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  1. Analogue Audio Association
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Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

  • phonoaudio
  • 3. November 2015 um 01:59
  • Werner73
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    • 10. April 2026 um 18:48
    • #29.081
    Zitat von skeptiker

    Der Transrotor Z3 Plattenspieler ist erstklassig.

    Das kann ich aus bester Erfahrung sagen.

    Eine Reihe von Kunden, die sowohl Transrotor als auch andere Top Laufwerke mit dem AS Phonolab als Phonostufe ergänzen, sind da beste Referenz..

    Das sehe ich genau so

  • Thomas22
    Bitte nicht knistern...
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    • 10. April 2026 um 18:58
    • #29.082

    Andere Masselaufwerke, die vor lauter Gewicht kaum drehen können, würden in meiner kleinen Welt übrigens auch nicht besser "wegkommen" ^^

    Aber wen interessiert das schon? Ich komme mit dem Gerät so weit zurecht, und es macht das, was es am Besten kann.....Gut ausschauen.

    Ich sehe darin nichts Schlimmes, oder gar Verwerfliches, und es ist zudem nicht mehr als eine Meinung, die man nicht teilen muss.

    Ich habe auch ein paar (wenige) Vinylfreunde, die mit solchen Schaustücken angeblich nichts anfangen können. Zumindest behaupten sie das.

    Im Gegenzug würde ich wiederum ihre Plattenspieler nur allzu gerne mit einem Fliesenhammer kleinkloppen.

    Warum so einen kleinen Hammer? Weil es länger Freude macht. :meld:

  • Bonzo
    Erleuchteter
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    • 10. April 2026 um 19:09
    • #29.083
    Zitat von skeptiker

    Der Transrotor Z3 Plattenspieler ist erstklassig.

    Oh, was muss dafür damit machen? Ich halte Zet1 und 3 sowie den Fat Bob S (nicht den echten Bob) an sich für hübschen Zierrat. Und das ist auch völlig in Ordnung so.

    Ohne richtig an den Dingern zu Schrauben (Netzteil, Dämpfung) tut's auch ein Rega oder Pro-ject. Hab ich mal einem mir gut bekannten Händler gegenüber geäußert. Der meinte nur: sei bloß still, ich lebe davon.....

  • volkmar II
    ex nirvana suchender
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    • 11. April 2026 um 09:11
    • #29.084

    Ein weises Sprichwort besagt: "Die Wahrheit braucht ein schnelles Pferd", eigentlich gibts davon ja viele..Pferde mein ich ;)

    Vielleicht kurz mal noch was anderes, der ganze Thread hier mit all den geilen Drehern ist für mich (und bestimmt auch anderen) unglaublich Inspirierent und es macht einfach unbändige freude immer mal wieder reinzuschaun, wollt ich nur mal loswerden.

    grüßla Volkmar

    AAA Mitglied

    300B Röhren Endstufe Backes & Müller Vorstufe Quad Röhren Phonovorstufe Sono Röhren Kopfhörerverstärker Ultrasone 3D Kopfhörer Teac X-2000M Masterbandmaschine Thorens TD2001 mit AT-ML180 DJY mit AT-33ML + AT-160ML

  • analogis-ch82
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    • 11. April 2026 um 16:29
    • #29.085
    Zitat von bilauaudio

    Was mich immer wundert, daß SAEC so wenig Kröpfung aufweißt. Welchem Ideal wird damit nachgegangen? Da kommen doch gar keine sinnvollen Nullpunkte bei raus!

    Das stimmt so nicht:
    SAEC 308 haben alle 12Grad, da stimmt das mit wenig Kröpfung.

    Überhang gerade mal 5mm

    Der etwas längere 308L hat sogar nur 11,2 Grad bei 5mm Überhang

    Der 12" SAEC 506 hat 14,4Grad und 9mm Überhang

    Der 317 hat 19,3 Grad und 13mm Überhang

    und der 407/23 hat 18,8 Grad und 12mm Überhang

    Den 407 hatte ich, doch der 308SX gefiel mir besser.
    Einen 308N (New) hatte ich auch, fast ebenbürtig.

