Wilson Audio MAXX 3 Lautsprecher

  • Dann würde ich einfach jede Box mind. 30cm zu den Seitenwänden rücken und mit der Einwinklung spielen. ;)

    von dieser Position komme ich, da mein Zimmer nicht symmetrisch ist, bekomme ich da keine stabile Mitten Abbildung hin.
    Ich ziehe die LS immer maximal soweit auseinander, dass die Mitte präzise fokussiert ist. Auf den Hörer muessen die Maxx3 konzeptionell sowieso ausgerichtet werden, insofern habe ich mit der Einwinkelung weniger Spielraum, als zB mit den YG, die am besten mit leichter EInwinkelung gespielt haben.

    Gruss
    Juergen

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  • Welchen genauen Mittenabstand haben die LS aktuell?

    die LS stehen ca 3,9m auseinander, der Hoerabstand ist ca 4,5 bis 4,8m , jeh nach Sofaposition.

    Gruss
    Juergen

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  • von dieser Position komme ich, da mein Zimmer nicht symmetrisch ist, bekomme ich da keine stabile Mitten Abbildung hin.
    Ich ziehe die LS immer maximal soweit auseinander, dass die Mitte präzise fokussiert ist. Auf den Hörer muessen die Maxx3 konzeptionell sowieso ausgerichtet werden, insofern habe ich mit der Einwinkelung weniger Spielraum, als zB mit den YG, die am besten mit leichter EInwinkelung gespielt haben.

    Gruss
    Juergen

    OK, dann sollte es ja passen. :)

  • falsche Laufräder......

    Michael

  • nach nunmehr etlichen Stunden des Musik Hörens, mag ich mal versuchen den Klang der Wilson Audio Maxx 3 in Worte zu fassen.


    Dies ist gar nicht so einfach, da der Lautsprecher mit den ueblichen "Klang" Phrasen nicht zu beschreiben ist.

    Wenn ich zB sage, der LS ich eine akustische Lupe, wuerde dies automatisch die Assoziation erzeugen, der LS spiele schlank und analytisch.

    Schreibe ich, dass der LS in der Lage ist , einen satten und fetten Clubsound zu erzeugen, waere die Assoziation diametral zur akustischen Lupe....

    Die Maxx 3 hat im Vergleich zu allen Lautsprechern, die ich in den letzten 4 Jahren hatte die mit Abstand höchste Aufloesung. Ich entdecke auf eigentlich allen abgespielten Platten neue Details. Diese hohe Aufloesung zieht sich ueber den gesamten Frequenzbereich, sei es, dass ich bei Stephan Micus (ECM) im Bassbereich der Steel Drums neue Rhythmus Muster entdecke, obwohl mich die Platte seit bald 20 Jahren begleitet.

    Sei es bei Chor Musik (Der Koenig von Thule), bei der ich nun mit größerer Leichtigkeit den einzelnen Stimmen folgen kann. Die Sängerinnen von Ygdrassil sind nun nicht nur an den Stimmen zu erkennen, sondern sehr deutlich an ihrer Position im Raum, an ihrer Größe auseinanderzuhalten.

    Gleichzeitig ist die Maxx 3 aber auch der am "wärmsten" und "rundesten" aufspielende LS. Im Vergleich waren YG und Horns, ja sogar selbst die Zingali analytisch (bzw schlanker) abgestimmt, bzw anzuhoeren.

    Die YG Anat II Reference Professional war mit einer UVP von ca 120.000,-eur auch in der sogenannten "Überteuer" Region angesiedelt, insofern hat mich die klare Überlegenheit der Maxx 3 im Bereich der Aufloesung schon erstaunt, zumal man ja eigentlich den Aluminium Gehaeuse Lautsprechern (zB Magico, YG, Gauder usw) diese hohe Aufloesung zuspricht.

    Mit Orgelmusik habe ich dann mal ausprobiert, wie tief der Bassbereich runter geht und wie gut er im Raum zu integrieren ist.


