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  1. Analogue Audio Association
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Resonanz des Plattentellers und dessen Klangbeeinflussung

  • bilauaudio
  • 11. April 2018 um 23:35
  • bilauaudio
    analogleidenschaft
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    • 11. April 2018 um 23:35
    • #1

    Hallo Ihr Plattenspielerexperten,

    was hat die Resonanz eines Plattentellers (Glockenklang) auf den Klang der Musik für einen Einfluß?

    Welche Klangbeeinflussung hat das Material des Plattentellers?

    Welche Einflüsse (Paarung) hat die Auflage auf einem Plattenteller?

    LG Herbert

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • volkmar II
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    • 12. April 2018 um 00:30
    • #2

    Klar bringt das was, meine hab ich mit Antiresonanzlack beruhigt:) die Tellermatte tut dann noch ihr übriges.

    Sieht dann so aus..

    bil

    bild

    Ist ein Softfeelack auf Alkoholbasis mit Kautschuk und Gummianteilen.


    gruß

    volkmar

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    300B Röhren Endstufe Backes & Müller Vorstufe Quad Röhren Phonovorstufe Sono Röhren Kopfhörerverstärker Ultrasone 3D Kopfhörer Teac X-2000M Masterbandmaschine Thorens TD2001 mit AT-ML180 DJY mit AT-33ML + AT-160ML

  • Holger
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    • 12. April 2018 um 06:57
    • #3
    Zitat von bilauaudio

    was hat die Resonanz eines Plattentellers (Glockenklang) auf den Klang der Musik für einen Einfluß?

    MEn etwa doppelt so viel wie der Anzugsdrehmoment der Headshellschräubchen, dafür aber nur halb so viel wie das Material, aus dem diese sind...

    :sorry:

    :)

    Wen's interessiert...
    http://www.thorens-info.de/

    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Søren Kierkegaard

  • volkmar II
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    • 12. April 2018 um 09:12
    • #4

    Sagen wir doch einfach es ist alles hörbar:)

    Selbst unser Tom hat das mal mit dem Anzugsdrehmoment so gesehen, wie auch viel andere die das deutlich raushören.

    Nur unsere Messfraktion ist da immer beleidigt und grätsch wegen der unmessbarkeit mit steter regelmässigkeit in solche Threads.

    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied

    300B Röhren Endstufe Backes & Müller Vorstufe Quad Röhren Phonovorstufe Sono Röhren Kopfhörerverstärker Ultrasone 3D Kopfhörer Teac X-2000M Masterbandmaschine Thorens TD2001 mit AT-ML180 DJY mit AT-33ML + AT-160ML

  • Reibradi
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    • 12. April 2018 um 09:26
    • #5

    Man kann das sowohl hören, als auch messen - wenn man kann ;)

  • ParrotHH
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    • 12. April 2018 um 09:58
    • #6

    Na ja...

    Es müsste erst mal der Nachweis erbracht werden, dass Unterschiede überhaupt hörbar und sicher unterscheidbar sind. Ich war ja zuletzt dabei, als bei einem Plattenspielervergleich auch das Thema "Tellermatte" adressiert wurde.

    Das Ergebnis war ziemlich eindeutig!

    Wer will, soll mich anschreiben, ich müsste die beiden Testfiles mit den Aufnahmen mit unterschiedlichen Tellermatten noch auf meinem Google-Drive haben.

    Parrot

  • bilauaudio
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    • 12. April 2018 um 11:06
    • #7
    Zitat von ParrotHH

    Na ja...

    Es müsste erst mal der Nachweis erbracht werden, dass Unterschiede überhaupt hörbar und sicher unterscheidbar sind. Ich war ja zuletzt dabei, als bei einem Plattenspielervergleich auch das Thema "Tellermatte" adressiert wurde.

    Das Ergebnis war ziemlich eindeutig!

    Wer will, soll mich anschreiben, ich müsste die beiden Testfiles mit den Aufnahmen mit unterschiedlichen Tellermatten noch auf meinem Google-Drive haben.

    Parrot

    Hallo Parrot,

    ich habe nachdem ich das Lager meines Micro Seiki neu ölen wollte dan Plattenteller durch Zufall leicht angeschlagen und der hat dann min. 20 sec. gebraucht um mit mittlerer Frequenz auszuschwingen (pingggg ;)). Dann habe ich als E-Techniker eine Gummileitung LiYY 5 x 1,5 mm² (ca. 8mm Durchmesser)mit ein wenig Silikon im Außenbereich innen eingeklebt.

