Welche Jazz LP habt ihr das letzte Mal aufgelegt?

  • The Horace Silver Quintet ‎– Doin' The Thing - At The Village Gate


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    Bass – Gene Taylor

    Drums – Roy Brooks

    Piano – Horace Silver

    Tenor Saxophone – Junior Cook

    Trumpet – Blue Mitchell

    https://www.discogs.com/The-Ho…lage-Gate/release/7267204


    Grüße

    Jörg

  • fast therapeutisch

    Ike Quebec ‎– Blue & Sentimental


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    Bass – Paul Chambers (3)

    Drums – Philly Joe Jones*

    Guitar – Grant Green

    Tenor Saxophone – Ike Quebec

    https://www.discogs.com/Ike-Qu…ntimental/release/4500854


    Grüße

    Jörg

  • Gretchen Parlato ‎– Flor

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    Nach einer längeren Pause ein tolles neues Album von Gretchen Parlato


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    Don't play what's there - play what's not there (Miles Davis)

    Edited once, last by dunga ().

  • JUNIOR MANCE - HOLY MAMA 1976


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    LG michael

  • ...und heute eine der teureren Platten aus meiner Sammlung, ein Original, aber leider in einem nicht so tollen Zustand, Ich glaube, ich sollte auf die Reissue wechseln. ^^


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    Foto Discogs


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?


    Just Listen

  • Jack DeJohnette, Ravi Coltrane, Matt Garrison - In Movement (2 LP)


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    ECM, 2016


    Ein großes Stück Geschichte ist in dem neuen Trio von Jack DeJohnette konzentriert. Vor fünfzig Jahren spielte Jack DeJohnette als Gast des John Coltrane Ensembles mit den Vätern von Ravi Coltrane und Matthew Garrison, und auch das Programm von »In Movement« wird mit Coltranes erschütternder, unverändert relevanter Elegie »Alabama« eröffnet.

    Ein weiterer Klassiker ist mit »Blue in Green« von Miles Davis und Bill Evans vertreten (Jack ist einer der wenigen Musiker, der in den Bands beider Männer spielte), genauso wie »Serpentine Fire« aus dem Repertoire von Earth, Wind and Fire – ein Tribut an Maurice White, mit dem Jack ebenfalls in frühen Jahren zusammenarbeitete.

    Das Stück »The Two Jimmys« ist eine Hommage an die beiden Innovatoren Jimi Hendrix und Jimmy Garrison, »Rashied« ehrt den späten Rashied Ali, einen weiteren großartigen Schlagzeuger aus Coltranes Kosmos. Trotz all dieser Referenzen handelt es sich hierbei tatsächlich um eine Band in Bewegung, die die Musik unermüdlich weiterentwickelt. (jpc)


    »Was für eine rhythmische Pracht! Was für nuancenreiche Schläge! Was für eine Präzision und Eleganz!« (Audio, Juli 2016)


    PS: Phonyl Ich mache ja immer, was Du mir rätst 😄

    Viele Grüße aus der Südheide


    Ralph


    eigentlich bin ich ganz nett, wenn ich Freunde hätte, könnten die das sicher bestätigen :/

    ____________________________
    ... und sie dreht sich doch!

  • Beliebtes Spielzeug für unseren Wellensittich, den die Kinder hatten. Es waren zum Glück nur die Platten meiner Frau betroffen

    Ok, ich sehe schon, wenn hier Haustiere auf der Wunschliste stehen sollten, werde ich für Fische optieren...


    Viele Grüße

    Martin

    eine Stereoanlage, zwei Ohren und viele Platten

  • Grant Green - Grant's First Stand


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    Blue Note,1961 | 2019


    + 'Baby Face' Willette, Ben Dixon


    Grant Greens Debütalbum "Grant's First Stand" gilt immer noch als eines seiner besten reinen Soul-Jazz-Alben, eine Reihe von Killer-Grooves, die von einem hart swingenden Orgel-Trio dargeboten werden. Dafür, dass die Besetzung so klein ist, kocht die Gruppe eine ziemliche Kraft, die sich in den stürmischen Up-Tempo-Nummern richtig festbeißt und bei den Balladen locker und leicht swingt. Der Einfluss des Blues ist sowohl bei Green als auch bei Willette stark ausgeprägt, und obwohl das bei weitem der dominierende Geschmack der Session ist, zeigt Green auch seine einzigartige Bop-Phrasierung mit feiner Wirkung. Willette und Dixon liefern beide einen enormen rhythmischen Drive, und Willettes Soli brennen mit Gospel-Inbrunst. Keiner von Greens Zeitgenossen nutzte den Single-Note-Stil (Green spielte selten Akkorde, das überließ er der Orgel oder dem Klavier) in ähnlichem Maße, was ihn zu einer einzigartigen Stimme auf seinem Instrument machte. Und sein grandioses Debüt machte ihn zu einem aufstrebenden Musiker, den man genau beobachten sollte. (allmusic)

    Viele Grüße aus der Südheide


    Ralph


    eigentlich bin ich ganz nett, wenn ich Freunde hätte, könnten die das sicher bestätigen :/

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    ... und sie dreht sich doch!

  • Sonny Stitt - Sonny Stitt Blows The Blues


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    Verve, 1960 | Analogue Productions, 2013 (2 x 12", 45 rpm)


    1959 leitete Sonny Stitt etliche ausgezeichnete Aufnahmesitzungen, insbesondere zum Jahresende hin, als er für Verve drei LPs über eine Spanne von drei Sessions mit dem Pianisten Lou Levy, dem Bassisten Leroy Vinnegar und dem Schlagzeuger Mel Louis aufnahm. Auf dem gesamten Album spielt Stitt ausschließlich Alt-Saxophon und klingt keineswegs wie ein Klon von Charlie Parker, was Kritiker mit überempfindlichen Ohren unglücklicherweise während eines großen Teils seiner Karriere in regelmäßigen Abständen behaupteten. Teil der Musik sind mehrere starke Eigenkompositionen, insbesondere "Hymnal Blues" und der langsame, kraftvolle "Morning After Blues". (jpc)

    Viele Grüße aus der Südheide


    Ralph


    eigentlich bin ich ganz nett, wenn ich Freunde hätte, könnten die das sicher bestätigen :/

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    ... und sie dreht sich doch!

  • Hedvig Mollestad ‎– Ekhidna

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  • John Coltrane - Africa & India


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    Liebe Grüße Achim


    Drogenbeauftragter Die Gerillten e.V.


    Washburn Dreadnought


    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen