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  1. Analogue Audio Association
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  4. Phono - Schallplatten- und Nadelreinigung

L´Art du Son

  • phonoaudio
  • 18. September 2015 um 11:00
  • monk
    distorted clarity
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    • 19. September 2015 um 12:09
    • #21

    Hallo Reinhard

    Scheint also eine Sache der Prioritäten zu sein.
    Mir reicht übrigens in den meisten Fällen ein Fernet Branca, der liegt preislich noch unter Art du Son und verliert den Geschmack längere Zeit nach dem Öffnen nicht. Eigentlich auch kein Wunder bei dem Mix von Inhaltsstoffen ;(

    @ Arkadin: :D

    Gruss
    Michael

    EMT - Korf - Technics - MK Analogue - Nagra - PSI

  • Robman
    hört, hört !
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    • 19. September 2015 um 15:40
    • #22

    Hi,

    bei machen Posts hier frage ich mich, worum es in diesem Forum eigentlich noch geht. Wir reden hier über ca. 7ct je Plattenwäsche. Dabei geht es um die Pflege, Reinigung und den Erhalt unserer schwarzen Schätze, Platten, Tonträger - und letztendlich um die Musik. Da geben manche 6stellige Beräge für den Elektronikkram aus und haben dann keine 7ct je Platte.
    Man könnte ja anfangen zu sagen, dass die Platten zu teuer sind und deren Materialwert ein Witz ist. Dann wäre das, worum es MIR hier eigentlich geht komplett auf den Kopf gestellt.

    Kopfschüttel …

    Ubrigens gibt es hier keinen Thread "Bilder Eurer Plattensammlungen", aber unzählige über "Bilder meiner Ausrüstung" 8|

    Gruß Robert

    KEINE PANIK !!!

  • mkoerner
    Audiot
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    • 20. September 2015 um 16:52
    • #23

    Der Sinn von LAdS war: explizit den Einsatz von Alkohol zu vermeiden.

    Die meisten Nutzer hier sind mit der Wirkung von LAdS ausgesprochen zufrieden.

    Die ungefähre Zusammensetzung lässt sich durch Nutzung der SuFu finden, da gab hier schon einige Posts dazu, habe diese aber nicht parat.

    Darüber hinaus enthält dieses Unterforum hunderte von Posts die sich mit anderen Reinigern befassen, man sollte also zu einer Antwort finden.

    Mike

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

    Einmal editiert, zuletzt von mkoerner (20. September 2015 um 16:53) aus folgendem Grund: immer diese Rechtschreibung...

  • Steel
    Xxx
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    • 20. September 2015 um 17:50
    • #24

    Alles gesagt, Ende......( ernst gemeint ) ;)

    Gruß
    Mike

  • J.M.M.
    Erleuchteter
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    • 20. September 2015 um 19:49
    • #25
    Zitat von Steel

    Alles gesagt, Ende.....


    Aber doch noch nicht von jedem :D

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten. (Karl Valentin)

  • Lotus
    Schüler
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    • 20. September 2015 um 20:07
    • #26

    Lt. Martina Schöner ist dieses Reinigungsmittel eine Komposition von über 10 Einzelkomponenten und durch aus zeitintensiv optimiert worden.
    Bezahlt wird dann auch der Entwicklungsaufwand, der echtes Geld kostet. Wir als Frickler haben es leicht mit einem " Vorbild " im Kopf nach
    preiswerten Alternativen zu suchen; kennen wir das Funktionierende ja schon. Ich selbst kenne mich von Berufswegen ein wenig aus und bin
    mit anderen Interessenten immer auf der Suche nach etwas neuem.
    Freuen wir uns darüber das uns der Weg gewiesen wird und wir dann damit unserem Hobby frönen können.

