Eingangskapazität Musical Fidelity LX2-VPS ?

  • Ein Lustiger Thread ... für die LX2-LPS hat mir der Deutschlandvertrieb gerade folgende Werte bestätigt. Das Beiblatt für die Vorstufe wurde zudem dahingehend korrigiert.


    Standardkapazität sind 30 pf

    Standardimpedanz sind 8.000 Ohm


    Persönlich empfinde ich die LX2 weder schrill ("Thrill") noch bassschwach.

  • Halllo, liebe Vorredner,

    Ich hab heute noch mit dem Vertrieb telefoniert und hab es so verstanden:


    MM:

    Hier gehts um die Kapazitätseinstellung:

    eigebaut sind 30pF, also ohne Loadstecker.

    Wer mehr braucht, muß entsprechend Loadstecker hinzufügen.

    Da es sich dann um eine Parallelschaltung von Kondensatoren handelt, werden die Kapazitäten einfach nur addiert.

    wenn man also z. B. 100pF bräuchte, müßte man je Loadstecker 70pF nehmen.

    Die Kapazität des Kabels kommt aber noch dazu. Das wirkt ja auch wie eine parallelgeschaltete Kapazität. Das kann auch schon mal 100pF haben, je nach Kabel.


    MC:

    Hier muß der Widerstand eingestellt werden:

    ohne Loadstecker hat das Kästchen 8000 Ohm (8 Kiloohm).

    Das sei ziemlich viel und die meisten Tonabnehmer bräuchten zwischen 100 und 1000 Ohm.

    Da es sich wieder um eine Parallelschaltung handelt, diesmal aber von Widerständen, kommt die Formel aus unserem Physikunterricht zur Anwendung:

    1/R1 + 1/R2 = 1/Rgesamt.

    Hier sieht man, daß die Parallelschaltung natürlich den Gesamtwert nur verringern kann, deshalb wurden auch 8000 Ohm gewählt. Höher kann man also nicht kommen, nur niedriger.


    Eigentlich ist es ja logisch, dass es nur eine Parallelschaltung sein kann, weil man ja sonst ohne Loadstecker keinen Durchgang hätte ;) .


    Der Mitarbeiter war sehr freundlich und kompetent.

    Aber ich glaube, daß die mit den Informationen so knausrig sind, weil sie nicht wissen, welche Kenntnisse die Anfrager haben und sie daher Angst haben, es wird Quatsch gemacht mangels Kenntnissen der grundlegenden Physik. Deshalb möchten die wohl eher Stecker auf Wunsch konfektionieren, als mit der Garantie für Probleme geradestehen, die sie nicht selbst gelötet haben.

    Das hat der Mitarbeiter zwar so nicht gesagt, aber ich kanns aufgrund des Gesprächsverlaufs vermuten. Ist ja auch o.k.


    Schöne Grüße

  • Lustig, meine Info war 200KOhm ohne Stecker bei MC - hat mal jemand aus dem HF gemessen.. Hat den Vorteil, dass selbst bei Parallelschaltung der gesteckte Wert richtig ist. Dafür spricht auch, dass der beigelegte Abschlusstecker für 100 Ohm genau diesen Wert hat. Wobei man bei 8 KOhm auch nicht weit daneben liegt.

    MM wurde damals mit 5 pF ohne, mit serienmäßigem Stecker mit 45 pF angegeben. Habe irgendwo noch das Manual liegen.

    Deshalb möchten die wohl eher Stecker auf Wunsch konfektionieren, als mit der Garantie für Probleme geradestehen, die sie nicht selbst gelötet haben.

    Die wollen teuer Stecker verkaufen. Kaputtmachen kann man dabei an sich nichts. Kann nur doof klingen.


    Persönlich empfinde ich die LX2 weder schrill ("Thrill") noch bassschwach.

    Ich schon, weswegen er auch gehen durfte (musste).

  • Hallo, nochmal .

    Ich meine hier den LX2 LPS.

    Der hat keine beigelegten Stecker, dafür die angegebenen Werte.

