Welchen LS für den Schreibtisch? 3 Kandidaten..?

  • Hallo

    Ich will auf dem Schreibtisch für den PC was Besseres als die üblichen Brüllwürfel haben.

    Mein Letzter hat mich jetzt so genervt , dass ich ihn endlich entsorgt habe.


    Die Neuinvestition kann zwischen 300 und 600 € kosten.


    3 mögliche Kandidaten hab ich schon mal rausgesucht

    - Audioengine A5+ – Aktive Premium-Lautsprecher

    - ABACUS C-Box

    - Nubert nuPro A-100


    Wer hat mit denen positive/negative Erfahrungen gemacht?

    Oder vielleicht noch was ganz anderes ( JBL, ADAMS, Genelec?)


    Mir ist natürlich klar, dass Klangeindrücke sehr subjektiv sind....nichtsdestotrotz trägt das Sammeln von Meinungen auch zur eigenen Meinungsbildung bei.

    Evtl müssen dann halt die Kandidaten auch mal bestellt und gegeneinander gehört werden....mal sehen..


    Wie auch immer. Ich freue mich über jedes Feedback!

    Gruß


    Günter

  • Hallo

    Es sollten aktive Monitore sein ...


    Was meinen Spieltrieb anbelangt: hier stehen 5 Plattenspieler rum ....nur 2 davon nutze ich momentan wirklich...mit den Anderen müßte ich mich wieder mal beschäftigen......aber zur Zeit sind Frau und Kinder und der Beruf wichtiger und lassen wenig Zeit übrig

    und die wenige Zeit verbringe ich mit Bass spielen..

    Gruß


    Günter

  • Ich höre selbst mit Abacus Vor-/Endstufe und kenne die "kleine" C-Box durch diverse Hörsession bei Abacus und dann bei meinem Schwager, der sie sich nach dem Besuch bei Abacus gekauft hat.

    Kleine Gehäuse und großer Klang, sehr neutral.


    Gruß

    Uwe

  • Hallo


    Ich habe die Abacus C Box 3, bin immer noch total begeistert. Die klingt richtig erwachsen. Man sucht immer nach dem Subwofer , aber den gibt es nicht. Wichtig ist den Fuß für die Box mit zu bestellen damit sie auf Ohrhöhe spielt wenn sie auf dem Schreibtisch steht. Außerdem hat man bei Abacus ein problemloses Rückgaberecht bei Nichtgefallen.


    Gruß

    Jörg

    ________________________________________
    Transrotor Leonardo 25/60 M mit TMD
    Tonarm Transrotor 9.1 und Benz Ruby Openair

    Acousence mu-se + Acousence pre-dac-reference

    Euphony mit Stylus Musikplayer
    Abacus 5 X

  • Quote from seeräuber

    Oder vielleicht noch was ganz anderes ( JBL, ADAMS, Genelec?)seeräuber


    Ich habe ein Paar Adam A3X, damals der kleinste Adam Monitor, und der ist vom Preis- / Leistungsverhältnis wirklich überragend. Allerdings liegt bei dem A3X die untere Grenzfrequenz so hoch, dass ein Subwoofer Pflicht ist.


    Da ich so begeistert von den Adam bin, wollte ich mir auch passive Lautsprecher von Adam kaufen. Tatsächlich ist es ein Paar Cabasse Minorca geworden.


    Inzwischen finde ich, dass Adam – relativ zum Preis gesehen – auch sehr gute Heimstudiomonitore baut, aber für meinen täglichen Musikgenuss vollständig ungeeignet sind. Ich empfinde es sehr schnell als wirklich anstrengend, Musik über (diese) Studiomonitore zu hören.


    Allerdings haben Nahfeldmonitore wie der A3X (und auch vergleichbare Genelec-Monitre) den Vorteil, dass sie für den Hörabstand, den ein Schreibtisch vorgibt, sehr gut geeignet sind.


    Dennoch kann ich die Adam nur für den Studiogebrauch uneingeschränkt empfehlen, jedoch nicht für die „normale“ HiFi-Anwendung.

  • Ich habe auch die Abacus C – Boxen. Ich bin damit seit mehreren Jahren extrem zufrieden. Sie sind sehr neutral aber nicht sezierend. Man kann damit lange und unangestrengt Musik hören. Die dreidimensionale Darstellung ist bei korrekter Aufstellung verblüffend. Für Pegelorgien sind die Zwerge natürlich nicht geeignet. Das wird man bei der Größe dieser Lautsprecher aber wohl auch nicht erwarten. Auch wenn ich sonst im Wohnzimmer über größere Geithain höre, machen mir die C-Boxen am iMac trotzdem Spass. Rückgaberecht bei Nichtgefallen ist ein weiterer gewichtiger Grund: Teste sie einfach unverbindlich!

    Sebastian

  • Moin,

    ich benutze Genelec 8010A an meinem Computer, die ich mittels K&M-Tischstativen auf Ohrhöhe gebracht habe. Der Klang ist für Lautsprecher dieser Größe Klasse, die Verarbeitung (Aluminiumgehäuse) auch.

    Für höhere Pegel wäre eventuell auch die 8020D als nächstgrößere Alternative möglich.

    Gebt es z.B. bei Thomann.


    Gruß,

    Uli


    P.S. Die Lautsprecher haben XLR-Anschlüsse. Für Hifi-Zwecke gibt es sie auch als Genelec One oder Two mit Cinch Anschlüssen. Gibt auch eine deutsche Webseite

  • Direkt über Soundcarte, d.h. Kopfhörerausgang/Klinkenstecker. Für den Schreibtisch reicht mir das.

    Sebastian

  • N‘Abend,


    Ich werfe die Neumann KH 120A ins Rennen. Top Lautsprecher für das Geld. Neu aber vermutlich out of range?

    Toller Lautsprecher, keine Frage! Aber ziemlich genau doppelt so groß und doppelt so teuer wie eine Abacus C-Box. Für meinen Schreibtisch wäre die zu groß.

    Sebastian

  • Ich habe auch die Abacus C – Boxen. Ich bin damit seit mehreren Jahren extrem zufrieden. Sie sind sehr neutral aber nicht sezierend. Man kann damit lange und unangestrengt Musik hören. Die dreidimensionale Darstellung ist bei korrekter Aufstellung verblüffend. Für Pegelorgien sind die Zwerge natürlich nicht geeignet. Das wird man bei der Größe dieser Lautsprecher aber wohl auch nicht erwarten. Auch wenn ich sonst im Wohnzimmer über größere Geithain höre, machen mir die C-Boxen am iMac trotzdem Spass. Rückgaberecht bei Nichtgefallen ist ein weiterer gewichtiger Grund: Teste sie einfach unverbindlich!

    Sebastian

    Da kann ich mich nur anschließen. Bin auch seit etwa 2 Jahren sehr zufrieden mit der C-Box, die noch Unterstützung von einem älteren Subwoofer bekommt. Für meine Arbeitszimmer (ca. 12 qm) völlig ausreichend. Bin immer wieder erstaunt wie erwachsen die Zwerge klingen. Ich habe sie direkt an einen Raumfeld Connector (Streamer) angeschlossen. Die Lautstärkeregelung über die App klappt bestens.

    Vorher spielte eine Genelec G One (etwa gleiche Preisklasse). Die habe ich an meinen Sohn abgetreten. Die Abacus gefällt mir aber deutlich besser.

    "Music was my first love and it will be my last" - "Music" - John Miles


    Audiophile Grüsse

    Dirk