DIY-Audio Stammtisch Münster/Westfalen

  • Das angesprochene Ambiente in der Boheme Boulette, speziell unser Raum in der Nähe der Küche, ist eine Zumutung. Sorry, da geht es mir wie Jaromir J. und auch einigen anderen Teilnehmern. Luft, Licht, Möbel, Speisekarte waren in Gremmendorf um ein Vielfaches besser. Dazu kommt eine desaströse Parkplatzsituation. Geraffel (z. B. Verstärker oder Schallwandler) mitzubringen und wieder einzuladen ist schier unmöglich. Bei einer Abstimmung über den Standort würde ich meine Stimme für das Lokal in Gremmendorf abgeben.

    Hy folks, den (ausgesprochen textreduzierten ;) !) beitrag von Gerd nehme ich mal zum anlaß, etwas zu unserem versammlungsort, und zur themenkultur unserer treffen zu äußern :

    Auch ich sehe, wie einige andere, den Ort ( -> den Raum !) unserer treffen als ausbaufähig an.

    Noch vor dem ersten unserer treffen dort war mein erster spontaner kommentar zu Uli, sinngemäß :

    " das licht ist etwas diffus und schummrig ! " - Uli arbeitet gerade daran (halogenlicht, dimmbar), laßt Euch überraschen, beim nächsten mal !

    Der raum ist gut, WEIL ER DA IST ! Der raum dient vielfältigen zwecken, und für z.b. eine video - übertragung (fußball et.al.) ist das ambiente evt. sogar sehr angemessen. Dies ist die stelle, Uli mal zu danken, daß er eine menge organisatorischer arbeit geleistet hat, und das weiterhin

    tut :

    Damals, in der vorbereitung zu diesem "stammtisch", und von treffen zu treffen wieder neu . Uli hat halt (als "technical support") berufsbedingt gute kontakte zur "Boulette", und er wohnt in fußläufiger entfernung zu dem lokal : mehr als einmal sind geräte per pedes (!) von Uli`s wohnung zur "Boulette", und zurück getragen worden, vom - teilweise aufwändigen! - aufbau mal gar nicht zu reden.

    Zur parkplatz-situation : das ein-/ausladen von "geraffel" ist zu jedem treffen uneingeschränkt möglich, habe jüngst mit Uli explizit darüber noch gesprochen : zum grundstück der "Boulette" gehört die einfahrt zu einer hofgarage, und Uli kann in abstimmung mit dem garagennutzer dafür sorgen, daß diese über den gesamten abend einer veranstaltung frei befahrbar ist. Die parkplatz-situation als solche ist natürlich nicht so toll, geht aber. Für die, die es noch nicht wissen : es gibt 2 parkplätze im umfeld der Stadtwerke, Albersloher Weg, und ob ein 3. : vor dem "Rewe - markt" Henning, Hansaring, zu unseren terminen ( -> ohne nachtschranke !?! ) nutzbar ist, prüft Uli gerade.

    Zur speisekarte : klar, die ist etwas reduziert, und "burgerlastig", die qualität der speisen ist aber - meiner bescheidenen meinung nach - doch sehr in ordnung, deutlich über

    "frittenbuden - niveau". (Man kann sogar ein westfälisches schnitzel mit gutgemachten bratkartoffeln & salatbeilage bekommen ... :)!).

