DAB+ in Hessen - Totgesagte leben länger

  • Nur weil keiner hinter dir steht, bedeutet das nicht, dass Du nicht verfolgt wirst.

    Soll das ein Witz oder eine Drohung sein? Verfolgst Du mich?



    „528“ macht das sehr so geschickt, dass er zuverlässig steuern kann, wie ein Thread fortgeführt wird, der ihm zu entgleiten droht.

    Erstaunlich dabei ist nur, wie er mit seinen Unterstellungen und Beleidigungen stets unter dem Radar der Moderation bleibt.

    Wie war noch gleich Dein fachlicher Beitrag zum Thema DAB+ in Hessen oder wenigstens DAB+ allgemein?

    Hat sich der Empfang des HR über DAB+ bei Dir in Nordhessen seit den Antennenumbauten und Leistungserhöhungen verbessert.

    Hast Du noch Empfangsprobleme und wenn ja, wo?



    ... und weiterhin Überstunden leisten, um den Schwachfug DAB+ bei... ja bei wem denn eigentlich?, als ein großartiges Produkt anzupreisen.

    Was genau an DAB+ ist denn "Schwachfug"?

    Ist das nur wieder so ein Befindlichkeitsgeblubber, oder kommt da auch mal eine Begründung, über die man diskutieren könnte?



    Irgendwie erinnert er mich an einen Linienrichter in der Fußball-Bezirksliga. Er macht einen Job, den keiner haben will, gilt als verbohrte Spaßbremse und wird von den Spielern milde belächelt.... ach irgendwie gewöhne ich mich an ihn.

    Wenn er nur ein vernünftiges Produkt zu verkaufen hätte...

    Ich habe mit DAB+ jede Menge Freude und Spaß, wie viele andere auch (siehe die positiven Beiträge anderer Benutzer im Thread "Die Wahrheit über DAB+").

    Haben Deine ewigen Unterstellungen, ich würde für meine Teilnahme im Forum bezahlt, vielleicht damit zu tun, daß Du selbst keine Freude und Begeisterung für etwas empfinden kannst, Dich nur Deinen Verschwörungstheorien hingibst und deshlab nicht verstehen kannst, wie jemand etwas aus Freude und Begeisterung macht, ohne Bezahlung?



    Viele Grüße


    528

  • Aber abgesehen davon, worin ist denn der inhaltliche Unterschied zwischen nicht gut funktionieren, schwierig oder kompliziert? Ich sehe da keinen.

    • Kompliziert: Objektiv ist etwas kompliziert, wenn es eine unnötig hohe Komplexität bzw. Vielschichtigkeit aufweist. Subjektiv erscheint etwas als kompliziert, wenn man nicht über das Wissen, das Können, die Intelligenz oder die Bereitschaft verfügt, es zu verstehen oder zu beherrschen.

    • Schwierig: Eine Herausforderung darstellend, nicht einfach.
    • Nicht gut funktionieren: Etwas funktioniert nicht gut


    Viele Grüße


    528

  • Ich versuche mal zusammenzufassen:


    1. DVB+ scheidet in einer guten HiFi-Anlage als hochwertige Musikquelle aus.

    Die Klangqualität ist DVB-S und auch UKW unterlegen, die Qualität von DVB-C hängt vom Kabelanbieter ab (Konfiguration immer DVB-S/C Tuner an gutem DAC).

    Dies vielleicht nicht prinzipiell sondern wegen der zu geringen Bitraten, die aus kommerziellen

    Gründen -viele Sender sind im Band unterzubringen - und vielleicht auch für die Zielgruppe -

    Autoradio und Küchenradio - eingesetzt werden.


    2. Im Auto taugt DVB+ gut zum Radiohören, wenn das Gerät einen Doppeltuner hat und den Rückfall auf UKW ermöglicht.


    3. Zu Hause im „Küchenradio“ kommt es immer darauf an; hat das Gerät auch UKW kann man beides nutzen und vergleichen.


    Ansonsten ist dieser Faden wohl als Ersatz für den alten „Die Wahrheit über DAB+“ - zu verstehen?

