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  1. Analogue Audio Association
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Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

  • phonoaudio
  • 3. November 2015 um 01:59
  • Skord
    - - -
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    • 19. November 2025 um 15:43
    • #26.381
    Zitat von dd4ever

    Eine friedliche Aufrüstung......

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Einer die interessantesten Plattenteller die ich je gesehen habe (auch ohne Auflage).

    Leider in EU gar nicht zu bekommen.

    Gruß Skord

    Prickelwasser, Entenwein, ist nicht teuer und schmeckt fein.

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 19. November 2025 um 15:50
    • #26.382

    Welches Modell ist der Yamaha mit der Saftrille?
    2000er?
    Da war ich mal zugegen, als einer in Mannheim an den Mann gebracht wurde. Von einem Händler von hifido importiert.
    Es gab m.W. mindestens 2 Modelle, die so aussahen.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Farinelli
    Fortgeschrittener
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    • 19. November 2025 um 16:39
    • #26.383

    Hallo Frank,

    Laut Hifi Wiki hat die ganze GT-Reihe, von 750 über 1000 bis 2000 inkl. der L- und X-Derivate diese "Saftrille". Der oben abgebildete ist tatsächlich ein 2000er.


    LG, Thorsten

  • Aznavourian
    Leben,Lieben,Lachen,Licht
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    • 19. November 2025 um 16:40
    • #26.384

    Der Plattenspieler der GT-Serie wurde nach dem Designkonzept „Gigantisch & Enorm“ entwickelt.
    Die Produktion wurde um 1989 eingestellt, jedoch 1991 als limitierte Auflage neu aufgelegt.

    Der Plattenspieler verfügt über einen 374 mm großen Plattenteller, der im Warmschmiedeverfahren hergestellt wird.
    Bei diesem Verfahren wird hochreines Aluminium auf 500 bis 700 Grad Celsius erhitzt, in einer speziellen Hochdruckpresse verpresst und anschließend durch präzises Schneiden und eine kratzfeste Aluminiumoxid-Behandlung veredelt. Im Gegensatz dazu werden bei herkömmlichen Druckguss- und Schmiedeverfahren Aluminiumlegierungen mit Kupfer und Zink als Rohmaterialien verwendet. Diese Verfahren weisen Nachteile wie die Bildung von Hohlräumen und die Schwierigkeit, eine präzise dynamische Auswuchtung zu gewährleisten, auf. Das Warmschmiedeverfahren hingegen hat diese Nachteile nicht und ist vergleichbar mit der präzisen Bearbeitung von Massivholz.

    Darüber hinaus verfügt der GT-2000 über einen großen Durchmesser von 374 mm, um das Trägheitsmoment zu erhöhen. Bei gleichem Gewicht führt der größere Durchmesser zu einem höheren Trägheitsmoment von 1,2 t · cm². Dadurch erreicht er ein enormes Trägheitsmoment.

    Der Motor ist ein kernloser Gleichstrom-Lochmotor mit einem Anlaufdrehmoment von 2 kg·cm, der prinzipiell kein Rastmoment verursacht und den Plattenteller direkt antreibt. Die Rotationsgenauigkeit wird durch den Einsatz eines Quarz-PLL auf Kristallniveau (20 ppm) gehalten.

    Das Servosystem verfügt über ein bidirektionales Servosystem, das beim Beschleunigen und Bremsen ein Drehmoment in entgegengesetzter Richtung anlegen kann. Dieses Servosystem reagiert präzise auf kleinste Lastschwankungen und gleicht Rotationsungleichmäßigkeiten aus.
    Die Motorwelle hat einen Durchmesser von 10 mm.

    Das Gehäuse besteht aus fünf Lagen hochdichter Spanplatten, wobei die Bodenplatte 2,5 kg wiegt und 25 mm dick ist. Das Gehäuse selbst wiegt 14,5 kg.

    Zur Dämpfung externer Vibrationen kommt ein Isolator aus Feder- und Gummimischung mit exzellenter Vibrationsdämpfung zum Einsatz.

    Diese Kombination aus niederfrequenter, vibrationsdämpfender Feder und hochfrequentem, vibrationsdämpfendem Gummi bietet hervorragende Vibrationsisolationseigenschaften über den gesamten Frequenzbereich und ist mit einem Höhenverstellmechanismus ausgestattet, um den Tonarm waagerecht zu halten.

    Die Staubschutzhaube besteht aus Acryl und ist an den Seiten 5 mm und außen 4 mm stark.

    Der Tonarm ist lang, S-förmig und leicht. Er wird von einem virtuellen Einpunkt-Kardanlager getragen, dessen Drehpunkt in einem Schrägkugellager ruht, welches durch eine Gummiauflage abgestützt wird. Dies sorgt für vollständige Vibrationsfreiheit und hohe Empfindlichkeit.

    Der Tonarm ist ein klassischer, langer und leichter Tonarm. Durch seine Länge wird die S-förmige Wellenform minimiert und der horizontale Spurfehler effektiv in einem engen Bereich reduziert.

