Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

  • Hallo: Da die Unterdrückung von Umschaltgeräuschen für dein idealen Klang offenbar hinderlich ist, scheint es da bei bestimmten Produkten ein Problem zu geben, das noch auf eine technische Lösung wartet??? BG Konrad

  • Guten Morgen in die Runde,


    hatte ja die ganze Zeit eine ProJect Phono Box S2 Ultra und habe mir jetzt mal etwas preislich hochwertigeres gegönnt. Geworden ist es ein Trigon Vanguard III.


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    Bin auch gerade am überlegen einen MC Tonabnehmer zu suchen/kaufen. Hab mich damit aber noch nicht auseinander gesetzt und muss mich erstmal einlesen..

    Würde aber auch erstmal ein gebrauchtes System vorziehen.

    Gibts ne Empfehlung, soll ja auch zum Micro Seiki MA 303 passen..


    Danke und Gruss,

    Heiko

  • Meine neue neben meiner Musíca Nova..


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    Läuft mit Audiophilem Netzkabel, Kohlefaserkabeln, Reinsilber Feinsicherung sowie besten NOS Röhren + zusätzlich oben angebrachter zusätzlicher belüftung in Sternform, das (noch bezahlbare) teil wird ziemlich heiß und klingt auch so.


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied

    ..die zeit wartet auf niemand (Ulla Meinecke 1991)

  • Vor kurzem habe ich hier ein DIY-Röhrenphono inklusive Lentek Prepre erworben. In Kombination mit einem Goldring Eroica wirklich sehr schön. Für MM empfinde ich die Verstärkung der Röhre als ein klein wenig zu niedrig, obwohl der Sound an sich sehr gut ist. Obwohl mein Goldring IGC 920 aber eher von der lauten Sorte ist, muss ich dennoch am Volumeregler hochgehen.

    Das hat mich dazu gebracht mal den Phonoeingang meines neuen Magnat RV4 auszuprobieren und was soll ich sagen…der ist richtig, richtig gut. Tonal absolut auf der Höhe des DIY, etwas weniger vollmundig und detailliert als mein Graham Slee, aber eher anders als schlechter. Ich lass meinen Thorens 147 jetzt mal am Magnat und nehme den DIY für meinen Drittspieler von Dual.

    Jazz and Lagavulin - my personal best match


    AAA-Mitglied

  • Hallo Zusammen,

    Warum ist es eigentlich ein Problem, die Lautstärke zurück zu nehmen (ggf. auch auf 'Null'), wenn man die Quelle wechselt?

    Mich würde es nerven, wenn ich erst die Lautstärke reduzieren muß um umzuschalten.

    Die Unterdrückung von Umschaltgeräuschen kostet Geld, das wird der Grund sein.

    Funktioniert mit einem Elma 04 ohne zusätzliche Unterdrückungsschaltungen. Aber der ist vieleicht zu teuer ;)


    Viele Grüße
    Martin

  • Neues Familienmitglied - zur Abwechslung mal etwas Britisches:


    Trilogy 907


    Macht sich bisher ziemlich gut als Transistor-Ergänzung zur Röhren-Digna, habe bisher aber nur die Ikeda 407 / Kiseki PurpleHeart - Kombination damit gehört. Bin gespannt, was mit anderen Zuspielern noch geht.


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    Marc


    Das Reh springt hoch, das Reh springt weit

    Warum auch nicht - es hat ja Zeit

    (H.E.)

    Einmal editiert, zuletzt von merler ()

  • Hallo Matze, ich kannte dieses Teil bisher nicht. Die Beschreibung hört sich ziemlich genial an und das Gerät sieht auch sehr gut aus. Kann es digital ausgeben?

    BG Konrad

    Hallo Conrad,


    Ja, 2 Ausgänge (xlr). Einmal analog und einmal digital.

    Weitere Infos auf backesmüller.de (ice 525).

    Ich bin von dieser Vorstufe mit frei konfigurierbaren analogen (phono) Eingängen überzeugt. Sie ist nicht günstig aber extrem Preis-Wert!