    Mit denen kommen bestimmt viele einigermassen oder sogar gut zurecht.

    Bonzo hat bestimmt den Vorgänger LX ohne die 2.

    Da waren Stecker dabei. Ohne Stecker hat er aber bei MM nur 5 pF.

    Vielleicht klingts deshalb so schrill. Vor allem wenn er noch ein gutes kurzes Kabel mit geringer Kapazität hat.

    Bei mir klingt ein Ortofon MM , das Blue, ganz gut ohne Stecker. Ich weiss aber die Kapazität meines Kabels nicht. Ich werd mir Stecker machen zum Experimentieren.

    Schöne Grüsse

    Bernd

  • Stimmt, sorry. Allerdings hatte ich mir einen ganzen Haufen Abschlussstecker konfektioniert und bin trotzdem nicht mit dem Ding warm geworden.

    Welchen Tonabnehmer hast bzw. hattest Du denn?


    Ich habe die LX2-LPS und die MX-Vynl hier stehen. So schlecht ist die LX2 nicht. Oben und unten rum kann die MX mehr, dazu staffelt sie tiefer und breiter und ist dabei präziser. Dafür finde ich die Lx2 agiler und spielfreudiger, zuweilen auch etwas vorlauter.


    Den MM Teil eine Phonobox DS finde ich einen Hauch besser. Dafür ist deren MC-Part in meinen Augen bei weitem nicht so gut, wie der der MF.


    Und der wohl größte Vorteil der MF, Du kannst zwei Plattenspieler anschließen.


    Ach so, Tonabnehmer sind ein Quintet Red und ein Audio Technica AT 30HE.

  • Hier weitere Links zu diesem Phono-RIAA Teil:

    https://forums.stevehoffman.tv…o-preamp-question.863628/

    https://www.av-online.hu/hifi/…o-eloerosito-teszt_2891/2

    Ein Bekannter hat dieses Phono-Teil zusammen mit dem Schiit Mani - siehe

    https://www.stereophile.com/content/gramophone-dreams-6

    und dem Graham Slee GramAmp2

    http://www.machone.de/graham-s…mp-2-special-edition.html

    sowie dem Aikido oTTo - siehe

    https://luckyx02.de/data/docum…Phono_Prospekt_Mail-1.pdf

    Aikido Otto oder Graham Slee GramAmp 2 Communicator/2 SE

    und dem OBH-8

    https://www.fein-hifi.de/Vorve…Vorverstaerker::4251.html

    in der engeren Wahl.

    Unter der Voraussetzung, das ein hochwertiges Netzteil vorgesehen wird - welchem sollte man den Vorzug geben (die SMPS Beipack-Stecker-Netzteile mit Hohlsteckern von RIAA-Vorstufen der letzten Jahre klingen so schlecht, das man die Qualität des eigentlichen Signalteils nie zu hören bekommt) ?


    Übrigens hatte dieses Phonoteil mit dem Netzteil unter

    http://www.reichmann-audiosyst…elity_upsv90lx2mxvynl.pdf

    gegen ein eingebautes Phonoteil im alten A1 (Atac 3) von Cambridge Audio (BJ: 1995/1996), dessen Schaltung weitgehend der von Creek verwendeten in der OBH Serie entspricht, keine Chance.

    == Gewerblicher Teilnehmer ==

    2 Mal editiert, zuletzt von A.K. ()

  • Definiere mal keine Chance? Glaube ich nämlich nicht. Ich hatte eine OBH 9SE. Vor der hat sich die LX2 nicht bange gemacht. Das Problem bei solchen Test ist immer, dass zumeist der lautere Pre gewinnt, weil er mehr Informationen rüberbringt. Wenn mann diese Differnz nicht angleicht, zieht der leisere Pre meistens den kürzeren.


