Aktuelles Heft der AAA

  • Zur Zeit findet man den Urheber des Titelfotos auf der letzten Seite unseres Magazins, da wo das Impressum zu finden ist.

    Grüsse aus Neuwied :thumbup:
    Michael

    AAA-Mitglied
    Anlage: AEG M15a, M20, Studer B67, Revox A77, Tandberg TD20-A, Braun TG 1000,

    Kenwood KD-8030 mit Grado Reference Series Reference 2, K+H Endstufen und K+H SL 92

  • Vielleicht gibt es eine Korrelation zwischen übermäßigem, ungesundem, in keiner Epoche vor unserer dagewesenen, auch hier im Forum immer wieder befeierten, beschrieenen? Fleischkonsum und sinkendem Hörvermögen?

    Eine dreiste Lüge mehr hier im Forum!

    Rega p3 TS, Audiomods S5, Benz Glider SL, DV20X2L, Heed Quasar, Audio Research LS7, McCormack DNA, Dynaudio Contour II, Sennheiser HD600, Isoda, hms, Hannl


    Washburn Dreadnought


    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen

  • Ich habe mich über das Editorial eher ein wenig aufgeregt.

    Erst wird denjenigen unterstellt, die gerne mal Geräte und damit was neues ausprobieren, dass damit eine latente Unzufriedenheit einhergeht und nur mit über die Jahre konstanter angesammelter Anlage Musik genossen werden kann,

    Um ehrlich zu sein, finde ich diesen Interpretationansatz grundsätzlich ganz sympathisch. Zumindest bei letzterem bin ich auch geneigt das so im Großen und Ganzen zu unterschreiben. Dennoch ohne eine Allgemeingültigkeit auf andere überstülpen zu wollen. Jeder soll ja bekanntlich nach seiner Facon glücklich werden können.

    Dennoch denke ich, dass da schon was dran ist.

  • Mal was ganz anderes:


    Wie findet ihr das Titelbild - den Aufmacher sozusagen?

    Hallo Uli,

    ich empfinde das Foto bzw. den Ausschnitt als nicht so gelungen, für sich betrachtet stellt sich sofort die Frage:"Was macht ein empfindlicher High-End-Dreher vor einer Ruine/ Burg/ Galerie/ altem Fenster...?


    Was ich aber viel schwieriger finde ist die Aussage, die sich hinter dem Titel versteckt: "...Herausforderer...Kampfpreis..."

    Für mich eine fragwürdige Intention, gibt es noch jemanden hier der/die

    dies alles komisch fand?


    Viele Grüße Tobias.

    "...Cramer, Cramer! Wir werden niemals imstande

    sein etwas ähnliches zu machen!..."

    Beethoven in einem Gespräch mit seinem

    Schüler über Mozarts Klavierkonzert KV491

  • mir gefällt die Darstellung des Drehers vor der alten Kulisse,

    sogenannte "lost places" Bilder sind im Moment recht angesagt, auch ich habe in meinem Musikzimmer gerne den Kontrast aus altem angestossenen "shabby" Sachen und moderner Elektronik.

    Schaut man sich den Dreher selber an, dh unbekannter Hersteller aus dem Osten Europas betritt den deutschen Markt um Marktanteile zu übernehmen...., da passen die Vokabeln eigentlich ganz gut .

    Gruss

    Juergen

    gewerblicher & privater Veranstalter musikalischer Events
    Händler für hochwertige audiophile Genussmittel
    mit analogem Schwerpunkt


    AAA- Mitglied

  • Lost Places haben immer einen gewissen Charme - aber das sollte dann auch einen Bezug zum beworbenen Objekt haben. Das Ding in die Ecke knallen und dann noch die Beschriftung drüberlegen ist für Publisher ein NoGo.

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist AAA-Mitglied, Realist und plant Wunder
    ;)

  • Jan,

    wenn Deine Frau Musikerin ist, dann weisst Du auch, dass es bei der Musik (Gehörbildung) nicht unbedingt auf den Frequenzgang ankommt. Wenn man bis 18K Hz hört, aber keine Trompete vom Saxofon unterschieden kann, nützt das auch nichts. Manchmal ist es auch kein Hintergrundrauschen, sondern eine kreisförmige Bewegung des Besens über die Snare...;):D.


    Ich pfeife auf den Frequenzgang...:S


    Alles ist gut im Alter...:thumbup:8)

  • Es gab auch schon Experten, die sich beim letzten David Gilmour Album darüber beschwerten, das es beim Ende eines Titels knistert, das war halt so gewollt, ich glaub‘ Lagerfeuer oder so etwas in der Art.