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  1. Analogue Audio Association
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  4. Phonovorstufen und Übertrager

Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

  • woodchamber
  • 4. September 2014 um 09:22
  • hal-9.000
    Hildegard Orgon Akkumulator
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    • 5. Mai 2026 um 13:17
    • #9.041

    Wenn doch aber der Protzfaktor nunmal den „Klang“ beeinflusst … 😉

    Ein großes, dickes auffälliges Netzteil macht einen großen, dicken Pullermann … außerdem ist das eh Mist - ohne extra Netzteil kann man kein Supadupa-Verbindungskabel dazwischenferkeln und nicht auch noch damit flexen 😁

    VG
    Mario

    Einmal editiert, zuletzt von hal-9.000 (5. Mai 2026 um 13:53)

  • tomfritz
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    • 5. Mai 2026 um 13:44
    • #9.042
    Zitat von hal-9.000

    ...auch noch damit flexen

    Mindestens schweißen sollte man damit können;)

    Gruß tomfritz

  • hal-9.000
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    • 5. Mai 2026 um 13:51
    • #9.043

    Meine Tochter sagt nur noch flexen, wenn sie angeben/protzen meint 😂

    Man könnte jeder einzelnen Komponente auch noch nen eigenen S6000 Alpha StromTank gönnen 😎

    VG
    Mario

    2 Mal editiert, zuletzt von hal-9.000 (5. Mai 2026 um 14:01)

  • Online
    charlyschwarz
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    • 5. Mai 2026 um 14:36
    • #9.044
    Zitat von schnupperabo

    Ich sehe es auch so - und habe es auch so gelernt: Eine allzu großzügige Überdimensionierung ist einfach nur eine falsche Dimensionierung. :)

    Das scheint dann bei Zuleitungskabeln nicht zu zutreffen ;)

    Gruß Axel

  • hal-9.000
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    • 5. Mai 2026 um 14:50
    • #9.045

    … nicht unbedingt, bei einigen muss doch bei Cinchkabeln für den für sie besten Klang die Kontaktfläche möglichst klein (und die Schirmung entsprechend möglichst schlecht) sein … bei dem lütten Kontaktpüppel muss das Kabel nicht überdimensioniert sein, oder?

    VG
    Mario

    2 Mal editiert, zuletzt von hal-9.000 (5. Mai 2026 um 15:00)

  • McRiem
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    • 5. Mai 2026 um 16:10
    • #9.046
    Zitat von hal-9.000

    die Kontaktfläche möglichst klein

    Genau. - Taue zu Bindfäden! :D

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

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  • McRiem
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    • 5. Mai 2026 um 20:43
    • #9.047

    Servus.

    Zitat von schnupperabo

    Aufsatz

    Noch ein paar Worte zu Spannungsreglern. Deren Fähigkeit, Schwankungen an der Eingangsseite in Richtung Ausgangsseite zu unterdrücken bzw. zu dämpfen (eng.: power supply rejection ratio) ist frequenzabhängig und funktioniert im Wesentlichen nur gut für die Brummspannung hinter Grätzbrücken im 50/60Hz Stromnetz, also bis 120Hz und noch ein wenig mehr.

    Im kilohertz Bereich und speziell dort, wo Schaltnetzteile womöglich ihre Taktfrequenz zurück ins Netz emittieren, da können die Regler nichts mehr ausrichten und reichen diesen Schmutz praktisch 1:1 durch.

    Auch wenn sowas außerhalb des Hörbereichs liegt, heißt das nicht, dass es harmlos ist.

    Insofern ist das Geld immer besser angelegt im Netzteil einer Phonostufe, wenn es aktiver oder passiver Filterung und ordentlicher Regelung des DC dient, anstatt einen 10Watt Transformator durch einen 100Watt Transformator zu ersetzen. 😉

    Gruss, Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

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  • joerg1668
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    • 5. Mai 2026 um 21:14
    • #9.048
    Zitat von hpk69

    Nunja, Wasserstoff, sofern der in einer Brennstoffzelle landet geht dann ja doch wieder in eine E-Maschine.

