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  1. Analogue Audio Association
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Bilder Eurer Tonabnehmer

  • Deep Groove
  • 21. Juli 2018 um 11:40
  • Mr.B&W
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    • 7. Januar 2026 um 20:34
    • #27.421
    Zitat von beachboy

    Hallo Mr.B&W


    welchen Tonabnehmer hattest Du vorher? Welche Phonovorstufe benutzt Du?

    Danke & Beste Grüße,

    Peter

    Habe ich auch noch vergessen. Die Stimmen sind auch erschreckend klar.

    Den MM AT 760

    Ich benutze die von einem Forumskollegen. Trigon Vanguard II

    Ich gucke noch, welche ich mir zulege.

  • Hippie
    Meister
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    • 7. Januar 2026 um 21:57
    • #27.422

    hab mein DL 110 nach gut einem Jahr wieder unter den TD 318 geschnallt. Ist zwar 'ne nervige Fummelei aber in der Erinnerung war das da immer gut über Ifi Zen phono 3 als MC abgeschlossen. Und da lässt sich der Gain hierfür passender einstellen als an der MX Vynl. Und die Erinnerung hatte recht, es klingt für mich hervorragend und viel schöner als über die Vynl am DP 3000 ne. So macht es mir wieder richtig Spaß!

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    Das bisherige AT VM 95 ml das ich am Thorens hatte sitzt jetzt erstmal an 'nem Headshell für den Denon mit MX Vynl, da passt das auch gut. So als Abwechslung zum eigentlich dort beheimateten DL 103.

    Gruß
    Hippie

  • Mr.B&W
    Fortgeschrittener
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    • 8. Januar 2026 um 07:38
    • #27.423
    Zitat von F3Gonzo

    Hallo zusammen

    Ich habe mein Grado Master 2 im neuem Headshell versteckt

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    Ich finde so sieht es gar nicht mehr so klotzig aus. :)

    Ich fräse die Kopfplatte aus HPL Material. Das ist mein bevorzugtes Material für klangneutrale Headshells. Es ist vom spez. Gewicht vergleichbar mit Carbon, also eher leicht, aber sehr steif und fester als zum Beispiel Holz. Ein Headshell aus Holz würde auch nicht zum Grado passen.

    HPL ? Ist das so wie Trespa ?

    Pertinax würde doch bestimmt auch gehen.

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
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    • 8. Januar 2026 um 08:15
    • #27.424

    Gehen wird vieles, vermutlich hat Markus entsprechenden Zugriff auf das Material.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • Online
    VogonJ
    Tieftöner
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    • 8. Januar 2026 um 09:07
    • #27.425
    Zitat von Mr.B&W

    HPL ? Ist das so wie Trespa ?

    Pertinax würde doch bestimmt auch gehen.

    Richtig, hinter der Marke Trespa verbirgt sich HPL.

    HPL

    ich habe ein Armboard aus HPL gefertigt. Läßt sich sehr gut verarbeiten.

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    Grüße!

    Heino

    anders --> als
    gleich --> wie

  • F3Gonzo
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    • 8. Januar 2026 um 10:24
    • #27.426

    Hallo zusammen,

    Genauso ist es. HPL = High Pressure Laminate ist ein Konstruktionswerkstoff der wegen seiner Unverwüstlichkeit vor allem in der Bautechnik angewendet wird. Es gibt etliche Handelsbezeichnungen dafür. Pertinax ist ein früherer Werkstoff mit einer anderen Materialmischung.

    Ich habe den Werkstoff schon vor langer Zeit wegen seiner guten Verarbeitung und Festigkeit hauptsächlich für den Vorrichtungsbau im Modellbau entdeckt. Nebenher ergeben sich halt solche Überschneidungen.

    Liebe Grüße, Markus


    Custom Headshells für Analogschmiede Tonarm und Standardanschluss

    AAA Mitglied

  • F3Gonzo
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    • 8. Januar 2026 um 10:25
    • #27.427
    Zitat von VogonJ

    Richtig, hinter der Marke Trespa verbirgt sich HPL.

    HPL

    ich habe ein Armboard aus HPL gefertigt. Läßt sich sehr gut verarbeiten.

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    Grüße!

    Heino

    Alles anzeigen

    So sieht hier auch das eine oder andere Gerät nach Modifikation aus ;)

    Liebe Grüße, Markus


    Custom Headshells für Analogschmiede Tonarm und Standardanschluss

    AAA Mitglied

  • PeterPan
    Viel Jing, selten Jang
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    • 8. Januar 2026 um 12:01
    • #27.428

    Moin Moin.

