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  1. Analogue Audio Association
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"Zeitrichtigkeit" bei Lautsprechern

  • KlausR.
  • 8. Juli 2015 um 12:53
  • bionear
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    • 9. August 2015 um 13:58
    • #321

    Das ist der berühmte Hallsoßenwerfer.

  • raetsken
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    • 9. August 2015 um 14:22
    • #322

    ..Dilettanten...

    Mit dem Ding bringt man die Hosenbeine zum flattern... :D

  • heistf
    Gast
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    • 9. August 2015 um 14:58
    • #323

    Amateure :heul:


    PS
    2x40er
    2x30er
    2x20er
    2x 0,5 m2 ESL
    2xMagnetostat


    Aber stimmt, das reicht noch nicht! :wacko:


    Gruss
    Heiti

    Einmal editiert, zuletzt von heistf (9. August 2015 um 15:26)

  • RosWo
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    • 11. August 2015 um 16:53
    • #324

    @ Ole

    Nach mehr als 30 ausgesuchten Tonträgern
    kann ich vermelden, dass die 2wegeriche schon sehr gut sind,
    für den Radius bis 150 cm. (die prospektdaten stimmen)
    Der Sub braucht noch Arbeit. Konzept stimmt!

    Die Elektronic wird von Sedgewall UK gefertigt.
    Ein spezialisierter Betrieb.

    Ich muss nicht mehr überlegen. Werde die Akustischen Bedingungen anpassen.

    Gruß
    Wolfgang

  • Lotus
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    • 11. August 2015 um 18:50
    • #325

    Ich erinnere mich dunkel an einen Clarion-Tuner der Top Klasse für den car Bereich, bei dem man Laufzeitunterschiede der 8 Kanäle stufenweise ( 7 cm / Step ) optimieren konnte.
    Bei PA Großanlagen mus es doch so etwas auch geben angesichts der kilometerlangen Kabel. Wie sieht es mit der Notwendigkeit im Heimbereich generell aus. Wenn ja, was würde
    so etwas kosten und was bekäme man dafür?

  • Kalle Mk II
    Vorsicht Humor
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    • 11. August 2015 um 20:34
    • #326

    Moin,
    von preiswerten Low-Cost-DSP-Frequenzweichen aus dem PA-Bereich bis hin zu vollausgestatteten vollständigen Verstärkerlösungen gibt der Markt alles her. Benutze doch einfach die Suchmaschinen oder schaue mal bei Thomann oder lautsprechershop vorbei.
    Gruß Kalle

  • Online
    Dietmar
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    • 11. August 2015 um 20:56
    • #327
    Zitat von Lotus

    Laufzeitunterschiede
    Bei PA Großanlagen mus es doch so etwas auch geben angesichts der kilometerlangen Kabel. Wie sieht es mit der Notwendigkeit im Heimbereich generell aus.

    ... würde ich mir keine Gedanken machen, da sich das im Heimbetrieb (bei ca 10m Kabeln) extrem schnell abspielt,- und, wenn überhaupt, unter "Latenz" einzuordnen ist.
    So ist die Elekronenfortpflanzungsgeschwindigkeit eines Elektrons (Angaben im Netz) im 1mm Kupferdraht zwar nur etwa 0,07mm/sec.
    - gegenseitig stossen sie sich allerdings mit annähernder Lichtgeschwindigkeit an.
    Dietmar

    Einmal editiert, zuletzt von Dietmar (11. August 2015 um 21:23)

  • prinz carlo
    Gast
    • 11. August 2015 um 22:22
    • #328

    Efit ...Die Zeitrichtigkeit der LS darf nicht gestört werden

    Einmal editiert, zuletzt von prinz carlo (11. August 2015 um 23:08)

  • Kalle Mk II
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    • 11. August 2015 um 22:53
    • #329

    Och nöh, noch ein Fass, das aufgemacht wird :rolleyes: und wirklich gar nichts mit der Frage des Themenerstellers zu tun hat.

    Einmal editiert, zuletzt von Kalle Mk II (11. August 2015 um 22:56)

  • prinz carlo
    Gast
    • 11. August 2015 um 23:02
    • #330

    Edit ...

    Einmal editiert, zuletzt von prinz carlo (11. August 2015 um 23:06)

  • raetsken
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    • 12. August 2015 um 11:52
    • #331

    Moin
    Lotus

    man braucht die delay-Funktionen, wie Dietmar schrieb, keinesfalls wegen Kabellängenausgleich.
    Primär werden sie in Stereo-setups genutzt, um Laufzeitunterschiede der einzelnen Zweige des LS auf den Hörplatz hin zu egalisieren.
    Bsp: Bassdipol- keine Lauflänge, dazu ein Sato (~250cm ) und noch ein HT-Horn für obenrum.
    Da muss dann der Versatz korrigiert werden, mechanisch ist das blöd, da das Sato dann 250cm näher am Hörplatz stehen müsste als die Bässe..
    Mit dem Wissen im Hinterkopf, das 1ms Laufzeitdifferenz ca 33cm Versatz entsprechen, kann man das dann angleichen.

    Auch für DBA's wird sowas berechnet und via DSP eingestellt.

  • heistf
    Gast
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    • 12. August 2015 um 14:18
    • #332

    Ola

    Ole, auch ein Dipol profitiert im Setup davon laufzeittechnisch sowohl bez. des Standortes zu den Hauptlautsprechern als auch ueber die DSP Weiche anzupassen ;)

    Gerade hier wird sich dann entscheiden, dass es moeglich ist zu erhoeren, dass die Bell bei Pink Floyd ge. oder unterladen ist!

    Fernerhin ist es ueberhaupt extrem ratsam, Lautsprecher im Rohzustand, also ohne Zeitberechnung aufzustellen.
    Erst danach einmessen ;)

    Auch ist es sehr sehr wichtig, dass gerade Breitbaender versenkt, also frontschluessig montiert sind.

    Wer die Arbeit mit der Oberfraese scheut, sollte sich mit einer Korktafel behelfen. Die auf die Frontwamd gesetzt ist wunderbar mit dem acuttermesser bearbeitbar.

    Der Hochtoener kann dann, soweit im externen Gehaeuse verbaut, axial nach hinten verschoben werden. Das fuehrt mitunter zum sprichwoertlichen Einrasten des Klangbildes!

    Also ersteinmal die Rahmenbedingungenmschaffen, dass das Setup gut klingt, bevor die,Rexhenmaschinska aka DSP eingreift.

    So meine laienhaften Erfahrungen :D

    PS
    Unterschiedlich Kabellaengen bei Biwiring sind uebrigends ein Versuch wert.
    Ebenso, durch eine Impedanzentzerrung vor dem HT die Phase zum MT, bzw. B/MT zu optimieren!


    Gruss
    Heiti

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