Welchen Tonabnehmer für Nottingham Analogue?

  • Hallo!


    Ich habe mir kürzlich ein gebrauchtes Nottingham Analogue Spacedeck (Masselaufwerk aus Bj. 94) mit Spacearm zugelegt. Im Moment befindet sich das Denon DL 103 am Spacearm.
    Ich bin ganz neu in der analogen Welt (bisher habe ich nur CD´s gehört)., aber total begeistert vom Klang mancher Platten.
    Nun meine Fragen:
    Was bringt ein TA-Tausch? Ist er hörbar?
    Welcher Nottingham Analogue -Besitzer kann mir Tipps zur Aufstellung bzw. Einstellung geben?
    Was bringt eine Plattenklemme?
    Wie lässt sich ein Plattenspieler zu Höchstleitungen treiben?


    Vielen Dank für Eure Beiträge
    Horst

  • Hallo Horst,


    ein TA-Tausch ist auf jeden Fall deutlichst hörbar, das ist auch das schöne im Vergleich zur CD wo alles gleich klingt. Besseren Tonabnehmer rein und staunen...


    Da das DL-103 kein Wunder an Lebensdauer ist würde ich wirklich einen Systemtausch durchführen. Ich persönlich würde kein Denon nehmen, stattdessen mal ein Ortofon probieren, z.B. das MC 25-FL (ca. 300 Euro) oder für günstiger das MC 2 (ca. 160 Euro), dann wirst Du das Denon schnell vergessen :).


    Richtige Justierung ist natürlich sehr wichtig dabei, im Zweifellsfall sollte das ein erfahrener Fachmann durchführen. Achte auch auf die verschiedenen elektrischen Abschlusswiederstände der Tonabnehmer!


    Gruss


    Ingo

  • Hi Ingo,
    so einfach kann man das aber nicht sehen. Es kommt ja wohl darauf an was man für einen Tonarm hat. Bei einem schweren Tonarm wie den SME 3012-R ist das Denon Dl-103 allererste Wahl, wenn man nicht so viel Geld ausgeben will. Will oder kann man mehr investieren so würde ich mir ein SPU in diesen Tonarm einbauen.
    Die SME-3012-Denon Kombi klingt auf alle Fälle sehr gut. Wie es sich allerdings mit dem Spacearm (schwer?) verhält kann ich nicht beantworten weil ich den Arm nicht kenne. Sollte der Spacearme eher leicht bzw. mittelschwer sein, so paßt das Denon natürlich nicht.


    Gruß Norman

  • Hallo Normi,


    das Denon-103 im 3012 ist mir wohlbekannt. Was daran klanglich so toll sein soll verstehe ich aber bis heute nicht.


    Der Kultstatus des Denon DL-103 beruht m.E. auf der im High-End Bereich typischen Mythenbildung (der Ruf des Systems gründet sich aus einem einzigen Artikel in der Zeitschrift "das Ohr"). Das dieses System überhaupt noch verkauft werden kann, ist für mich nur durch eine Art Gedankenwäsche zu erklären. Viele Leute, die sich dieses System unter den Arm schrauben, würden alle anderen Produkte von Denon nur mit der Kneifzange anfassen.


    Für mich hat es auch nichts mit dem SPU zu tun (ich selbst bin SPU-Benutzer). Die normalen Ortofon MC Systeme haben eine ganze Menge Homogenität, zwar nicht die des SPU, aber eine wirklich musikalische.


    Ich bleibe dabei, das DL-103 ist meiner persönlichen Meinung nach mit Sicherheit nicht die beste Wahl in seiner Preisklasse.



    Horst,


    Du kannst vergleichen und Uns hier Deine Erfahrungen mitteilen. Ich bin gespannt.



    Ich grüsse auch ausdrücklich alle DL-103 Fans, bitte nehmt es nicht persönlich :)


    Ingo

  • Hi Ingo,
    mir ging es nicht darum irgendwelche Diskussionen über das DL-103 loszubrechen.
    Entscheidend ist für mich die Tonarm/System Kombination und natürlich der persönliche Geschmack. Wenn das Dl-103 im richtigen Tonarm sitzt und entsprechend eingestellt ist, kann man damit gut (zumindest bei mir) Musik hören. Alles andere ist Haarspalterei. Wie immer im Hifi-Bereich klingen andere TA-Systeme/Plattenspieler/Boxen/Verstärker etc. einer Preisklasse sehr oft unterschiedlich aber meistens nie wirklich besser!!!, d.H. man tauscht immer irgendwas aus (i.d. Preisklasse) und ist nie wirklich zufrieden :-).


