Der SME 3009 Series III Thread

  • Hallo Jürgen hattest Du nicht den Xerxes 10

    Hallo Wolfgang,


    ich habe außer dem UR Xerxes noch einen Xerxes XX+ ;)


    Roksan Xerxes XX+.JPG


    Der UR Xerxes führt Eigentlich nur noch ein Schattendasein und kommt viel zu wenig zum Einsatz :/


    Mit besten Grüßen aus der Nordsee


    Jürgen

    "Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen"


    Theresia von Avila

  • kendumi: danke für die Bilder. Das letzte Bild ist interessant. Das hätte ich gern in der totalen mit geparkten tonarm. Ich schreib später noch mal ausführlicher. Wegen smartphone gerade sehe ich nicht viel.


    Sauron: bist zudrieden mit AT OC 9ML II auf SME III? Gibt Es unterschiede zum AT33 PTG, die gravierend sind? Oder spielen beide gut nur halt anders. Ein PTG war bei dir am 309er...richtig?


    Grüße


    Gaetano

  • rolandpower : Wie zufrieden ich mit dem OC9/III (!) bin, kannst du hier nachlesen.


    Ich empfinde allgemein die AT-33-Varianten als etwas runder und harmonischer als das AT-OC9/III, das dafür präziser und knackiger spielt. Das tut es allerdings beileibe nicht so anämisch wie die Urvariante, die wohl eine Art "CD-Klang" der damaligen Zeit imitieren sollte und das nicht wenige in keiner guten Erinnerung haben. Aber das alles ist - wie so oft - reine Geschmackssache.


    Ein "PTG" hatte ich nie einem SME Model 309, dafür aber unter anderem in einem Audiocraft (Ultracraft) AC-300-MKII, Denon DA-308, SME (3009) Series IIIS. Ein AT-33EV kam mal in einem SME Series IV zum Einsatz.

  • Hallo


    Mal ne Frage:

    Lässt sich am IIIer die Lifthöhe verstellen? In der BDA steht nichts. Mein Arm/Nadel steht ausgefahren nur (noch?) wenige mm (2-3) über der Platte. Wieviel Platz habt ihr?


    Grüße

    Herbert

    EV Sentry 3_SEQ _2xSPL Vitalizer mk 2-T_EMT TSD 15N SFL_SME 3_Thorens 126-3_Camtech Phono_Parasound HCA 1200 II_P/HP 850_ CDP/DAC 1000

    Geschwurbel: Die highfidele Mücke mutiert binnen Gedankenfrist mittels "Wort-, Satzakrobatik" zum Elefanten. ;)

    Edited once, last by HerEVoice ().

  • Aus dem Kopf:


    Die ganze Lifteinheit ist ja an die Säule, die zur Höhenverstellung vertikal verschoben wird, geklemmt. Diese Klemmung kann man lösen (mit einem Inbusschlüssel, der mit 99.99% Wahrscheinlichkeit zöllig ist, vielleicht der gleiche wie für die Höheneinstellung selbst) und die Lifteinheit verschieben. Normalerweise gibt es da nichts einzustellen, weil sich eben die Lifteinheit bei der Höheneinstellung mit dem Tonarm mitbewegt.


    Die Höheneinstellung ist ansonsten korrekt und der Gummi auf der Liftbank vorhanden?


    Gruß


    Thomas

    Edited once, last by paschulke2 ().

  • Hallo


    Höheneinstellung ist korrekt. Der Tonarm bei Auflage genau parallel zur Platte. Gummi ist vorhanden.

    Dieses Problem ist auch erst mit der Zeit entstanden. Habe bisher immer eine Spectra Matte verwendet und auf diese, da sie leicht klebrig ist eine Ledermatte aufgelegt um eine Platte "on the fly" wechseln zu können. Dies ist jetzt unfallfrei nicht mehr möglich, da die Höhe nicht mehr ausreicht. Ich musste die Ledermatte entfernen. Es scheint als würde der Lift im Gegensatz zu früher nicht mehr ausreichend (weniger) ausfahren.:/

    Verstellt, soweit es denn geht, habe ich nichts.

    Ich habe, im Gegensatz wie du beschreibst, auch nichts gefunden wo man etwaiges bewerkstelligen könnte.


