Der Goldring MC-Tonabnehmer Thread

  • Die Goldring MC-Reihe - verkannte Spitzensysteme? Oder warum nur sehr selten darüber geschrieben wird.
    Anders sieht es mit der MM-Reihe aus. 1012 - 1042 sind sehr bekannt und werden oft gebraucht.


    Als ich so um 1998 wieder einen Planar P3 erstand, war ein Eroica montiert. Damals klang es mir zu brav und ich ging rüber zu kleinsten Dynavector, was erheblich dynamischer daher kam. Nach einer langen Odyse mit vielen verschiedenen Typen wie Denon, Ortofon, Decca, Grado und neuerdings auch ein Nagaoka MP 300, bin ich seit einer Woche Besitzer eines Elite 2.


    Mit dem Nagaoka dachte ich meinen TA gefunden zu haben. Das Elite 2 macht alles ein bisschen besser, hat aber eine Art Magie, von der man nur schwer loskommt. Und natürlich hat es diese unvergleichliche räumliche Wiedergabe, die in dieser Preisklasse ihresgleichen sucht. Und neben dem Nagaoka ist es das erste System, bei dem ich keinerlei Abtastgeräusche wahrnehme. Senkt sich die Nadel, herscht in der Einlaufrille nur Stille. Eigentlich wollte ich ein Rondo Bronze haben, bin aber glücklicherweise wieder zu Goldring gestossen.


    Ich wundere mich nun, weshalb die MC-Systeme von Goldring so wenig Anhänger zu haben scheinen. Goldring baut schon seit über 80 Jahren gute Systeme.


    Vielleicht finden sich in diesem Thread einige Anhänger zum Erfahrungsaustausch. Es würde mich jedenfalls freuen.


    Analoge Grüsse
    Georg

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  • Deine Erfahrungen kann ich nur bestätigen. Habe Jahre lang mit einem Elite Referenz gehört. Es ist in seiner Preisklasse genial. Habe jetzt ein anderes System am laufen, ein Jan Allaerts MC I Boron MKII, tonal dem Goldring sehr ähnlich nur mit einer höheren Feinzeichnung, Auflösung und Dynamik. Kostet aber auch fast das Dreifache.


    Gruß
    Detlef

    Manche blasen auf einem Kamm und meinen die Berliner Philharmoniker spielen zu hören! (Frei nach Konfuzius)

    The post was edited 1 time, last by Detlef138 ().

  • Meine 1 Begegnung war ein Eroica LX auf einem Pro-ject Xpression mit dem 8.6C Arm. Die Kombi hat mir damals viel Spass gemacht, ich empfand das Eroica überhaupt nicht als behäbig oder ruhig wie oft zu lesen ist. Wird derzeit bei fono.de für knapp 240.- angeboten, ich habe lange überlegt, mich dann aber doch für ein AT-F7 entschieden. Grund: Nach dem Verkauf des Pro-ject hatte ich mir ein 2. Eroica gekauft, das kam an das 1. aber überhaupt nicht ran. Ich vermute mal typisch Britisch oder anders "Sereinstreuung".


    Gruß Detlef

  • Ich habe neben einem Elite I ein Goldring Excel GX laufen. Das war das damalige Topsystem von Goldring und wird heute noch mit anderem Gehäuse (Kunststoff-Holz) von Reson als "Lexe" verkauft. Das Excel hat ein Metall-Holz-Gehäuse. Es spielt meiner Meinung nach unheimlich gut. Es bietet einen sehr tiefen, sauberen Bass und spielt sehr dynamisch und räumlich. Dabei ist es aber nicht so nüchtern wie z.B. mein Ortofon Jubilee, sondern bringt einen schönen Schuss Wärme im Mittenbereich mit. Es macht irgendwie mehr Spaß als das Jubilee, deshalb liegt dieses schon wieder etwas länger in der Schachtel...
    Das Elite läuft auch sehr schön, kann aber nicht die "Faszination" des Excel bieten. Wenn man das Excel nicht kennt, könnte man aber durchaus auch langfristig mit einem Elite sehr zufrieden Musik hören.

  • Meines ist noch nicht voll eingespielt. Ja, die Basswiedergabe habe ich noch gar nicht erwähnt. Bei mir ist er wirklich tief, lässt aber den seidigen Mitten viel Spielraum um sich zu entfalten. Das Nagaoka MP 300 ist dagegen in den Mitten nüchterner. Ein Quantum mehr Auflösung aber nicht den Charme des Elite.


    Beispiel: Eine sehr hochtonlastige LP: Crusader von Saxon


    Mit den Nagaoka ist diese fast nicht mehr ertragbar. Mit dem Elite II kann man die Scheibe voll durchhören, ohne dabei die Ohren zu strapazieren. Und trotzdem Auflösung und genügend Bass. Das konnte bisher nur das DL-103 ähnlich gut, aber mit deutlich weniger Auflösung und eher dumpfen Timbre.


    Die Abstimmung des Elite 2 scheint voll gelungen.

  • Morgen,


    ich muss noch irgendwo ein kleines Eroica haben.
    Fand ich in der Vergagenheit immer ein Wenig grau und langweilig.


    Vielleicht doch noch mal rauskramen und anhören ...


    Gruß, T.

  • Ich musste fast 6 Monate mit dem Elite ref. zwangshören, das JA war zur Reparatur, habe mich zwischendurch oft gefragt, warum ich soviel Geld für das JA ausgegeben hatte, die Frage beantwortete sich erst, als es aus der Reparatur zurück war.


    Gruß
    Detlef

    Manche blasen auf einem Kamm und meinen die Berliner Philharmoniker spielen zu hören! (Frei nach Konfuzius)

  • Psssst, nicht so laut. Ein Marketing-Manager könnte mitlesen und zu dem Schluss kommen, dass die Dinger zu günstig sind... ;)


    Ich bin auch seit bestimmt zwanzig Jahren zufriedener Goldring Hörer. Neben dem Eroica hatte ich das Elite I und II. Jeweils in Linn Armen bzw. in einem Manitcore Magician.
    Zwischendurch auch mal ein Lyra Argo und ein Linn Klyde. Derzeit läuft ein reson lexe in einem Ekos 2. Bin zufrieden ;-))


    Gruß
    Frank

  • Hallo,


    mein erstes Goldring war das 1022GX am Ortofon AS212-Arm. Es hat das Grado Prestige Silver und das Ortofon MC3 Turbo nicht nur ersetzt, sondern ihre jeweiligen Stärken vereint und beide erwartungsgemäß übertroffen. Später stieg ich zum Elite II auf und ich frage mich immer wieder, warum ich es nach wenigen Jahren wieder verkauft habe. Vielleicht weil ich damals keinen würdigen Verstärker hatte, oder, weil ich die besonderen Glanzlichter vermisste, die ich von einem MC erwartet hatte.


    Um auf Georgs Eingangsfrage zu kommen: Die 10xx Reihe umfasst vom guten (1006) bis zum wahrscheinlich besten (1042) MM und hat somit eine Sonderstellung, da highendige MMs ziemlich rar sind. Die Goldring MCs sind andererseits bodenständige und relativ günstige Alleskönner, impedanz-unkritisch, passend zu unterschiedlich schweren Tonarmen, ohne besondere musikalische Vorlieben. Deshalb haben sie - meiner Meinung nach - nicht das Zeug zur Legende sondern werden wie gute, verlässliche Partner geschätzt, deren Leistung selbstverständlich ist.


    Konstantin

    Thorens TD-535 mit Sumiko MMT-Arm.
    AT-F5MC, Nagaoka MP-20, 15, 11, 1.0, 3.0, Ortofon MC25FL,

    Verstärker: NAD 1155 (VorV), Phonic Max250 (EndV).

