Nochmal Übertrager

  • Hallo,


    Allerdings sagen mir meine Ohren und auch Christof Kraus im Falle silvercore was anderes 8)


    Dann lass es doch einfach so. Die ganze Berechnung der dient ja nur dazu
    a) den Ausgangspegel des MC auf den für den Verstärkereingang Nötigen anzuheben
    b) sowie das MC System optimal zu belasten


    Wenn a und b erfüllt sind arbeitet das MC so wie es vom Hersteller spezifiziert und vorgesehen ist.
    Wenn es Dir klanglich so nicht gefällt kann man auch nichts machen.
    Manchmal "klingen" fehlangepasste und in Frequenzgang verbogene Sachen einfach besser als Linealgerade. :)


    PS: Ich jedenfalls, würde das MC wie vom Hersteller spezifiziert einsetzen, sodass es linear spielt und dann den Rest mit dem Equalizer erledigen ;)


    Gruß
    Gerhard

  • Hi,
    zum EMT habe ich andere Daten in Erinnerung.
    Es hat 24 Ohm Innenwiderstand und wird zumindest in den neueren Plattenspeilern von EMT immer mit 10 x 24 = 240 Ohm abgeschlossen.
    Das gilt sowohl für den Übertragerbetrieb als auch für den Betrieb an Transistoreingang.


    Ob die Freunde bei EMT - wie war nochmal der übliche Übertragungsbereich bei Rundfink - einfach nur die Spannungsanpassung genommen haben und gut ist, oder ob man da eine größere Wissenschaft draus gemacht hat, weiß ich nicht.


    Tschau,
    Frank

    Tschau, Frank


    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Ich verstehe auch garnicht, warum du dich so gegen den 1:20 Übertrager sperrst, der auch von Herrn Kraus explizit für das SPU empfohlen wird. Damit wäre alles besser.


    Hallo Michael,


    ich sperre mich absolut nicht gegen den 1:20-Übertrager, nur wurde mir eben dieser MC Pro 1:10 von Herrn Kraus explizit für diesen Zweck, nämlich ein SPU zu betreiben, empfohlen.
    Auf meine Frage, ob nicht der 1:20 für das SPU geeigneter wäre, meinte er, der 1:10 sei die dynamischere und besser klingende Lösung. Ich habe, wie ich schon schrieb, den 1:10 MC Pro mit dem 1:20 MC verglichen, und auch ich fand den 1:10 zwar minimal leiser, aber im Klangbild ansprechender.
    Daher habe ich mich im Ende für den 1:10 entschieden und bin somit der Empfehlung von C.Kraus gefolgt.


    Gruss
    Michael

  • Ach so, ja, warum sollte mir Herr Kraus den 1:10 empfehlen, wenn es nicht wirklich die bessere Wahl wäre, denn ihm hätte es doch egal sein können, welche Version seines MC Pro er mir verkauft, aber das hatten wir ja schon ,


    meint
    Michael

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  • Quote

    Silvercore:

    Quote

    Die hohe Resonanzfrequenz und die frequenzlineare Abbildung erlauben es, auf interne Anpasswiderstände gänzlich zu verzichten, sodaß das Musiksignal nur den Übertrager durchläuft. Dies hat den Vorteil, daß das Musiksignal nicht abgeschwächt wird und daher lauter als bei herkömmlichen Übertragern gleicher Übersetzung am Vorverstärker anliegt.


    Quote


    Der theoretisch ideale Übertrager besitzt möglichst keinen Wicklungswiderstand und ein Kernmaterial welches geringste magnetische Verluste aufweist.
    Diesem Ideal kommt unser “mc pro” mit seinem verschwenderisch dimensionierten amorphen Ringkern sowie einer Primärwicklung aus eigens angefertigter Drahtlitze mit sagenhaft geringen 0,1Ohm Gleichstromwiderstand. Dieser bedämpft das Signal des Tonabnehmers nicht nur weniger, der Tonabnehmer kann auch wesentlich lauter aufspielen. Insgesamt erfolgt die Übertragung verlustfreier und mit mehr Dynamikumfang.
    Die hohe Resonanzfrequenz und die frequenzlineare Abbildung erlauben es, auf interne Anpasswiderstände gänzlich zu verzichten, sodaß das Musiksignal nur den Übertrager durchläuft. Dies hat den Vorteil, daß das Musiksignal nicht abgeschwächt wird und daher lauter als bei herkömmlichen Übertragern gleicher Übersetzung am Vorverstärker anliegt.