    Der 308SX gehört für mich neben wenigen anderen Tonarmen (DV505,
    Studiotonarme vom EMT und Ortofon, SME 3009-MK1/3012MK1 und ein paar andere zu den besten überhaupt.

    Nie gab es Probleme wegen der eigenwilligen Geometrie.

  • Haui
    macht das Sinn?
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    • 11. April 2026 um 17:07
    • #29.086

    Auch ich finde wie es ganz große Klasse, was Ihr alles so habt und zeigt.

    Die Diskussionen sowie die große Akzeptanz gegenüber Vintage Drehern freuen mich immer wieder.
    Macht bitte weiter so 👍🏻

    Grüße

    Veit

  • blademage
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    • 11. April 2026 um 23:22
    • #29.087
    Zitat von bilauaudio

    Na ja...man sieht schon, daß beide S-Schwünge sehr gering sind. Außerdem sagen die technischen Daten das ganz klar aus. 240 mm effektiv, 235 mm Montage und 12° Kröpfung. Das ergibt ca. 39 mm und 60 mm Nullpunkte. Solche Platten gibt es halt nicht. Außerdem sind dann wenn man nur so agumentiert sämmtliche Dikussionen über Nullpunkte ad absurdum....warum werden denn so wichtige pysikalische Gegebenheiten dann angewendet, wenn alle meinen, daß es eh nicht wichtig und sinnvoll sind!

    SAEC hat da einfach ein anderes herangehen: "Der" Nullpunkt ist am Ende der Platte, was dort, wo oft ein Höhepunkt des 2. Satzes ist, im Gegensatz zu vielen anderen Geometrien heraussticht.

    Das ist schon im Vergleich beeindruckend bei einigen Platten. Ich hatte mal einen 308 L mit zwei Headshells. Eines nach SAEC Geometrie, das andere total schief bestückt mit ~20° und 15mm Überhang. Beides hatte, je nach Platte seinen Reiz. Eine Zeit lang hatte ich den Arm noch als "perfekten Singlearm" (mit 8,5mm Überhang und 14,5° Kröpfung, pefekt abgestimmt auf 7", was aber angesichts der 7" Pressqalität reine Verschwendung war. Habe ihn dann gegen 2x Jelco SA750L 12" Arme eingetauscht. War für mich ein guter Deal.

    schöne Grüße aus Wien

    Stefan

  • skeptiker
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    • 12. April 2026 um 11:49
    • #29.088
    Zitat von Bonzo

    Oh, was muss dafür damit machen? Ich halte Zet1 und 3 sowie den Fat Bob S (nicht den echten Bob) an sich für hübschen Zierrat. Und das ist auch völlig in Ordnung so.

    Es gibt Dinge im Hifi Wunderland die haben sich, nachdem irgendjemand vor gut 30 Jahren mal meinte, ein Fat Bob Transrotor gefiele ihm nicht und ein Tonarm Grace 707 wäre der beste Tonarm der Welt, einfach verselbstständigt.

    Ich kenn die Transrotors gut, habe selber welche und den 707 Grace Tonarm hatte ich auch.

    Was auffällt. Einige Hifi Fans fremdeln mit der Vorstellung, dass ein Player der ein so ausgesprochen schickes, edles Design hat, keine Zugeständnisse im Klang macht.

    Mit nichten. Räke schafft es einfach Design und Klang gleichermaßen auf Top Level zu bringen. Ich bin da übrigens extrem kritisch was Design Spielereien auf Kosten guten Engineerings betrifft.

    Der erwähnte Grace Tonarm ist übrigens somit das Klapperigste, bzw. Fimschigste, wie der Kölner sagt, was mir jeh unter die Finger gekommen ist.

    Voll Katastrophe. Aber gerade die reiferen Senioren Jahrgänge erzählen öfter , der 707 gehöre wohl zu den besten der Welt, hätten sie gelesen und auch gehört.

    Nun ja,. Legendenbildung und Mythen, einmal in die Welt gesetzt und es währt ewig.