    Nebenbei bemerkt: Wer kennt nicht den Hype um den C37 Lack? Auch das ist eine übliche Rezeprtur, die man mit einfachen Mitteln zerlegen kann;
    dann weiß man auch da, was dahinter steckt. Die Arbeit und die Initiative hat aber Herr Ennemoser angestossen. Den Lack gab es womöglichschon im Mittelalter.
    Oder war es doch der Stradivari?
    Wer weiß das schon so genau.
    Gruß
    Helmut

  • Livin`MusixX
    Profi
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    • 21. September 2015 um 17:04
    • #27

    Ich persönlich habe mir mal den C37 Lack über das Innenleben meiner ehemaligen Komponenten NAD C 350 C 541i bringen lassen.War auch nicht so ganz billig.
    Der Effekt aber hielt über Jahre hinaus.
    Was der Effekt war,möchte ich hier nun nicht unbedingt langatmig posten... .
    Aber es war wie ein : Vorher/Nachher Effekt. Alles war da..,nur noch viel souveräner,gelassener und mit einer extrem fulminanten Auflösung. Diese NAD Kombi,damals an B&W 703,war zum echten HighEnd-Killer mutiert.
    Einige teuerere High End Komponenten konnten im Vergleich zu dieser Kombi kein "Patt" machen. Die NADs waren souverän besser. Ach: Warum habe ich sie an einen guten Freund,zum Freundschaftspreis,abgegeben... Freundschaft? Das ist es wohl ... . :thumbup:... und gut ist. LADS benutze ich mit allerbestem Ergebnis nur noch,nachdem ich einige Rezepturen ausprobierte,die nicht zum Erfolg führten.

    LG
    Rod

    Einmal editiert, zuletzt von Livin`MusixX (21. September 2015 um 17:08)

  • Ralphie
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    • 21. September 2015 um 20:04
    • #28

    meine Erfahrung mit LADS .......
    verklebt mir jedesmal den Schwimmer im Tank meiner Okki Nokki ;(

    schöne Grüße
    Ralph

  • Lotus
    Schüler
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    • 21. September 2015 um 20:14
    • #29

    Kann mir mal jemand erklären, was genau LADS ist; ich meine chemisch.
    LAS heißt ausgeschrieben: Lineares Alkylbenzolsulfonat. In diesem Wort finde ich kein D.
    Ich selbst nehme Tween 20 in Verbindung mit meiner Ultraschallkiste. Das ist ein Zucker mit EO aufgedrückt. Völlig unbedenklich.
    Mich würde interessieren wie denn eine Kombination von beiden Substanzen wirkt.

    Von EMAG habe ich mir das grüne Reinigungsmittel bestellt; wollte ich mir auch mal anschauen.

    Helmut

  • Robman
    hört, hört !
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    • 21. September 2015 um 22:02
    • #30

    Hi,

    LADS ist die Abkürzung für "l´Art du Son".

    Gruß Robert

    KEINE PANIK !!!

  • Online
    B.Caliente
    Meister
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    • 21. September 2015 um 22:33
    • #31

    Ich schwöre drauf...und ich hab wirklich alles ausprobiert.

    Aber:
    Wie lange kann man das Zeugs wohl verwenden....? 8|

    Grüße
    Andreas

    Liebe Grüße Andreas

  • Volker S.
    The AERO has landed ! L.I.P.
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    • 21. September 2015 um 22:56
    • #32
    Zitat von B.Caliente

    Wie lange kann man das Zeugs wohl verwenden....?


    Ich verwende es, seit es auf den Markt gekommen ist für die Zweitwäsche.
    Glaube das sind fast 10 Jahre. Nur für die Erste Wäsche mit Rundbürste verwende ich eine eigene Mixtur die 30 % Hannl Vi3C enthält.
    Ein besseres Ergebnis als mit Lads gibt es für mich nicht. Denke habe mittlerweile 1500 LPs damit gewaschen.
    Die allererste Version ist schnell ausgeflockt. Meine letzte Version (2 Jahre?) tut das nicht mehr. Auch wenn sie im Licht steht (kleines 250ml Fläschchen). Rest ist im Kühlschrank.
    Mixe immer nur einen Liter an.

    Viele Grüsse

    Volker

    --black is no colour, it's a philosophy-- 8)
    --you are lucky, if you live twice.....

