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  1. Analogue Audio Association
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Klangunterschiede bei High-End Verstärkerkonzepten

  • mvd
  • 20. Februar 2017 um 10:54
  • Raphael
    Meister
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    • 21. Februar 2017 um 10:15
    • #21

    Hallo Leute!

    Ich bin durch Zufall günstig an einen Electrocompaniet ECI 3 Vollverstärker gekommen, der klingt schon sehr sauber und macht mir viel Freude.

    Mit freundlichen Grüßen
    Raphael

    Einmal editiert, zuletzt von Raphael (21. Februar 2017 um 10:20)

  • Online
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    • 21. Februar 2017 um 12:08
    • #22

    Okay Michael

    Nun das Klangergebniss eines Verstärkers an die Aufnahme zu koppeln , zeugt von wenig Neutralität desselbigen . Die Aussage ein Verstärker müsste klingen wie das sprichwörtliche Stück Draht , ist im Kontext der Neutralität öfters von dir gekommen . Ist es doch deine Hörpreference .

    Off Topic Modus Ende

    Die Kritik an anderen, hat noch keinem die eigene Leistung erspart

    G / Otto

  • ComputerAudiophile
    Gast
    • 21. Februar 2017 um 12:11
    • #23

    Moin!

    In den Dokumenten die Michael verlinkt hat, wird ja sehr stark auf die Übernahmeverzerrungen von Verstärkern abgehoben, als Qualitätsmerkmal. Röhren Eintakt und auch transistorisierte class-a haben sie nicht.

    Schade, dass class-d in der Betrachtung völlig fehlt. Daher ist der Vergleich unvollständig und nicht up to date.

    Die meisten Modulationsverfahren bei class-d haben prinzipiell keine Übernahmeverzerrungen wie es bei class-ab teilweise der Fall ist.
    Unter anderem trifft das auch auf die class-t zu. Wäre spannend gewesen, auch solche Konzepte in die Beurteilung von Klangunterschieden mit einzubeziehen.

    @ Raphael,

    hast Du Dich im Thread geirrt?

  • sascha
    Meister
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    • 21. Februar 2017 um 12:29
    • #24

    "Natürlich nicht, weil du keine findest."
    Irgendwie kam doch von dir schon mal, dass Messergebnisse unbedingt mit erzielbarer Klangqualität korreliert- oder täusche ich mich da...?
    Dass nun ausgerechnet eine SE-300b so toll performt, deren Klirrverhalten nun ja wirklich nicht State of the Art ist, ist ja schön und gut. Ich vermute mal, dass das auch stark abhängig von den verwendeten Lautsprechern ist - deren Klirrverhalten ist in der Regel noch schlechter als eines 300b Amps.
    Und Übernahmeverzerrungen sind übrigens bei Verstärkern mit ordentlicher Bandbreite vulgo Rise-Time eigentlich auch nicht mehr sooo das Thema - zumindest klanglich. Von Messwerten rede ich nicht - die sagen eh nix über Klang aus, wie wir ja jetzt endlich Schwarz auf weiss bewiesen bekommen haben :-))))))
    :P:P:P:P:P:P:P:P:P:P
    lg
    sascha

  • mvd
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    • 21. Februar 2017 um 12:36
    • #25
    Zitat von ComputerAudiophile

    wird ja sehr stark auf die Übernahmeverzerrungen von Verstärkern abgehoben, als Qualitätsmerkmal. Röhren Eintakt und auch transistorisierte class-a haben sie nicht.

    Moin Jo

    Die oben angesprochene Gegentaktendstufe in Röhrentechnik erzeugt auch keine Übernahmeverzerrungen, weil sie in Klasse A läuft. Übernahmeverzerrungen entstehen ja nur in Klasse B, wenn eine Hälfte der Verstärkerstufe komplett stromlos wird.

    [Blockierte Grafik: http://www.nutshellhifi.com/library/transistor.gif]


    Mich hätten noch die Intermodulationsverzerrungen der verschiedenen Schaltungskonzepte interessiert. Das ist ja heute viel wichtiger als früher, als die Verstärker noch keine Ultraschallsignale verarbeiten mußten. Aber seitdem die Leute "High-Res" Dateien mit Signalanteilen bis 96kHz für besser halten als normales Audiomaterial bis 20kHz, haben es NF-Verstärker wirklich schwer sauber zu klingen.

    Gruß
    Michael

    Magma - Nono

    https://youtu.be/qJgR-QUOh0M

  • ComputerAudiophile
    Gast
    • 21. Februar 2017 um 12:43
    • #26

    Moin!