    Der Tonarm verfügt über eine Höhenverstellung von +10 mm bis -6 mm.
    Das Befestigungssystem ist mit einer Dreipunkt-Klimaverriegelung ausgestattet. Die Achse besteht aus gefrästem Messing (Ø 27 mm, 1-mm-Skala).

    Der Tonarmfuß ist aus schwerem Zinkdruckguss gefertigt.

    Ein Gewinde-Antiskating-Mechanismus sorgt für sicheren Halt. Zusätzlich reduziert ein Rollenständer mit Rollen und Axiallagern die Gleitreibung des Gewindes.

    Das Headshell ist aus einem Reinaluminiumblock gefräst. Um das Tonabnehmersystem sicher zu fixieren und schädliche Vibrationen zu vermeiden, verfügt das Headshell über eine 4 mm dicke Tonabnehmeraufnahme, eine kürzere Gesamtlänge und eine besonders dicke Anschlussaufnahme.

    Das Tonabnehmerkabel verwendet niederohmige (130 pF, 350 mΩ) doppelzylindrische Kabel (26- und 23-adrig) vom Typ NEGLEX 2496 und ist auf kürzestmöglicher Strecke mit dem Tonarm verbunden. Kabel, die durch das Gehäuse verlaufen, minimieren Informationsverluste und Störgeräusche durch interne Leitungen.

    Der GT-2000 hat die gleiche Birkenholz-Konstruktion und schwarze Lackierung wie der NS-1000M, während der GT-2000L eine Walnussholz-Finishierung aufweist.
    Der automatische Tonarmlift YAL-1 ist ebenfalls ein YAL-1.2000.

    Als separate Option sind der im GT-2000X verwendete Tonarm YSA-1 und der in limitierter Stückzahl gefertigte gerade Tonarm YSA-2 erhältlich.

    Der Ankerblock YAB-1 kann verwendet werden.
    Der YAB-1 besteht aus zwei durch eine horizontale Stange verbundenen Hantelgewichten. Jedes Gewicht beträgt 32 kg, wodurch das Gewicht des GT-2000 auf 60 kg erhöht werden kann.
    Zusätzlich ist ein höhenverstellbarer Fuß mit Feder-Gummi-Verbundmaterial enthalten, der auch von anderen Playern als denen der GT-Serie verwendet werden kann.

    Das externe Netzteil YOP-1 kann verwendet werden.
    Das YOP-1 ist ein externes Konstantspannungsnetzteil mit einer Kapazität, die etwa 2,5-mal höher ist als die des im GT-Player integrierten Netzteils. Das leistungsstarke Netzteil verbessert die Stabilität des Rotationssystems und kann beim Anhalten auch als elektronische Bremse verwendet werden.

    Der Plattentellerstabilisator YDS-3 kann verwendet werden.

    Das YDS-3 verfügt über eine Doppelstruktur aus einem Messingkern und einem Korpus aus afrikanischem Weideholz. Durch die separate Verwendung beider Teile lässt sich der Klang verändern.

    Der Plattenstabilisator YDS-8 (74 mm φ x 34 mm, Aluminium/Messing-Verbund) kann verwendet werden.

    Der Pinpoint-Block YPB-1 kann verwendet werden.
    Der YPB-1 ist ein aus Messing gefräster Pinpoint-Block, der GT-Player, Lautsprecher und Verstärker mit Punkten trägt.

    Der Plattenspieler YGT-1 in Gunmetal-Optik kann verwendet werden.
    Das Trägheitsmoment des YGT-1 beträgt 3,6 t · cm². Der Plattenspieler in Gunmetal-Optik ermöglicht eine weitere Verbesserung der Rotationsgenauigkeit des GT-Players.

    Der Plattenstabilisator YDS-1 kann verwendet werden.
    Der YDS-1 ist ein elektrisches Pumpensystem zur Plattenadsorption mit gefräster Messingkonstruktion. Prinzipiell kann er die Leistung erbringen, die einer Erhöhung des Plattengewichts auf 4,5 kg entspricht.

    Namasté

    Alexander

    "Wo nichts mehr geht, fängt alles an"    

    "Je weniger Talent sie haben, desto mehr Stolz, Eitelkeit und Arroganz haben sie. All diese Narren finden jedoch andere Narren, die ihnen Beifall spenden"


                                                                                                                                                                                                                                                                     

  • Sansui SR929
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    • 19. November 2025 um 17:02
    • #26.385

    Na, das ist ja mal eine gute und ausführliche Beschreibung dieses technischen Wunderwerks. Solche Spieler sind echte Statements japanischer Ingenieurskunst.

    Gruß

    Andreas

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • dd4ever
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    • 19. November 2025 um 17:07
    • #26.386

    Vielen Dank, Alexander, für die bereitgestellte Info.