    Jetzt ist ein gloggg übrig geblieben. Ich muß schon sagen der Effekt auf die Ruhe im Klangbild ist schon extrem. Man wundert sich schon, daß ein solcher Hersteller früher nicht die Konstruktion des Tellers darauf ausgelegt hat. Nicht umsonst wird ja heute oft POM als Tellermaterial verwendet, obwohl mir ein schön gedrehter Aluteller auch besser gefällt.

    LG Herbert

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    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • ParrotHH
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    • 12. April 2018 um 11:47
    • #8
    Zitat von bilauaudio

    ich habe nachdem ich das Lager meines Micro Seiki neu ölen wollte dan Plattenteller durch Zufall leicht angeschlagen und der hat dann min. 20 sec. gebraucht um mit mittlerer Frequenz auszuschwingen (pingggg ).

    Ja, das passiert auch, wenn man einen nackten Teller z. B. eines Technics SL-1210MK2 nimmt. Der klingelt auch extrem lange nach, wenn man ihn in der Hand hat, und mit dem Fingernagel dagegen klopft. Aber dann legt man die von Technics vorgesehene 6mm dicke Tellermatte aus Gummi drauf, und Ruhe ist.

    Es gibt auf den Seiten von Technics ja eine Menge des üblichen Marketing-Gewäschs, z. B. zum neuen SL-1200GR. Da kann man dann eine Grafik bestaunen, in der einem vor Augen geführt wird, wie toll sich das Dämpfungsverhalten des neuen 1200GR vom alten 1200MK5 unterscheidet.

    Da staunt der Laie, der Fachmann ärgert sich. Denn: beim 1200MK5 ist ab Werk eine dünne 3mm-Matte aus Gummi verbaut, beim GR dann wieder die 6mm-Matte, die auch schon beim MK2 drauf war.

    Es ist einfach nur Verarsche!

    Anyway: natürlich hat der Teller und auch die Tellermatte Auswirkungen auf gewisse Parameter, hier auf die Dämpfung. Und wer sich so einen blöden Filzlappen auf den Teller legt, bekommt daher von mir kein Mitleid, wenn er das Scheißding bei jedem Abnehmen der Platte an der Platte kleben hat. Ich war allerdings selbst 20 Jahre blöd genug, sowas zu benutzen, weil es irgendwie dem Zeitgeist entsprach.

    Aber ob das dann generelle Auswirkungen auf den Klang im normalen Betrieb hat, ist nochmal eine ganz andere Baustelle. Die Auslenkungen und dabei wirkenden Kräfte der Abtastnadel sind m. E. "nicht so ganz" mit einem Klopftest vergleichbar.

    Parrot

  • Holger
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    • 12. April 2018 um 12:06
    • #9

    Die Klangänderungen können ja auch in der aus dem Einkleben eines 8mm-Kabels hervorgerufenen Unwucht des Plattentellers ihren Ursprung haben... ;)

    Wen's interessiert...
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  • Jörg K
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    • 12. April 2018 um 12:11
    • #10
    Zitat von ParrotHH

    Na ja...

    Es müsste erst mal der Nachweis erbracht werden, dass Unterschiede überhaupt hörbar und sicher unterscheidbar sind. Ich war ja zuletzt dabei, als bei einem Plattenspielervergleich auch das Thema "Tellermatte" adressiert wurde.

    Das Ergebnis war ziemlich eindeutig!

    Wer will, soll mich anschreiben, ich müsste die beiden Testfiles mit den Aufnahmen mit unterschiedlichen Tellermatten noch auf meinem Google-Drive haben.

    Parrot

    ebenso Na ja. Wenn ich mir die unterschiedlichen Files der Stella-Aufnahmen anhöre ist schon klar, dass da so gut wie kein Unterschied zu hören ist. Die Dateien hören sich leblos an, da fehlt einfach alles, was die Originalaufnahme egal ob analog, oder auf CD ausmacht. Irgendwie bleibt bei der Wandlung und wer weiß was sonst noch gemacht wurde alles auf der Strecke. Der erste Versuch war das Abspielen auf dem MacBook mit direkt angeschlossenem HD600. Nachdem ich das so beschissen fand, habe ich mir die Mühe gemacht und den Mac über einen externen Terratec Wandler an die Anlage angeschlossen. Viel besser war's nicht.