    Ich gebe dir mal ein Beispiel:
    In meinem Thorens TD 160B mit mod. Thorensarm habe ich ein Goldring 1045? (das Top MM System) eingebaut, in der Verdier mit SME 3012-R habe ich das DL-103 eingebaut. Jetzt darfst Du 3x Raten was besser (und zwar eindeutig!!!) klingt.


    Nun zur Ausgangsfrage zurück. Lohnt es (außer Eur 160,- auszugeben) wirklich das DL-103 durch das MC-2 zu ersetzen? (vorausgesetzt das DL-103 paßt wirklich zu dem Spacearm?)


    Ansonsten Ingo noch viel Spaß beim Musikhören.


    Gruß Norman



    Ps. Irgendwann kommt mir als 2. Pick-Up so ein SPU unter den SME :-)))!

  • Ich denke, dieses System ist von der Klanggüte extrem abhängig von der nachgeschalteten Kette.


    Ich habe das Denon 103 in leichten Armen montiert, mit durchschnittlichen Phonostufen, auf mittelmäßigen Plattenspielern gehört und da ist es kein Wunder, wenn jemand an der Qualität dieses TA zweifelt und sich fragt, was daran so toll sein soll.


    Allerdings habe ich auch das 103 er auf schweren Armen montiert auf Top Laufwerken mit wirklich sehr guten Phonostufen - einstellbar auf TA Impedanz usw. ( FM Acoustics, Klyne ...) - gehört und da konnte ich schon nachvollziehen, warum dieser TA bei gewissen Besitzern Kultstatus genießt.
    Das war da eine total andere Welt.

  • Hallo Normi,


    mir geht es auch nicht darum jetzt mit dem DL-103 irgendwie Haare oder die Szene zu spalten.
    Nach meinem Wissen ist die Altererwartung des DL-103 nicht sehr hoch, die Zahl der Spielstunden in einem normalen Tonabnehmerleben relativ schnell erreicht. Daher ist es schon sinnvoll bei einem gebrauchten DL-103, was ja theoretisch 10 Jahre und mehr alt sein kann über einen Tausch nachzudenken.


    Ich will auch nicht bestreiten, das man damit gut Musikhören kann, aber das geht eben mit anderen Abnehmern auch. Im Regelfall stimmt es auch, das innerhalb einer Preisklasse nicht viele Unterschiede sind, weshalb ich auch nie in einer Preisklasse tausche. Ich persönlich glaube aber, das das DL-103 sich nur aufgrund seiner Selbstläufereigenschaft am Markt hält, weil es stumpf einfach ohne Nachzudenken auf irgendwelche Empfehlungen immer noch verlangt wird. Deshalb setze ich bewußt die Empfehlung für Ortofonsysteme, welche m.E. die bessere Wahl sind, dagegen.


    Das bedeutet schon, das ich ein bisschen provozieren und zum Nachdenken anregen will. allerdings ohne gleich zu spalten oder Religionskriege ausbrechenzulassen. Ich möchte Horst und alle anderen, die Tonabnehmer kaufen wirklich darin bestärken zu vergleichen, und nicht einfach irgendwelchen Empfehlungen zu folgen. Um das zu erreichen habe ich quasi selber Empfehlungen dagegen gesetzt. Sonst würde es nämlich stumpf im ganzen Forum und von allen Seiten nur DL-103 heissen, und jeder unerfahrene Hörer würde daraufhin denken, das das DL-103 das einzig mögliche System unterhalb von 500 Euro ist, vom durch den Erwerb möglichen Dazugehörigkeitsgefühl mal ganz zu schweigen.


    Von wirklich guten einstellbaren Phonstufen profitieren die Ortofonsysteme z.B. genauso wie das Denon, dadurch wird kein System besser!