    Die MuFi mag eher laute TAs als leise. Dafür ist sie dann aber wieder sehr rauscharm, weshalb man mit Ihr u.a. HO-MCs tatsächlich auch am MC-Eingang betreiben kann. Meinem AT30HE tut das extrem gut


    Der größter Nachteil der OBH-9 (MC) sind die festen 1000 Ohm Abschlussimpedanz, die nicht jeder TA mag. Bei der OBH 8 (MM) sind es glaube ich feste 220pf. Dazu musst Du noch das Kabel addieren, da bist Du dann schnell bei 300pf. Alte Ortofon oder Shure mögen das mögen, aktuelle Tonabnehemer eher nicht. Wenn Creek, dann die OBH-15MK2, die kannst Du zumindest noch ein wenig einstellen, wenn auch nicht so variabel wie die MuFi.


    Das Upgradenetzteil hat mich jetzt nicht wirklich vom Hocker gerissen. Ich nutze stattdessen ein altes Notebooknetzteil. Du bekommst aber die alte LX-LPS inkl. Uupgradenetzteil bei einem großen dt. Nadelspezialisten fast für den Preis der LX2. Einziger Unterschied soll wohl der Stecker für die Stromversorgung sein, so dass das Netzteil der LX nicht kompatibel zu den anderen Geräten von MuFi ist. Ist vielleicht eine Überlegung wert.


    Eine gebrauchte Alternative wäre vielleicht eine MuFI M1-Vinl.

  • Du bekommst aber die alte LX-LPS inkl. Uupgradenetzteil bei einem großen dt. Nadelspezialisten fast für den Preis der LX2.

    Ich glaube, die 5v Spannungsversorgung der LX-LPS sind einfach zu wenig bei großen Vertärkungsfaktor und Spannungshub, weswegen die LX2 auch wieder 12-24v hat. Habe sie mit Ortofon Jubilee, AT OC9/III, Yamaha MC9 und Ortofon OM20/40 betrieben und fand sie besonders dynamisch und an den Frequenzenden limitiert. Da ging akustisch regelrecht die Puste aus. Ein jetzt spielender entec Black Cube (ganz früher Lehmann) macht alles besser, klingt aber nicht "britisch".

  • Was hast Du denn für einen Dreher?

    Ich hatte immer einen alten Sony Direkttriebler von den 80ern.

    Seit 3 Jahren kam wieder neues Interesse auf, wie bei vielen anderen auch. Hab jetzt noch einen Project Xpression 3 comfort mit Ortofon blue. Dazu derzeit einen NAD 3020i und wegen Platzmangel nur Regalboxen.

    Also Brot-und-Butter-Technik.

    Aber trotzdem erschließt sich der Zauber der Platten, wenns sein muss über Kopfhörer.

    Ich muss nicht das High-end Wettrennen mitmachen, ich will einfach anständig Musik hören, auch meine gepflegten alten Schätze, zu denen jetzt aber immer wieder neue LPs dazukommen.

    Den Pre wollte ich, um

    1. zu sehen wieviel besser er gegenüber dem MM-Eingang des NAD ist. Der war aber schon ziemlich gut!

    2. Außerdem könnte ich jetzt 2 Dreher anschließen, auch den alten.

    3. Und ich möchte mal im Bereich MC was machen, aber da werde ich wohl erst anfangen, wenn wir demnächst nach Schleswig-Holstein umgezogen sind und ich mehr Platz hab.

  • Ich kann zwar nichts zur Eingangskapazität beitragen, aber heute ist der Musical Fidelity LX2 LPS eingetrudelt und ich wollte ein paar allgemeine Worte über ihn loswerden.


    Mittlerweile ist der Preis für das Kistchen bei manchen Onlinehändlern stark in Richtung 220 Euro gerutscht. Da sollte man diesen Maßstab natürlich auch anlegen. Trotzdem deuten die ersten Eindrücke in Richtung „ziemlich lieblos“. Es ist einfach nirgends zu übersehen, dass man massiv den Rotstift angesetzt hat.