    Im Vergleich zu meine vorherigen Lautsprechern habe ich meine Bass"fallen" etwas anders stellen muessen. In einer hinteren Ecke ist nun eine etwas höhere Dämpfung im tieferen Frequenzbereich erfolgt (8x Hofa Basstrap in einer Ecke), dafuer brauchte der Bereich hinter den Lautsprechern nicht mehr bis zur Ecke bedaempft werden.

    Der Bass geht auf jeden Fall sehr tief runter, wobei der Velodyne 1812 dies noch etwas tiefer kann. Wenn ich die Daten des -3db Punktes richtig in Erinnerung habe, sagen die Daten zu Maxx 3 28hz (in room 20hz) und beim Velodyne 1812 sollen es 16hz sein.

    Aktuell versuche ich aber erstmal ohne den Sub auszukommen, zu viele Variablen...

    Meine Boulder 1060 Transistor klingt im Vergleich zur VTL S-400 Röhre etwa kontrollierter und im Mitteltonbereich aufgelöster. Dies mag auch daran liegen, dass es bei Wilson Audio unterschiedliche BassReflex Ports fuer Endstufen unterschiedlicher Daempfungsfaktoren gibt. Aktuell sind welche montiert , die den Bereich von 100 bis 400 abdecken. Die VTL als Roehre wird da deutlich drunter liegen.


    Da die Maxx 3 sehr viel runder und wärmer spielt, als meine letzten Lautsprecher, ist die Abstimmung meiner Anlage eine nun auf mich zukommende Aufgabe. Hat mir zB bisher das alte SPU Gold Tonabnehmersystem sehr gut gefallen, klingt dies nun etwas stumpf und leblos. Da meine primäre Signalquelle der Plattenspieler ist, sind hier nun alle Systeme, zB shun Mook, Koetsu usw, etwas zu rund. Diese waren optimal zu Horns Universum passend.

    So nutze ich im Moment primaer meinen Lampizator Golden Gate DAC als "neutrale" Signalquelle zur Abstimmung und Aufstellung der Lautsprecher.


    Auf jeden Fall kann ich mir nun auch wieder höher auflösende Tonabnehmer, bzw heller spielende TA, zB Lyra oder vdh als gut passend vorstellen.

    Als LS Kabel habe ich nun doch ein paar passende XLO Signature gefunden, so dass hier ein tonaler Ausgleich zu den langen 8m langen NBS Black Label III Signalkabeln stattfinden kann.

    Die richtigen Komponenten fuer die Maxx 3 zu finden ist gar nicht so einfach, da die ueblichen Komplementär Ansätze (hell-analytisch / warm-keine Aufloesung ) auf diesen Lautsprecher nicht zutreffen.

    Ein gutes Zeichen, dass die Wiedergabe nun einen hohen level erreicht hat, ist, dass meine Frau sich nachts mit einer Flasche Whiskey zu mir setzt und ein paar Stunden laute Musik (Empyrium "Weiland") mithört.

    Insofern werde ich mir die Stunden gönnen, mich etwas an die tonale Balance der Maxx 3 zu gewoehnen, bevor man uebereifrig versucht den altbekannten Horn Klang zu simulieren.

    Aber auf jeden Fall werde ich die Weihnachtstage nutzen und mal wieder meine vdh colibri Stradivarius Master Signature montieren, dieses System koennte nun gut passen.

    Gruss

    Juergen
       






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    AAA- Mitglied

  • Der Händler meines Vertrauens hat mir erzählt, dass er letztes Jahr eine Maxx 3 nur schwer für 15k€ an den Mann bringen konnte.

    Er hält die kleinen Wilsons für besser und die Großen für überschätzt.

    Ich persönlich habe immer ein Problem mit der etwas vorlauten Focal-Kalotte gehabt. Aber eine handzahme Elektronik und ein paar weichspülende Kabel rücken das schon hin.