    Grüße

    Herbert

    EV Sentry 3_SEQ _2xSPL Vitalizer mk 2-T_EMT TSD 15N SFL_SME 3_Thorens 126-3_Camtech Phono_Parasound HCA 1200 II_P/HP 850_ CDP/DAC 1000

    Geschwurbel: Die highfidele Mücke mutiert binnen Gedankenfrist mittels "Wort-, Satzakrobatik" zum Elefanten. ;)

  • Hallo Herbert,


    Die ganze Lifteinheit ist ja an die Säule, die zur Höhenverstellung vertikal verschoben wird, geklemmt. Diese Klemmung kann man lösen (mit einem Inbusschlüssel, der mit 99.99% Wahrscheinlichkeit zöllig ist, vielleicht der gleiche wie für die Höheneinstellung selbst) und die Lifteinheit verschieben.


    Schau mal auf Deine Lifteinheit, die ist mit einem Ring um den Tonarmschaft geklemmt.


    Da ist, soweit ichs noch im Kopf habe, auf der rechten Seite eine winzige Inbusschraube drin, zöllig, dort kannst Du den Klemmring mit dem Schräubchen lockern und den Lift vertikal verschieben.


    Leider ist das in der BDA, glaub ich, gar nicht beschrieben. Hier noch ein Foto, auf der man die normale Höheneinstellung des Armes sieht.

    Es ist auch denkbar, dass die Schraube für die Höheneinstellung etwas locker ist und sich der ganze Tonarm ein wenig gesenkt hat. Ist mir so mal passiert.


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/118019/


    Liebe Grüße


    Thomas

    Meine Hörschmeichler sieht man im Profil "Über mich" ;)

  • Ich habe, im Gegensatz wie du beschreibst, auch nichts gefunden wo man etwaiges bewerkstelligen könnte.

    Das ist schade, ändert aber nichts daran, dass der Ring mit dem Lift an die Säule geklemmt ist und an dieser ganz oben geklemmt sein sollte. Der passende Inbusschlüssel (der von der Höhenverstellung passt nicht) hat 1/16 Zoll (ca. 1.6mm). Die Schraube ist versenkt, weil man da normalerweise nicht ran muss. Deshalb steht davon auch nichts in der Anleitung.

  • Hallo


    So, habe jetzt eine versenkte Schraube gefunden. Diese liegt genau oberhalb der regulären Armhöhenverstellung. Diese liegt genau unterhalb des Gegengewichtes und hält den Ring auf dem der Tonarmlift montiert ist. Es passt auch der Inbuss für die normale Höhenverstellung. Habe das Schräubchen gelockert und versucht die Einheit etwas nach oben zu ziehen. Es regt sich in die vertikale Richtung nichts, wohl lässt sich der Arm aber in seine Gesamtlage horizontal verdrehen. Ist wohl schon ganz oben.


    Grüße

    Herbert

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  • Hallo Herbert,


    bist Du sicher, dass die Füllung des Lifts mit Silikon noch OK ist ?


    Wenn die Füllung nicht mehr OK ist, lässt sich der Lift auch nicht mehr so hoch bewegen....


    Gruss, Udo

  • Guten Morgen,

    die Liftbank inkl. dem Tonarmrohrhalter ist auf die Säule geschraubt. Es ist am oberen Ende der schwarzen Tonarmsäule ein Gewindegang drauf. Das heisst, dass Du die Liftbank / die Tonarmsäule verdrehen musst um die Höhe etwas zuverändern.


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/118020/

    VG Thorsten





    Lenco L75 mit AS-212 und SPU #1e / EAR 834P Deluxe / OTA RV mit 6C45Pi Trioden und Parafeed Technik / GW Box mit Lii-Audio 8" Chassis

    Mitglied der AAA

  • Da ist ein Gewinde … man lernt doch nie aus!


    Ist aber - wenn man es sich recht überlegt - sehr sinnvoll, denn für die Lifthöhe im angehobenen Zustand wirken sich ja bereits kleine Änderungen so weit hinten sehr stark (ganz vorne am TA) aus.


    Gruß


    Thomas

    Edited once, last by paschulke2 ().

  • Aber nicht die Liftbank festhalten und den Arm drehen. Das macht die Innenverkabelung nicht mit, wie ich vor vielen Jahren erfahren musste. Das Gewinde war bei mir ziemlich schwergängig.