    Einmal editiert, zuletzt von Volker S. (21. September 2015 um 22:58)

  • MacGerry
    Vollzeitvegetarier
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    • 21. September 2015 um 23:12
    • #33
    Zitat von B.Caliente

    Wie lange kann man das Zeugs wohl verwenden....?

    Kann da Volker bestätigen; verwende l'Art du Son seit ca. 4 Jahren (wenn es langt) und bin sehr zufrieden; vor allem was den Klang angeht und wenn es um die Reduzierung der statischen Aufladung geht. - Die Lagerfähigkeit scheint recht ordentlich zu sein.

    Ich setze auch immer nur einen Liter an, jedoch sollte man die fertige Gebrauchslösung nicht allzu lange (über 4 - 5 Monate hinaus) stehen lassen; hatte den Eindruck, dass die Reinigungswirkung dann doch etwas nachgelassen hat. Die frische Lösung hat dann deutlich besser funktioniert.

    Ansonsten lasse ich nichts anderes an meine Vinyl; notfalls wird bei starker Verschmutzung (bei gebrauchten Scheiben) mehrfach gewaschen.

    Greetz
    Gerry

    Amps Audionet, LFD + CD-Player Marantz - Dreher Rega - Pre SXono - TA Benz / Denon - PWM PRC4 - Tapedeck Onkyo / Revox / Akai - Speaker SF - KHV was mit Röhren - KH Sennheiser / Denon / + weitere - Hörfutter (teilweise erfasst): MacGerry@Discogs

  • tom009
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    • 22. September 2015 um 19:53
    • #34

    das zeug heißt ja nicht um sonst konzentrat...........

    muß also mit distelliertem wasser zu einer waschlösung gemixt werden.

    tja
    und haltet ihr euch alle an die naja vorgaben???????

    pur......ist es quasi nicht so dolle.

    und das manche platten nach einer wäsche mehr knistern.......

    nun ja
    das ist auch ein verdammt alter hut.

    habe selber festgestellt wann die platten gefertigt wurden.
    am schlimmsten knistern die die damals während der ölkrise gefertigt wurden.
    nicht das da durch das waschen....irgendetwas mit dem vinyl passiert.

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
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    • 22. September 2015 um 20:04
    • #35
    Zitat von Volker S.

    Die allererste Version ist schnell ausgeflockt. Meine letzte Version (2 Jahre?) tut das nicht mehr.


    Das stimmt, früher war das ein Problem. Ich benutz' LADS auch seit es das gibt.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • tom009
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    • 23. September 2015 um 20:59
    • #36

    ich habe das pülleken im kühlschrank stehen............hält sich dort schon recht lange.

  • Fiona
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    • 10. August 2022 um 16:07
    • #37
    Zitat von Lotus

    Lt. Martina Schöner ist dieses Reinigungsmittel eine Komposition von über 10 Einzelkomponenten und durch aus zeitintensiv optimiert worden.
    Bezahlt wird dann auch der Entwicklungsaufwand, der echtes Geld kostet. Wir als Frickler haben es leicht mit einem " Vorbild " im Kopf nach
    preiswerten Alternativen zu suchen; kennen wir das Funktionierende ja schon. Ich selbst kenne mich von Berufswegen ein wenig aus und bin
    mit anderen Interessenten immer auf der Suche nach etwas neuem.
    Freuen wir uns darüber das uns der Weg gewiesen wird und wir dann damit unserem Hobby frönen können.

    Nebenbei bemerkt: Wer kennt nicht den Hype um den C37 Lack? Auch das ist eine übliche Rezeprtur, die man mit einfachen Mitteln zerlegen kann;
    dann weiß man auch da, was dahinter steckt. Die Arbeit und die Initiative hat aber Herr Ennemoser angestossen. Den Lack gab es womöglichschon im Mittelalter.
    Oder war es doch der Stradivari?
    Wer weiß das schon so genau.
    Gruß
    Helmut

    Alles anzeigen

    Das ist doch ganz gemeiner Spiritus Lack!

    Spiritus, oder Alkohol ist das Lösungsmittel.

    Zugesetzt sind Natur Harze und Öle, eben Harze und Öle die damal zu Verfügung standen.