    Wie sonst ist diese Rechthaberei zu begründen, die mich im Übrigen wenig interessiert; wichtig sind aus meiner Sicht Klangqualität und Empfangssicherheit des Mediums, also sein ganz praktischer Nutzen.


    BG

    Roland

  • Kleine Ergänzung dazu:

    Beim HR sind die DAB+-Aussendungen tauglich für die HiFi-Anlage und meiner Meinung nach auch besser als UKW. Beim WDR (habe ich das letzte mal vor einem Jahr über DAB+ gehört), klang die DAB+-Aussendung schlechter als UKW.

    Viele Sender sparen an Bandbreite und haben teilweise schlechte Encoder, bzw. Encoder-Einstellungen.

    Bis auf die Programme des Deutschlandradios haben viele Programme im Bundesmux nur 72kBit/s, das ist für HiFi zuwenig.

    Das verwendete Soundprocessing (u.a. starke Dynamikkompression) vieler Sender zerstört sowie schon die Klangqualität, unabhängig vom Übertragungsweg DAB+, UKW und DVB-S.



    2. Im Auto taugt DVB+ gut zum Radiohören, wenn das Gerät einen Doppeltuner hat und den Rückfall auf UKW ermöglicht.

    Die Umschaltung auf UKW sollten auch Radios ohne Doppeltuner schaffen, allerding nicht ohne Umschaltpause.

    Der Einsatz eines Doppeltuners ist aber auf jeden Fall zu empfehlen, da man sich den manuellen Suchlauf spart. Das Radio stellt immer eine aktuelle Senderliste zur Verfügung, aus der man auswählen kann.

    D.h., man kann z.B. von Hamburg bis München ein Programm aus dem Bundesmux hören und erhält in München auf Wunsch die komplette Senderliste, ohne die Wartezeit eines Suchlaufes.


    Ansonsten ist dieser Faden wohl als Ersatz für den alten „Die Wahrheit über DAB+“ - zu verstehen?

    Wie sonst ist diese Rechthaberei zu begründen, die mich im Übrigen wenig interessiert; wichtig sind aus meiner Sicht Klangqualität und Empfangssicherheit des Mediums, also sein ganz praktischer Nutzen.

    Diesen Thread hatte ich gestartet, bevor der andere geschlossen wurde. Ich wollte, unabhängig von der Grundsatzdiskussion dort, über den Ausbau von DAB+ in Hessen informieren und diskutieren. Der HR nimmt DAB+ ernst und im Rhein-Main-Gebiet kann man heute schon sehen, wie gut DAB+ funktioniert.

    Leider wurde nach der Schließung des Threads ("Die Wahrheit über DAB+") dieser Thread gekapert und hier auf gleiche Art Stimmung gegen DAB+ gemacht.

    Schade!



    Viele Grüße


    528

    The post was edited 1 time, last by 528 ().

  • Leider wurde nach der Schließung des Threads ("Die Wahrheit über DAB+") dieser Thread gekapert und hier auf gleiche Art Stimmung gegen DAB+ gemacht.

    Schade!

    Ja, alle sind hinter dir her.

    Und das, wo dir doch Stimmungsmache so was von fern liegt.