    Gruss

    Michael

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    http://audiospecials.de/

    2 Mal editiert, zuletzt von skeptiker (12. April 2026 um 11:59)

  • Bonzo
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    • 12. April 2026 um 12:49
    • #29.089
    Zitat von skeptiker

    Legendenbildung und Mythen, einmal in die Welt gesetzt und es währt ewig.

    Ich kenne den Grace nicht, wohl aber den Fat Bob.

  • analogis-ch82
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    • 12. April 2026 um 13:40
    • #29.090
    Zitat von skeptiker

    Der erwähnte Grace Tonarm ist übrigens somit das Klapperigste, bzw. Fimschigste, wie der Kölner sagt, was mir jeh unter die Finger gekommen ist.

    Voll Katastrophe. Aber gerade die reiferen Senioren Jahrgänge erzählen öfter , der 707 gehöre wohl zu den besten der Welt, hätten sie gelesen und auch gehört.

    Nun ja,. Legendenbildung und Mythen, einmal in die Welt gesetzt und es währt ewig.

    Der Grace G 707 hat ganz hervorragende Lager, ein sehr steifes resonanzarmes Tonarmrohr, effekt. Masse 7g also wählerisch was Tonabnehmer angeht.

    Man muss aus dem Headshell diese flimsige Leiterbahngeschichte entfernen, den Arm neu verdrahten (da Weichmacher in den Kabeln), idealerweise die entgegengesetzte 5-Pol Buchse (male) einbauen oder direkt verkabeln, dann kann der mit dem korrekten Tonabnehmer richtig viel.

    Verkauft wurde er oft auf dem LP12 mit einem Supex Tonabnehmer versehen, mehr Fehlanpassung von Compliance an effekt. Masse ist kaum mehr möglich.

    Passende Tonabnehmer neben den raren von Grace selbst einige Audio Technicas, Acutex und natürlich die großen Elac wie z.B. mit v.d.Hul Nadeln.

    Daher: Kein Mythos, ganz und gar nicht.

  • skeptiker
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    • 12. April 2026 um 14:03
    • #29.091
    Zitat von analogis-ch82


    Man muss aus dem Headshell diese flimsige Leiterbahngeschichte entfernen, den Arm neu verdrahten (da Weichmacher in den Kabeln), idealerweise die entgegengesetzte 5-Pol Buchse (male) einbauen oder direkt verkabeln, dann kann der mit dem korrekten Tonabnehmer richtig viel.

    Daher: Kein Mythos, ganz und gar nicht.

    Ah ja. :/

    AAA-Member

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    http://audiospecials.de/

  • analogis-ch82
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    • 12. April 2026 um 14:35
    • #29.092
    Zitat von skeptiker

    Ah ja. :/

    Hast Du einen überarbeiteten Grace G707 gehört?

  • skeptiker
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    • 12. April 2026 um 14:52
    • #29.093

    Nein, habe ich nicht. Keinen überarbeiteten.

    Nachdem auch noch die Plastik Liftbank gerissen war, also da, wo hinten bei der Schraube quasi eine Sollbruchstelle ist, war meine Geduld endgültig erschöpft.

    Die Flüche , die hier durchaus einen Forumsverweis rechtfertigen, spare ich mir.

    Ich habe ihn dann den Weg alles irdischen gehen lassen.

    Ich bin einfach nicht der Typ für endlosen Umbau.

    AAA-Member

    Gewerblicher Teilnehmer

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    Einmal editiert, zuletzt von skeptiker (12. April 2026 um 15:30)

  • analogis-ch82
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    • 12. April 2026 um 16:03
    • #29.094
    Zitat von skeptiker

    Nein, habe ich nicht. Keinen überarbeiteten.

    Nachdem auch noch die Plastik Liftbank gerissen war, also da, wo hinten bei der Schraube quasi eine Sollbruchstelle ist, war meine Geduld endgültig erschöpft.

    Die Flüche , die hier durchaus einen Forumsverweis rechtfertigen, spare ich mir.

    Ich habe ihn dann den Weg alles irdischen gehen lassen.

    Ich bin einfach nicht der Typ für endlosen Umbau.