    Die Möbelmacher verwendeten diese Lacke auch bis zum Aufkommen vom Schellack im 18 ten Jahrundert.

    Die harze sind nötig auch deshalb, weil hochglanz nur mit Harzen gelingt, Öl behält die Elastizität.

    Das ist alles keine raketenwissenschaft.

    Dies wundersamen Klangverbesserungungen würden vermutlich keinem Blindtest standhalten.

    ganz einfacher blindtest:

    2identische Geräte, der hörer sieht sie nicht. 1 Gerät ohne deckel betrieben, das ander Gerät von mir aus der deckel mit C37 lackiert.

    Der Hörer wird niemals in der Lage sein , im Blindtest den lackierten zu identifizieren am Klang.

    Alles andere ist erraten.

    Wegen Stradivari:

    Das ist auch ein Mythos:

    Die müssen keineswegs heutigen Meistergeigen klanglich so überlegen sein.

    Zumindest nicht im unrestaurierten Zustand.

    Neben den Lacken spielen andere Dinge eine ebenso wichtige rolle bei instrumenten:

    Glutinverleimung, Art der holzverbindung von hals zu Korpus,

    Wuchsrichtung des holzes, die Feuchte im Holz, usw.

    Dem Lack wird insbesondere von HifiLeuten eine zu hohe Bedeutung zugemessen.

    Zudem hatten die alten Meister nicht unbegrenzten Zugang zu den Rohstaffen damals, die waren damals sehr teuer und rar.

    Segelschiffe hatten einen langen weg.

    Da wurde oft halt grad mal verwendet was man bekommen hat.

    Auch heute hat jeder Geigenmacher sein eigenes Rezept.

    Da könnte doch NAD bei Ennemoser gleich eine grosse Lieferung im 200 Liter fass bestellen.

    Die einzige Klangverbesserung sehe ich beim Geklimber von Geld.

  • Gurnemanz
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    • 9. September 2022 um 12:34
    • #38

    Da ich kein neues Thema eröffnen wollte setze ich es mal hier rein, das LADS ist nämlich das Reinigungsmittel meiner Wahl.

    Ganz blöde Frage, bitte nicht lachen. Ich hatte einige Zeit das Problem, dass mein Classic Evo bei einigen Platten praktisch über die Einlaufrille hinweg geschossen ist. Hässlicher Klang. Irgendwann habe ich bemerkt, dass ich Dussel das genutzte Reinigungskonzentrat viel zu wenig verdünnt hatte. Seitdem ist bei frisch gewaschenen Platten das Problem verschwunden. Kann das einen Zusammenhang haben? Kann die Einlaufrille durch das zu wenig verdünnte Konzentrat "zu glatt" werden. AK und Antiskating sind korrekt eingestellt und werden regelmäßig gecheckt. Es ist auch alles penibel mit Wasserwaage ausgerichtet.

  • Pangea
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    • 12. September 2022 um 15:34
    • #39

    Hallo Marcus,

    jetzt wo Du es sagst. :)

    Ich hatte bei der letzten US-Reinigung einen Tropfen LADS mehr in den Tank gegeben.

    Bei 2-3 LP's habe ich den von Dir beschriebenen Effekt.

    Tonabnehmer ist zZt. ein SPU mit ca. 4 Gramm VTF.

    Ich habe mich erschrocken, dann bewusst mehrfach die Einlaufrille abgespielt.

    Keine Probleme mehr. Seltsam?

    Gruß

    Andreas

    „Seltsam? Aber so steht es geschrieben …“

  • Gurnemanz
    Gold C
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    • 12. September 2022 um 15:51
    • #40

    Moin Andreas,

    ich hatte zwischenzeitlich einen eigenen Thread dafür gestartet, weil hier nix kam.

    Danke für deine Beobachtungen. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich nicht auf einem völlig falschen Dampfer bin und nur zu blöd, eine Ursache zu finden.

    Aber der Mensch will halt Antworten. Und wenn er sie sich biegen muss!

    Take care, ich werde das weiter beobachten, meine Faulheit besiegen und selbst mischen. Wenn sich was ändert schrei ich hier ganz laut ;)

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