Es lebe das Vorurteil
Rumpelt bestimmt Kann ja nicht gut sein Man ist ja Fachmann ![]()
Solcherlei Fachwissen hat man über meinen auch verbreitet. Bis man ihn dann gehört hatte ![]()
Es lebe das Vorurteil
Rumpelt bestimmt Kann ja nicht gut sein Man ist ja Fachmann ![]()
Solcherlei Fachwissen hat man über meinen auch verbreitet. Bis man ihn dann gehört hatte ![]()
Loide.
Ich hatte vor dreißig Jahren einen VIRGIN New Old Stock Garrard 401 im Original Karton mit Schutzfolien drauf - perfekter Original Zustand mit super rundem Reibrad usw.
Das Ding war vom Hintergrundgeräusch NIEMALS so ruhig wie mein alter, schäbiger TD150 Riementriebler.
Und da lasse ich mir auch keinen Bären mehr aufbinden. Fertig.
Gruss, Dieter
Ja beim Thorens oder Garrad kann das schon mal sein. Sind nicht ohne viel Aufwand ruhig zu bekommen. Gebe ich gerne zu. Zum Glück trifft das auf meinen L75/PTP6 nicht zu ![]()
Servus,
der 401 musste dann gehen, weil er letztendlich im Mittelton weniger aufgelöst und fein spielte als der gepimpte TD150. Garrard 401 klingt zwar irgendwie fett und mächtig, aber das war es dann auch schon wieder. 😉
Gruss, Dieter
Zum Glück benutze ich meine selbst gebauten Prezisiosen um zu hören !
Da muss man dann halt selbst Hand anlegen ,wenn es irgendwie Klemmt,doch meistens kommt man schnell dazu ,was das Manko ausmacht !
Dann beginnt der Spaß😍😍😍😍
Ahoi
Jürgen
Beim TD2001RDC sollte das Vidia-Lager eingebaut sein, beim TD3001 weiss ich das nicht, ich wollte ihn aber auch nicht auseinanderbauen.
Totsicher drin, warum sollte das gerade beim großen nicht verbaut sein, ich bin froh gerade den TD2001RDC zu besitzen, aber ohne den speziellen RDC Teller..
Pulley, Antriebsteller + Teller und die Knöpfe sind mit Antiresonanzlack beschichtet.
gruß Volkmar
Tach Volkmar,
sehe ich das richtig, daß deine Zarge dem Aufbau eines Xerxes nachempfunden ist?
Auf jeden Fall sehr feine Arbeit! ![]()
Wenn auch Thorense nicht wirklich meins sind. ![]()
Gruß,
Ulf
Ich hatte vor dreißig Jahren einen VIRGIN New Old Stock Garrard 401 im Original Karton mit Schutzfolien drauf - perfekter Original Zustand mit super rundem Reibrad usw.
Das Ding war vom Hintergrundgeräusch NIEMALS so ruhig wie mein alter, schäbiger TD150 Riementriebler.
Ganz zu schweigen von den Reibradlern von Dual, Lenco, Thorens. Es gibt handfeste Gründe, warum Thorens zum Riemen- und EMT zum Direktantrieb übergegangen ist.
Selbst ein von Martina Schöner modifizierter Garrard 401 in passender Zarge konnte mich diesbezüglich nicht vollends überzeugen. Machte aber durchaus Spaß.
Das Streben nach Perfektion bei der analogen Wiedergabe ist sowieso schon ein bisschen kognitiv dissonant und macht auch nicht zwangsläufig glücklicher. Im Extremfall könnte man sogar auf den perfiden Gedanken kommen, nur noch digital zu hören und eine Menge Geld zu sparen. ![]()
Und da lasse ich mir auch keinen Bären mehr aufbinden. Fertig.
Ich auch auch nicht.
Dafür büßt das Klangbild aber an ... *hüstel* ... Transparenz und Durchsichtigkeit ein!
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PS: Weil's ein Neuer ist: Das war ein Scherz. Allerdings betrachte ich Glas als Regalmaterial für Plattenspieler auch mit einer gewissen Skepsis. Mitunter kann der Begriff "Klirrfaktor" eine ganz konkrete Bedeutung bekommen, ohne dass dabei das Glas zerbricht.
Härte wird aber das Langzeit Hören verhindern. Holz ist der bessere "Kompromiss". Ich höre Musik und keine Details.😊👍Meines war Ernst.😉😁
Ich hatte ja den weißen, gepimpten Thorens TD-125 im Vintageraum stehen. Das war die erste Version des 125er mit verschraubtem, nicht eingepressten Tellerlager. Dazu eine Version, die man ohne Thorens Tonarm ausgeliefert hatte. Man erkennt das, wenn kein dritter Bedienknopf auf der Front ist für den Thorens Liftmechanismus. Das ist für mich per se einer der besten Thorens Spieler.