    BG Konrad

  • Hallo


    Werde davon absehen irgendetwas zu verstellen/verdrehen. Da ich auch Bedenken bezüglich der Innenverkabelung habe. Silikonmangel könnte sein, da das Problem ja, ohne etwas am Arm zu ändern, mit der Zeit entstanden ist.

    Werde es weiter beobachten und wenn er sich weiter absenkt geht er zu Räke. Werde sie mal kontaktieren. Danke für die Aufklärung.


    Grüße

    Herbert

    EV Sentry 3_SEQ _2xSPL Vitalizer mk 2-T_EMT TSD 15N SFL_SME 3_Thorens 126-3_Camtech Phono_Parasound HCA 1200 II_P/HP 850_ CDP/DAC 1000

    Geschwurbel: Die highfidele Mücke mutiert binnen Gedankenfrist mittels "Wort-, Satzakrobatik" zum Elefanten. ;)

  • Dass es am Silikonöl liegt, kann ich mir gar nicht vorstellen. Das Öl dient nur zur Bedämpfung des Lifts, die eigentliche Aktion ist mechanisch und nicht hydraulisch.


    Das Verstellen der Lifthöhe wird im eingebauten Zustand nicht komplizierter sein als das Einstellen der Tonarmhöhe.

    • Tonarm in der Halterung (arm rest) fixieren
    • Klemme der Lifteinheit lösen
    • Lifteinheit etwas gegen den Uhrzeigersinn verdrehen (damit der Lift höher kommt) wieder anziehen
    • danach Schraube zur Höhenverstellung lösen
    • den ganzen Tonarm im Uhrzeigersinn in seine ursprüngliche Stellung zurückdrehen. Höhe möglichst nicht verändern.

    Es geht hier sicher nicht um Riesendrehungen.


    Es ist aber natürlich auch möglich, dass an der Liftmechanik etwas kaputt ist. Hat z.B. der Lifthebel großes Spiel?


    Wenn Räke noch Service für den 3009 series III anbietet, ist das natürlich toll (wenn auch wahrscheinlich nicht ganz billig …). SME macht meines Wissens für den IIIer nix mehr - auch keine Ersatzteile.


    Gruß


    Thomas

  • Nachtrag:


    Wenn das Problem wirklich schleichend aufgetreten ist, dann wird sich wohl die Liftbank nicht "von selbst" verstellt haben. Das könnte wohl eher passieren, wenn jemand beim Einstellen des Arms an den falschen Schrauben dreht. Ich finde es erstaunlich, dass der Inbusschlüssel der Höhenverstellung passt. Ich habe hier einen unbenutzten NOS IIIer, bei dem dieser Schlüssel nicht passt (sondern, wie geschrieben, 1/16") und denke auch, dass das von SME so gewollt war, damit man nicht aus Versehen die falschen Schrauben löst.

  • Hallo,


    seit kurzem habe ich einen Michell Gyrodeck mit SME 3009 Serie 3 Tonarm.

    Montiert ist ein Dynavector 10x3, überholt mit Shibata Nadel.

    Ich habe einen vollen Bass, schöne Mitten und sehr klare Höhen.

    Was mich jetzt nicht ist der Zusammenhang mit der Tonarmnachgiebigkeit bei leichten Tonarmen. Das eingestellte Aufflagegewicht ist 1,54.

    Sollte eis nicht ausreichend sein auf ein erforderliches Auflagegewicht zu kommen?

    Könnt ihr ihn mir genauer erläutern?


    Ich habe den Versuch unternommen den Arm durch Auflefgen eines Cent stücks zu beschweren. (ca. 2,8g) und nach erneuter Justage keinen Unterschied festgestellt.


    Frank

    keep on rocking

  • Ich habe den Versuch unternommen den Arm durch Auflefgen eines Cent stücks zu beschweren. (ca. 2,8g) und nach erneuter Justage keinen Unterschied festgestellt.

    Das wundert mich nicht... wenn die Auflagekraft korrekt ist, merkt man es im Normalfall nicht, wenn sich die Resonanzfrequenz von vielleicht 7,3 auf 6,8 oder 7,8 Hz verschiebt, es klingt wie vorher auch.

    Sowas hören dann halt nur Leute, die auch einen Unterschied von 0,1g Auflagekraft oder den Wechsel von Edelstahl- auf Alushellschräubchen hören.

    Wir Normalos eben nicht.

    :)