    Alles in allem : eine (derzeit) durchaus annehmbare situation, wie ich finde. Man könnte natürlich auch den kleinen konferenzsaal des "Mövenpick"s (o.a.) anmieten, aber ob wir gewillt wären, uns per umlage an den - gewiß nicht unbeträchtlichen - kosten für die saalmiete zu beteiligen ? Heukmann (o.Ä.) wäre sicherlich auch gut vorstellbar, scheint mir (momentan) allerdings etwas delikat zu sein ... Kreative vorschläge zu alternativen locations: jederzeit gerne ! ( Ein akustisch hochinteressanter raum wäre z.b. auch, bei passender gelegenheit : der viertelkreisförmige "klavierraum" der STABÜ Münster, aber das nur am rande ... )

    Abschließend noch ein wort zur gestaltung des ablaufs unserer treffen : bei allem respekt vor Uli`s liberaler art (absolut ernst gemeint !), finde ich, daß unsere abende von etwas struktur profitieren könnten : die zeit vor 20:00 sollte der vorbereitung/dem aufbau von jeweiligem equipment dienen, danach könnten wir alle uns einer gesammelten betrachtung des vorgestellten widmen ( also durchaus, wie auch Gerd schreibt : 30 - 45 min. fokussierten gemeinschaftlichen hörens, vielleicht, bei lust und laune, auch länger ... ), um dann - mit fließendem übergang zu einem "lockeren palaver" zu kommen. Diese anregung ist nur als skizze gemeint, hängt ja auch sehr von den jeweiligen themen/vorgestellten geräten ab. Für "reine hintergrundbeschallung" sind die - bislang - vorgestellten anlagten/ketten jedenfalls zu gut, und auch dem aufwand, diese zu installieren, wird unser bisheriges rezeptionsverhalten , die art, wie wir diese bislang gehört gehabt haben, nicht so ganz gerecht. Meiner meinung nach.

    highfidele grüße !

    Marcus

    110318 ; 21:28: ..

    "der mensch hört von der mitte aus" ( Paul Klipsch )

    Einmal editiert, zuletzt von ma lae ()

  • So, jetzt sach ich auch mal was. Habe den falschen Knopf gedrückt (Vorschau, Absenden). Da wars schon zu spät. Es hat sich so ergeben, dass wir uns das nächste Mal dem Thema Plattenreinigung widmen können. Freundlicherweise werden 3 verschiedene PWM`s mitgebracht, Okki Nokki, eine Ultraschall-PWM und die Maschine von Andreas (crossfire 65), wie auf den letzten Fotos hier zu sehen war. Das mit den Jordans machen wir dann ein anderes Mal, es sei denn, ich bekomme bis zum nächsten Mal das Pärchen fertig. Dann wäre es allerdings interessant, die mit der Elektronik von rarebird zu hören. Entscheidung in den nächsten Tagen. Bis dahin viele Grüße von Uli.

  • Hallo Uli,

    ich fahre dir ungerne in die Parade, aber zum nächsten Stammtisch kann ich leider die PWM nicht mitbringen, da ich am Montag 19.03. einen OP Termin habe.


    Mit Tragen ist dann erstmal nix mehr. Die PWM wiegt ca. 20kg und die schleppe ich dann nicht mal ebend vom Dachboden runter ins Auto, sorry.


    Ich hoffe das ich zum Stammtisch einigermaßen wieder fit bin und erscheinen kann.

    Ich habe ja für Uli K. die Scheiben für den Plattenspieler fertig.

    Gruß Andreas


    simple is better ;)

  • Hallo Andreas, dann mal gute Erholung, ist wichtiger. Ist natürlich schade mit deiner PWM, dann mußt du Axel mit tragen beauftragen8o. Dann kann er dich ja gleich mittragen. Wäre schön wenn ihr dabei seid, ob mit oder ohne Gerät. Viele Grüße von Uli.

  • @Jürgen (jagisagi),


    sorry, dass mein flapsiger Beitrag oben für Unmut gesorgt hat. Es ging hier tatsächlich nur um unsere PWMs.

    Andreas und ich foppen uns hin und wieder, da ich zuerst von seiner PWM abgekupfert habe, er dann andererseits Zukaufteile verwendet hat, die ich besorgt habe. Und meine PWM hat am Anfang nicht richtig funktioniert, usw. usf.. Das kann hier natürlich niemand ahnen. ;)


    Gruß,

    Christian

  • Christian und Andreas,


    schade, aber verständlich, daß aus der präsentation "Eurer" pwm erstmal nichts wird !