    Nicht daß ich die Überarbeitung von alten PKWs oder Motorrädern mit Tonarmen oder Laufwerken vergleichen würde (da letztere ganz weit oben mitspielen "können" bzw. es tun, bei ersteren ist das manchmal mehr Liebhaberei):

    Aber würdest Du z.B. einen alten Chevy oder eine 70er Egli einfach so anfahren und hoffen, deren Leistung begutachten zu können?

    Bestimmt nicht, es wäre u.U. fatal.

    Selbiges gilt für altes Audio und Studio Equipment.

    Wenn man damit nichts mehr anfangen kann, gut, aber entsorgen ist schade: Verschenken oder anbieten, es gibt immer diejenigen, die daraus etwas brauchen können.

    Wenn Du Dir die Gebrauchtpreise für Tonarm Teile aus Japan anschaust, die sind überzogen bis zum gehtnichtmehr. Da freut sich gewiss jemand, wenn das lokal angeboten wird.

  • schallter
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    • 12. April 2026 um 18:47
    • #29.095

    Schönen Sonntag mit ein wenig hin- und her Geschiebe, nun ist alles fertig und es ist auch alles gut :)

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    Rechts neben dem Tapedeck, die beiden Kästchen mit silberner Front, das ist mein Phono-Dude nebst PSU. Der Dude war zur Frischzellenkur ein paar Tage außer Haus und wurde komplett überarbeitet.

    Endlich brummt dieser Phonopre nicht mehr :thumbup:. Und weil Röhre alte Technik ist, spielt der Dude an meinem TD124 mit BTD-12S und AT6. Das passt sehr gut zusammen und macht bei Bedarf auch ordentlich Druck.

    Die Plattenspieler:

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    Mein Technics SL-7. Bestückt mit Ortofon OMP-T4P System und einer OM30-Nadel spielt der nun an einer meiner beiden AD-50 Karten und ist immer noch der Wolf im Plastikpelz ;). Ich hatte die AD-50 bisher noch nie im MM-betrieb laufen und bin davon erstmal schwer begeistert :thumbup:

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    #62009. Mit SME3009-R und Quintet Orange, äh...Bronze^^. Spielt an der zweiten AD-50 Karte mit 300 Ohm ganz ordentlich.


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    #34710. Besagter MKnix mit BTD-12S, ohne AS, mit AT6 am Dude, leider geil.


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    #89467. Noch in MKII, aber mit TP14. Spielt mit ELAC STS555 und einer Jico-Elipse ebenfalls so, dass man nicht weglaufen möchte. Hängt an Cyrus Phono Signature.


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    Mein AVID Volvere SP, mit SME V und V.d.H Frog Gold, ebenfalls an Cyrus Phono Signature angeschlossen. Da kommt auch ganz anständig die Musik raus.

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    Zu guter Letzt mein TD125LB mit 3012-R und EMT SC6. Spielt an Opera Consonace PM8 (nicht mit auf den Fotos) einigermaßen OK, so dass ich auch hier nicht besser klagen kann.

    Weil ich heute so ziemlich alles umgestöpselt habe, sind auch alle Geräte quasi gleichzeitig im Einsatz, was sonst eher selten vorkommt - sogar mit immer den selben paar Platten:S damit ich hören konnte ob irgendwo noch etwas verändert werden muss :/ Nein, muss es nicht.

    Ich bin froh, dass ich diese 6 Plattenspieler hier habe und möchte auf keinen davon verzichten. Wenn ich mich aber für nur noch einen davon entscheiden müsste, wäre es der AVID. Oder der TD125LB. Oder der Technics oder doch lieber einer der TD124:/:/:/ :D

    Schade ist nur, dass ich meinen Clearaudio wegen Platzmangel nun nicht mehr stellen kann, der hätte es auch verdient hier zu spielen.

    :)

    Gruß

    Jörg

  • Matterhorn
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    • 13. April 2026 um 10:20
    • #29.096

    So viele Plattenspieler. Hast Du einen Jazz-, Rock-, Pop-, Folk-, Klassik-Plattenspieler? Gibt es Präferenzen in der Nutzung und Musikrichtung?

