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  1. Analogue Audio Association
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Hana SL Tonarm: Rega oder Jelco oder Origin Live?

  • soundcrash
  • 9. März 2018 um 17:03
  • soundcrash
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    • 9. März 2018 um 17:03
    • #1

    Hallo,

    ich hätte mal ne Frage zum Hana SL Tonabnehmer bzw passender Tonarm. Das System läuft auf einem Technics 1210 Mk II und zwar recht gut.

    Aber wie heißts: das Bessere ist des Guten Feind oder C'mon on the wild/upgrade side!

    Ich überlege jetzt, einen a) Jelco 750 D oder b) Rega RB 808 oder c) Origin Live silver auf dem 1210 einzubauen, da ich denke, dass das schon ne Verbesserung gegenüber dem Serienarm wäre.

    Jetzt die Frage:

    das Hana hat 5 gr Gewicht und 10 Compliance. Der Jelco hat eff. masse von 18 gr, Rega 11 gr, Origin so ähnlich.

    Kann man jetzt von der Werten sagen, das Hana passt eher zum schwereren Jelco oder zum leichteren Rega/Origin?

    Gibts konkrete Erfahrungen mit den Armen und dem Hana SL?

    Grüße

    Gerard

  • RaceDoc
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    • 9. März 2018 um 17:52
    • #2

    Hallo Gerhard,

    vielleicht eine kleine Korrektur...

    gehe mal davon aus, dass der Jelco eine effektive Masse von knapp 5g hat.

    Dazu musst Du dann das Gewicht des eingesetzten Headshells addieren.

    Die wahrscheinlich beiliegende Headshell Jelco HS-25 wiegt ca. 10,5g. Für

    (Stahl)Schrauben kommt noch einmal etwa 1g dazu.

    In der Originalkonfiguration kommt man also auf ca. 15,5g. Die Schrauben

    rechnen die anderen Hersteller ja auch nicht mit ein.

    Man kann den Jelco also unter Benutzung verschiedener Headshells in

    einem ansehnlichen Bereich der effektiven Masse "feintunen".

    Es gibt ja handelsübliche Headshells von z.B. 7g oder auch 16g.

    slàinte mhath

    Peer

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    • 9. März 2018 um 19:08
    • #3

    Hallo Gerhard,

    die Hana Systeme laufen mit Jelco Armen sehr gut, habe ich schon einige Male gehört. Die beiden anderen Arme würde ich mit der Complience für das System als ungeeignet einstufen.

    Viele Grüße

    Dieter

  • RaceDoc
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    • 9. März 2018 um 19:24
    • #4

    Hallo Dieter,

    das ist sicher nur teilweise richtig. Ein Hana geht sicher prima

    im Jelco. Wenn man aber bedenkt, dass die Schwestermodelle

    des Hana (Excalibur von Excel/TAD) mit ebenfalls gut 5g extra

    für Rega-Arme aus der Taufe gehoben wurden....

    Ich würde aber auch den ungleich flexibleren (und meiner

    Meinung nach besseren) Jelco vorziehen. 8)

    slàinte mhath

    Peer

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    • 9. März 2018 um 19:37
    • #5
    Zitat von RaceDoc

    Ich würde aber auch den ungleich flexibleren (und meiner

    Meinung nach besseren) Jelco vorziehen

    Genau das ist der Punkt. Rega und Origin Live sind nur sehr eingeschränkt- oder in einigen Parametern gar nicht einstellbar.

    Viele Grüße

    Dieter

  • Lynnot
    Micro grooves
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    • 9. März 2018 um 20:49
    • #6
    Zitat von soundcrash

    Ich überlege jetzt, einen a) Jelco 750 D oder b) Rega RB 808 oder c) Origin Live silver auf dem 1210 einzubauen, da ich denke, dass das schon ne Verbesserung gegenüber dem Serienarm wäre.

    Beim 1210 denke ich an SME und zwar 309, IV, V oder ähnlich.

    (es muss nicht immer der Teuerste sein)

    Ein 309 kommt auch mit dem Hana klar.

    Viele Grüße, Tony

    ______________________________________________________

    "Music's real, the rest is seeming" (Fats Waller)

  • Indie Röhre
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    • 10. März 2018 um 07:23
    • #7

    Die Compliance des Hana liegt bei ca. 20 bei 10Hz, 10 bei 100Hz. Ein Hana am Rega geht super(habe ich selbst viele Stunden gehört). Effektive Masse der Rega Arme ca. 11,5g. Guckst du nun in die Resonance Evaluator Tabelle bei Vinylengine (frei zugänglich ohne Anmeldung) bist du mit 11,5g, Gewicht TA 5g und 20 Compliance im grünen Bereich.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • soundcrash
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    • 10. März 2018 um 09:18
    • #8

    Hallo Knut,

    an welchem Rega hast du das Hana gehört?

