Suche Frank Blöhbaum MTA Bausatz

  • Frank

    Alles in Ordnung, habe zwischenzeitlich auch mit Alex telefoniert!

    👍🏻
    Glückauf

    Andreas

    Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen."


    (Ich höre mit ...meinen Ohren...Musik ;). Wobei, ob ich das Kabel meiner PWM... )


  • ich hab meine Platinen vor ein paar Tagen von Alex bekommen .

    Hallo Jürgen,


    finde ich interessant, daß du MTA mit Pentoden machst, ist ja Hybrid.


    Bin auch dabei, meine Nase da reinzuhängen.


    Grüße,

    Holger

    Entrepreneur de Demolitions

  • Hallo!


    Ich bleibe mal in diesem Thread, dann reißt's nicht so auseinander!

    Ich habe eine Frage bezügl. der MTA-Vorstufe mit der ECL113.

    Gibt es klanglich Unterschiede zw den 3 Ausfühtungen (Pentode/Triode/3-fache Gegenkoppling)?

    Sie soll meine C3m/45-Endstufe treiben. Lt. Ederer brauche ich 1.5V für Vollaussteuerung.


    Dank für Eure Mühe

    Glückauf

    Andreas

    Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen."


    (Ich höre mit ...meinen Ohren...Musik ;). Wobei, ob ich das Kabel meiner PWM... )


  • Hallo,


    ich ben gerade dabei, eine MTA Vorstufe mit ECL 113 aufzubauen. Es handelt sich dabei um die Platinen/Schaltung wie sie aktuelle von Frank B. (über Alex) angeboten wird.


    Mir stellt sich jetzt die Frage nach der Auslegung der Lautstärkeregelung. Meine Hauptquelle hat einen Quellwiderstand von ca. 3kOhm (FAT Phono). Soweit ich gelesen habe, besitzt die MTA Vorstufe eine Eingangsimpedanz vom ca. 30kOhm.

    Nach der Faustregel Anpassung 1:10 würde ich die Lautstärkeregelung auf 30kOhm auslegen z.B.30kOhm Poti. Kann man da mitgehen?


    Viele Grüße Christoph

  • Nimm doch einfach einen 50k oder 100k Poti mit logarithmischer Kennlinie z B. die bewährten blauen Alps. Die Eingangsimpedanz wäre dann 50k // 36k oder 100k // 36k, das sollte für die meisten Quellen passen.

  • Hallo Christoph,


    mir stellt sich die Frage, warum der Eingangswiderstand nur 30k beträgt? I.d.R. haben Röhrenschaltungen doch einen deutlich höheren Eingangswiderstand bis zu 1Mohm hinauf.


    Gruß Klaus

  • Danke, Martin,

    so hatte ich es vermutet.

    Ist halt für manche Umstände wie z.B. manche (historische) Phonovorstufenschaltungen weniger passend.

    (damit möchte ich die MTA-Vorstufe keinesfalls schlechtreden!)


    Gruß Klaus

  • Hi,


    bei mir steht der Brettaufbau des MTA Pre. Es handelt sich um Franks Platinen, welche über Alex vertrieben wurden.


    MTA Pre


    Es rauscht noch etwas stärker als meine Transistor Vorstufe. Das mag aber dem wilden Aufbau geschuldet sein. Es tönt jedenfalls vortrefflich. Bei mir war aber eine Einspielzeit notwendig. Ich empfehle 10h minimum.

    Das Netzteil ist ein DC/DC Wandler 12/250V, der noch von einem Labornetzteil gespeist wird. Die Idee des Netzteil ist von Philipp, ich habs nur nachgebaut.


    Gruß Christoph

  • Messen ? Scope ?

    MfG , A .

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • Messen ? Scope ?

    MfG , A .

    Hi,


    gut möglich, dass der DC Upstep das Rauschen verursacht. Ich weiß aber, dass jemand mit dem Netzteil erfolgreich eine Phono betreibt, die einiges mehr Verstärkung hat.

    Da ein Scope rein zu halten, fänd ich sehr spannend, leider habe ich keins.

    Um es zu relativieren, das Rauschen ist schwach aber nicht dead silent. Vielleicht probiere ich auch Mal ein anderes Netzteil. Im Moment bin ich jedenfalls sehr zufrieden mit dem MTA Pre!!


    Grüße Christoph

  • Hallo Christoph,


    so ganz werde ich aus dem Aufbau nicht schlau :wacko::/


    Die Lochrasterplatte mit dem großen blauen Folien-C und dem 680µ/400V-Elko ist wohl die letzte Siebkette. Links daneben der DC/DC-Wandler (ohne Abschirmung?)?

    Und dieser wird gespeist (via kompensierte Drossel 2 x 27mH Talema) aus der links unten schräg liegenden Platine ?


    Sieht mir unnötig kompliziert aus. Warum nicht einfach ein Trafo mit Heiz- und HV-Wicklung, welcher übliche Gleichrichtung und Siebung speist?


    Gruß Klaus

  • Hi Klaus,

    hast du im Wesentlichen richtig erkannt. Die Schräge Platine ist nur ein NE555 Timer zur Einschaltverzögerung. Das Ganze soll später Mal mit einem Schaltnetzteil gespeist werden.


    Warum so kompliziert? Nur so🤪


    Gruß Christoph