Bei diesem Spieler war das Subchassis nicht freischwingend, sondern mit Gummidämpfern festgesetzt. So soll es Thorens in den frühen Zeiten wohl auch mal angeboten haben. Für mich spielte dieser Thorens wirklich auf den Punkt, solid as a Rock.
Durch kleine weitere Maßnahmen, wie zB einer dicken MDF Bodenplatte war er brülleschwer und hatte für mich die Performance eines Masselaufwerks. Trotz des wackeligen Hotel Ausstellungstisches waren keine Irritationen zu hören, wenn man an die Zarge klopfte.
Und der Riemenantrieb von Thorens läuft per se ruhiger, als ein 401 Reibradantrieb von Garrard oder der TD-124. Auch, wenn ich beide anderen Spieler schätze, so ist für mich der 125er grundsätzlich und konstruktionsbedingt der bessere Spieler.
Gruß
Andreas
sehe ich das richtig, daß deine Zarge dem Aufbau eines Xerxes nachempfunden ist?
Das ist das normale Subchassis eines Thorens mit Blattfedern. Beim Xerxes war eine Nut in dem aufliegenden Topbord eingefräst. Das hat absolut nichts miteinander zu tun vom Aufbau her. Immerhin sind beide auf ihre Art Subchassisspieler.
Ganz zu schweigen von den Reibradlern von Dual, Lenco, Thorens. Es gibt handfeste Gründe, warum Thorens zum Riemen- und EMT zum Direktantrieb übergegangen ist.
Selbst ein von Martina Schöner modifizierter Garrard 401 in passender Zarge konnte mich diesbezüglich nicht vollends überzeugen. Machte aber durchaus Spaß.
Das Streben nach Perfektion bei der analogen Wiedergabe ist sowieso schon ein bisschen kognitiv dissonant und macht auch nicht zwangsläufig glücklicher. Im Extremfall könnte man sogar auf den perfiden Gedanken kommen, nur noch digital zu hören und eine Menge Geld zu sparen.
Ich auch auch nicht.
Hallo,
mein Commonwealth 12D läuft jedenfalls so ruhig wie ein DD,
mal abgesehen davon dass er eine „Dynamikrakete“ ist ![]()
Gruß
Andreas
Totsicher drin, warum sollte das gerade beim großen nicht verbaut sein,
In denen aus der ersten Serie, ja. Später dann Nylonspiegel. Hier mehr von Joel zu den verschiedenen Lagertypen und wo sie wann eingesetzt worden sind.
... mal abgesehen davon dass er eine „Dynamikrakete“ ist
Woher das wohl kommt ... ?
![]()
Nur ist der nicht, wie ein DD, bezahlbar zu fertigen. Und wenn ein Dreher stabil lauft kann er gar nicht klingen. Oder eine Rakete sein ![]()
Vielen Dank so hat halt jeder seine Vorstellung. Der Goldnote hat schon ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt.
Der Mediterranio wirkt wesentlich erwachsener als sein kleineren Bruder.
Grenzwertig ist das PP 500 an dem Keramiktonarm da werde ich wohl mal was anderes testen.
Die Goldnote sollen ja auch schön spielen. Vielleicht hat einer einen Tipp für mich.
Ich fand dieses damals wirklich sehr gut!
Auch das Gold Note Donatello Red.
Pulley, Antriebsteller + Teller und die Knöpfe sind mit Antiresonanzlack beschichtet.
Antiresonanzlack? Erzähl mal...
Antiresonanzlack? Erzähl mal...
Alleine die Knöpfe damit anzupinseln lässt bestimmt einen dicken schweren Vorhang verschwinden.
Sorry der musste einfach sein.
Hi Tom,
Ein Gemisch aus Gummi und Kautschuk auf Alkoholbasis, gibts nur als 2K Industriebeschichtungsstoff, nicht im Baumarkt, da gibts aber ähnliches.
Tach Volkmar,
sehe ich das richtig, daß deine Zarge dem Aufbau eines Xerxes nachempfunden ist?
Müsste ich mal den Jürgen fragen, der hat einen richtig schönen ![]()
Das Streben nach Perfektion bei der analogen Wiedergabe ist sowieso schon ein bisschen kognitiv dissonant und macht auch nicht zwangsläufig glücklicher.
Das Streben nach Perfektion ist tatsächlich kein Selbstläufer, der drang entsteht aus der Sehnsucht heraus Chaos zu ordnen, aus dem grund weil Perfektion kein natürlicher Zustand ist "One of the basic rules of the universe is that nothing is perfect" Steven Hawking.
Selber glaube ich aber an Perfektion, und das man sie erreichen kann, natürlich kann man nicht alles wissen aber wer möchte dumm sterben?
gruß Volkmar