    Ein ordentlicher Hörabstand hilft auch.

    Lg

    Sascha

    "Ist doch alles nicht so wichtig!"



  • Dann hat der Haendler Deines Vertrauens aber wenig Ahnung vom Wilson Markt, ein Maxx 1 oder Maxx 2 ist in der Region 15k anzusiedeln, eine Maxx 3 eigentlich kaum unter 35k zu bekommen (UVP in 2015 war 80k, der Nachfolger Alexx liegt bei 140k). So wird sich sicherlich jemand ueber das "Billig" Angebot Deines Händlers gefreut haben. Ich beobachte den internationalen Markt seit ein paar Jahren, da ich seit 2014 eine Maxx 3 suche...Maxx 1 und Maxx 2 werden hingegen oft angeboten.


    Sollte der Haendler deines Vertrauens noch mal eine Maxx 3 fuer 15k anbieten, wuerde ich diese gerne kaufen, die 20k Gewinn nehme ich mit einem Lächeln mit :-)


    Ansonsten danke fuer die Ansammlung von Wilson Audio "Vorurteilen" die sich hartnaeckig halten...


    Die von einigen häufig zitierte "vorlaute" Focal Kalotte ist eigentlich immer ein Problem der Neigung der MHT Einheit.

    Sitze ich auf dem eingestellten sweet spot, ist alles korrekt. Stelle ich mich hingegen hin oder sitze weiter hinten, wird der Hochtonbereich im Verhältnis lauter, bzw ist im Zeitverhalten weniger integriert und wird somit als störend wahrgenommen.

    (Dein Kommentar, dass ein größerer Hoerabstand hilft, ist somit bei einer Wilson sachlich falsch.)


    Die meisten Menschen, die ich mit Wilson Erfahrung kenne, haben diese auf Messen oder Händlervorführungen gemacht. Die Wahrscheinlichkeit dabei gestanden zu haben oder weiter hinten gesessen zu haben ist hoch.

    Insofern wundert es mich nicht, dass der "vorlaute" Focal Hochtoener immer wieder erwaehnt wird.


    Ansonsten ist bei der Maxx3 erstmals die Titan Version der Focal Invers Kalotte verwendet worden, Maxx 1 und Maxx 2 hatten diese noch nicht. Die Titan Membran (in Verbindung zu den beiden neuen Mitteltönern) führt bei der Maxx 3 zu der wahrgenommenen deutlich verbesserten Aufloesung gegenüber den Vorgänger Modellen.

    Die kleinen Wilson Audio Lautsprecher sind in der Tat prima Lautsprecher, wie man am Eingangsthread lesen kann, hatte ich von diesen ja einige.

    Der Unterschied zu den grossen Modellen ist aber klanglich noch einmal krass gross.

    Aber auch hier kann ich das "Vorurteil" gut nachvollziehen.

    Es gibt in D eigentlich kaum einen Haendler, der zB eine Alexandria in der festen Vorfuehrung hat. Insofern hoert man eine grosse Wilson ueblicherweise auf einer Messe mit den bereits weiter oben beschriebenen Problemen. Jeh groesser das Modell bei Wilson, desto mehr Variablen gibt es bei der Einstellung.


    Zur Verdeutlichung hier mal ein link zum manual der Maxx 3:

    http://www.wilsonaudio.com/pdf/manual_maxx3.pdf


    Eine grosse Wilson wird eigentlich fuer genau einen! Hoerplatz optimiert.
    (wenn einem das nicht gefaellt, kann man ja auch einen anderen LS kaufen)

    Die spezifische Hoerplatz Ausrichtung wird bei den Wilson Modellen nach oben hin somit radikaler.

    Es wird also auf jeder Messe nur einen geben, der den LS ideal hoeren kann.


    Die kleineren Wilson LS, zB Sabrina, Sophia, stehen bei einigen Händlern in der Demo und sind somit optimal ausgerichtet zu hoeren. Die Sasha oder Alexia gehen in D schon mal auf Haendler Tour und werden dann ebenfalls gut aufgebaut.