  • Recht zentral, auf über 300m Meereshöhe gelegen, habe ich eine Vielzahl von Sendern, die ich im UKW- aber auch im UHF-Band empfangen kann. Einige davon senden auch DAB+ im VHF-Band aus und sind deshalb für die Betrachtung eines SFN, wie z.B. das des Bundesmux im ausschließlich genutzten Kanal 5C eines ist, interessant:


    Sender A 3km - 3,2kW

    Sender B 36km - 10kW

    Sender C 54km - 3,2kW

    Sender D 55km - 10kW

    Sender E 68km - 1kW

    Sender F 68km - 10kW

    Sender G 92km - 5kW

    Sender H 96km - 3,2kW

    Sender I 101km - 6,3kW

    Sender J 104km - 10kW

    Sender K 105km - 2kW

    Sender L 111km - 10kW

    Sender M 111km - 10kW

    Sender N 119km - 5kW

    Sender O 121km - 10kW

    Sender P 133km - 5kW

    Sender Q 137km - 10kW

    Sender R 140km - 10kW

    Sender S 143km - 10kW

    Sender T 149km - 10kW


    Die Sender müssen absolut synchron laufen, damit das SFN funktioniert. Das macht die Sache kompliziert. Darüberhinaus bieten die Sender ab G bei Überreichweiten ein Störpotential, weil sie plötzlich hohe Feldstärken erreichen können, aber außerhalb des Schutzintervalls liegen. Das macht die Sache schwierig, da man Überreichweiten nicht steuern kann. Überreichweiten kommen in den Sommermonaten (Sporadic-E) und in den Herbstmonaten (Tropo) häufiger vor. In Küstennähe kommen troposphärische Überreichweiten sogar fast täglich vor. Wir alle wissen, dass dies das Sendegebiet des NDR ist. Die immer wieder betonten Vorteile von SFNs, die bei DAB+ im Vergleich zum analogen Rundfunk Anwendung finden, sind bei genauerer Betrachtung nämlich keine! Hört man analogen Rundfunk und es ziehen Überreichweiten auf, hat man schlimmstenfalls ein erhöhtes Stereorauschen bei seinem Wunschsender, aber keine Aussetzer oder völlige Stille. Vielleicht versteht man den Faden hier vor dem oben Beschriebenem besser, auch wenn dieser leider nicht in die Tiefe geht und die tatsächlichen Ursachen ergründet. Lichtblick ist einzig Post #5...

    https://forum.digitalfernsehen…tterabh%C3%A4ngig.325969/

  • wichtig sind aus meiner SichtKlangqualität und Empfangssicherheit des Mediums, also sein ganzpraktischer Nutzen

    Leider kann DAB+ in beiden Punkten nicht vollends überzeugen. Für bessere Klangqualität, die DAB+ durchaus in der Lage wäre zu bieten, müssten die Muxe entschlankt werden damit weniger Programme mit höherer Datenrate senden könnten. Dies bedarf aber dann weiterer VHF-Kanäle, die man aber nicht so schnell mal in Betrieb nehmen kann, da diese erst mit den umliegenden Ländern/Regionen koordiniert werden müssten. Um die Empfangssicherheit zu erhöhen bräuchte man ein viel engmaschigeres Netz, welches insbesondere in dicht bebauten Gegenden zur besseren Indoor-Versorgung vorhanden sein müsste, also ähnlich dem Mobilfunknetz. Da man aber bisher fast ausschließlich von altbekannten Großsendestellen, zudem noch auf abgelegten Bergen sendet, kann man DAB+ im städtischen Störnebel oftmals nur am Fenster oder im Freien empfangen. Hinzu kommen außerdem noch Strahlungsleistungen, die selten über 10kW hinaus gehen, aber viel häufiger noch darunter liegen. Von vielen dieser altbekannten Großsendestellen wird UKW noch immer mit Strahlungsleistungen von teilweise bis zu 100kW gesendet. Wenn man dann noch bedenkt, das die Raumdämpfung der Wellen im VHF-Band deutlich höher ist, als im UKW-Band, wird klar, dass es mancherorts Fummelarbeit ist mit der Teleskopantenne ein DAB-Signal zu erhaschen. Trotzdem kann DAB+ im Auto eine Alternative sein, wenn man ein modernes Gerät hat, welches z.B. mittels Seamless Blending unhörbar hin und her schalten kann. So kann man beide Welten nutzen.

    Ansonsten ist dieser Faden wohl als Ersatz für den alten „Die Wahrheit über DAB+“ - zu verstehen?

