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Der Flux-Kompensator

  • Pizza
  • 15. April 2015 um 12:06
  • futurepad2016
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    • 29. Februar 2016 um 00:33
    • #61

    Hallo Ralph,
    vielen Dank für die neuen Bilder. Überzeugt.
    Könntest Du bitte noch die die Höhe bis Oberkante Pad plus a bisserl mehr messen, da in den vorangegangen Beiträge beschrieben wurde, dass die Lifthöhe nicht ausreichen würde.
    Gute N8
    Rudolf

    Die Stille zwischen den Noten ist genauso wichtig wie die Noten selbst. W.A. Mozart

  • Ralphie
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    • 29. Februar 2016 um 07:41
    • #62

    hab von der Nadel bis zum Pad ca. 5 mm Platz
    dafür braucht der Lift auch etwas länger zur Platte beim ablassen
    war so eingestellt

    schöne Grüße
    Ralph

  • Captn Difool
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    • 29. Februar 2016 um 08:13
    • #63

    Mit meinem Aquadestpinselchen bekommen ich auch die ganzen Staubkrümel vom Nadelträger runter... :P

    Gruß André

    ____
    High End sollte eine besondere, herausragende Technik haben und nicht aus teuer bezahlten Lifestylegadgets bestehen.

  • Ralphie
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    • 29. Februar 2016 um 08:54
    • #64
    Zitat von Captn Difool

    Mit meinem Aquadestpinselchen bekommen ich auch die ganzen Staubkrümel vom Nadelträger runter... :P

    . das glaube ich dir gerne
    aber mit dem Flux ist es mir sicherer ;)

    schöne Grüße
    Ralph

  • futurepad2016
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    • 29. Februar 2016 um 20:13
    • #65
    Zitat von Ralphie

    hab von der Nadel bis zum Pad ca. 5 mm Platz
    dafür braucht der Lift auch etwas länger zur Platte beim ablassen
    war so eingestellt


    Hallo Ralph,
    hab mich irgendwie falsch ausgedrückt, sorry. Ich meine die Höhe des Flux-Komp. bis Oberkante des Pads.
    Danke
    Gruß Rudolf

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  • Dille
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    • 1. März 2016 um 19:14
    • #66
    Zitat von futurepad2016

    Ich meine die Höhe des Flux-Komp. bis Oberkante des Pads.


    Ich bin mal so frei ;)

    Unterkante Flux bis Oberkante Pad sind exakt 11mm

    Gruß,
    Uwe

    Der Ton macht die Musik ;)

  • Ralphie
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    • 1. März 2016 um 19:15
    • #67
    Zitat von Dille


    Ich bin mal so frei ;)

    Unterkante Flux bis Oberkante Pad sind exakt 11mm

    Gruß,
    Uwe

    . :merci:

    schöne Grüße
    Ralph

  • Dille
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    • 1. März 2016 um 19:35
    • #68

    Hab das Teil heute bekommen und eben getestet.


    Achtung: Der Flux ist nicht für jedem Arm zu gebrauchen ;(


    An meinem LP12 mit Ekos Arm alles ok, beim Void mit SME Serie III nicht zu gebrauchen da der Arm nicht so hoch angehoben werden kann. Da werd ich mir eine externe Ablage zu basteln müssen.


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.


    Gruß,
    Uwe

    Der Ton macht die Musik ;)

  • solong
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    • 1. März 2016 um 20:12
    • #69

    Was es nicht alles gibt? :rolleyes:

    Viele Grüsse,
    Mario

    Tape my head and mike my brain, stick that needle in my vein. (Thomas Pynchon)

  • futurepad2016
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    • 3. März 2016 um 22:48
    • #70

    Vielen Dank für die Messungen,
    wird bei dem Vertex leider so nicht funzen. Überleg mir was anderes.
    Musikalische Grüße von der Donau
    Rudolf

    Die Stille zwischen den Noten ist genauso wichtig wie die Noten selbst. W.A. Mozart

  • hoerohr
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    • 3. März 2016 um 23:40
    • #71

    Hallo zusammen,
    für alle denen die Reinigungsflüssigkeit auf Dauer zu teuer ist - Isoprop geht immer. Mit einer Mischung von 60% dest. Wasser und 40% Isoprop (PA Qualität) macht man nichts kaputt.

