Der SME 3009 Series III Thread

  • Ti saluto Alessandro,


    io ascolto con un technics sp 10 mark due. Ho comprato il SME III quasi nuovo con tutti accessori. Ho montato un sistema MM non tanto costoso, e mi piace. Guardo adesso di comprare un Jelco a dodici pollice per essere piú flessibile con i sistemi MC. Vorrei montare un ortofon SPU. Trovare un SME 3009 12 pollici e difficile in offerta. Sono costosi e non trovi uno quasi nuovo.


    Il braccio SME III per me ha pure una storia. Era il primo braccio di SME conosciuto su un tavolo Oracle Alexandria. E che io sono un tipo tanto romantico!!


    Mi fá piacere Alessandro


    ci sentiamo e buona fortuna


    Gaetano

  • TiN ist sehr hart und eher dem Bereich der Keramik zuzuordnen. Insofern kann man sich ziemlich sicher sein, dass es sich um eine Beschichtung handelt, die als CVD (Chemical Vapor Deposition) oder PVD (Physical Vapor Deposition) erzeugt wurde.


    Gruß


    Thomas,


    hat solche Schichten schon mehr als einmal analysiert.


    PS: Bitte um Entschuldigung, dass dieser Beitrag nicht in der neuen Amtssprache dieses Forums "Italienisch" verfasst wurde.

  • PS: Bitte um Entschuldigung, dass dieser Beitrag nicht in der neuen Amtssprache dieses Forums "Italienisch" verfasst wurde.

    Entschuldigt bitte, ich kann es übersetzen. kein Problem:


    Alessandro hat geschrieben: in mitten vieler deutscher zwei italiener. Er grüßt mich damit und beschreibt, das er mit einem Thorens TD 124er aus 60ern hört seit einem Jahr, ihm aber der IIIer nicht darauf gefallen hat. Nun hört er mit einem Arm BDT 12s.


    ich habe zurück gegrüßt und Ihm geschrieben, das ich mict Technics SP 10 mark II und SME III höre, ein günstiges MM System drauf und mich demnächst, wann immer ich mir das leisten kann einen 12er Jelco kaufe um flexibler mit MC´s zu sein. Ich wünsche mir ja seit langem ein SPU und der ist definitiv nichts für den IIIer.


    Aber der IIIer bleibt bei mir allein aus nostalgischen Gründen, da dieser Arm und ich eine Geschichte verbindet und ich mir den als Jugendlicher gewünscht habe. Zum ersten male auf Oracle Alexandria gesehen. Ich hoffnungsloser Romantiker, der nicht auf den IIIer verzichtet.


    Ich hab es übersetzt, weil es sonst unhöfflich wäre!! Wollte ich schon vorher, musste aber weg.

  • Ich geb’s am besten gleich zu, ich mag die IIIer Arme. Mein erster separater Tonarm war ein SME 3009 III. Natürlich mit Dämpfungswanne FD 200 und natürlich benutzt aber ausgelaufen. Was habe ich an dem Teil geschrubbt bis der ganze Modder wieder wech war.


    Zur Qualität kann ich nur sagen, dass seinerzeitige Tests des Lobes voll waren. Sind sie ja eigentlich immer, aber es stimmte wohl in diesem Fall.


    Wenn man sich den IIIer mal genau ansieht, muss man wohl feststellen, dass er viele Ideen, die dann im Ver weiterentwickelt würden, bereits an Bord hatte. Da fällt mir z.B. sofort auf, dass die Horizontalachse gegenüber den IIern verdreht wurde und nunmehr parallel zum Tonabnehmersystem verlief. Auch der Schlüssel, mit dem man den Tonarm vor und zurück bewegt ist doch deutlich präziser als unsere knubbeligen Hände und dem System beim Ver sehr ähnlich.


    Was die absolute Qualität dieser Tonarme anbetrifft, haben wir ja schon die Bilder aus ARAs Musicroom gesehen. Ich möchte hier nur ergänzen, für all diejenigen, die vielleicht glauben, das ARA das ja wohl musste, dass Thorens nahezu auf jeden Reference zumindest einen SME 3009 III verbaut hat. Und die konnten ja fei entscheiden, was sie auf ihr Prestigeobjekt draufbauen.


    Ich habe mal mit den Jungs bei SME diskutiert, ob sich die effektive Masse des Tonarms durch unterschiedliche Beschickung des Schlittens nicht verändern würde. Sie haben das bestätigt, aber auch erwähnt, dass der Unterschied verhältnismäßig gering ist und man es deshalb nicht in die BA aufgenommen hat.


    Wie bereits lang und breit diskutiert läuft so manches MC zur Zufriedenheit in diesen Tonarmen. Zur Anpassung gibt es schließlich zum einen die unterschiedlichen Paddel sowie auch die bereits erwähnten Zusatzgewichte für die Headshell. Ich persönlich höre den Arm aber mit MM Systemen. Dazu gehören auch gerne die seinerzeit erhältlichen integrierten Arm - System Kombinationen von Shure oder Ortofon. Und schon wieder eine Idee, wie man eine Kontaktstelle vermeiden kann.


    Noch eins zum Verständnis der damaligen Zeit. Ich hatte ebenfalls mal einen Black Widow. Wenn ich mich nicht ganz irre ist in der Bedienungsanleitung dieses Tonarms der Tonabnehmereinbau anhand eines Denon DL 103 erklärt und auch so abgebildet. Hat das mal jemand ausprobiert? Würde man wohl heute nicht mehr machen.


    Sorry, ist ein bisschen lang geworden, aber ich mag diese Tonarme nunmal sehr. Sie waren das was man heute wohl Technologieträger nennen würde.


    Ach ja, wenn noch jemand ein Ultra 500 nutzlos in der Kiste hat, bitte melden.

  • Hallo Rolandpower,


    Ist die Frage für mich? Auf jeden Fall. Aber am liebsten schraube ich die Grados an den Grado Signature Tonarm. Nicht weil es unbedingt besser ist, sondern weil dann Grado und Grado miteinander spielen.


    Am IIIer dürfte dein Grado aber auch prima laufen.


    Viel Spaß damit

  • Danke. Überlege ein zu kaufen. MC System kommt an ein Jelco Arm. Dann frag ich einen Zargenbauer ob Es möglich ist ein Armboard für Technics Arm zu bauen. SP 10 MK 2 mit 3 Armen. Der Technics Arm muss vorher noch repariert werden. Geht einfach. Oder er bleibt auf dem 1210er. Und SME 309 am SP10 2. Der IIIer bekommt sein System...

  • Hallo zusammen,


    seit ca. 2 Monaten besitze ich ein Michell Gyrodeck Laufwerk mir SME III Tonarm.

    Den Arm habe ich von Heiko Wingender in KA neu durchkabeln lassen.

    Die alten Kabel waren sehr kurz und die Stecker nicht mehr brauchbar.

    Den Arm mit System kann ich zwar nicht mehr tauschen kann allerdings ggf. mit einen anderen Plattenspieler hören.

    Es ist ein Dynavektor 20x2 montiert.

    Ich bin sehr zufrieden.

    Heiko, dem ich das Wissen zutraue hat die Lager als gut beschrieben.und eine Tonarmresonanz von 14?? gemessen.

    Das wäre tolerierbar, nun gut.


    Was ist die Tonarmresonazfrequenz?


    Ich denke, was vor 40 Jahren sehr gut war ist es heute auch noch

    oder sind technische Veränderungen der nachfolgenden Modelle so gravierend?


    Frank