    Wäre wirklich interessant, was zu dem prinzip, nach dem Ihr gebaut habt, zu erfahren - ist ja offensichtlich ganz anders als reinigung mit ultraschall, worüber wir ja dank Michael (zardos) wohl etwas erfahren werden können, am 23.

    Vielleicht könnt ihr trotzdem zu Euren erfahrungen mit konstruktion & bau etwas sagen, vielleicht sogar unterlagen / hinweise zusammenstellen bzw. mitbringen ? mir hat zum bsp. der präzise gefertigte "tonarm" sehr imponiert - wie macht man so was ??

    So, CU next friday !


    Marcus

    "der mensch hört von der mitte aus" ( Paul Klipsch )

  • Hallo Marcus,


    das sind Messingrohre wie man sie ganz normal im Baumarkt bekommt, die werden gebogen und dann mit kleiner Brenner Flamme zusammen gelötet.

    Dateien

    Gruß Andreas


    simple is better ;)

    Einmal editiert, zuletzt von crossfire65 ()

  • hallo Andreas ,

    ja Danke, sehr schön ! Sauber hartgelötet ...

    Was mir eher unklar war : wie denn das "tonarm" - lager konstruiert/gefertigt ist

    ( ... und der "ganze rest" ... !) . Aufklärung vielleicht freitag ?

    CU !

    Marcus

    190318 ; 02:21: ..

    "der mensch hört von der mitte aus" ( Paul Klipsch )

  • Hi Marcus,


    ich bin Freitag leider wieder nicht dabei.


    Zur PWM: Die Lagerung des Tonarms sind mit zugekauften Steh- und Flanschlagern umgesetzt, die Fertigungsungenauigkeiten ausgleichen können.

    Ich weiß nicht, ob man hier Hersteller nennen darf. ;)

    Weitere Details würden diesen Thread vermutlich sprengen ;)


    Gruß,

    Christian

  • Hallo alle,


    ich bringe Freitag zwei Plattenwaschmaschinen mit.


    Eine Okki-Nokki Baujahr 2012 und eine DIY-Ultraschallmaschine.

    Die habe ich nicht selbst gebaut sondern hier im Forum von Gerald (artosart) 2013 gekauft. Läuft seitdem prima.


    Ich sehe mal zu, dass ich noch Fotos einstelle.


    VG

    Michael

  • Sorry, da hab' ich was falsch verstanden. Bitte sehr um Verzeihung.

    Danke für eure Richtigstellung.

    Herzlichst

    Jürgen


    P.S. Ich kann ma lae (Marcus) nur zustimmen, man sollte nicht immer rumnörgeln, so lange man keine bessere Lösung anbieten kann, man sollte tatsächlich Uli auch mal danken.

    There are things in life you can`t buy
    Get them and you`re king of the world!

  • Hallo Leute,


    also diese beiden Waschmaschinen werde ich Freitag zeigen. Wenn gewünscht kann ich auch etwas von meinen Erfahrungen damit berichten.:


    Meine Okki-Nokki:


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/119261/



    und meine Ultraschall-Waschmaschine:


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/119262/


    Man kann drei Platten auf einmal reinigen.


    Die phänomenale Waschleistung zeigt das Bild:


    Die wäscht so weiß, weißer geht's nicht.


    Das liegt natürlich auch an meiner selbst gemixten Waschflüssigkeit.


    Die Zusammensetzung kann ich hier aber nicht posten.


    Die Waschleistung ist super, aber

    die Formel verstößt gegen die Genfer Konvention zur Nicht-Weiterverbreitung von Chemiewaffen. :-)


    VG

    Michael

  • Hallo Ulf,


    jetzt nicht lachen: Mit Tesa Powerstrips:


    http://www.tesa.de/buero-und-z…sa-powerstrips-large.html


    Die lassen sich problemlos wieder entfernen.