    Es wäre ein Leichtes für die Moderation diesen Faden wieder zu eröffnen, die haben sogar schon Erfahrung darin ;) - und in der Tat würden viele Beiträge hier besser dorthin passen.

    Gruß tomfritz

    The post was edited 1 time, last by tomfritz ().

  • In Berlin hatte ich vor einigen Jahren einen Arcam UKW-DAB Tuner (noch ohne +) zum Testen: in der HiFi Anlage - UKW klang der deutlich besser als DVB.
    Beide haben aber gegen DVB-S keine Chance, sofern ein gutes digitales Setup hinter der Settopbox spielt.
    Es gab mal eine Zeit, da war das ARD Lastenheft für die Rundfunkstudios auch für die HiFi-Branche wegweisend.

    Direktübertragungen aus der Philharmonie konnten mit guten Platten durchaus konkurrieren.

    Ich hatte seinerzeit zunächst einen Quad FM3 und dann einen Arcam Delta 80 - dessen weiträumigen und luftigen Klang schätze ich heute noch.

    Dann kam bei den Sendern die digitale Umrüstung und Optimod+Co begannen ihr Unwesen zu treiben...Heute muß man schon frohsein, wenn wenigstens UKW weiterläuft und DVB-S nicht eines Tages auch noch kastriert wird.


    BG

    Roland

    The post was edited 1 time, last by analog+ ().

  • wichtig sind aus meiner Sicht [...] also sein ganzpraktischer Nutzen


    Von praktischem Nutzen nicht zuletzt in ökonomischer Hinsicht z.B. ja auch, wenn man als DAB+ -Sender zur Austrahlung von Musik eigentlich nur noch einen MP3-Player braucht. Und dann, weil man Köche und Brummi-Fahrer offenbar sowieso alle für taub hält, die kps nochmal, merkt ja keiner, auf höchstens 50% runterfahren. Um in diesen zugegeben weniger be-rauschenden Genuss zu kommen, müssen diese nur neue Geräte kaufen. Natürlich profitiert man von DAB+, aber wer auf Kosten von was und wem. DAB+ als Ersatz von UKW = Sell-Out und Kulturverlust.

    Hang 'em high,

    Lutzi

    The post was edited 7 times, last by audiowala ().

  • Highender, auf die zuhause im Wohnzimmer ein ausgemusterter EMT 948 im Wohnzimmer wartet, sehen das vielleicht gelassener. Kultur, auch gute Klangkultur, muss aber ein unveräußerbares Gemeingut bleiben, auch für Taxifahrer oder in Dönerbuden. So verstehe zumindest ich auch immer noch das leider zunehmend in Vergessenheit geratene "Gründungsmantra" dieses Forums.

    Hang 'em high,

    Lutzi

    The post was edited 2 times, last by audiowala ().

  • In Berlin hatte ich vor einigen Jahren einen Arcam UKW-DAB Tuner (noch ohne +) zum Testen: in der HiFi Anlage - UKW klang der deutlich besser als DVB.
    Beide haben aber gegen DVB-S keine Chance, sofern ein gutes digitales Setup hinter der Settopbox spielt.

    DVB-S ist z.Z. die beste Möglichkeit Radio zu hören. Viele Sender haben jedoch das gleiche Soundprocessing, daß sie auf UKW verwenden, auch auf DVB-S. D.h., nur weil die Übertragung bei der ARD mit MPEG 1 Layer 2 bei 320kBit/s stattfindet bedeutet das nicht, daß da eine hochwertige Tonqualität angeboten wird.

    Leider funktioniert DVB-S nicht beim mobilen Empfang und deshalb gibt es DAB+.

    DAB (ohne+) verwendete MPEG 1 Layer 2 als Codec und das benötigt min. 256kBit/s für gute Tonqualität. Auch waren die Encoder damals nicht so gut wie heute. Alte Klangvergleiche mit DAB haben deshalb für die heute Situation keinen Nutzen mehr.