    Wenn ich mal zuviel Geld habe, kaufe ich mir auch ´ne Platine (aber das wird noch dauern ;( )


    Trotzdem Grüsse auch an DL-103 Besitzer!


    Ingo

  • Hallo Horst!


    Ich glaube was auch wichtig ist, was für Musik du bevorzugst. Wie alt ist das System? Auch finde ich das was Ingo schreibt, das ein Tausch in der selben Preisklasse nicht unbedingt sinnvoll ist, außer das alte System ist defekt. Ansonsten würde ich dir empfehlen, warte noch etwas und kauf dir dann ein preislich etwas (wie es die Finanzen erlauben) höher angesiedeltes System. Aber auch da gilt, Testhören. Es gibt so viele gute TA das man da eigentlich keinen Rat geben kann.
    Hörbar wird der Austausch auf jedenfall sein.
    Wenn du nicht weist, wie ein Plattenspieler optimal eingestellt wird, würde ich die Finger davon lassen und dies von jemanden machen lassen, der was davon versteht.
    Die Plattenklemme würde ich nie verwenden, aber da gehen mit Sicherheit die Meinungen auch sehr stark auseinander. Also auch hier ausprobieren, ob es dir anschließend mit Klemme besser gefällt.
    Gruß Barbara

  • Hallo zusammen,


    bei Tonabnehmern gehen die Meinungen stark auseinander (und auch die Preise ;)). Was den Klang ansich betrifft: Jeder hört anders. Ich mag z.B. den "crispen" Sound mit sauberen, betonten Höhen und straffen Bässen. Ein anderer sagt dazu "igitt" und bevorzugt wärmere Klänge und einen präsenten Mittenbereich. Welcher Klang nun "gut" oder "schlecht" ist, liegt ganz im Ermessen des jeweiligen Hörers. Das eigene Ohr ist immer noch das beste Meßgerät, nicht irgendwelches "Voodoo-Blabla" einschlägiger (und schweineteuerer) High End-Anbieter :)


    Für mich muß ein Tonabnehmer vor allem technisch gut sein. Das heißt, er muß eine (von der Aufnahmetechnik einwandfreie und sauber gepresste) Langspielplatte mit sehr geringen nichtlinearen Verzerrungen abtasten, von Anfang bis Ende einer Seite. Keine verzischten "S"-Laute oder prasselnde Schlagzeug-Becken, das trübt den Hörgenuß ungemein. Man muß dafür keine Unmenge Geld ausgeben. Ich "fahre" hier z. Zt. ein Ortofon OM 30, ein MM-System mit m.E. sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis.


    Lieber Gruß, Norbert

  • ... evtl. Fehler oder Eigenheiten des "Rest-Systems" ausgleichen, oder schlimmstenfalls verstärken.
    Ein "crispes" System kann in einem eher kühleren, sachlicheren Umfeld richtig hart werden, ein eher warmes System kann mit einer Röhrenanlage zu soft und aufgedunsen wirken.
    Deshalb kommt man definitiv nicht um's Probieren im eigenen System herum.

  • Hallo Rudi, Hallo Horst und alle anderen


    ich verwende auf meinem Nottingham Analogue ein Benz Micro Gold.
    Das MC-System klingt herrlich und ist zudem noch relativ "laut".
    Das Benz Micro Gold ist für seinen Preis sehr empfehlenswert ( höre selber mit dem Benz L 0.4). Du soltest aber auf eine einstellbare Phonostufe achten, da die Benz Systeme i.d.R. einen höheren Widerstand als die üblichen 100 Ohm für einen korrekten Anschluß benötigen.
    Danach würde ich mir dann eine gute Schallplattenwaschmaschine zulegen sowie Vinyl 1 von audiotop ( siehe unter: www.acapella.de). Damit kommst Du dann wesentlich weiter als mit einem teureren MC-System.


    Viele Grüße von eugen

  • Hallo Eugen,


    hast Du eigene Erfahrungen mit dem Vinyl 1? Etwa selbst gekauft den Liter zu 112,50 EUR ?????