    Lautsprecher: ASW Cantius ML2, Kopfhörer: Stax SR-404 (Lambda pro sign.), Grado

  • Hallo zusammen,


    ich habe seit 2 Jahren ein Eroica GX und bin immer wieder zufrieden wenn ich es spielen lasse. Es läuft mal am TP90 (TD 2001) oder SMe3009 SII impr. (auf Technics SL 150). Ich muss dazu sagen, dass beide Tonarme nicht optimal sind für das GX, aber Theorie und Praxis hin und her, es spielt ehrlich auf und macht Vieles gut. Es macht mir einfach Spass, da ich lange gut und entspannt Musik mit dem GX hören kann. Es spielt dynamisch, feinzeichnendmit guter Räumlichkeit und klaren aber nicht übertriebenen Mitten. Passt, m b M n. Hatte es damals für 150 Euronen gebraucht mit 10 Std. Laufzeit bekommen. Lustigerweise waren die Ringe zur Farbkodierung an den Kontakten falsch zugeordnet, sodass sich ein falsches Bild der Musikwiedergabe (Verpolung Masse und Signal) ergab, war aber schnell behoben. Für den anspruchsvollen Hörer-Alltag und Musikmaterial quer Beet möchte ich es nicht missen.
    Stimme Konstantin zu, dass es selbstverständlich aufspielt - und nicht einen Sound kreiert - der dann durch Hype und Marketing unterstützt wird.


    Munteres Hören wünscht...


    Alex

  • Mich würde mal interessieren mit welchen Einstellungen am (Phono-)Vorverstärker ihr eure Goldring oder Reson MCs so hört und welche Unterschiede ihr mit unterschiedlichen Einstellungen hört.
    Mein Excel läuft an der Omtec Antares derzeit mit 91Ohm. Mit niedrigerem Widerstand 68 Ohm wird der Klang wärmer, die Klangfarben sind dann sehr angenehm, allerdings wird der Bass etwas dicker und ungenauer. Gehe ich mit dem Widerstand hoch (100, 150, 220 Ohm) wird der Klang zunehmend heller und analytischer. Bei 150 Ohm spielt der TA unheimlich dynamisch und gerade Schlagzeug springt einen regelrecht an. Ich habe es aber eher mit den wärmeren Klangfarben, deshalb der niedrigere Widerstand.
    Wie hört ihr so?

  • Hallo Jörg


    Gute Idee. Leider kann ich hier nicht mitreden, da ich eine EAR 834 P de Luxe mit Lautstärkeregler habe.
    Im MC-Zweig werkelt ein Uebertrager. Die stellt sich automatisch auf den jeweiligen TA ein.
    Bisher hat es mit jedem TA bestens funktioniert und ich sehr zufrieden damit. Der MC Zweig ist jedoch
    deutlich hochwertiger als der MM. Obwohl dieser für alle noch bezahlbaren TA völlig ausreicht.


    Das Elite II klingt am MC besser als ein Grado The Reference one am MM. Obwohl das Grado fast das doppelte kostet.
    Dies sollte meine obige Aussage untermauern.


    Gruss

    The post was edited 1 time, last by gba1 ().

  • Interessant, ich habe fast die gleichen Erfahrungen gemacht wie gba1.


    Ich hatte "nur" ein Transrotor Cantare (wird auch manchmal als "Eroica Reference" angeboten), bei dem es sich um ein Eroica mit "Harmonic-Schliff" (wahrscheinlich ein Line-Contact-Schliff japanischer Provinience) handelt und das mit 500 € leider deutlich teurer als die Standard-Version ist. (390 €)


    Meines Erachtens ist es ein echtes Geheimtippsystem², mit dem sich nervfrei stundenlang Musik hören lässt. Es klingt sauber, tastet einwandfrei ab und hat eine Homogenität, die ich persönlich bei vielen japanischen Konkurrenten vermisse.


    Da es den Hochtonbereich in aller Regel (ist natürlich abhängig von Arm, Phonostufe und dem Rest der Anlage) nicht übertreibt, wirkt es beim ersten Reinhören nicht ganz so lebendig oder "dynamisch" wie viele Japaner. Aber nach einer gewissen Eingewöhnungszeit vermisst man praktisch nichts.


    Deshalb gehört es zu den wenigen Tonabnehmern, die fast vorbehaltlos empfehle.


    Natürlich geht es noch besser. Aber ich finde es immer sehr schofelig, wenn man argumentativ mit vielfach teureren Tonabnehmern um die Ecke geschossen kommt, die - na klar - alles noch viel besser können.



    ² Das heißt natürlich trotzdem nicht, dass es jedem gefallen muss.