    Ich finde die Bewertungskriterien etwas willkürlich und praxisfremd gewählt. Bei hochentwickelten modernen Amps sind alle Arten von Verzerrungen sehr gering. Wenn ich dann noch bedenke, dass mir Teilnehmer der Studie als eingefleischte Röhrenfreaks bekannt sind... :)

  • ComputerAudiophile
    Gast
    • 21. Februar 2017 um 12:51
    • #27
    Zitat von mvd

    Aber seitdem die Leute "High-Res" Dateien mit Signalanteilen bis 96kHz für besser halten als normales Audiomaterial bis 20kHz, haben es NF-Verstärker wirklich schwer sauber zu klingen.

    Hi Michael,

    ich denke mal weiter in Richtung DDX-Verstärker Konzept, dann spielen diese Intermodulations-Produkte im Verstärker selbst keine Rolle mehr. Aber der Lautsprecher bekommt HF-Artefakte mit. Ich kann aber nicht beurteilen, inwieweit sich das negativ bemerkbar macht.

    Was meinst Du?

  • mvd
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    • 21. Februar 2017 um 13:08
    • #28

    Was das bei den Hochtönern verursacht weiß ich auch nicht.

    Aber die haben doch irgendwo sowieso eine natürliche Grenze dessen, was sie übertragen können und fallen dann relativ gleichmäßig ab.

    Wo hat ein normaler Kalottenhochtöner seinen -3dB-Punkt? So bei 25kHz etwa?

    Schlimm ist das was in Verstärkerstufen durch IM-Verzerrungen geschehen kann.

    [Blockierte Grafik: https://people.xiph.org/~xiphmont/demo/intermod.png]

    Gruß
    Michael

    Magma - Nono

    https://youtu.be/qJgR-QUOh0M

  • ComputerAudiophile
    Gast
    • 21. Februar 2017 um 13:24
    • #29
    Zitat von mvd

    Aber die haben doch irgendwo sowieso eine natürliche Grenze dessen, was sie übertragen können und fallen dann relativ gleichmäßig ab.

    Ja, ich denke nur die Schwingspulen werden unmerklich wärmer und sonst passiert nichts Nachteiliges.
    Insgesamt erwarte ich bei diesem Konzept am Ende den bestmöglichen Klang, verglichen mit allen anderen Konzepten. Vorausgesetzt man hört nur digitale Quellen - ab CD, aufwärts.

    Zitat

    Schlimm ist das was in Verstärkerstufen durch IM-Verzerrungen geschehen kann.

    Darüber hatte ich im Kontext 'high-Res' zunächst auch nicht nachgedacht - zugegeben! (Verstecktes Problem) :huh:

  • mvd
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    • 21. Februar 2017 um 13:51
    • #30
    Zitat von ComputerAudiophile

    ... dass mir Teilnehmer der Studie als eingefleischte Röhrenfreaks bekannt sind...

    ;)

    Erinnerst du dich an den Hochtöner von Henry Westphal?

    http://www.tigris.eu/wp-content/upl…generatoren.pdf


    Der kommt natürlich höher als 25kHz! :D

    Gruß
    Michael

    Magma - Nono

    https://youtu.be/qJgR-QUOh0M

  • ComputerAudiophile
    Gast
    • 21. Februar 2017 um 14:28
    • #31

    Yo, klar, Plasma-HT. Piezos gehen auch ganz schön hoch.

    Aber genauso wie man MT-Treiber in einem Mehrwege-LS nach oben hin in der Frequenzweiche begrenzt, könnte man es auch mit dem HT machen. (Ist aber wohl unnötig bei dem in Rede stehenden DDX-Amp-Szenario).

  • RosWo
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    • 21. Februar 2017 um 16:37
    • #32
    Zitat

    Wo hat ein normaler Kalottenhochtöner seinen -3dB-Punkt? So bei 25kHz etwa?

    naja, sind schon unterschiedlich, könnte aber als richtwert passen.
    was ich da wichtig finde, ist die abstrahlkeule der hohen frequenzen.
    zu schmal sollte diese nicht sein.

    ps: die broschüren im eingangspost sind auch als solche zu betrachten, wenn man black cat audio kennt.

  • RosWo
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    • 21. Februar 2017 um 17:03
    • #33

    also, ich hab noch einen link mit mischmasch

    - http://linkwitzlab.com/LX521/Supplies.htm -

    scroll, scroll, vielleicht brauchbar da öffentlich.

    ps: manchmal ist es gut auf die skalierung zu achten.

    Einmal editiert, zuletzt von RosWo (21. Februar 2017 um 17:12)

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