    LG Matze

    _______________________

    AAA Mitglied

  • Du hast dann vermutlich Deine B&M Lautsprecher digital mit dem Vorverstärker verbunden? BG Konrad

    Hi Konrad,


    Ja , das habe ich.


    Wollte mal, obwohl ich (eigentlich) kein „Kabelklanggehör“ habe, auch die BM Lautsprecher analog ansteuern…

    Ich bin aber grundsätzlich so zufrieden, dass ich mir anstelle eines Paares 2,5m Transparent musicline XLR (1500€), lieber Platten kaufe.


    LG Matze

    _______________________

    AAA Mitglied

  • Hallo Matze, wenn ein Vorverstärker aus verschiedenen Gründen das Eingangssignal digitalisiert, ist das für mich kein Problem, sondern es kann sogar ein Vorteil sein, sofern das Signal irgendwie verändert werden muss. Wichtig ist mir, dass das Signal dann möglichst nicht noch ein weiteres Mal von D auf A konvertiert werden müssen, sofern die Lautsprecher einen Digitaleingang haben. Bei mir sind es "nur" Nupro Lautsprecher, aber am Prinzip ändert das nichts. BG Konrad .

  • Hallo Matze, wenn ein Vorverstärker aus verschiedenen Gründen das Eingangssignal digitalisiert, ist das für mich kein Problem, sondern es kann sogar ein Vorteil sein, sofern das Signal irgendwie verändert werden muss. Wichtig ist mir, dass das Signal dann möglichst nicht noch ein weiteres Mal von D auf A konvertiert werden müssen, sofern die Lautsprecher einen Digitaleingang haben. Bei mir sind es "nur" Nupro Lautsprecher, aber am Prinzip ändert das nichts. BG Konrad .

    Kurze Verständnisfrage: Wenn ich Lautsprecher digital ansteure, dann haben die doch einen verbauten D/A-Wandler. Es wird also noch mal gewandelt. Dann kann man sie doch auch analog ansteuern, wenn diese Wandlung vorher woanders erfolgt ist. Es wird also so oder so noch mal gewandelt. Oder verstehe ich das falsch?

    Viele Grüße, Mark

  • Hallo Mark, wenn Du solche Aktiv LS analog ansteuerst, wird das analoge Signal im LS digitalisiert (A/D) und nach der digitalen Bearbeitung (z.B. Lautstärke, Equalizer, Laufzeitanpassungen o.ä.) digital in die Class D- Verstärker eingespeist und von dort wieder analog (also D/A) auf die Lautsprecherchassis gebracht. Wenn Du die LS mit einem vorhandenen digitalen Signal ansteuerst, entfällt der erste Schritt, d.h. die A/D Wandlung im Aktivlautsprecher. Wenn vorher ohnehin alles analog ist, macht es Sinn, die Aktiv LS analog anzusteuern. Wenn Du bereits vorher digitale Bearbeitungen hast (z.B. im von Matze erwähnten Vorverstärker von B&M) macht es keinen Sinn, die digitalen Signale wieder zu analogisieren, nur um sie dann analog in den LS einzuspeisen und dort wieder zu digitalisieren. Ist schon klar, einem 150 % Analogfan stehen da in jedem Fall die Haare zu Berge. :sorry: . BG Konrad

  • Weil mein Phonopre Zicken macht, hat mir ein lieber Vinylfreund seine ifi zen ausgeliehen.

    Der/die/das kleine hat es faustdick hinter den Ohren.

    Soviel Dynamik, Bühne, Details für 180 eu darf doch nicht wahr sein :/

    Das exellente SNR erklärt etwas davon.

    Vier wählbare Verstärkungsfaktoren und zuschaltbares Subsonicfilter.

    500 Ohm Abschlusswiderstand fix.

    Fürs Arkiv B etwas viel :( , fürs Benz Wood SL genau passend :)

    Im MM Betrieb mit dem alten Philips 422 noch etwas mehr Luft im Klangbild. Macht richtig Laune!

    Da werde ich die Tage auch mal was mit ÜT und oder MC HO spielen.


    Ein richtig guter MM pre in tadeloser Verarbeitung für 180 eu.

    Geht doch gar nicht!

    Doch. Geht :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:


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    Liebe Grüße Achim


    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)