Welche LP habt ihr das letzte Mal aufgelegt? Teil 5

  • Und wer die Ronnie Wood mag oder die Stones der mag auch

    "Carl Carlton": Hier von seinem Erstlingswerk und ein Cover von den Stones.

    Da kann man gar nicht glauben das er aus Husum stammt und diese Musik so cool performed. Auch hörenswert seine Session mit Levon Helm (The Band) !


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    :24:

    Berthold

    "Ich bin froh, einer dieser Menschen zu sein, der problemlos Musik hören kann ohne dabei joggen zu müssen!"

  • Max Richter - Berlin By Overnight


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    DGG, 2014


    Das Stück Berlin by Overnight von Max Richter entstammt im Original dem Album Spheres (2013) von Daniel Hope und wird jetzt auf einer besonderen EP vier Remixes von international gefeierten, ausgewählten DJs, welche die nächtliche, minimalistische und repetitive Stimmung des Tracks einfangen, gegenübergestellt.


    Das internationale Line Up der DJs:


    Efdemin: Ein Insider-Produzent aus der Berliner Musikszene, bekannt für seine minimalistische musikalische Herangehensweise, der regelmäßig in Clubs wie dem Berliner Berghain auflegt


    CFCF: Ein renommierter kanadischer Elektronikkünstler, dessen Musik sich zwischen den Richtungen Dance, Ambient, Pop und Neoklassik bewegt und welcher schon Remixes erstellt hat für Künstler wie Crystal Castles


    Lorna Dune: Einer der vielseitigsten Keyboarder und Produzenten, welche zur Zeit in New York zu finden sind, mit einem musikalischen Hintergrund von Klassik, Experimentellem, Elektronik und Pop; bekannt für seine neue und experimentelle Musik


    Tom Adams: ein Multi-Instrumentalist, Komponist, Produzent und Songwriter aus Cambridge, der zuletzt den Soundtrack zum Film The Knive that killed me (Universal Pictures) schrieb und bereits für Künstler wie Nils Frahm Remixe erstellt hat


    (http://www.klassikakzente.de)

    Viele Grüße aus der Südheide


    Ralph

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    ... und sie dreht sich doch!

  • und nun ein guter alter Bekannter


    Joe Jackson - Live Music - Europe 2010


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    earMUSIC, 2010


    Ich hoffe, diesen alten Knaben kennen noch ein paar vereinzelte Personen, seine größten Hits hatte er in den 80ern mit “Steppin Out” und „Tomorrows World“, wo er sich einer tollen Kombination aus Jazz und Pop bediente, die natürlich besonders auf einer Showbühne zur Geltung kommt, und in seinem Fall empfinde ich ihn und seine Begleiter als einige der besten Bühnenmusiker, die ich kenne. Es ist ja nicht so, dass es bisher keine JOE JACKSON-Live-Klänge gegeben hätte, von daher frage ich mich, warum ausgerechnet von der letztjährigen Tour eine CD gemacht werden musste und weshalb die Aufnahmen verschiedener Konzerte zusammengestückelt wurden, ist mir auch nicht ganz klar.

    Gut, Joe zeigt hier natürlich neue Interpretationen seiner Songs und die VÖ bietet einen tollen Live-Sound, aber das Ganze ist eben nicht aus einem Guss wie bei einer „kompletten“ Aufnahme, auch wenn es kaum auffällt. Mir wurde auch nicht klar, warum unbedingt der Mehrwert in 3 Interpretationen von anderen Künstlern liegt (BEATLES, IAN DURY, DAVID BOWIE), hat der Herr denn nicht genügend eigene Songs aus 30 Jahren Musikhistorie? Fragen über Fragen, aber nachdem ich die CD ein paar Mal gehört habe, versickern diese im Unterbewusstsein und ich genieße entspannt die tollen Konzertmitschnitte, denn seine magische Livepräsenz hat JJ einfach nicht verloren und man geniesst überaus wohlwollend, erfährt ein angenehmes warmes Gefühl und stellt sich den Auftritt vor seinem geistigen Auge vor.

    Die meisten Live-Geschichten heutiger Tage wirken für meinen Geschmack schon fast zu steril, das „Feeling“ der Örtlichkeit und des Publikums kommt nicht rüber, doch bei „Live Music (Europe 2010)” kann ich es einfach miterleben und mitfühlen, so muss es sich LIVE anhören. (Ralf Handl, terrorverlag)

    Viele Grüße aus der Südheide


    Ralph

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  • Super Tip Gerade Bestellt :merci:

    Audiophiles don't use their equipment to listen to your music.

    Audiophiles use your music to listen to their equipment.


    --- Alan Parsons ---



    Gruß Jo

  • Moin,


    bei mir heute mal zwischendurch eine Portion Vinyl.

    Auf dem Teller heute Deep Purple - Infinite.

    Besonders angetan hat mir es Bird Of Prey mit dem Sprechgesang von Ian Gillan und dem etwas anderen Gitarrensolo von Steve Morse. Liegt bei mir neben den Klassikern der Mk II öfter auf.


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    Viele Grüße

    Carsten

  • Hallo Jungs,


    ich denke ich muss mich hier mal für mein gestriges Kauderwelsch und die eingeschlichenen Schreibfehler entschuldigen.

    Ich habe nach dem Genuss eines alkoholischen Getränks wohl ein wenig meiner Muttersprache eingebüßt :sorry:


    B.G.

    Berthold

    "Ich bin froh, einer dieser Menschen zu sein, der problemlos Musik hören kann ohne dabei joggen zu müssen!"

  • You Better Stop!


    Sam Brown - Stop!


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    A&M, 1988


    Über ein beeindruckendes Stimmvolumen verfügt Sam Brown nicht gerade, doch dies macht das Mädchen vom englischen Lande mehr als wett durch ein faszinierendes Ausdrucksspektrum und spannende Songs zwischen Pop, Funk und Swing. Nach muskalischen Lehrjahren bei Adam & The Ants, Dexys Midnight Runners und Spandau Ballet ist "Stop!" der erste Schritt in die Freiheit und ohne Abstriche ein Volltreffer. stereoplay 10/88


    Jau, eines der besseren Pop-Alben auf diesem Planeten.

    Viele Grüße aus der Südheide


    Ralph

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