    Von oben betrachtet sieht man eine recht kompakte 17cm breite und recht flache schwarze Metallkiste mit einer dünnen Aluplatte nach vorne hin, die erst einmal dem Preis angemessen erscheint. Mehr Positives kann ich über den ersten Eindruck allerdings nicht schreiben. Ich mache mal eine Liste:


    - der Netzstecker gehört mit zum Billigsten, was ich je gesehen habe

    - das dünne Netzkabel ist maximal 1m lang und reicht bei mir nicht einmal vom Boden bis auf das Sideboard

    - der Netzstecker ist mini und lässt sich nur halb einstecken

    - die Füßchen haben zwar einen Gummiring, in der Mitte aber einen Plastikpin, Entkopplung oder Rutschfestigkeit gleich null

    - die Bodenplatte ist sehr dünn und irgendwie geben die Platine und die Anschlussleiste auch nicht mehr Halt

    - klopft man von oben auf das Gehäuse, dann scheppert es unten drin irgendwo (möglicherweise das Bodenblech)

    - klopft man von unten, dann scheppert es noch mehr

    - was auch immer da scheppert, es könnte sich lohnen das mal still zu legen

    - an/aus Schalter und MM/MC Schalter sind winzig, nur wenige Millimeter groß; dabei sind die eigentlich für regelmäßige Bedienung gedacht; da wird man sich auf Dauer den Lack anschubbeln und zudem muss man das leichte Gerät gegen den Schaltwiderstand festhalten

    - zwar wird der Verstärker beworben mit flexibler Einstellbarkeit, aber die Widerstandstecker, die man dafür benötigt, liegen natürlich in Version 2 nicht mehr dabei

    - die LEDs sind winzig und versenkt, von oben oder aus der Ferne außer im Dunkeln kaum bis nicht ablesbar


    Puh, geschafft. Ich denke mal 4 Gummifüsse und zwei Streifen Klebefilz für 5 Cent hätten schon gut zur Beruhigung des Gerätes beitragen können. Für einen Euro mehr hätte es sicher auch für ein Netzteil mit besserem Kabel und Stecker gereicht. Zwei Drehknöpfe vorne hätten sicher auch nochmal 1 Euro gekostet. Die LEDs einen Ticken größer nochmal 5 Cent. Dann zumindest mal ein paar Kapazitätsstecker für MM und MC beilegen wäre sicher für 2 Euro auch produzierter gewesen. Das hätte dann schon die ganze Liste oben eliminiert und für einen rundum positiven Eindruck gesorgt.


    Aber nun, vielleicht spielt das Gerät dann wenigstens ordentlich? An meiner Kette konnte ich bisher nur kurz den MM Kanal ausprobieren mit einem AT-VM740 mit Shibata Nadel aus dem AT-VM95SH an einem SME 309 Arm auf einem Garrard 401 Player. Das ganze über einen Luxman L-550 AII an ein paar CornuX Lauraprechern von Hornkultur.


    Hm, geht eigentlich ganz gut. Klar erreicht das nicht die Auflösung, den Raum und die Präzision des AS PhonoLab. Aber es klingt auf Anhieb auch nicht falsch. Das AT-System dankt sogar ein wenig für die gnädigere Behandlung des MuFi, holt doch der AS PhonoLab zuweilen etwas Schärfe aus diesem System hervor. Finde ich jetzt dem Preis und dem AT-System entsprechend klanglich erst einmal ordentlich (an meiner Kette). Der Phonopre des Luxman gestaltet den Sound etwas wärmer oder seidiger, wenn man so will. Vielleicht insgesamt etwas voller und runder. Das passt gut zum AT. Ist eine etwas andere Charakteristik. Der MuFi macht aber einen guten Job soweit.


    Was man natürlich auch nicht vergessen sollte ist, dass der MoFi den Anschluss von je einem MM und einem MC Arm ermöglicht. Zu dem Preis ist das schon ein Alleinstellungsktriterium. Gelegentlich wird der Sound ja mit 400-800 Euro Preamps verglichen (und als schwächer bewertet). Davon darf man dann bitte aber gleich mal zwei einplanen. Solche Vergleich machen bei einem Preis von 220 Euro für den MoFi eigentlich nicht so viel Sinn. Bei mir wird er den Drittplayer sicherlich ausreichend unterstützen.