    Habe früher auch mal Plattenwasser hersgestellt und verschiedene Konzentrationen ausprobiert. Isoprop pur unbedingt vermeiden, 40% ist der goldene Mittelwert. Ach ja, und niemals Glasflaschen verwenden. Dest. Wasser hat so ein starkes Lösungsvermögen das es einen Teil der Silikate aus den Glas rauslöst. Gibt dann so unangenehme Ablagerungen, schlimmer als jeder Staub.

    Gruß

    hoerohr

    Gewerblicher Teilnehmer

  • Dille
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    • 5. März 2016 um 18:15
    • #72

    Zitat von Dille

    Achtung: Der Flux ist nicht für jedem Arm zu gebrauchen ;(

    Wenn die Abtastnadel sich nicht ca.14mm ab Oberkante Tellermatte anheben lässt.

    Zitat von Dille

    Da werd ich mir eine externe Ablage zu basteln müssen.

    Hab ich gemacht und funktioniert einwandfrei

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    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.


    Zu dem Produkt selber, der Flux reinigt tiptop bei einer einfachen Handhabung. Die Reinigungsflüssigkeit läßt sich sehr gut dosieren, da das ( schwarze ) Fläschchen aus Kunststoff ist.


    Vielleicht ist es Einbildung aber ich hatte das Gefühl einen so glasklaren Klang ( Kari Bremnes, Over en by ) vorher nie gehört zu haben. Die feine Auflösung der einzelnen Töne war schon faszinierend.


    Gruß,
    Uwe

    Der Ton macht die Musik ;)

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    • 5. März 2016 um 19:10
    • #73
    Zitat von hoerohr

    Ach ja, und niemals Glasflaschen verwenden. Dest. Wasser hat so ein starkes Lösungsvermögen das es einen Teil der Silikate aus den Glas rauslöst.


    und wenn, dann Behälter aus Alpha- oder Fiolax-Glas von SCHOTT verwenden- die sind auch in der Pharmazie im Einsatz, da sie selbst bei Erhitzen keine Alkalisilikate abgeben.
    Ansonsten PET.

  • volkmar II
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    • 5. März 2016 um 22:16
    • #74

    Hallo in die Runde,

    Ich finde das Gerät auf den ersten Blick genial,hier wird ja eifrig gelobt was das zeug hält und durch den bericht in der Audio wird man noch neugieriger,trotzdem mal ne frage an die glücklichen Besitzer.
    Reinigen tut das Gerät doch mit Ultraschall,auf was und wie genau werden denn diese irrsinnig schnellen bewegungen des Ultraschalls übertragen ?(

    a, nur auf die Flüssigkeit (die Reinigungswirkung geschieht ohne festen kontakt des Nadelträgers zum Gerät und ausschliesslich durch die vibrierende Flüssigkeit)
    b, auf die Flüssigkeit und den Diamant (weil er nach absenken aufs Pad mehr oder weniger festen kontakt zum Gerät hat)
    oder
    c, nach "verdampfen" der Flüssigkeit direkt auf den Diamant und logischerweise Nadelträger weil er wahrscheinlich kontakt mit einer festen fläche des Gerätes hat.

    Das heißt vibriert beim Reinigungsprozess der Diamant und der Nadelträger oder nur die Flüssigkeit (wie beim Ultraschallbad bei Schallplattenreinigungsgeräten)?

    viele grüße
    volkmar

    AAA Mitglied

    300B Röhren Endstufe Backes & Müller Vorstufe Quad Röhren Phonovorstufe Sono Röhren Kopfhörerverstärker Ultrasone 3D Kopfhörer Teac X-2000M Masterbandmaschine Thorens TD2001 mit AT-ML180 DJY mit AT-33ML + AT-160ML

    Einmal editiert, zuletzt von volkmar II (5. März 2016 um 22:17)

  • solong
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    • 6. März 2016 um 09:10
    • #75

    Der Flux-Sonic schwingt mitnichten mit Ultraschall, sondern mit eher langsamen 222 Hz. Da ist der alte AT-637 mit seinen ca. 400 Hz schneller - und hat zudem eine größere Auslenkung.