    Staunender Gruß,
    Mario

    Viele Grüsse,
    Mario


    It is good taste, and good taste alone, that possesses the power to sterilize and is always the first handicap to any creative functioning. (Salvador Dali)

  • Hallo Solong


    hast Du eigene Erfahrungen mit dem Vinyl 1? Etwa selbst gekauft den Liter zu 112,50 EUR ?????
    Jau, hab`ich. Ich selber verwende nur noch dieses Mittel, da das übliche Ethanol-Ampuwa-Gemisch im Vergleich nicht den Hauch einer Chance hat.. Wenn Du mit dem Mittel Deine Platten 2-3mal wäscht, wirst Du staunen, was an Klangqualität herauszuholen ist.
    Das Mittel ist unter anderem so teuer, weil dort wohl Laborwasser verwendet wird und das ist sauteuer. Das Laborwasser ist hochrein. Mit dem üblichen destillierten Wasser ist es nicht vergleichbar.
    Nur, mit dem Mittel bekommst Du Deine Schallplatten so sauber ( Trennmittel etc.) , daß die Abtastung von vielen Störeffekten befreit wird .
    Bei der Schallplattenabtastung sollte man schon mit richtig sauberen Schallplatten anfangen.


    Viele Grüße von eugen

  • Moin moin -


    Quote

    Bei der Schallplattenabtastung sollte man schon mit richtig sauberen Schallplatten anfangen.


    Da sind wir vollkommen einer Meinung, eugen! Meine Frage hat auch einen durchaus ernsten Hintergrund. Ich verbringe selbst so etwa einen ganzen halben Tag der Woche mit Ohrenstöpseln vor dem Waschbären und laß den Alkohol kreisen. Ich benutze eine Mischung 2 zu 3 aus 98%igem Isoprop, aqua dest. und ein paar Tropfen Agepon - und bin damit überhaupt nicht mehr zufrieden.
    Ich kaufe fast 100% aller meiner Platten antiquarisch und alle müssen gewaschen, manche mit obiger Mixtur fünf, sechs mal und mehr geschruppt werden bis endlich Ruhe in die Rille kehrt. In vielen Fällen verläßt mich dann einfach die Geduld, obwohl ich mir sicher bin, dass die Störgeräusche nicht von Beschädigungen herrühren. Dann sind oft immer noch hartnäckige Fingerflecken etc. auf der Vinyloberfläche zu sehen. Aber auch die sollten sich entfernen lassen. Ich bilde mir ein, dass es schon einen Unterschied macht, ob ich nur aqua dest. oder besser aqua bidest. verwende (habe schon über die Anschaffung einer Destillationsappartur - Vigreux-Kühler oder so - nachgedacht).
    Was hochreines Wasser kostet, weiß ich - war kürzlich in der Apotheke. Aber das ist nur das eine. Ich wüßte zu gern, welche Zusätze mit exakt welcher Wirkung notwendig in die Lösung gehören (Agepon ist ja nur ein Netzmittel), um nicht nur wasserlöslichen Schmutz auszuwaschen, sondern auch die fettlöslichen Anteile wie Schweiß, Nikotin, Trennmittel und was weiß ich (z.B. reinige ich auch die Plattencover gründlich. Da macht es einen großen Unterschied, ob ich Wasser und Spüli nehme - was man eigentlich nie tun sollte - oder Fensterreiniger (auf alkoholischer Basis) oder z.B. Veloxsan, ein Schaumreiniger aus dem Printbereich. Nur mit letzterem werden laminierte Cover etc. schnell und vor allem schonend sauber. Jeder Dreck, Filzstift, Kugelschreiber etc. verschwindet; was es so leistungsfähig macht, weiß ich nicht).
    Ich hatte zwar vor bald 20 Jahren in der Schule einen Chemie-Leistungskurs, bin aber eben solange kein "Chemiker" mehr ;) und verstehe daher die Angaben zu Mixturen, z.B. hinter den Links zum Thema auf Holgers Seite, nicht aus dem Stand. Es werden da Rezepte angegeben, nicht aber deren Wirkung erläutert oder gar erklärt.
    Ich halte das Vinyl 1 trotz Laborwasser für überteuert und würde gern wissen, wie sich das Zeug oder vergleichbares DIY mischen ließe. Eventuell können Interessierte hier aus dem Forum zusammenlegen, dann dürfte der Kurs für die Zutaten besser werden. Oder noch anders: warum übernimmt die AAA für seine Mitglieder nicht eine Initiative? Fände ich nachdenkenswert.