  • Bredi
    Melophiler in (Hard)Rock
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    • 13. April 2026 um 10:33
    • #29.097
    Zitat von schallter

    Schönen Sonntag mit ein wenig hin- und her Geschiebe, nun ist alles fertig und es ist auch alles gut :)

    Meine 2 Cent: Man muss nicht alles verstehen ^^ Meiner einer würde nur mit dem best klingenden Dreher hören. Die anderen wären lediglich Zierde und Staubfänger.

    ABER: Jeder Jeck ist anders.

    Frei nach Loriot: Ein Leben ohne (Hard)Rock, Metal, fette Riffs und Soul ist möglich, aber sinnlos 🤘

  • bilauaudio
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    • 13. April 2026 um 10:45
    • #29.098
    Zitat von schallter

    Schönen Sonntag mit ein wenig hin- und her Geschiebe, nun ist alles fertig und es ist auch alles gut :)

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    Rechts neben dem Tapedeck, die beiden Kästchen mit silberner Front, das ist mein Phono-Dude nebst PSU. Der Dude war zur Frischzellenkur ein paar Tage außer Haus und wurde komplett überarbeitet.

    Endlich brummt dieser Phonopre nicht mehr :thumbup:. Und weil Röhre alte Technik ist, spielt der Dude an meinem TD124 mit BTD-12S und AT6. Das passt sehr gut zusammen und macht bei Bedarf auch ordentlich Druck.

    Die Plattenspieler:

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    Mein Technics SL-7. Bestückt mit Ortofon OMP-T4P System und einer OM30-Nadel spielt der nun an einer meiner beiden AD-50 Karten und ist immer noch der Wolf im Plastikpelz ;). Ich hatte die AD-50 bisher noch nie im MM-betrieb laufen und bin davon erstmal schwer begeistert :thumbup:

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    #62009. Mit SME3009-R und Quintet Orange, äh...Bronze^^. Spielt an der zweiten AD-50 Karte mit 300 Ohm ganz ordentlich.


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    #34710. Besagter MKnix mit BTD-12S, ohne AS, mit AT6 am Dude, leider geil.


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    #89467. Noch in MKII, aber mit TP14. Spielt mit ELAC STS555 und einer Jico-Elipse ebenfalls so, dass man nicht weglaufen möchte. Hängt an Cyrus Phono Signature.


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    Mein AVID Volvere SP, mit SME V und V.d.H Frog Gold, ebenfalls an Cyrus Phono Signature angeschlossen. Da kommt auch ganz anständig die Musik raus.

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    Zu guter Letzt mein TD125LB mit 3012-R und EMT SC6. Spielt an Opera Consonace PM8 (nicht mit auf den Fotos) einigermaßen OK, so dass ich auch hier nicht besser klagen kann.

    Weil ich heute so ziemlich alles umgestöpselt habe, sind auch alle Geräte quasi gleichzeitig im Einsatz, was sonst eher selten vorkommt - sogar mit immer den selben paar Platten:S damit ich hören konnte ob irgendwo noch etwas verändert werden muss :/ Nein, muss es nicht.

    Ich bin froh, dass ich diese 6 Plattenspieler hier habe und möchte auf keinen davon verzichten. Wenn ich mich aber für nur noch einen davon entscheiden müsste, wäre es der AVID. Oder der TD125LB. Oder der Technics oder doch lieber einer der TD124:/:/:/ :D

    Schade ist nur, dass ich meinen Clearaudio wegen Platzmangel nun nicht mehr stellen kann, der hätte es auch verdient hier zu spielen.

    :)

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    Leider kann ich Dir oben nur ein Like geben hier die für die anderen :thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:

    Kannst Dir ja aussuchen für welchen das erste Like sein soll.

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • Sansui SR929
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    • 13. April 2026 um 10:48
    • #29.099
    Zitat von Bredi

    Meine 2 Cent: Man muss nicht alles verstehen ^^ Meiner einer würde nur mit dem best klingenden Dreher hören. Die anderen wären lediglich Zierde und Staubfänger.