    Das Goldring 1006 ist ein recht lebendig klingender Tonabnehmer. Ungewöhnlich hier ist, das es eine recht wenig bedämpfte Grundresonanz zeigt. Die meisten Systeme heute verhalten sich dabei sonst recht gutmütig und klingen dann auch so. Weil das 1006er diese Eigenschaft mitbringt habe ich es mit zwei verschiedenen Headshell (9gr vs. 13gr) probiert. Es zeigt bei beiden eine 10 Hz-Resonanz ...mit dem leichten Headshell kann es die Spur nicht halten (gemeint ist hier das Verhalten mit der Testplatte - auf einer Musik-Platte merke ich das bisher nicht) ...das ist mit dem etwas Gewichtigeren anders. Die von mir geforderten 70mü Abtastung erreiche ich erst bei max. Herstellerangabe zur Auflagekraft-Empfehlung.

    Die Wahl auf den elliptischen Schliff ist kein Zufall - diese warmtonigen Stimmen, Gitarren, Violinen u.ä. möchte ich nicht missen. Dafür gebe ich etwas von jenen Artefakten her die den "weiten Raum" darzustellen vermögen ...mit dem leichteren Headshell zeigt das System dann wieder etwas mehr "Räumlichkeit" - hauptsächlich wohl, weil die reingemischten Hallfahnen präsenter werden.

    Diesem Goldring wird immer wieder ein hohes Maß an Pace, Rhythm an Time "attestiert" - dem möchte ich mich ausdrücklich anschließen.

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    Wahrheiten gibt es nicht, aber Tendenzen in der Wirklichkeit.

  • Caspar67
    Vinyl rules
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    • 8. Januar 2026 um 20:55
    • #27.429

    Reserven...


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    Meine Musiksammlung auf Discogs

  • andreas w.
    Caseman ✝
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    • 8. Januar 2026 um 23:07
    • #27.430

    Hallo,

    der macht auch mal wieder viel Spaß :)

    IMG_0889

    Gruß
    Andreas

  • bilauaudio
    analogleidenschaft
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    • 8. Januar 2026 um 23:36
    • #27.431

    Fehlt da nicht was? 8|

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • MOS2000
    und 1
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    • 8. Januar 2026 um 23:41
    • #27.432

    Seit einiger Zeit dreht im Concorde Stall auch ein Music Black seine Runden zu meiner aller größten Zufriedenheit. Dank eines netten Forenkollegen, hier aus der Nähe, konnte ich es in der Sammlung aufnehmen und werde es perspektivisch vielleicht tatsächlich noch mit der LVB Nadel aufrüsten, so sich mal eine zu einem guten Kurs hervortraut.


    181113-ortofon-concorde-music-black-low-key


    Ich vergleiche es intensiv gegen das (Thakker) Ortofon Concord R40 und tue mich schwer einen Favoriten zu bestimmen. In den Spektren sehe ich, dass das R40 noch etwas mehr in Summe aus der Platte kratzt, aber das Black ist im hör-relevanten Bereich "sauberer" im Spektrum. Ich vermeine zu hören, dass speziell Tiefbass beim Black noch eine Nuance sauberer reproduziert wird, aber durch verschiedene Auflagekräfte und verschiedene Ausgangsspannungen sind haargenaue Vergleiche schwierig. Beide brauchen sich meiner Meinung nach hinter gar nichts zu verstecken und sind absolute Traum-Partner am 1210.

    Insta › › › schall_may ||| Flickr › › › diesituation

  • tiga
    röhrenfrei
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    • 9. Januar 2026 um 00:02
    • #27.433

    Das glaube ich. Die Generatoren bei Ortofon sind sich weit ähnlicher, als sie einem immer erzählen.

    Ich habe versucht Unterschiede zwischen den Generatoren der klassischen Concordes (Concorde R, Concorde Pro und Concorde Anniversary) herauszuhören.

    Auch bei den Nadeln habe ich Schwierigkeiten die 30er, von der Anniversary und der 40er zu unterscheiden.

    Es gibt Unterschiede, aber die sind so fein, dass ich in keinem Fall sagen könnte, was da jetzt gerade spielt.