    Beim Wasserstoff ist eben die gesamte Energiebilanz als eher fragwürdig anzusehen, sofern das Zeug verflüssigt und kühl gehalten werden muss. Da geht ja fast soviel Energie drauf, wie man anschließend herausbekommt. Dazu noch die Verluste beim Transport das zügig ist eben verdammt klein und bedarf guter Dichtungen. Sinn ergäbe - aus meiner Sicht - nur ein direktes Karbonisieren und der Einsatz in einer Methan/ Methanol-Brennstoffzelle, die aber - soweit ich das verfolgt habe ähnlich einsatzbereit sind, wie die Kernfusionsreaktoren.
    Wir benötigen einfach eine Batterietechnologie, die mehr als ein Elektron an einem Atom/ Molekül umlagert, dann wäre das Thema mit der Energiedichte/ kg Akkumaterial schnell vom Tisch und wir könnten uns über einen Akkubetrieb nicht nur von Phonovorverstärkern, sondern der gesamten Kette aus zwei Akkus in der Größe von Monozellen über 24 Stunden erfreuen.

    Uff, doch noch die Kurve zu ontopic gekriegt ;)

    Einfach "Gumpert" bei Youtube eingeben dann findet man eine Alternative. Etwas was m.A. nicht ausreichend wahrgenommen wird.

    gruß

  • Calvin
    the intrepid ESELman
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    • 6. Mai 2026 um 01:58
    • #9.049

    Hi,


    maue PSSR von vielleicht 70dB@100Hz und ab wenigen kHz auch noch stark fallend wie bei alten Reglern 78xx/79xx, LM317/LM337 etc. muss man nicht mehr als gegeben hinnehmen.

    Moderne schnelle Regler wie LT3045/LT3093 glänzen mit 100dB@100Hz und halten 50dB+ bis an 1MHz heran.

    Damit sind sie auch sehr gut geeignet zur Nachregelung von Switchern und simplen Netzteilen .

    Um es mit Dynaudio zu sagen:"Intelligenz statt dickem Eisen". 😉


    jauu

    Calvin

    ..... it builds character!

    gewerblicher Teilnehmer

  • Duclasi
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    • 6. Mai 2026 um 07:06
    • #9.050

    Oder Sie bauen einfach selbst eine schöne Shunt-regulierte Stromversorgung mit einem C-Kern- oder E/I-Kern-Transformator. Ein E/I-Kern ist sehr schmalbandig, so dass der Transformator bereits eine Menge HF filtert. Mit einer Shunt-Nährung sorgen Sie für eine konstante stille Spannung.

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  • McRiem
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    • 6. Mai 2026 um 07:43
    • #9.051

    Servus,

    ich halte Shunt Regelungen nicht zwangsläufig für besser als ordinäre Längsregler. Das ist auch so ein Hifi Mythos. 😉

    Wo Shunt Regler so richtig was bringen würden, das wären ENDSTUFEN. Denn da kann der Strom eine große Dynamik haben über die Ausateuerung mit Musik. Aber aus nachvollziehbaren Gründen macht sowas keiner.

    Eine Phonostufe zieht sehr gleichmäßig Strom. Da würde man mit dem Oszilloskop nicht mal was sehen, wenn man die "1812"abspielte... 😉

    Gruss, Dieter

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  • Arkadin
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    • 6. Mai 2026 um 07:49
    • #9.052
    Zitat von McRiem

    Wo Shunt Regler so richtig was bringen würden, das wären ENDSTUFEN. Denn da kann der Strom eine große Dynamik haben über die Ausateuerung mit Musik. Aber aus nachvollziehbaren Gründen macht sowas keiner.

    Doch, ist aber sehr selten. ML2, No20 usw...

    Und kost' Benzin auch drei Mark zehn (1,58€)
    Scheiß egal, es wird schon geh'n

    Markus, dt. Philosoph 1982

  • vpifan
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    • 6. Mai 2026 um 08:16
    • #9.053
    Zitat von McRiem

    Servus,

    ich halte Shunt Regelungen nicht zwangsläufig für besser als ordinäre Längsregler. Das ist auch so ein Hifi Mythos. 😉

    Gruss, Dieter

    Hallo Dieter,

    Zwangsläufig vielleicht nicht. Aber neben ihrem Nachteil daß sie viel Strom verbraten haben sie auch Vorteile. Die meisten Shuntregler werden ja nicht direkt ans Netzteil angeschlossen sondern zwischen Netzteil und Shuntregler wird eine Konstantstromquelle geschaltet ( dabei rede ich natürlich nicht über Endstufen ). Und einen der Vorteile einer solchen Konstantstromquelle sehe ich darin daß die eine hohe Impedanz für Wechselströme haben denn die sollen ja nur Gleichstrom durchlassen. Also kommt da kaum Wechselstrom durch was dann sozusagen eine zusätzliche Isolation vom Netzteil darstellt oder etwa nicht? Zudem wird das Netzteil wie der Name schon sagt immer mit einem konstanten Strom belastet was vom Netzteil aus betrachtet bestimmt nicht ungünstig ist.