  • Hallo an alle,


    das ist mal wieder ein sehr schöner Thread! Ich habe auch einige Goldrings. Es sind zwar nur die MM´s der 900er Reihe aber ich mag Sie sehr. Vom lesen her für mich das Beste Goldring MC ist das Gerard Louis (Goldring GL ) von 1986.
    Ich habe es zwar noch nie gehört, jedoch wird es vor allem in den englischsprachigen Foren aufs höchste gelobt. Vor 2 Jahren hätte ich es mir fast gekauft. Sollte mit Box und ca. 200h Laufzeit 400 € kosten.
    Gibt es hier jemanden der das System kennt oder besitzt und etwas dazu schreiben kann?


    Beste Grüße, Jens

  • [quote]Mich würde mal interessieren mit welchen Einstellungen am (Phono-)Vorverstärker ihr eure Goldring oder Reson MCs so hört und welche Unterschiede ihr mit unterschiedlichen Einstellungen hört.


    Bei mir haben die Goldring/Reson MC an der integrierten Phonostufe meiner dnm-Verstärker gespielt. Diese schließt mit 1kOhm ab. Funktioniert für meine Ohren ganz ausgezeichnet....
    Gruß
    Frank


    P.S. Stimme den Vorrednern zu, dass die Systeme sehr linear und ausgewogen klingen. Somit also exzellent zum Musikhören geeignet und weniger zur Legendenbildung geeignet sind....

  • ... so lange ist dieser Thread inaktiv.


    Ich melde mich mal mit dem Goldring Legacy und einem 1042 zu Wort.

    Ich hatte mit einem von Axel Schürholz mit Shibata retippten System an meinem Sony PS-X 600 begonnen - und das war schon ein toller Klang. Gut - als ich dann hochwertige Klassikaufnahmen mit dem Ortofon Rondo Bronze auf dem Project Acryl 9.1 verglich - da kam es nicht mehr ganz mit - und dann war der Einsatz durch den Wechsel vom Rondo Bronzo (Klassik und Jazz) und dem Denon DL 103 auf meinem Thorens TD 2001 (Rotziger Blues und Gitarren-Indipendent) bestimmt.


    Aber dann erstand ich ein Goldring Legacy - und jetzt habe ich ein Problem ;-) das Legacy vereint beide Klang- Charistika ziemlich gut - wozu brauche ich noch zwei Systeme ?!?!?


    Dazwischen habe ich auch ein Yamaha 501 und eine Yamaha MC 9 gehört - ich fand sie total langweilig gegen alle anderen Systeme - gegen das Denon DL 103 und gegen beide Goldringe ;-) Und dann habe ich festgestellt, dass Transrotor die Golring-Systeme mit Veränderungen deutlich teurer verkauft - mein Legacy (hoch gelobt in den Journalen) fast zum 2.5-fachen ... bringt es das wirklich ?!?


    Hat inzwischen noch jemand ein Goldring Legacy - und kann berichten ?!?


    Grüße

    Klaus

  • hallo zusammen


    ich stand auch davor, mir ein elite2 zu kaufen. beim einlesen erfuhr ich dann auch von legacy. die äußere ähnlichkeit mit transrotors figaro (2500€) machte mich dann richtig neugierig, weil sie beide in der selben englischen schmiede entstehen.


    auf der goldring-hp erfuhr ich dann, dass es seit letzten herbst ein mc system ETHOS gibt, welches laut hersteller das aktuelle referenzmodel sei.


    ich habe es blind gekauft und jetzt an meinem diy laufwerk mit diy tonarm und diy headshell laufen.


    dazu möchte ich sagen, dass ich erst seit ca. 15 jahren wieder platte höre. ich hatte dual502 mit shure 75 , thorens 320, 320mk2, dazu ortofon nr, 2 sowie ortofon 25 fl und benz ace L.


    aus teilen der vorgenannten laufwerke baute ich mir dann mein zu 99 Prozent (prönliche schätzung8)) resonanzbefreites subchassis laufwerk mit benz ace L auf und dachte, es spielt jetzt recht weit oben mit.


    weit gefehlt, so weiß ich jetzt.