    ABER: Jeder Jeck ist anders.

    In der Vielfalt liegt die Würze, lieber Bredi. Erst wenn man viele verschiedene Plattenspieler besitzt bzw. besessen hat, kann man die Unterschiede in Komfort und Bedienung einordnen und werten. Klangliche Aspekte lasse ich da für mich generell raus, da imho jeder gut konstruierte Spieler auch gut klingen wird.

    Dazu gehört für mich persönlich ebenfalls, in Geräte hineinzuschauen, um ihre Bauweise zu verstehen. Nur dann fällt man nicht mehr auf flotte Werbesprüche von Herstellern und Händlern herein, da man für sich ein fundiertes Urteil über ein Konstrukt fällen kann. Eine solche Herangehensweise ermöglicht somit eine gewisse Mündigkeit fernab von fremdgesteuerten Glaubensbekenntnisen.

    Gruß

    Andreas

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • Bredi
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    • 13. April 2026 um 11:58
    • #29.100
    Zitat von Sansui SR929

    In der Vielfalt liegt die Würze, lieber Bredi. Erst wenn man viele verschiedene Plattenspieler besitzt bzw. besessen hat, kann man die Unterschiede in Komfort und Bedienung einordnen und werten. Klangliche Aspekte lasse ich da für mich generell raus, da imho jeder gut konstruierte Spieler auch gut klingen wird.

    Dazu gehört für mich persönlich ebenfalls, in Geräte hineinzuschauen, um ihre Bauweise zu verstehen. Nur dann fällt man nicht mehr auf flotte Werbesprüche von Herstellern und Händlern herein, da man für sich ein fundiertes Urteil über ein Konstrukt fällen kann. Eine solche Herangehensweise ermöglicht somit eine gewisse Mündigkeit fernab von fremdgesteuerten Glaubensbekenntnisen.

    Gruß

    Andreas

    Lieber Andreas,

    ich hatte einige Plattenspieler: von Telefunken über 2x Dual, Thorens, Denon, Yamaha, 2 x Pro-Jekt und jetzt Linn. Gehört habe ich unzählige andere Dreher.

    Die "klangen" (bis auf den Linn) wie Plattenspieler nunmal so klingen.

    Deshalb ja auch der Schritt in Rtg. CD Anfang der 90-er.

    20 Jahre später dann der "Rückschritt". Um zu schauen, ob es wieder gefällt, erstmal mit dem günstigen "Einsteiger", einem Pro-Ject Xpression III Comfort, gestartet (ein gebrauchter Dreher wäre für mich nicht in Frage gekommen).

    Die Tonabnehmer hatte ich schon in den 70-er und 80-er Jahren bei jedem Plattenspieler gewechselt (beim Dual von MM auf MC, was für mich klanglich nicht so den Unterschied brachte). Beim Xpression III Comfort wurde es statt des Ortofon Red das Blues. Nach fünf Jahren bin ich 2017 von meiner Frau überrascht worden und wir holten bei "Hört sich gut an" in Kiel einen Pro-Ject Perspective Anniversary ab. Bei dem Dreher wurde von Ortofon Bronze auf Black gewechselt, da das Bronze (auch nach einem Ersatz des Bronze) für meine Ohren einfach **** klang.

    2022 wollten meine Frau und ich endlich mal was "Vernünftiges" und sind beim kleinen Linn gelandet, der mittlerweile auch schon (bis auf den Tonabnehmer) auf Selekt Niveau aufgerüstet wurde. Auch der Linn DSM/4 wurde nach 3,5 Jahren gegen den Linn DSM/5 getauscht.

    PS: Damit kann man phantastisch Hardrock-, Metal- und Soulscheiben genießen und meine Ohren erfahren dadurch einen "Klimax" ^^

    Ich muss nicht in Geräte reinschauen und dieser verstehen. Sie müssen funktionieren ;)

    Frei nach Loriot: Ein Leben ohne (Hard)Rock, Metal, fette Riffs und Soul ist möglich, aber sinnlos 🤘

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