Welche LP habt ihr das letzte Mal aufgelegt? Teil 5

  • Rainbow - Rising - Polydor/Oyster UK 1976


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    Das Album wurde im Februar 1976 in den Musicland Studios in München mit Produzent Martin Birch eingespielt. Ritchie Blackmore behielt vom Line-up des Vorgängeralbums nur Sänger Ronnie James Dio. Neu kamen Schlagzeuger Cozy Powell, Bassist Jimmy Bain und Keyboarder Tony Carey hinzu. Die Band wurde in den USA zu dieser Zeit noch als Blackmore’s Rainbow geführt.[3] In der ersten Ausgabe des Magazins Kerrang! wurde Rising zum Nummer-eins-Album aller Zeiten gewählt.


    Obgleich die beiden Hauptpersonen, Blackmore und Dio, die gleichen wie beim Vorgängeralbum Ritchie Blackmore's Rainbow waren, ist mit "Rising" ein deutlicher Stilwechsel verbunden. Insbesondere war die Ähnlichkeit zu Dios vorheriger Band Elf nunmehr verschwindend gering.

    Auffallend im Vergleich zum Vorgängeralbum ist zunächst die deutlich gesteigerte Härte, an der auch der Stardrummer Cozy Powell, bis dato bereits bekannt durch Soloprojekte und insbesondere die Arbeiten mit Jeff Beck, einen nicht geringen Anteil hatte. Während der Vorgänger Gary Driscoll stark percussiven Elementen wie insbesondere der Kuhglocke zugeneigt war, dominiert bei Powell die Doublebass in Verbund mit harter Snare, wovon insbesondere das Intro von Stargazer zeugt. Vom Keyboard kommen standardmäßig Orgel- und Synthesizerklänge, während beim Debütalbum der Band und bei den Platten von Elf eher klassisches Instrumentarium wie Cembalo und Klavier prägendes Element gewesen waren.

    Auffällig – abermals insbesondere im Vergleich zu den Vorgängeralben – zudem die Länge der Stücke der zweiten Seite. Sie besteht nur aus zwei, allerdings je über acht Minuten langen Titeln. Dabei war das schließende Stück A Light in the Black das erste von nachfolgend diversen Rainbow-Stücken, die durch ausufernde Soloduelle zwischen Gitarre und Keyboards – wie schon bei Deep Purple zwischen Blackmore und Jon Lord – auffallen. Spätere Vertreter dieses Genres waren insbesondere Gates of Babylon, Eyes of the World, Lost in Hollywood, Spotlight Kid und Death Alley Driver. Diese greifen auch die Tradition alter Deep-Purple-Stücke dieser Prägung wie z. B. Highway Star oder Burn, um nur die beiden bekanntesten zu nennen, auf. Indes stehen in den Soloteilen von A Light in the Black und vielen Nachfolgern bei Rainbow etwas weniger Klassikanleihen im Vordergrund. Stattdessen tauchen, auch in Nachfolgern, auffällig oft orientalische Zitate auf. Letzteres trifft auch deutlich auf das gesamte Stück Stargazer zu.


    Edit: Was Cozy Powell hier an den drums abgeliefert hat ist schon allererste Sahne! Cozy Power... 8)

    Liebe Grüße Achim


    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)

    2 Mal editiert, zuletzt von AchimK ()

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    PF - AHM - HARVEST 1970


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    Liebe Grüße Achim


    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)

  • Beth Hart -...


    Frau Hart ist ab dem 31. Oktober auf Tour in D...

    Moin Achim,

    ich weiß...😁


    Beth Hart Tour 2022


    (Sitzplätze direkt vor der Bühne Mitte, dichter ran geht es dann nicht mehr😃)


    Gruß Thomas


    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, das der Mensch je gemacht hat.


    Roger Andrew Caras

  • Hallo


    Spanische Musik aus dem 16. Jahrhundert. Diese Musik hat mich sofort fasziniert und ist seid Mitte der 90er Jahre eine der zwei besten Empfehlungen, die Uwe Kirbach damals gegeben hat. Diese Einspielung mag ich so sehr, dass ich mir sowohl die Schallplatte als auch die CD jeweils 2mal gekauft habe. Eine meiner großen Favoriten... :love:


    Begona Olavide: Salterio


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    Die andere Empfehlung war Jeff Buckley : Grace :love:


    Gruß von Eugen

  • Choir Invisible - Sea to shining Sea (MLP, PVC Recs., USA 1984)


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    ....passend zum heutigen Wetter. Synthwaviger geht´s nicht mehr. Teils etwas zu gefällig für meinen Geschmack, aber der Gitarrensound ist schon fein. :)

    "... when something slips through your fingers/You know how precious it is/
    Well you reach the point where you know/It's only your second skin.." (Mark Burgess)

  • ...weiter geht´s mit dem Buchstaben "C" aus den USA, aber musikalisch ´ne komplett andere Baustelle... ^^


    Jim Curnutte - (factorial) - USA 1981


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    Leider sind die restlichen Tracks eher gewöhnliche 80er Rockmucke aber das habe ich JM nicht gesagt, als ich ihn in den 90ern ausfindig machte, um von ihm dieses Album und die "Assassins of Silence" zu bekommen. :D

    "... when something slips through your fingers/You know how precious it is/
    Well you reach the point where you know/It's only your second skin.." (Mark Burgess)