    Gruß

    Jan

    plattenspieler-forum.de  Geraffel

    Si vis pacem, para bellum

    Platten in NM abzugeben

  • Tornadone
    Fortgeschrittener
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    • 9. Januar 2026 um 01:58
    • #27.434

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Vorhin wieder rausgekramt zwischen den MCs für den Dual 701. Jetzt am Werkstatt 1219.....

    Für mich extrem musikalisch fußwippdings

    ...


    Viele Grüße


    Roman

  • U.H.
    Dideldum!
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    • 9. Januar 2026 um 07:34
    • #27.435

    Die neuen Concordes kenne ich zwar noch nicht, aber das ...

    Zitat von tiga

    Die Generatoren bei Ortofon sind sich weit ähnlicher, als sie einem immer erzählen.

    Ich habe versucht Unterschiede zwischen den Generatoren der klassischen Concordes (Concorde R, Concorde Pro und Concorde Anniversary) herauszuhören.

    Auch bei den Nadeln habe ich Schwierigkeiten die 30er, von der Anniversary und der 40er zu unterscheiden.

    Es gibt Unterschiede, aber die sind so fein, dass ich in keinem Fall sagen könnte, was da jetzt gerade spielt.

    ... entspricht exakt (!) meinen Erfahrungen. Die 40-er Nadel bleibt deshalb auch so lange in der Schublade, bis die 30-er durchgenudelt ist.

  • Bonzo
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    • 9. Januar 2026 um 08:24
    • #27.436
    Zitat von tiga

    Das glaube ich. Die Generatoren bei Ortofon sind sich weit ähnlicher, als sie einem immer erzählen.

    An sich muss man nur auf die Abschlusskapazität achten. Bei den älteren Versionen darf die nicht zu niedrig sein, sonst wird es etwas dünn. Das Anniversary und das R sollten an sich den gleichen Generator haben und entsprechen von den technischen Daten der 2M-Reihe. Das Pro den alten OM(B)-Generatoren, denen man am besten 450-500 pF Kapazität anbietet.

    Ich finde, dass der Generator von der Bauform der Concordesysteme profitiert. Ob das Resonanzen sind oder was auch immer. Ein Concorde R 30 klingt für mich besser als ein 2M Bronze.

  • Online
    Krake
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    • 9. Januar 2026 um 17:07
    • #27.437

    Hallo,


    heute ist auch ein Tag wo ich anscheinend Holzohren habe.

    Verschiedene TA und Nadeln mit 2 Sücken gegengehört.

    Da waren keine Riesigen Unterschiede Auszumachen 🙈

    Nagaoka MP-100 mit Stanley Wood Gehäuse.
    Nagaoka JN-P200 auf MP 100/110 TA.

    Technics EPC 202 mit Jico SAS/B und einer Pfeifer Nadel.

    AT-13eav

    AT 12XE

    Heute passte es überhaupt nicht.

    Sonst höre ich die Unterschiede doch ganz gut raus.


    Grüße Abi

    PS: In der Schublade liegt noch ein Phasemation PP-200 das auf einen würdiges Laufwerk wartet.

    Wenn ich da auch keinen Großen Unterschied heraushöre…..😤

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  • dk32
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    • 9. Januar 2026 um 17:33
    • #27.438
    Zitat von Krake

    PS: In der Schublade liegt noch ein Phasemation PP-200 das auf einen würdiges Laufwerk wartet.

    Wenn ich da auch keinen Großen Unterschied heraushöre…..😤

    Da hörst du bestimmt einen raus. Alles andere würde mich wundern. Mein Fall ist es zwar nicht (spielt mir etwas zu... unnatürlich), aber gerade daher sollte ein Unterschied zu den genannten Kandidaten auffallen. Das wird :thumbup:.

  • Online
    holger63
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    2.012
    • 9. Januar 2026 um 17:54
    • #27.439

    Riesen Unterschiede sind es ja i.d.R. nicht.

    Ich vergleiche nie direkt, es stellt sich bei mir immer erst nach längerem Hören heraus, ob z.B. anfängliche Begeisterung auch bleibt, oder ob etwas nervt oder ich einfach nicht warm werde mit einem TA.

  • Phonyl
    ~
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    8.567
    • 9. Januar 2026 um 18:22
    • #27.440

    Am Orsonic spielt das DL-103, auch ohne Pimps, schon echt souverän auf. Knapp 25 Gr. in toto

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    Servus Chris

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