...)

    Wen es interessiert – meine Analogkette:
    Laufwerk: Thorens TD 520, Tonarm: Schick 12 Zoll, Tonabnehmer: Dynavector 20X L MkII, Phonovorstufe: Whest Two, Verstärker: Pathos Classic Remix, Lautsprecher: B&W CM10

  • 10,5 Zoll hat der TP 16 in der Langversion


    Die effektive Länge beträgt 247,7mm. Das sind 9,75 Zoll.


    Ein schweres Plattengewicht lässt Platten mit weniger als etwa 140-150g konkav werden. Das ist kontraproduktiv. Besser ist es, bei Bedarf, mit einer leichten, dosierbaren(!) Plattenklemme zu arbeiten. Ein Plattengewicht muss man immer benutzen, da man ja auch das subchassis auf die erhöhte Masse eingestellt hat.


    Ich benutze diese: http://www.amazon.de/Clearaudio-Clever-Clamp/dp/B004S5JH2A


    Kann man bestimmt auch in Läden kaufen, die political correct sind. War halt der erste google Treffer.


    Grüße,


    Ingo

    Jazz is the teacher, funk is the preacher.