    Und als Schlusswort: Natürlich ist jede analoge Kette anders. Was hier gut spielt ist woanders knödelig. Kann immer passieren. Achtung, der Beitrag kann Spuren von Nüssen enthalten.

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  • mhh...welche baulichen High-Standards hast du denn bei einem 220 Euro Kistchen erwartet ? naja gut wenn du Luxmann und AS Phonolaps hast und qualitätsmäßig gewohnt bist, dann klingt das Geschriebene wie rummeckern an einem Dacia, wenn man sonst Mercedes fährt ;)


    und ein paar deiner Kritikpunkte treffen auf viele kleinen leichten phono-pres zu...


    Mich haben die Sachen die du kritisierst nie gestört, hätte es allerdings auch praktisch gefunden, wenn ein paar pf- oder ohm Stecker beigelegt gewesen wären...


    klanglich scheint es ja auch in deinen Ohren ok zu sein...die MuFi

  • MuFi habe ich an zwei Stellen korrigiert. Danach war der Beitrag leider nicht mehr zu bearbeiten. Die verbleibende zwei „MoFi“ werden bei der Nennung des Gerätes im Fadentitel hoffentlich auch so richtig verstanden.


    Ich habe das Teil bekommen und beschreibe faktisch mess- und sichtbar sowie klanglich hörbar, was mir so als Ersteindruck auffällt. Sachliche Fehler an meinen Ausführungen dürfen gerne korrigiert werden. Zur Erwartungshaltung hatte ich etwas geschrieben.


    Bei einem Phono Vorverstärker bin ich tatsächlich auch in dieser Preisklasse über eine scheppernde Grundkonstruktion sehr verwundert. Das trägt neben dem Netzteil ganz wesentlich zum lieblosen ersten Eindruck bei.

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  • Bei einem Phono Vorverstärker bin ich tatsächlich auch in dieser Preisklasse über eine scheppernde Grundkonstruktion sehr verwundert.

    da wist du ein Mängelexemplar erwischt haben, ich hatte insgesamt 3 LX2 in den Händen, die schepperfrei waren...und selbst wenn, wieso kloppt man auf Geräten rum ? Scheint mir nicht deren Hauptaufgabe zu sein als Percussion-Instrument zu dienen ;)

  • Hallöchen

    Bei einem Phono Vorverstärker bin ich tatsächlich auch in dieser Preisklasse über eine scheppernde Grundkonstruktion sehr verwundert.

    Viel ist ja nicht drin (mE passt der Aufbau zum Preis)...


    Screenshot_20240710-182041.png


    Es würde mich nicht wundern, wenn Rückseite und Platine von hinten in eine Nut des Gehäuses geschoben werden und die Schalter schieben sich vorne durch die Löcher des Front Deckels.


    Gruss,

    Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.


    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

  • Ja Dieter,


    als ich die Platine gesehen hatte, hätte ich vom Kauf fast Abstand genommen. Aber dann war das Ding halt so günstig, bedient beide Arme meines Eigenbaus und passt mit 17cm genau in meinen Phonopre Tower, da war es den Versuch wert. Ein Graham ist ja auch so leer, dass einem die Tränen kommen könnten. ^^


    Deine Vermutung über den Aufbau halte ich auch für wahrscheinlich. So einen Eindruck vermittelt es zumindest und schaut man sich die Platinenbilder im Netz an, kann man am Rand auch immer mal wieder entsprechende Schleifspuren vom Einschieben sehen. Sollte ich ihn behalten, ist das ja in 5 Minuten gedämmt. Dann noch Gummipads unter die Plastikfüße und ggf. ein solideres Netzteil. Passt schon.


    LG

    TORN

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  • Da ist meine "alte" aber ein schatzkammer dagegen ;)

    MF-VLPS-inside.jpg


    Ich benuetze die gerne als vergleichs-pre, da klein und einfach mit zu nehmen, robust und tonal richtig neutral und gut.

    Uebrigens wird bei die VLPS die platine, sehr passgenau, wie ein backblech in das gehause geschoben. Da rattert nix.

    ---


    Mfgr,
    Rob


    "There is a crack in everything..... That's how the light gets in."