    Bei DAB+ (AAC) ist die Qualität ab 120kBit/s (und dem Profil LC-AAC) der Qualität von UKW überlegen.

    Was da im Bundesmux mit 72kBit/s und SBR vor sich hin dudelt, ist etwas für das Auto oder das Küchenradio. Alle diese privaten Dudelsender haben jedoch so ein extremes Soundprocessing, daß da bei LPCM auch kein HiFi rauskommen würde.



    Es gab mal eine Zeit, da war das ARD Lastenheft für die Rundfunkstudios auch für die HiFi-Branche wegweisend.

    Die Zeiten sind lange vorbei. Aber vielleicht sind auch ohne das verwendete Soundprocessing 40-15.000Hz und ca. 60 dB S/N heute nicht mehr Referenz. ;-)



    Direktübertragungen aus der Philharmonie konnten mit guten Platten durchaus konkurrieren.

    Gute Übertragungen gibt es auch heute noch, aber sie sind leider nicht mehr die Regel. Oft schalte ich Übertragungen dann auch aus, wenn die Tonqualität zu schlecht ist.

    Gute Tonqualität hat heute kaum noch eine Bedeutung, egal ob LP, CD, DVB-S, DAB+ oder UKW.



    Viele Grüße


    528

  • Kultur, auch gute Klangkultur, muss aber ein unveräußerbares Gemeingut bleiben, auch für Taxifahrer oder in Dönerbuden.

    Welche UKW-Sender in Deutschland bieten eine gute Klangqualität bzw. Klangkultur? Die Musik für "Dönerbuden", also NDR2, WDR1 und 2, BR3, SWF3, FFN, FFH usw. setzen auf Soundprocessing mit u.a. starker Dynamikkompression. Wieso soll das "Klangkultur" sein?



    Viele Grüße


    528

  • Gute Tonqualität hat heute kaum noch eine Bedeutung, egal ob LP, CD, DVB-S, DAB+ oder UKW.

    Hallo,


    ich hatte Dich schon einmal angeschrieben, da Du offenbar deinen werten Vornamen nicht nennen möchtest. :cursing:


    Für mich und viele andere, hat die Tonqualität sehr wohl eine, sogar eine grundlegende, Bedeutung:!:


    Weshalb hören wir denn noch immer diese altmodischen Schallplatten:?:


    Viele Grüße

    4711

  • Wieso soll das "Klangkultur" sein?



    Für dich offenbar leider: ein Fremdwort. Dein "Argument" ist demnach: UKW klingt sowieso schon schlecht, dann darf DAB+ es noch viel schlechter machen, man muss es nur als besser verkaufen.

  • Hallo,


    ich hatte Dich schon einmal angeschrieben, da Du offenbar deinen werten Vornamen nicht nennen möchtest. :cursing:

    Ich bitte Dich, dies zu akzeptieren und dies hier nicht weiter zu diskutieren. Danke!



    Was genau an - "Gute Tonqualität hat heute kaum noch eine Bedeutung, egal ob LP, CD, DVB-S, DAB+ oder UKW" - verstehst Du nicht?

    Müssen wir jetzt auch über die Bedeutung von "kaum" reden? Ich hoffe nicht!



    Viele Grüße


    528

  • Für dich offenbar leider: ein Fremdwort. Dein "Argument" ist demnach: UKW klingt sowieso schon schlecht, dann darf DAB+ es noch viel schlechter machen, man muss es nur als besser verkaufen.

    Meine Frage ist doch ganz einfach. Wo gibt es heute im Rundfunk auf UKW noch eine "Klangkultur", die geschützt werden soll?

    Kann Du darauf bitte mal sachlich antworten?


    Und bevor Du antwortest nochmals der Hinweis, daß auch ich die Datenraten vieler Programme im Bundesmux für zu niedrig halte.



    Viele Grüße


    528