    Der Sinn ist, die Ultraschallmaschine selbst nicht zu beschädigen, z.B. durch das Bohren von Löchern.


    Das gibt mir die Chance, eine bessere Konstuktion zu realisieren, wenn mir eine einfällt, oder aber die Vorreichtung ganz zu entfernen und die Ultraschallmaschine einfach so weiterzuverkaufen.


    VG

    Michael

  • Hallo noch mal,


    womöglich ist das oben falsch rübergekommen:


    Ich "zeige" die Maschinen am Freitag nicht nur, sondern ich bring schon einen Kanister Waschflüssigkeit mit und wir können natürlich ein paar Platten waschen.


    Ich "zeige" die Maschinen also in Betrieb.


    VG

    Michael

  • Hi Michael,


    ich lache nicht, ich finde das super klasse. Schade, dass du deine

    Waschlotion nicht verraten kannst ;-) Ich nutze lediglich Dest. Wasser

    mit einem winzigen Bischen Netzmittel.


    Grüße


    Ulf

  • Hallo Michael,

    Hallo Leute,

    mir ist leider kurzfristig etwas dazwischen gekommen, so dass ich morgen nicht dabei sein kann, echt schade.

    Michael, ich hätte gern deine PWM (und natürlich auch die anderen) mal live erlebt, ich habe noch eine engepackte Emmi HC 60 zu Hause, die auf ihren ersten Einsatz wartet. Daher interessiert mich natürlich besonders die gefundene "Deckellösung" und die Zusammensetzung der R-Flüssigkeit. Vielleicht kannst du mir ja eine PM senden. Wünsche euch viel Spaß morgen und bin hoffentlich das nächste Mal im Mai (mit Röhren) dann wieder dabei.

    VG Andreas

  • Hy folks,


    da (bislang) sonst keiner was zu unserem letzten treffen geschrieben hat, schreib ich mal was (leider ohne fotos ... !) :

    Danke ! , werter Michael , daß Du uns Deine ( zwei ! , grundverschiedenen !) "PWM`s" präsentiert hattest ! Fand`s sehr erhellend, persönlich :

    1. : Dein durchdachter angang an das thema "vinyl reinigen". physikalisch + chemisch top erklärt, mit präzisen, sparsam gesetzten worten. Im grunde präsentiertest Du ja einen 3- stufigen reinigungsablauf :

    - ultraschall - schmutz - lösung ,
    - absaugung der flüssigkeit (mit der "Okki Nokki") ,

    - nachtocknung der sauberen scheibe, mit "Zewas" (hat mir dann sehr imponiert, ist aber logisch) - und "abstellen", zwecks "restverdunstung".

    - eintüten in "frische" innensleaves ist dann quasi der "nachgang" ; uli hatte ja dankenswerter weise hüllen von nagaoka und mfsl mitgebracht gehabt.
    2. : Die erkenntnis, daß man dieses thema auch mit überschaubaren geldmitteln angehen kann (dachte bislang, so was erfordere mindestens einen 4stelligen finanziellen einsatz ...)
    3. : Ganze arbeit erfordert (manchmal) auch ganzen einsatz :

    Mir - als, an dieser stelle : bekennendem "weichei" - war der offensichtlich hilfreiche & notwendige einsatz von "kräftig basischen mitteln" in der reinigungslösung auf die dauer ein wenig zu viel - war ganz froh, Günther , zu gutem schluß, beim tragen seiner mitgebrachten tonträger ( Danke! an dieser stelle dafür ! ) helfen zu dürfen; an frischer luft, bei einer heilsamen zigarette ... ;) !


    highfidele grüße !


    Marcus (immer noch: "ma lae")


    270318 ; 21:51: ..





    "der mensch hört von der mitte aus" ( Paul Klipsch )

    2 Mal editiert, zuletzt von ma lae ()