    Somit ist es deutlich leichter, mal eine gut aufgestellt kleinere Wilson zu hoeren, was dann leicht zu dem Vorurteil fuehrt, dass die kleineren Wilson LS in Relation viel besser sind.

    Dabei habe ich noch nicht erwaehnt, dass eine grosse Wilson auch ihren Platz braucht, selbst mein ueber 60qm grosses Musikzimmer kommt mit der Maxx 3 gemäß Wilson Audio Aufstellungsempfehlung an die Grenzen (siehe manual) . Viele grosse Wilson Lautsprecher stehen, wenn ich mir die Bilder im Internet so anschaue, viel zu nahe an den begrenzenden Wänden. in diesen Raeumen wuerde eine kleine Wilson in der Tat besser spielen....


    Die Bemerkung "eine handzahme Elektronik und ein paar weichspülende Kabel rücken das schon hin" kann ich meinem beschriebenen Höreindruck nun nicht zuordnen, da ich in diesem von einem eher "warmen" Klangeindruck spreche. Insofern vermute ich, dass Deine Empfehlung wieder Deine "Vorurteile" , bzw die Vorurteile deines Händlers adressieren soll. Bei mir laeuft die Maxx 3 mit Boulder 1060 Endstufe und XLO Signature LS Kabeln eher mit Komponenten, denen man eine hohe Aufloesung nachsagt. Aber da mag auch jeder einen anderen Geschmack hinsichtlich der tonalen Balance haben.

    Gruss

    Juergen

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    AAA- Mitglied

  • Laß dir deine Freude an der Wilson nicht verderben. Eine Wilson ist etwas ganz Besonders unter den Lautsprechern. Sie finden nicht ohne Grund weltweite Anerkennung. Deine ist ein Traumlautsprecher, wenn man sie wie Wilson auch empfiehlt stellen kann und der Rest der Kette auch dieses Niveau halten kann.

    Der Rest ist: Davorsitzen, Füße hochlegen, genießen. Und die Kommentare in Foren mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nehmen.

    „Not everything that counts can be counted - not everything that can be counted counts.“ (Albert Einstein)

  • Moin,

    wenn der Mensch sich über Luxusprobleme nicht auslassen kann fühlt er sich scheinbar nicht integriert.

    Ich mag die Darbietung der Wilson LSP sehr. Viel Freude mit Roten.

    LG
    Thomas


    Accuphase,Penaudio,Dr.Feickert,Kuzma,Hannl.





  • wenn man sie wie Wilson auch empfiehlt stellen kann und der Rest der Kette auch dieses Niveau halten kann.

    Eine Wilson ist etwas ganz Besonders unter den Lautsprechern.

    Mal eine Frage: hast Du schon einmal ein Bild des Raumes von Wilson angeschaut?

    Ich habe noch niemals zuvor einen derartig optimierten Hörraum gesehen.


    Weiterhin sollte nicht unerwähnt belieben, dass von Wilson außerdem eigene Schallplatten produziert wurden, diese unter dem Label Wilson Audiophile Definitive Recording. Die bei mir lagernden Platten sind allerdings nur aus dem Bereich der Klassik.


    Gerade liegt diese hier auf dem Plattenteller:

    https://www.discogs.com/de/sell/list?master_id=918669&ev=mb


    Viele Grüße

    Reinhard

  • Ergänzend zur Thematik "Vorurteil" habe ich hier mal einen Bericht von Doug Schneider, einem etablieren Schreiber der "soundstage" , der wunderbar aufzeigt, wie sich Vorurteile bilden und in diesem Fall sich viele bzgl Wilson Audio bestätigt fuehlen.

