Bilder Eurer Tonabnehmer

  • DeinTonarm fällt nach hinten ab. Wenn das Bild nicht täuscht. Kenne keine Syteme die das benötigen. Meine Erfahrung ist immer den Arm hinten höher zustellen. Klingt dann gleich flüssiger. Nur so hoch bis es nicht zu hell klingt..

    Das Bild täuscht etwas.

    Der TA sitzt grade zur Platte:meld:

    Tel.Seelsorge: Die gerillten e.V.
    LG

    Rolf


    TD 2001/ TP90 RDC *Fuss* AT33 PTG II * Aqvox MKII *

  • ... der gelbe Engel :)8o:):thumbup:


    Beste Grüße Martin

    TR ZET3 + 80mm Teller + TMR (Magnet Drive) + Konstant FMD + 2-Motoren

    TR5009 (SME309) mit LYRA DELOS sowie Jelco TK-950L (12") mit KISEKI BLUE N.S.

    OCTAVE HP700 mit Übertrager PhonoPre-Einschub + OCTAVE RE320 + SBB

    B&W 800D3

  • Das Bild täuscht etwas.

    Der TA sitzt grade zur Platte:meld:

    Ich würde mal probieren den Arm hinten höher zustellen. Bringt wirklich viel. Eigentlich unbegreiflich warum immer überall steht das der Arm parallel zur Platte sein soll. Wenn man es verändert hört man es sofort.👍.

  • Kleines Update:

    Nachdem ich die Auflage gemäß Vinylengine Database auf 1,5 gr ( bei mir 1,55 gr) eingestellt habe, tastet der „alte Knochen“ unglaubliche 100mü ab.


    Hallo Horst,


    das gute alte Karat 23R ist auch heute noch ein sehr gutes MC-System. Es war Anfang der 1980er Jahre bei stereoplay das Arbeitsgerät der Redaktion und (glaube ich) Referenz in der Spitzenklasse. Plattenspieler ohne System wurden meist mit dem 23R getestet. Stereoplay hat es für zig verschiedene Plattenspieler empfohlen.


    An das bullige Design ala Schneepflug muss man sich etwas gewöhnen. Dafür ist die Karat-Reihe optisch aber auch unverwechselbar.


    Ich habe auch ein Karat 23R. Es läuft bei mir an einem vollautomatischen Dreher von 1980 oder 1981, dem ITT HiFi 8015. Ja, ja, ich kenne den alten Spruch: "Was ist Schxxxe und geht schnell hie - Ei Ti Ti." Der stimmt aber für meinen Oldie nicht, da geht noch alles zuverlässig (automatische Plattenerkennung mit Drehzahl- und Aufsetzpunkteinstellung, Startautomatik, Endabschaltung mit Tonarmrückführung, elektronische Armsteuerung - auf, ab, rein, raus).


    War bei deinem Karat 23R eine Bedienungsanleitung dabei? Die fehlt mir nämlich.


    Grüße

    Gunter

  • Hallo Gunter,

    Danke für deinen Bericht. Ich hatte das Karat früher nie auf dem Schirm. Bei meinem System war nichts dabei...Die Techn. Daten habe ich mir von Vinylengine kopiert.
    welche Info benötigst Du noch?


    ps: schöner Rubin Nadelträger im Ortofon

    LG


    Horst

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  • Kleines Update:

    Nachdem ich die Auflage gemäß Vinylengine Database auf 1,5 gr ( bei mir 1,55 gr) eingestellt habe, tastet der „alte Knochen“ unglaubliche 100mü ab. =O:D

    Jetzt musst du aber Acht geben, dass der „alte Knochen“ nicht noch die Rille der Rückseite mit abtastet. 😁

    Viele Grüße

    Thomas


    He sticks to his guns
    He take the road as it comes
    It take the shine off his shoes

  • Ich würde mal probieren den Arm hinten höher zustellen. Bringt wirklich viel. Eigentlich unbegreiflich warum immer überall steht das der Arm parallel zur Platte sein soll. Wenn man es verändert hört man es sofort.👍.

    Diese Behauptung stimmt nur für TA´s mit scharfen Diananten so ab Fineline! Da verändert sich nämlich signifikant die Geomerie in der Rille wenn der Diamant an den Stereoflanken nicht richtig senkrecht steht. Da es bei einer Kugel völlig egal ist wo diese in der Rille aufliegt, es gibt immer ein Punkt! Man könnte sich überlegen alle 200 Stunden den Winkel um z.B.: 1 Grad zu verändern, dann würde der TA sogar länger halten. Eigentlich ist das auch zu relativieren, da der Nadelträger sich senkrecht zum Magnetfeld bewegen muß, das könnte man aber mit der Auflagekraft wieder kompensieren...aber lassen wir die Physik mal Physik sein :meld:und gehen wieder zum Musikhören...und da geht es vor allem über den Geschmack und der ist bekanntlich verschieden...;)

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • Diese Behauptung stimmt nur für TA´s mit scharfen Diananten so ab Fineline! Da verändert sich nämlich signifikant die Geomerie in der Rille wenn der Diamant an den Stereoflanken nicht richtig senkrecht steht.

    Kann ich bestätigen. Mein Replicant ist ein wahrer Schlingel, sind die Unterschiede doch deutlich zu hören, wenn ich den Rigid Float CB 7 um 3mm herauf oder herunterstelle. Nicht einfach dann die persönlichen Vorlieben herauszuhören. Ist aber auch irgendwie spannend, wie sich das Klanggeschehen mit ein paar mm verändern lässt.

    Jürgen

    AAA-Mitglied
    "Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." A. Einstein

  • Diese Behauptung stimmt nur für TA´s mit scharfen Diananten so ab Fineline! Da verändert sich nämlich signifikant die Geomerie in der Rille wenn der Diamant an den Stereoflanken nicht richtig senkrecht steht. Da es bei einer Kugel völlig egal ist wo diese in der Rille aufliegt, es gibt immer ein Punkt! Man könnte sich überlegen alle 200 Stunden den Winkel um z.B.: 1 Grad zu verändern, dann würde der TA sogar länger halten. Eigentlich ist das auch zu relativieren, da der Nadelträger sich senkrecht zum Magnetfeld bewegen muß, das könnte man aber mit der Auflagekraft wieder kompensieren...aber lassen wir die Physik mal Physik sein :meld:und gehen wieder zum Musikhören...und da geht es vor allem über den Geschmack und der ist bekanntlich verschieden...;)

    Mein Ortofon SPU hat bestimmt keine scharfe Nadel. Auch bei diesem Sytem ist das was ich geschrieben habe nach vollziehbar. Schreiben wenige aber doch einige Hifi "Tester" in Zeitschriften das dies so is.Hier geht es auch nicht um Hifi oder Erbesnzählerei.Sondern ein Sytem "spielt" erst ab einer gewissen Armhöhe ausserhalb der waagrechten.