Bilder Eurer Tonabnehmer

  • Diese Aussage mit der Dämpfung kommt nicht von mir, sondern von jemanden der Tonarme, Dreher und Systeme vertreibt. Ich hatte Jahrelang einen Tonarm mit der Möglichkeit zu dämpfen. Dämpfen war nie besser, wenn es ohne passt. Jetzt habe schon wieder geschrieben, obwohl ich nicht mehr schreiben wollte...

    LG


    Horst

  • Ich habe die Daempfung an meinem Jelco SA 750 L auch nie genutzt!

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • Das Thema der Silikonölbedämpfung wurde hier in einem extra Threat diskutiert: Dämpfung von Tonarmen mit Silikonöl


    Zum Lesen und Diskutieren sicherlich hilfreich. Für die Profis und Erleuchteten wie Knut nicht geeignet.

  • Das Thema Dämpfung mit Siliconöl kommt immer wieder einmal. Meine Erfahrung damit war, das die Feinheiten in der Obertonauflösung "mitgedämpft" wurden. Ohne war die Wiedergabe wieder so, wie sie sollte. AC hat das hauptsächlich für Systeme gedacht, die keinen guten Dämpungsgummi hatten und gerne zum Aufschwingen bei Plattenwellen neigten und das "Wackeldackeln" bei Einpunktern in den Griff zu bekommen. Dieses Problem tritt aber mehr bei einigen MM-Typen auf, bei MC ist das in der Regel durch die bessere und härtere Gummi-Dämpfung weniger kritisch.


    Zu leichte Tonarme sind zu leichte Tonarme. Eine dort eingesetzte Dämpfung kaschiert aber löst nicht das Problem. In einer nicht so hoch auflösenden Kette mag das aber kaum wahrnehmbar zu sein und "funktioniert" dann auch. Dämpfung kann man auch durch Tonarmlager bekommen, die nicht leichtgängig genug sind. Das Klangbild wirkt dann immer etwas "eng" und "müde".
    Natürlich gibt es auch Tonarme wie den Well Tempered, die ohne Siliconöl gar nicht funktionieren würden und dennoch zufriedenstellend performen. Aber wie so oft Geschmackssache und an solcher scheiden sich schnell die Geister und werfen sich gern gegenseitig "keine Ahnung" vor, wenn die Argumente ausgehen...


    Wie auch immer, an meinen extrem leichtgängigen Sonys können meine Ortoföner erst richtig frei spielen und hat man den Vergleich zu anderen Armen, die schon vom Lager etwas "bremsen" ist der Unterschied doch frappierend und direkt hörbar. Zumindest bei den Ortofon wäre eine Dämpfung für mich wie eine "Schlaftablette".


    Wird ein MC-Tonabnehmer angestrebt, dann am besten frei ohne Dämpfung.

    Jm2cs

    Gruß André


    Gewerblicher Teilnehmer
    (Reparaturen, Service, Modifikationen)
    Keine Emails mehr, nur PN. Emailfunktion ist deaktiviert.


  • Vor ein paar Jahren hatte Ich auf einer HiFi-Messe eine komplette AudioNote Kette hören können. Es wurde klassische Musik vorgeführt. Entweder ein kleines Streicher- Ensemble, oder ein Cello Konzert. Es klang auf jeden Fall sehr schön 😻. Gestern traf eine Audio Note LP von Vincent Belanger „ Pure Cello“ ein. Diese Platte musste ich heute morgen unbedingt mal mit dem Benz Ruby hören. Wirklich zum niederknien schön 🤩 . System Umbau inkl. Verschieben der Tonarmbasis 5 Minuten.

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    LG


    Horst

    Edited once, last by Horst_t ().

  • Das passt ja sehr gut zu Dir! ;) ...Du scheinst ja sehr "Streicherafin" zu sein! (Avatar!)

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • Da isser :)


    LG Andreas

  • Der trägt sein Cello wie andere einen Sack Nüsse. :wacko:

    ♫♫♫ ~ Eine Seite hat 1 Rille ,zwei Seiten haben 2 Rillen.

    .....ist das Vinylianerleben nicht einfach ~♫♫♫
    ~ ~ Exclusive Tonträger sind beidseitig abspielbar ~ ~

  • Das Cartridge-Hopping hat ihren letzten Protagonisten unterm Headshell.


    Das gute alte Shure V 15 II.


    Shure V 15 002.JPG


    Shure V 15 004.JPG


    Shure V 15 003.JPG


    Man merkt sofort das es für leichte Arme konzipiert wurde.


    Die Auflagekraft soll zw. 0,75 und 1,5 Gramm sein.


    Ich habe es mit 1,0 Gramm laufen und es spielt ad hoc überraschend gut! :love:


    Trotz Allem muss der Thorens bald wieder zurück zu meiner Mutter (82 Lenze) und die


    Systeme wieder in die Schublade. ;(

    Grüße, Peter




    Früher wollte ich Busfahrer werden weil ich das zischen der Tür so toll fand.

    Doch dann entdeckte ich Dosenbier!


    Hessischer Meister im Vollkontakt-Blues 2005.

  • Der trägt sein Cello wie andere einen Sack Nüsse. :wacko:

    Der trägt sein Cello m.E. überhaupt nicht. Das Foto ist irgendwie merkwürdig gestellt. Der Großteil der Masse des Instrumentes befindet sich hinter der Person. Aufgrund der Hebelwirkung müsste er den Hals des Instrumentes mit der rechten Hand zumindest fest umgreifen. Statt dessen sind die Finger locker aufgelegt. Meiner Meinung nach verstößt das Foto gegen die Physik und gegen den gesunden Menschenverstand. Wahrscheinlich stand links hinter ihm noch jemand und hat das Instrument gehalten ...


    Sebastian

  • Wir solten diesen physikalischen Sonderfall bei einem Gläschen Rotwein am Lagerfeuer näher erörtern. ;)

    ♫♫♫ ~ Eine Seite hat 1 Rille ,zwei Seiten haben 2 Rillen.

    .....ist das Vinylianerleben nicht einfach ~♫♫♫
    ~ ~ Exclusive Tonträger sind beidseitig abspielbar ~ ~

  • ... mir wird jüngst Bewusst, dass Ihr mir mit Euren Nüssen ;) den Abend versüßt ...

    ... das tut meiner Seele gut, denn die Woche war bislang ... ach lassen wir das ...


    ...einfach weitermachen ^^ Danke


    Beste Grüße Martin

    TR ZET3 + 80mm Teller + TMR (Magnet Drive) + Konstant FMD + 2-Motoren

    TR5009 (SME309) mit LYRA DELOS sowie Jelco TK-950L (12") mit KISEKI BLUE N.S.

    OCTAVE HP700 mit Übertrager PhonoPre-Einschub + OCTAVE RE320 + SBB

    B&W 800D3