    Da ich die Vivid Giya 1 lange besessen habe, musste ich bei dem gelesenen alleine deshalb schmunzeln, bringt es doch genau die Problematik zum Ausdruck:

    https://www.soundstagehifi.com…vivid-audio-giya-g1-or-g2


    Ein Lautsprecher, in diesem Fall die Wilson Audio Alexia, wird auf Messen gehoert und beurteilt:

    "I’ve heard the Alexia at shows a few times and, in my opinion, it sounded pretty poor each time"


    im Vergleich dazu der Klangeindruck der privaten im eigenen Raum optimierten Vivid Giya:

    "In my room, though, the Giya G2s fit perfectly and the pair’s bass performance riveted me"


    Schade eigentlich , dass einem etablierten Schreiber solche offensichtlichen Fehler unterlaufen.

    Ansonsten verfolge ich gerade mit hohem Interesse den Diskussion um die Deutungshoheit zum Thema "Musikwiedergabe und Realitaetsanmutung" zwischen den Firmen Magico und Wilson Audio.


    beide Firmen sind mit sehr unterschiedlich klingenden Lautsprechern im selben Segment unterwegs. Beide Lautsprecher Marken klingen faszinierend gut, adressieren aber klar einen unterschiedlichen Hoerertypus.

    Aus meiner Sicht sehr schoen in diesem thread nachzuverfolgen:

    https://www.whatsbestforum.com…heir-marketing-edge.4179/



    Gruss
    Juergen

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  • David Wilson hat seine ersten "kleinen" Watt Lautsprecher ja ursprünglich fuer den mobilen Studioeinsatz gebaut. Die grossen Konstruktionen waren dann fuer den Heimeinsatz.

    Seine LS sind hinsichtlich der Raumanforderungen deshalb immer unterschiedlich gewesen. Mittlerweile spielt der Studio Ansatz kaum noch eine Rolle. Aber die Anleitung von Wilson Audio gibt ein paar klare Hinweise, dass der Abhörraum in gewissem Maße "behandelt" sein sollte, weist aber auch darauf hin, dass die LS fuer normale Wohnräume konzipiert sind.

    gruss

    Juergen

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    AAA- Mitglied

  • Quote

    Weiterhin sollte nicht unerwähnt belieben, dass von Wilson außerdem eigene Schallplatten produziert wurden, diese unter dem Label Wilson Audiophile Definitive Recording. Die bei mir lagernden Platten sind allerdings nur aus dem Bereich der Klassik.


    Ja, die Wilsonscheiben waren klanglich schon damals sehr, sehr gut. 27 verschiedene gab es. Es gab im Rahmen seiner Veröffentlichungen u.a. auch ein paar Ragtime und z.B. eine Jazz-LP. Aber die meisten Veröffentlichungen waren Klassik Aufnahmen . Habe hier auch einige rumstehen - aber keine Wilson Lautsprecher :)


    Grüße und dir, Jürgen, viel Spaß weiterhin beim hören und ausprobieren


    Dietmar

  • ...diese Anforderung wächst ohnehin mit dem Spektrum, das die LS abzugeben in der Lage sind..

    Wenn 'oben' und 'unten' wenig passiert, werden auch wenig Raummoden angeregt.


    Ich habe zwar 'nur' ne Erinnerung an die Watt ´'Puppy' im Ohr, aber deren Bass war sehr 'OK' ;-) -und

    die Focal Inverskalotten müssen keinesfalls bissig klingen, das hat der Konstrukteur in der Hand. ..wenns nach ner Esotar klingen soll, muss man andere LS wählen..


    Das mit der Anpassung der BR-Rohre an die Leistung des Amp hab ich allerdings wohl nicht kapiert:?:

  • Glückwunsch Jürgen ! Handwerklich sehr gut gemachter LSp. Als ich mich damals noch mit Lautsprechern beschäftigte, habe ich einige Wilson Vorführungen besucht aber leider war nicht eine dabei die mich überzeugte. Es ist ganz sicher so wie du schreibst, das sind keine einfachen LSp und nicht für große Zuhörerreihen gemacht.

    Grüße Ralf

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