Gerätefüße

  • Hallo


    Ich habe vor 20 Jahren mal viel Geld in zwei Acapella-Basen versenkt und das ist meiner Erfahrung nach bisher das Beste, was man einem Röhrengerät antun kannn.

    Die Basen stehen in meinem Solidsteel Regal mit einer dünnen Lage Moosgummi dazwischen.


    Was ich irgendwann noch probieren möchte, ist, das Moosgummi zu entfernen und stattdessen eine 18mm Birkemultiplexplatte auf Sylomer darunter zu bauen.


    Gruß

  • Hallo,


    alle meine Röhrengeräte stehen auf ihren originalen Gerätefüßen auf den Birkemultiplexplatten im Rack. Hatte diverse andere DIY-Basen und kommerzielle Produkte ausprobiert, bin aber letztlich wieder back to the roots gelandet.


    LG Haiko

  • Empfindliche Vorstufenröhren sitzen in Schwingfassungen, da nutzen spezielle Füße nicht viel. Ansonsten nehme ich normale weiche Gummifüße.

    Uli, wie Du weißt benutze ich beim Aufbau meiner Amps weiche Silentblöcke aus dem Modellbau. Damit halte ich die Vibrationen von den gesamten Platinen - und somit auch von den Röhrensockeln - fern. Zusätzlich befinden sich weiche O-Ringe unter den Gerätefüßen.

    Das funktioniert soweit gut aber bekanntlich ist ja das Bessere des Guten Feind.


    In Kürze bekomme ich Gerätefüße, welche das Gerät auf einem Magnetpolster "schweben" lassen. Diese sollen hervorragend funktionieren und in verschiedenen Belastungsstärken auch für schwere Geräte, wie z. B. Lautsprecherboxen, geeignet sein.


    Ich bin gespannt und werde berichten.



    Gruß,


    Andreas
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  • Mit Magneten ist interessant, denn darauf werden auch hochempfindliche Messgeräte gelagert.

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist AAA-Mitglied, Realist und plant Wunder
    ;)

  • Moinz,

    http://www.alto-extremo.de/Produkte/Statement/statement.html

    hier im Forum unter dem Usernamen "schwalbe".

    Volker ist ein netter und bestimmt mit Rat behilflich.

    Hörgrüße Ronny


    Ronny Freundlichkeit hin oder her , für ein 3 er Set mindestens 600€ ist ein Witz


    hier im 8 er Set gerademal 300€


    https://www.da-x.de/de/triton-audio-neolev-8er-set.html


    Die Zentralfrage ist , in selchem Frequenzbereich wird denn entkoppelt , wenn das Gewichtsfenster + - ist .

    G / Otto

    The post was edited 2 times, last by Kawumm ().

  • Da ich das Thema ja angestoßen habe, mal ne Info weshalb ich die Frage gestellt habe.


    Ich mache mir um die optimale Aufstellung meines Magnat RV3 Gedanken. Das Gerät gefällt mir ganz gut und es soll wahrscheinlich länger bleiben. Es handelt sich um nen Hybrid-Vollverstärker, also Röhrenpre und Transen-Endstufe.

    Die UVP Liegt irgendwo um 2,7 Kilo Euri. Man bekommt das Teil aber auch deutlich günstiger. Also für mich kommen jedenfalls keine Magnetfüße für 600 € in Frage - das wäre einfach nicht verhältnismäßig.

    Für dieses Gerät stelle ich mir ne Lösung zwischen 35 € und schlimmstenfalls 150 € vor.


    Gut, extravagante Lösungen aus dem obersten Regal schaue ich mir auch gerne an, nur kaufen werde ich sowas für meinen Zweck eher nicht.



    Grüssle Henner

    Mitglied der AAA


    DON`T PANIC

  • Hallo Henner,


    ich habe von einem netten ehemaligen Foristen Druckfedern empfohlen bekommen.

    Ich habe unter die Geräte jeweils unter die regulären Füße Federn gestellt und dann mit weiteren Federn die Geräte ins Lot gebracht. Hat unter der Röhre m.E. etwas gebracht und unter dem SABA PSP 350 auch. Der Schwabbler entwickelt sich durch die Federn eher zum Katapult.

    Aber bei dem begrenzten Einsatz von unter 1 Euro pro Feder sicherlich einen Versuch wert.


    Druckfeder galv. verzinkt 23,6x27,5x1,6 mm bei Hornbach ( Abbildung auf der Homepage falsch )

    https://www.hornbach.de/shop/D…ueck/7915841/artikel.html

    Gruß

    Uwe

  • Also für mich kommen jedenfalls keine Magnetfüße für 600 € in Frage - das wäre einfach nicht verhältnismäßig.

    Hallo Henner,


    warum probierst Du nicht diese preiswerten Sylomer-Pads aus?


    https://www.concertmeister.de/baso.html


    Natürlich die zum Gewicht des Verstärker passenden.


    Viele Grüße

    Christian

    »Danke, ich bleibe bei der analogen Tonwiedergabe«, hatte er einmal zu mir gesagt. »Die digitale Aufzeichnung entstellt das Gefüge der diatonischen Tonleiter. Den meisten Menschen fällt es nicht auf, aber mein Gehör ist hypersensibel. Ich erkenne diese minimalen intradigitalen Auslassungen. Das ist eine meiner Anlagen.«

  • Wenn du richtig gelesen hättest, hättest du bemerkt, dass nicht die Röhren, sondern das "Röhrenglühen" per LED Deko ist. Vorstufenröhren glühen nunmal nicht, nicht nur bei Magnat.


    Grüße, Tom

    Oh man wie peinlich, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich bitte um Entschuldigung.:sorry:

    Ich hatte das so gelesen, dass die Röhren mit LEDs ausgestattet seien. Konnte aber nicht nachvollziehen, wie das funktionieren sollte, kein Wunder.

  • Hallo Henner,


    ich habe sehr gute Erfahrungen und Ergebnisse mit Schaumkeramik gemacht. Die kosten fast nichts, nur ein wenig Arbeit beim planschleifen. Man kann diese lackieren (sprühen) und mit anderen Materialien (Kork, Holz) kombinieren. Bisher bei Verstärkern, Plattenspielern und Lautsprechern.


    Grüße Jürgen.

  • Hallo Otto,


    die Belastung gilt für 4 Stück.


    Gelb:

    • Bei 3 Stück abgestimmt für 2 - 5 kg
    • Bei 4 Stück abgestimmt für 3- 6 kg

    Blau

    • Bei 3 Stück abgestimmt für 7 - 11 kg
    • Bei 4 Stück abgestimmt für 10 - 15 kg


    Diese Angaben stammen von der Amazon Website. Dort werden die Pads aber zur Zeit nicht verkauft.


    Viele Grüße

    Christian

    »Danke, ich bleibe bei der analogen Tonwiedergabe«, hatte er einmal zu mir gesagt. »Die digitale Aufzeichnung entstellt das Gefüge der diatonischen Tonleiter. Den meisten Menschen fällt es nicht auf, aber mein Gehör ist hypersensibel. Ich erkenne diese minimalen intradigitalen Auslassungen. Das ist eine meiner Anlagen.«