RIGID FLOAT " Erlebnisbericht"

  • Der RF hat halt ein zusätzliches Feder / Massesystem , das ein konventioneller Drehtonarm so nicht hat .

    Sehr guter Punkt!


    Würde ein Schröder-Arm mit seiner Magnetlagerung auch dazu gehören? Oder Well Tempered? Oder...?

    Viele Grüsse,
    Mario


    "Viele Antworten können mit ihren Fragen nichts anfangen." (Piet Klocke)

  • Der für MICH entscheidende Unterschied zu Schröder & Co beim RF ist dessen mechanisch kontaktlosen Lager , bei einer höheren Stabilität des Drehpunktes .


    Pointiert formuliert , Schröder baumelt in einem Masselosen Lager und der WT in Fluid , an einem Faden .

  • Hast du irgendwas sachliches beizutragen oder bist du ein Troll?

    Der ist gut!!

    Deine Unterstellungen entbehren jeglicher Grundlage. In meinem Sprachraum gibt es für Leute mit solchen Auesserungen einen Begriff, den ich hier niemanden zumuten möchte.

    Dass du ein Fan des RF bist geht in Ordnung. Der Begriff Fan ist übrigens eine Abkürzung, hat mit Technik und deren Verständnis aber nichts zu tun.

    Bevor Du solch unflätige Posts loslässt. solltest Du Dich fragen, wie die Wirkung ist. Kann man Dich überhaupt ernst nehmen, besonders dann auch Deine Äußerungen über Technik? Ich würde Dir dringend einen Benimmkurs in einer VHS empfehlen! Auch Anonymität verpflichtet zu respektvollem Umgang!

    AAA-Mitglied
    "Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." A. Einstein

  • Irgendwie schaut der RF schon ein bisserl komisch aus. Eine Schönheit ist er definitiv nicht.


    Klanglich aber sicherlich unter den Besten angesidelt.

    Rechtschreibefehler dürft ihr behalten 😀


    Freundliche Grüsse

    Moreno

  • Och... das kommt bestimmt auch auf das Laufwerk an, wo

    der Rigid Float seinen Dienst tut.


    Auf meinem Montegiro sieht er aus, als ob er (optisch) genau

    dafür designed worden wäre! 8)

  • 1. zum Erfahrungsbericht: was mich überrascht hat ist das einfache Handling des Armes. Die hohe Viscosität habe ich mir anders vorgestellt. Ich finde das Öl eher relativ „flüssig“... trägt wahrscheinlich zum einfachen Umgang bei. Insofern sehe ich auch das Absenken recht schnell. Mein Aro (mit Rega Lift) geht da deutlich langsamer runter... Somit habe ich auch beim Einstellen der Auflagekraft keine lange Zeit warten müssen. Kirbach hatte da in seinem Bericht was anderes erwähnt.


    2. nun zu dem was mich hier echt N E R V T. Kann bitte ein Thread aufgemacht werden, in dem die verschiedenen Konstruktionen eines Tonarmes diskutiert werden. Da können dann diese ganzen Neunmalklugen weiter auf dem RF rumhauen. Ich bewundere manchen, der hier mit stoischer Ruhe weiter über den Arm berichtet - Gruß in den Westen Kölns... - und sich nicht von dem Quergeschiesse ablenken lässt.

    Lasst uns bitte weiter über den Arm und seinen Klang schreiben und Tips und Tricks. Alle anderen, geht in einen anderen Thread, oder weiter zum Lachen in den Keller!!!


    10,000 years from now, when they're diggin' the shit out of our lost civilization and they find a CD, they're going to say: What the fuck is that?
    But if they find a record, they're gonna be able to play it back with a damn pine needle.


  • Ich auch. Aber nur, wenn man beim Thema bleibt und nicht Rundnadelversteher wie Robert hier die Diskussion ins absurde verkehren!

    AAA-Mitglied
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  • :thumbup::thumbup:

    Ich finde immer solche lebhaften Diskussionen schön.