    Die Firma Thel hat darüber ja auch mal was geschrieben, steht hier:

    Class-A Netzteil, Shunt-Widerstand-Netzteil, die audiophile Masterversion eines Netzteils - Klasse-A Netzteil

    LG Günter

    Einmal editiert, zuletzt von vpifan (6. Mai 2026 um 08:31)

  • McRiem
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    • 6. Mai 2026 um 09:20
    • #9.054

    Servus,

    ich sehe es so: wenn eine Phonostufe 50mA +/-1mA verbraucht, dann ist das praktisch eine konstante Last. Das Netzteil und der Trafo werden gleichmäßig ausgelastet. Wo ist nun der Vorteil des Shuntreglers?

    Anwendungsbeispiel Shuntregler, irgendein Verstärker:
    - Last verbraucht im Leerlauf 300mA, als Spitzenwert 500mA, minimal 100mA.
    - Ziel ist eine konstante Stromlast für den Trafo (oder auch vorgelagerte Regler), hier z.B. 600mA
    - Der Shunt zieht also - an der Last parallel vorbei - genau den Strom, den es braucht, um auf die konstant 600mA zu kommen.
    - Shuntregler verbrutzelt im Leerlauf also 300mA, ansonsten minimal 100mA und maximal 500mA

    Gruss,
    Dieter

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  • vpifan
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    • 6. Mai 2026 um 09:56
    • #9.055

    Hallo Dieter,

    Leider gehst Du auf die von mir gebrachten Argumente überhaupt nicht ein sondern reduzierst es nur auf den erhöhten Stromverbrauch.

    Gruß Günter

  • schnupperabo
    hat fertig ...
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    • 6. Mai 2026 um 10:05
    • #9.056

    Brauchen wir vielleicht einen neuen Thread - "Welche Netzteile sind aktuell bei Euch in Benutzung"? ;)

    Zitat von Calvin

    Moderne schnelle Regler wie LT3045/LT3093 glänzen mit 100dB@100Hz und halten 50dB+ bis an 1MHz heran.

    Danke für den Hinweis, Calvin, diese modernen Typen kannte ich noch nicht.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • McRiem
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    • 6. Mai 2026 um 10:06
    • #9.057
    Zitat von vpifan

    Argumente

    Ha ha ha. Du liest auch nur selektiv. :rolleyes:

    Ich habe versucht, einen Anwendungsfall zu skizzieren, in dem ein Shuntregler sinnvoll eingesetzt werden kann. Also Topf und passender Deckel.

    Bei einer Phonostufe mit ihrem äußerst undynamischen Stromverbrauch sehe ich diesen Anwendungsfall keineswegs.

    Es geht um angemessene Massnahmen für den jeweiligen Use Case. Wer meint, er müsse Slicks auf seine G-Klasse montieren, um schneller durch den Schlamm zu kommen, der hat offensichtlich nicht viel verstanden... ;)

    Gruss,
    Dieter

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    • 6. Mai 2026 um 10:09
    • #9.058
    Zitat von schnupperabo

    Brauchen wir vielleicht einen neuen Thread - "Welche Netzteile sind aktuell bei Euch in Benutzung"? ;)

    Wir sollten einen Thread starten: Phono Netzteile - Mythen, Buzzwords, Bullshit Bingo. Wer reizt höher?

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    • 6. Mai 2026 um 10:12
    • #9.059

    Also bleibe ich bei meinem Steckernetzteil:D

    Gruß Jan

  • vpifan
    kein Anfänger mehr
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    • 6. Mai 2026 um 10:14
    • #9.060

    Und wieder redest Du über Stromverbrauch.

    Aber lassen wir das. Da hat der Jo schon Recht, das müßte man anderswo ausdiskutieren.

    Gruß Günter

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