    ETHOS ist eine andere klasse... eine andere dimension.


    sein detailreichtum im mitteltonbereich, voller ausdruckstärkster klangfarben, gepaart mit holografischer stimmwiedergabe. dazu abgrundtiefer, trockener bass und kristallkare hochtonwiedergabe.

    bedeutet: keine übertriebenen zischlaute... keine nervigen lästigkeiten... einfach nur glöckchenklare WIEDERGABE.


    ETHOS machte meine anlage zu einer zeitmaschine -

    denn die anlage beamt mich quasi an ORT und ZEIT der aufnahmen.


    das funktioniert deshalb, weil neben den vorgenannten eigenschaften ebenfalls seine raumwiedergabe "fließend durchgängig" ist.

    (von -rechts bis rechtsaußen..von links bis linksaußen-

    dabei zugleich auch in ihrer tiefenstaffelung

    -von vorne... über mittig .. und hinten... bis ganz weit hinten-)


    niemals habe ich in mehreren dutzend vorführungen

    (bishin zu annähernd 6 stelligen HighEnd-anlagen)

    besser gehört.


    Goldring ist für mich der MC spezialist mit dem besten preis-leistungsverhältnis.


    viele musikalische grüße


    josef


    und noch ein tipp für alle thorens 320ziger:


    das größte tuningpotential bei einfachster durchführbarkeit liegt beim gegengewicht... weg damit... und statt dessen irgendetwas gleichschweres aus weichem gummi anbringen, ausjustieren und los....

    ...Bauen wir das jetzt richtig :?:

    ...oder machen wir's wie immer :?:

  • Zum Goldring, ja wenn auch nicht in der Ausprägung, das/ mein Eroica halte ich auch für sehr fair eingepreist, wobei ich den von vor drei Jahren - also ca 300€ im Hirn habe.


    Zum Thorens, welchen Tonarm meinst Du? Der TP 16 - wenn auch auf einem TD 146 hat mich auch beim Gegengewicht immer etwas genervt, der TP 90 hör nun auf einem TD 320 ist da aus meiner Sicht nun nicht gerade auffällig.

  • hallo


    beide thorens tonarme profitieren von weichen gegengewichten, weil dadurch resonanzen bedämpft werden.


    vor ca 15 jahren habe ich eine alte filmpatrone mit bleischrot und quarzsand befüllt.... das war so eine fließfähige... nein... rieselnde masse, die das tonarmrohr tp 16 umschloss und somit resonanzen vortrefflich beruhigte.


    mein musikfreund mit seinem sme tonarm für 3 k€ hat bei mir immer nur gestaunt ob der verbesserungen bzw wiedergabe mit dem schlichten serienthorens, doch hat er sich nie getraut, das bei seinem sme mal zu probieren.

    Ich würde wetten, dass auch ein sme profitiert !!! (Dann müsste nur das Glaubensbekenntnis umgeschrieben werden:-))


    vor 2 Jahren hab ich die filmdose gegen schwabbelgummi getauscht. die Verbesserungen waren die gleichen wie mit sandbleischrotfilmdose... ist halt nur "sauberer" sandfreier auf der oberfläche... lachend...weil man s nur schwer dicht bekommt.


    aktuell habe ich einen 320mk2 mit tp90 gebraucht gekauft wegen der bauteile. (habe vor, ihn mit 2 motoren über einen riemen zu testen)


    ich wollte es bestätigt wissen (gegengewicht) und hab probiert.


    serienmäßig mit standardgegengewicht klingt er so richtig dröhnig und schlecht, dass ich seine guten Kritiken überhaupt nicht

    verstehen kann !

    ... mit schwabbelgummi dagegen spielt er wirklich paar klassen besser... präziser... konturierter... weil weniger bis kein dröhnen mehr.


    vg


    josef

    ...Bauen wir das jetzt richtig :?:

    ...oder machen wir's wie immer :?:

  • Hört sich nicht uninteressant an...

    Welches Material würdest Du denn empfehlen? "Schwabbelgummi" kann ja alles mögliche sein...


    Gruß

    Andreas

    Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest. (Saki)


    Optimist: "Geil, schon Mittwoch.",
    Pessimist: "Scheiße, erst Mittwoch.",
    Realist: "Noch 8252 Arbeitstage bis zur Rente."