    Die Kupferauflage (so 4,4Kg) habe ich, so wie den Dreher und das externe Netzteil, (natürlich) aus Japan. In Europa wurde so etwas (leider) wohl nicht verkauft.

    Durch mein verwendet Plattengewicht kommen da also fast 5,5Kg zusätzlich auf den Teller. Für das Lager eher kein Problem, da es ja noch den 18Kg Teller als Zusatzoption gab - aber der ist selten und dementsprechend richtig teuer.

    Bemerkenswerter als die Kuppfermatte (mehr Ruhe) empfinde ich das externe NT - der Zugewinn ist besonders im Bassbereich recht deutlich wahrnehmbar (mehr Bass und präziser) und auch die Raumabbildung wird noch fokussierter.

    Nach meiner Wahrnehmung sind die durchgängig positiven Internetberichte über den Dreher (auch ohne Aufrüstung) absolut zutreffend - und nein, den Arm erlebe ich im Gesamtpaket nicht als limitierend ;).

    Grüße ins Forum - Mark :)

  • Audio-Phil
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    • 19. November 2025 um 21:45
    • #26.387

    Hallo zusammen,

    ich liebe weiße Plattenspieler :love:

    Dateien

    IMG_20230307_205255.jpg 371,92 kB – 0 Downloads

    Entdecke die Möglichkeiten

  • bilauaudio
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    • 19. November 2025 um 23:45
    • #26.388

    Ist das Bild von deinem Plattenspieler? :/

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • Compu-Doc
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    • 20. November 2025 um 10:42
    • #26.389

    Dem threadtitel zollend, bestimmt!:/

    Vielleicht sehen wir ja noch weitere Fotos dieser-namenlosen-Preziose.;)

    ♫♫♫ ~ Eine Seite hat 1 Rille, zwei Seiten haben 2 Rillen...ist das Vinylianerleben nicht einfach ~♫♫♫
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  • Holz
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    • 20. November 2025 um 12:28
    • #26.390

    russischer Elektronika 012

    Ich nutze meinen russischen Elektronika 012 mit originalem System .

    Den Dreher habe ich komplett aufgearbeitet .

    Markus

  • Hippie
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    • 20. November 2025 um 13:41
    • #26.391

    die Armstütze hat aber schonmal kräftig Temperatur mitbekommen, oder war das so ab Werk?
    Aber immer schön sowas am Leben zu erhalten!

    Gruß
    Hippie

  • Holz
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    • 20. November 2025 um 13:50
    • #26.392

    Es sieht auf dem Foto tatsächlich schlimmer aus. Mir war bisher gar nichts aufgefallen .

  • Hippie
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    • 20. November 2025 um 14:00
    • #26.393

    ich hab in ner Spritzguss-Bude QS gemacht, da sieht man sowas leider sofort ;)

  • Shorty
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    • 20. November 2025 um 14:03
    • #26.394

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    reicht das als Aufnahmebedingung für den Weißclub?

  • Hippie
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    • 20. November 2025 um 14:06
    • #26.395

    :sorry:
    aber auf sowas schleift doch der Zahnarzt seine Bohrer, oder nicht ;)

    nicht böse sein bitte :)
    Gruß
    Hippie

  • Compu-Doc
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    • 20. November 2025 um 16:04
    • #26.396

    Noch einer. ^^ Da fehlt doch der Aufsatz für die Knethaken.

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  • charlyschwarz
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    • 20. November 2025 um 16:41
    • #26.397
    Zitat von Shorty

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    reicht das als Aufnahmebedingung für den Weißclub?

    eine gewisse Ähnlichkeit zu einem ProJect RPM 10.1 lässt sich nicht leugnen. Die Armbasis finde ich gut, da lassen sich sicher Arme unterschiedlicher Länge montieren.

    Gruß Axel

  • Shorty
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    • 20. November 2025 um 17:22
    • #26.398
    Zitat von charlyschwarz

    eine gewisse Ähnlichkeit zu einem ProJect RPM 10.1 lässt sich nicht leugnen. Die Armbasis finde ich gut, da lassen sich sicher Arme unterschiedlicher Länge montieren.

    denke, alle Plattenspieler haben irgendwie eine Ähnlichkeit zueinander:)

    ist halt ein Eigenbau, mit Scheuteller. Die Herausforderung war die POM-Basen auf einer DMU50 zu fräsen, da der Bauraum an die Grenzen kam. Mit der Meldano Motorsteuerung taugt aber die Kombi. Natürlich kann man noch längere Tonarme verwenden. Es gibt aber keinen Bedarf den Eigenbautonarm zu wechseln.

  • bilauaudio
    analogleidenschaft
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    • 20. November 2025 um 18:17
    • #26.399
    Zitat von Shorty

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    reicht das als Aufnahmebedingung für den Weißclub?

    Wohl Weißlich!

    LG Herbert



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  • Cica-Pimenta
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    • 20. November 2025 um 19:07
    • #26.400
    Zitat von hase

    Und? Nu zufrieden?

    Bin sehr zufrieden...

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