    Zum Thema - Hallo Herbert, sicherlich gibt's da Unterschiede, wobei die Aktion von Volkmar sicherlich das i-Tüpfelchen ist. Ich denke, dass Thorens damals schon die richtige Matte gewählt hat um Tellerresonanzen wirksam zu bedämpfen. Ich habe seit vielen Jahren Acrylteller im Einsatz und bin da mit keiner Matte klanglich weiter gekommen als im Original. Acryl ist anscheinend akustisch tot - zu tot? Das soll jeder für sich beantworten. Mein alter Cadberg CD-9 hatte einen Sliteller, nackig und unbedämpft. Mit der schweren Thorensmatte incl. Vacuumansaugung war alles gut. Eine probeweise verwendete Linnmatte hat die Resonanzen nicht ausreichend bedämpft und den Klebeeffekt, den Oarrot beschrieben hat. Das Problem kann man aber mit wenigen dünnen Klebepads beheben.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • ParrotHH
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    • 12. April 2018 um 13:02
    • #11
    Zitat von Jörg K

    Die Dateien hören sich leblos an, da fehlt einfach alles, was die Originalaufnahme egal ob analog, oder auf CD ausmacht. Irgendwie bleibt bei der Wandlung und wer weiß was sonst noch gemacht wurde alles auf der Strecke.

    ^^^^^^

    Dass da von irgendjemand natürlich ein Kniff aus dem Hut gezaubert wird, um sich der Wirklichkeit zu entziehen, war mir schon klar. Aber den hatte ich so nicht auf der Rechnung.

    Dabei war´s ja echt einfach!

    Man behauptet einfach mal was!

    Chapeau!

    Was "gemacht" wurde, ist ordentlich dokumentiert.

    Im wesentlichen: nix!

    Die Aufnahmen wurden - unter 6 oder 7 dem Analogen durchaus zugeneigten Zeugen - mit einem professionellen Recorder Tascam DA 3000 in 24/96 gemacht, und sonst - außer Schnitt - nicht weiter bearbeitet, da die Pegel schon vor Aufnahme abgeglichen waren, und beim "Mattentest" ja zudem auch kein Nachpegeln aufgrund des identischen Setups notwendig war.

    Aber vielleicht finden wir doch noch einen Konsens. Ich bin nämlich sicher, dass im hier beschriebenen Falle tatsächlich die Wandlung den Kern des Problems darstellt, und zwar die Wandlung der Schallwellen zu einem Sinneseindruck.

    Parrot

  • Jörg K
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    • 12. April 2018 um 13:10
    • #12

    Hallo Parrot, ich redete jetzt nicht vom Mattentest, sondern vom Plattenspielertest, aus dem oben von dir genannten Link. Wenn da auch nur der Tascam Recorder zum Einsatz kam habe ich keine Erklärung für den schlechten Klang der Daten.

    PS: Deinen Sarkasmus kannst du dir im Übrigen sparen.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • ParrotHH
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    • 12. April 2018 um 13:22
    • #13

    Wie soll ich denn auf solche Einlassungen reagieren?

    Ernst kann man das ja gar nicht nehmen!

    Bevor man solche Behauptungen raushaut, wäre es m. E. angebracht, die kritisierten Aufnahmen in einem einfachen Verfahren mit einer eigenen Aufnahme zu vergleichen. So schwer ist das nämlich nicht. Und da ja offenbar ein Teil Deines Weltbildes daran hängt, würde mich an Deiner Stelle dann schon interessieren, ob meine Aussage Substanz hat, oder ich mich einfach nur lächerlich mache.

    Parrot

  • der_yeti
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    • 12. April 2018 um 14:56
    • #14
    Zitat von ParrotHH

    Aber vielleicht finden wir doch noch einen Konsens.

    Wetten, dass nicht?! :D

  • der_yeti
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    • 12. April 2018 um 15:02
    • #15
    Zitat von ParrotHH

    ... würde mich an Deiner Stelle dann schon interessieren, ob meine Aussage Substanz hat, oder ich mich einfach nur lächerlich mache.

    Letzteres vor der Komune einzugestehen, verbietet einen Vergleich natürlich. Deshalb ist es am leichtesten absolutistische Behauptungen aufzustellen. Immer wieder verblüffend!

  • ParrotHH
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    • 12. April 2018 um 15:48
    • #16
    Zitat von der_yeti

    Letzteres vor der Komune einzugestehen, verbietet einen Vergleich natürlich.

    Ja, ist nicht so einfach.

    Geht aber!

    Selbst Bernd, der auch hier irgendwie unterwegs ist, und der zuvor felsenfest davon überzeugt war, der Austausch der Tellermatte auf einem SL.-1710 hätte große Auswirkungen auf den Bass, hat eingestanden, dass das bei unserem Test dann irgendwie nicht mehr nachvollziehbar war, und er vielleicht doch einer Autosuggestion erlegen ist.

    Und das obwohl wir mit seinem Dreher, und mit seinen Matten getestet haben.

    Rechne ich ihm hoch an.

    Sowohl, dass er sich dem Test gestellt hat, und er dann auch keine Ausflüchte gesucht hat!

    Übrigens habe ich beim dem Test ja - mit viel Mühe - mehr Unterschiede zwischen den Setups (nicht bei dem Matten) feststellen und benennen können, als ich vorher vermutet hätte.