    Ist der RB808 eigentlich dem RB330 deutlich im Klang überlegen?

    Was mich bei Rega stört, ist die fehlende VTA Verstellung. Wobei ich denke, dass man beim 1210 wegen dem niedrigen Teller eh keinen Spacer braucht, um den Arm hochzubringen.

    Den Jelco 750D gibts jetzt als Auslaufmodell günstig, ist schon verlockend.

    Der neue Jelco 850S sieht aber auch sehr gut aus und hat die neuen Messerlager, soll gut klingen, liest man in US-Foren. Vielleicht sollte man auf den warten, bis er hier offiziell erhältlich ist.

    VG

    Gerard

  • hilo
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    • 10. März 2018 um 09:27
    • #9

    Hi Gerhard

    Wenn du Rega in Betracht ziehst, kannst Du Dir auch mal die Audiomods Arme von Jeff Spall anschauen. Basis ist da das Rega TA Rohr, ansonsten macht er alles neu. Ich bin sehr happy mit dem Teil, vor allem zu dem Preis.

    Gibt einige Erfahrungsberichte im englischsprachigen Netz

    Cheers

    Niko

    Dreher/Arm: Acoustic Signature Manfred / Audiomods Classic II
    System: Audio Technica AT150MLX
    Amp: 93'er Emitter 1+ mit Chiptuning und Phonostage
    LS: Vroemen LaNobila Ceramica
    Digital: Sony HAP-Z1ES

  • Indie Röhre
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    • 10. März 2018 um 10:12
    • #10

    Hi, Gerard , am RB330. Passt. Zu deinen Verlockungen schicke ich dir ne PM. Hab da noch was im Schrank glaub ich.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • soundcrash
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    • 24. März 2018 um 09:54
    • #11

    moinmoin!

    Habe jetzt mal einen Rega RB 330 anstelle des Technics Arms getestet. Beim Technics Arm handelt es sich um den M5G,also die verbesserte Version.

    DerRega hat eine saubere Trennung der Instrumente, ingesamt einen klaren aufgeräumten Klang ohne Verfärbungen und Resonanzen. Stimmen und natürliche Instrumente werden angenehm natürlich wiedergegeben. In diesen Punkten ist er dem Technics-Arm überlegen.

    Der Techi-Arm hat ein bissel Badewannen-Frequenzgang: ziemlich präsente Höhen udn einen vollen, nicht ganz sauberen Bass. Das nervt auf die Dauer. Das große Plus beim Techi-Arm ist aber, dass er extrem direkt, groß und druckvoll spielt! Da fällt der Rega doch deutlich ab-

    Also die Suche geht weiter. Die neuen Jelcos, vor allem der 850 S, sind ziemlich interessant. Werden leider in D noch nicht angeboten, nur von 2 Internet-Händlern-Villavinyl und Hifi 12a, kennt die jemand? In UK bietet zB der bekannte Jelco-Zubehör-Anbieter ammonite die neuen Jelco schon an

    BG

    Gary

  • Indie Röhre
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    • 24. März 2018 um 10:18
    • #12

    Hugo Cass von Ammonite audio - alle Daumen hoch. Mein Händler. Klasse und astreiner Service. Dazu macht er echte Kampfpreise.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • blademage
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    • 24. März 2018 um 11:57
    • #13

    Bei mir läuft das Hana SL wieder am Jelco 12". Am Audiomods klingt es zwar auch sehr gut, aber da passt das Grado einfach besser dazu, das am Jelco einfach garnicht passt.

    Am Sony Pua 1500s klingt das Hana etwas zugeschnürt, was dann für alle meine "älteren" und filigraneren Arme zunehmend gilt, da haben andere Systeme (ATs, div. MMs) mehr Sinn.

    Also wenn noch kein Arm fix ist: den Audiomods Series V Micrometer Arm kann ich sehr empfehlen.

    schöne Grüße aus Wien

    Stefan

  • soundcrash
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    • 26. März 2018 um 09:24
    • #14

    Hallo Stefan!

    Der Audiomods-Arm ist wirklich ne tolle Konstruktion, vor allem auch der VTA-Lifter.Das Ganze auch recht preisgünstig.

    Du schreibst aber, dass du für das Hana trotzdem deinen Jelco, wenn auch den 12", vorziehst, sehe ich das richtig?

    Gruß

    Gary

  • dickesohr
    Och nööh… 😎
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    • 26. März 2018 um 09:56
    • #15

    So schrob er, was aber eher an einem Grado TA liegt.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.

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