    Damits noch lebhafter wird, äußere ich mal einen ganz böswilligen Verdacht:

    Der RF hat nur deswegen keine Kröpfung, weil die Konstruktion sonst zur Seite kippen würde.

    Anstatt diesen Bug aufwendig zu beheben, hat der Hersteller ihn kurzerhand zum Feature umdefiniert.:)


    Unjd auch für den kurzen 7Zoll-Stummel hab ich eine logische Eklärung: Da der Arm nicht nur keinen Überhang sondern sogar einen Unterhang hat, wäre er sonst für manche Spieler einfach zu lang. Und der Kundenkeis entsprechend kleiner.

  • Unjd auch für den kurzen 7Zoll-Stummel hab ich eine logische Eklärung: Da der Arm nicht nur keinen Überhang sondern sogar einen Unterhang hat, wäre er sonst für manche Spieler einfach zu lang. Und der Kundenkeis entsprechend kleiner.

    Das wirft doch mindestens zwei Fragen auf :


    Welche Laufwerke wären denn ausgeschlossen


    Welche Laufwerke könnten so ohne weiteres 2 kg zusätzliches Gewicht tragen bzw nivellieren

  • stellt man den RF auf! einen Plattenspieler, muss die Plattenoberseite nach Moeglichkeit ca 6cm von der RF Auflagefläche entfernt sein. Das schaffen die meisten leichten Plattenspieler nicht. Ein mindestens ca 5,5cm dicker Teller laesst auf ein Masselaufwerk schliessen, dem dann auch die 2kg Tonarmgewicht "egal" sind.

    Ansonsten ziehe ich fuer mich persoenlich die Aufstellung neben dem Laufwerk auf eigener und passender Basis vor.

    Gruss

    Juergen

    gewerblicher & privater Veranstalter musikalischer Events
    Händler für hochwertige audiophile Genussmittel
    mit analogem Schwerpunkt


    AAA- Mitglied

  • stellt man den RF auf! einen Plattenspieler, muss die Plattenoberseite nach Moeglichkeit ca 6cm von der RF Auflagefläche entfernt sein. Das schaffen die meisten leichten Plattenspieler nicht. Ein mindestens ca 5,5cm dicker Teller laesst auf ein Masselaufwerk schliessen, dem dann auch die 2kg Tonarmgewicht "egal" sind.

    Ansonsten ziehe ich fuer mich persoenlich die Aufstellung neben dem Laufwerk auf eigener und passender Basis vor.

    Gruss

    Juergen


    Da es diese Laufwerkstypen & externe Basen , theoretisch wie der sprichwörtliche Sand am Meer gibt , dementsprechend auch User die solchen LW Typ einsetzten , ist der geäusserte Verdacht rein rhetorischer Natur , oder leises Rauschen im virtuellen Blätterwald , oder oder .......

  • ...habe mich nun durch die 41 Seiten geschafft und am Ende bleibt, wenn man von der Lagerkonzeption einmal absieht, für mich im Wesentlichen der technische Scheideweg, der entweder das Vermeiden von Skating- und Antiskatingeffekten anstrebt oder sein Heil in der Minimierung der horizontalen Winkelfehlstellung sucht, wenn es um die Verringerung von hör- oder messbaren Verzerrungen geht.


    Was das Hören angeht: Die einen hören so, die andern hören anders!


    Doch was das Messen betrifft: Entweder habe ich es überlesen, oder es steht nicht geschrieben, wie dieses Tonarmwagnis sich nun misst mit dem bekannten Instrumentarium im Vergleich zu Armen mit herkömmlichen Bauarten. Gibt doch bestimmt jemanden unter den Besitzern, der zum Beispiel Testschallplatten hat. Wie sieht es da etwa mit erhöhter oder verringerter Abtastfähigkeit der eingesetzten Tonabnehmer aus?

    Gruß Michael