    Die Flüssigkeit dient hier zur besseren Übertragung der Schwingung auf den Diamanten und zur Schmutzlösung. Aber die Härchen werden auch trocken am Diamanten bürsten.

    Viele Grüsse,
    Mario

    Tape my head and mike my brain, stick that needle in my vein. (Thomas Pynchon)

  • volkmar II
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    • 6. März 2016 um 11:30
    • #76

    Hallo Mario,

    Versteh ich das jetzt richtig,der Diamant liegt auf dem Pad direkt und nur auf den härchen und nicht vielleicht an einem festen teil des geräts..wenn das so wäre würde er die irrsinnig schnellen schwingungen sicher nicht vollständig 1:1 auf das System übertragen welches dadurch ja vielleicht unnötigerweise mehr belastet würde (also zbs die mechanische oder verklebte verbindung Diamant/Nadelträger) auch die Aufhängung und der Gummi würde dann auf dauer sicher stärker belastet.

    Neben der Reinigungswirkung sollte sich die mögliche thermische wirkung (egal ob stärker oder schwächer) in jedem fall auch auf den Klang auswirken,könnte ich mir jedenfalls gut vorstellen.Aber das ist nebensache,entscheidend für mich wäre eine schnelle,perfekte aber auch schonende reinigung ohne nachhaltiger negativer belastung auf das Tonabnehmersystem.


    viele grüße
    volkmar

    AAA Mitglied

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    Einmal editiert, zuletzt von volkmar II (6. März 2016 um 11:31)

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    • 6. März 2016 um 11:45
    • #77

    Nein, nicht auf einem festen Teil des Geräts. Das Pad mit den Härchen ist dafür da, die Nadel dort aufzusetzen. Wo sonst? Ich weiß nicht, wie weit die Nadel in Abhängigkeit der Auflagekraft in das Pad eintaucht. Je mehr sie eintaucht, desto mehr wird auch der Nadelträger von den Bürstchen erreicht. Bei den 1,7 g. bei meinem aktuellen System ist hier gar kein Problem. Auch ein System mit 2,6 g Auflagekraft war - beim AT-637 - immer unproblematisch.

    Flux-Hifi schreibt selbst, dass die Schwingungen des Pads einer lateralen Auslenkung der Nadel in der Rille von etwa 50 mü vergleichbar wären. Dies müsse jedes System vertragen können. Zudem soll die Nadel auch nur 15 Sekunden auf dem Pad verbleiben. Thermische Überlastung sollte so nicht eintreten.

    Ich weiß nicht, auf welche verschiedene Arten ich meine Nadeln schon gereinigt habe. Kaputt ist noch keine davon gegangen. Flux Sonic und AT-637 sind bequem und schonend (z.B. kein Verziehen durch manuelles Bürsten möglich, definierter Druck etc.). Tatsächlich benutze ich die Geräte gar nicht so oft, weil ich Platten bei laufendem Teller wechsle. Ich müsste mir mal so ein Gestell basteln, um eine seitliche Ruheposition zu haben. Würde auch für die Auflagekraftwaage passen.

    Viele Grüsse,
    Mario

    Tape my head and mike my brain, stick that needle in my vein. (Thomas Pynchon)

    Einmal editiert, zuletzt von solong (6. März 2016 um 11:49)

  • Dille
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    • 6. März 2016 um 18:59
    • #78

    Nochmal zur Erinnerung: https://www.youtube.com/watch?v=_Kucc7oFCl4

    Der Ton macht die Musik ;)

  • futurepad2016
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    • 6. März 2016 um 19:48
    • #79

    Ist bestellt und untergestell auch schon fast fertig,
    werde berichten.
    musikalische grüße von der donau
    rudolf

    Die Stille zwischen den Noten ist genauso wichtig wie die Noten selbst. W.A. Mozart

  • Pizza
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    • 7. März 2016 um 21:47
    • #80

    Ich bin nach wie vor vom Flux überzeugt. Keine Beanstandungen. Das Ergebnis der Reinigung ist meines Erachtens ! hörbar.

    Sauberen Gruß :thumbup:

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