    Viele Grüsse,
    Mario

    Viele Grüsse,
    Mario


    It is good taste, and good taste alone, that possesses the power to sterilize and is always the first handicap to any creative functioning. (Salvador Dali)

  • Ebenfalls moin, moin


    Da sind wir vollkommen einer Meinung, eugen! Meine Frage hat auch einen durchaus ernsten Hintergrund. Ich verbringe selbst so etwa einen ganzen halben Tag der Woche mit Ohrenstöpseln vor dem Waschbären und laß den Alkohol kreisen.
    Genau den benutze ich auch, ich verwende allerdings einen Gehörschutz ( oder auch Micky-Maus genannt) vom Bau. Der Waschbär ist allerdings schon pervers laut.

    Ich kaufe fast 100% aller meiner Platten antiquarisch und alle müssen gewaschen, manche mit obiger Mixtur fünf, sechs mal und mehr geschruppt werden bis endlich Ruhe in die Rille kehrt.
    Ja, siehste, schon wieder eine Gemeinsamkeit. Und wenn Du viele Scheiben 5-6mal waschen mußt, verbrauchst Du auch ne Menge Waschmittel und vor allen Dingen viel Zeit. 8)


    In vielen Fällen verläßt mich dann einfach die Geduld, obwohl ich mir sicher bin, dass die Störgeräusche nicht von Beschädigungen herrühren.
    Gerade auch die Laufruhe gewinnt ungemein durch das Vinyl 1. Ich will hier ja keinen Werbefeldzug führen, aber es ist für mich das zur Zeit beste Mittel.Und wenn man schon so viel Zeit und Mühe aufbringt, sollte das Ergebnis schon genußvolles Musikhören sein. ;)


    Aber das ist nur das eine. Ich wüßte zu gern, welche Zusätze mit exakt welcher Wirkung notwendig in die Lösung gehören (Agepon ist ja nur ein Netzmittel), um nicht nur wasserlöslichen Schmutz auszuwaschen, sondern auch die fettlöslichen Anteile wie Schweiß, Nikotin, Trennmittel und was weiß ich (z.B. reinige ich auch die Plattencover gründlich.
    Das wird Dir wahrscheinlich kein Hersteller verraten, da er sich dann ja um sein Geschäft bringt. ;)


    Da macht es einen großen Unterschied, ob ich Wasser und Spüli nehme - was man eigentlich nie tun sollte - oder Fensterreiniger (auf alkoholischer Basis) oder z.B. Veloxsan, ein Schaumreiniger aus dem Printbereich. Nur mit letzterem werden laminierte Cover etc. schnell und vor allem schonend sauber. Jeder Dreck, Filzstift, Kugelschreiber etc. verschwindet; was es so leistungsfähig macht, weiß ich nicht).
    Der Tip ist gut, werde ich mir gleich mal notieren. Besten Dank.


    Ich halte das Vinyl 1 trotz Laborwasser für überteuert und würde gern wissen, wie sich das Zeug oder vergleichbares DIY mischen ließe.
    Bei Acapella findest Du bei dem Mittel auch technische Informationen, bloß ganz genaues gibt er auch nicht an.
    Ja sicher ist es sauteuer. Ich kann Dir nur mal die Empfehlung geben, einmal in den sauren Apfel zu beißen und Dir das Vinyl 1 einmal zu bestellen. Dann Kannst Du selbst mal ausprobieren, was das Mittel taugt.


    Eventuell können Interessierte hier aus dem Forum zusammenlegen, dann dürfte der Kurs für die Zutaten besser werden. Oder noch anders: warum übernimmt die AAA für seine Mitglieder nicht eine Initiative? Fände ich nachdenkenswert.
    Die Maßnahme hätte was für sich. Ich selber möchte aber trotzdem bei meinem Mittel bleiben.


    Beste Grüße und fröhliches Schwitzen


    wünscht eugen