    Zitat von bilauaudio

    Ich muß schon sagen der Effekt auf die Ruhe im Klangbild ist schon extrem. Man wundert sich schon, daß ein solcher Hersteller früher nicht die Konstruktion des Tellers darauf ausgelegt hat.

    Das hatte ich beim ersten Lesen gar nicht gesehen.

    Du ahnst es schon... ich stehe der Aussage mit "dem Effekt" doch ziemlich skeptisch gegenüber. Nicht, weil ich das prinzipiell ausschließen würde, sondern weil es meiner bisherigen Erfahrung widerspricht, und dann auch zuletzt beim "näheren Hinsehen" eben beim besagten Test auch nichts zu unterscheiden gab, obwohl wir uns alle redlich bemüht haben.

    Es müsste m. E. zunächst mal ein empirischer Beleg dafür her, dass es den proklamierten Effekt wirklich gibt, und zwar auch dann, wenn man sich wirklich nur auf seine Ohren verlässt. Wie gesagt: das durchzuführen ist nicht so schwer und aufwendig, es soll ja nicht in "Science" publiziert werden. Ein paar kurze Aufnahmen der gleichen Musik mit unterschiedlichen Setups, die ein Dritter durch Umbenennen "durcheinanderwürfelt", und die man anschließend hört und versucht zuzuordnen.

    Das müsste doch ein leichtes sein, wenn der Unterschied so "extrem" ist, wie Du ihn empfunden hast.

    Und wenn man dann tatsächlich etwas findet, dann könnte man weiter diskutieren und probieren.

    Parrot

  • Jörg K
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    • 12. April 2018 um 16:39
    • #17
    Zitat von ParrotHH

    Wie soll ich denn auf solche Einlassungen reagieren?

    Ernst kann man das ja gar nicht nehmen!

    Bevor man solche Behauptungen raushaut, wäre es m. E. angebracht, die kritisierten Aufnahmen in einem einfachen Verfahren mit einer eigenen Aufnahme zu vergleichen. So schwer ist das nämlich nicht. Und da ja offenbar ein Teil Deines Weltbildes daran hängt...

    Parrot

    Weltbild? Welches? Analog? Wenn meinen Post, auf den du dich beziehst meinst, ist dir bestimmt entgangen, dass ich auch eine Parallele zur CD gezogen habe, welche in meinen Ohren ebenfalls besser klingt als die Daten.

    PS: und das mit dem "lächerlich machen" ist einfach nur frech, passt aber zu deiner Polterei.

    Viele Grüße


    Jörg

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  • ParrotHH
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    • 12. April 2018 um 16:51
    • #18

    Lieber Jörg, es halt einfach so: die Aufnahmen haben mittlerweile eine Reihe von Menschen gehört und ihre Meinung dazu kundgetan. Ein Teil davon war physisch anwesend, als die Aufnahmen gemacht wurden, ein Teil davon hat sich nur die dann per Internet bereitgestellten Aufnahmen angehört.

    Keiner (!) von denen hatte den Eindruck, die Aufnahmen klängen "beschissen"", "schlecht" oder "leblos", keiner (!) meinte, es "fehlte einfach alles, was die Originalaufnahme ausmacht".

    Und dann kommst also Du um die Ecke, und erklärst die alle (!) im Handstreich zu Idioten, die das Offensichtliche nicht hören können, wo Du Dir sogar zur Kontrolle "die Mühe" gemacht hast, mal ein Gerät umzustecken...

    DAS ist frech!

    Angesichts DEINER Polterei bin ich eigentlich noch ziemlich höflich.

    Parrot

  • Kawumm
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    • 12. April 2018 um 22:36
    • #19

    Zwei identisch bestückte Dreher , wobei der Unterschied im Tellermaterial lag , einmal Acryl und der andere Duraluminium .

    Das Sahnehäubchen ist das Testen von Aufsatzteller gewesen , beide gleiche Geometrie & Gewicht und wiederum A/B .

    Um nicht ausschlieslich in Abhängikeit in Echtzeit des Abhören zu geraten wurde dies alles aufgenommen .

    Alle LP Pressungen gab es identisch & doppelt .

    Bleibt anzumerken , alles war klar & deutlich zu hören und hat später zu anderer Zeit , über die Bandmaschine bestätigt .

  • volkmar II
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    • 13. April 2018 um 00:16
    • #20
    Zitat von Kawumm

    Bleibt anzumerken , alles war klar & deutlich zu hören und hat später zu anderer Zeit, über die Bandmaschine bestätigt .

    Na also, wenn der Beweiß nicht reicht:)

    gruß

    volkmar

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