Welches highendige Gerät/Gadget hat Euch klanglich begeistern können

  • Hallo

    Wäre schön langsam an der Zeit "2018" aus dem Titel zu streichen...

    Zuletzt bei mir der Fozgometer samt TestLp, was Otpimierung des Azimuth noch bringt ist erstaunlich.

    Bald werde ich das Sperling PDM-1 testen dürfen. Analoge Grüße!

    Gerald

  • Ja, das Fozgometer ist gut. Nur wenn das Übersprechen ungleichmäßig ist kann es zur falschen Justierung kommen. Ich prüfe beide Kanäle vom Player daher immer auch einzeln am Fozgometer am selben Eingang, z.B. links.

    Auf jedenfall ein praktikables Hilfsmittel welches hörbare Verbesserung bringt.


    VG

    Dieter

    LW mit luftgelagerter Tellerachse sowie Teller mit Outer Ring und VTA- Lifter, diy

    Dr. Fuss Steuerung

    Kabelkonfektion diy

  • Hallo, soeben eingetroffen. Erster Test sehr zufriedenstellend. Nadelreinigungsgel von TECHNEAUDIO. Entgegen dem bisher verwendeten ONZOW pad kein nennenswerter Widerstand zu spüren, der Diamant taucht sanft in das weiche Haft-Gel ein, wird prima gereinigt.

    Zusammen mit 1x Last4 Flüssigreiniger zu Beginn der Hörsession, sowie nach jeder Plattenseite Gel, scheint die optimale Lösung gefunden zu sein.

    Saubere analoge Grüße! Gerald

  • Frank

    Woran scheitert die Kompatibilät ?

    Das hängt mit dem höheren Leistungsbedarf der neueren NUCs bzw. Intel CPUs zusammen. Hier werden wohl Peaks erreicht, so dass der NUC nicht bootet. Steht so auf der SBooster Webseite.


    VG Andreas

  • Sauteuer, aber es wirkt... genau! Es geht um eine "haarige" Angelegenheit, die Azimut-Justage. Das Messgerät Sperling Audio PDM-1 ist gelandet - besser gesagt, hat voll eingeschlagen! Die Kiste wiegt mehrere Kilos, sehr wertig ausgeführt. Die Pegelanzeige ist riesig, nahezu 20 cm brrreit. Anleitung ist top, schnell noch kalibriert und losgelegt. Die mitgelieferte Lp liefert ganzseitig durchgehende Stereosignale in 33 1/3 oder 45 rpm. Vorteilhaft gegenüber Fozgo, die Möglichkeit der Differenzprüfung, diese zeigt die Abweichung von li. und re. Kanal zur Mitte. Da vorher der Azimut sehr genau per Fozgometer eingestellt war, ist bei niedrig eingestellter Empfindlichkeit kaum eine Abweichung festzustellen. Das Gerät verfügt jedoch über eine stufenlose, elektronische Lupe. Die Empfindlichkeit kann so weit gesteigert werden, dass bereits eine Vierteldrehung der Lateralgewichte meiner Fuchs Tonarme (sollten eigentlich nur die Balance, wie bei einem Seiltänzer halten) bereits klare Veränderungen zeigt. Sollte ich die die Luft anhalten, um die Messergebnisse nicht zu beeinflussen? Einstellung rasch optimiert, das Hörergebnis beeindruckend. Haben doch schon viele von uns erlebt, dass nach Nuance der Veränderung plötzlich der sound voll einrastet. In stoischer Stereomitte liegt die analoge Kraft... Gerald

  • Hallo Gerald,


    die fehlende Möglichkeit der Eingangsempfindlichkeitsanpassung ist in der Tat das einzige was ich am Fozgometer vermisse. Ansonsten kommt man damit aber auch zu sehr guten Ergebnissen, wenn man weis was man macht. Das Sperling Gerät ist natürlich auch haptisch und optisch eine ganz andere Liga.


    VG

    Dieter

    LW mit luftgelagerter Tellerachse sowie Teller mit Outer Ring und VTA- Lifter, diy

    Dr. Fuss Steuerung

    Kabelkonfektion diy

  • Hallo Dieter, völlig d'accord. Das Fozgo ist prima, auch erst mit elektronischer Lupe Abweichungen festgestellt. Nicht zu unterschätzen ist der Komfort, den eine Differenzanzeige bietet. Du kannst li/re auch getrennt testen, aber das nütze ich gar nicht, sondern sehe auf einen Blick, welcher Kanal stärker aussteuert und justiere bis auf Mitte... Analoge Grüße! Gerald

    P.S. Beim Fozgo musst Du zum Kalibrieren eine Internetdatei nützen (und wer das nicht macht, akzeptiert damit ziemliche Abweichungen), das PDM-1 kannst Du direkt kalibrieren.

  • Da habe ich ein Trio Kenwood VT-150, was ich benutzen kann.
    https://www.radiomuseum.org/r/…ter_2_channel_vt_155.html

    Man kann dort allerdings nicht direkt einen Differenzmessung machen. Dazu bräuchte es auf einem Kanal einen Cinchadapter der Signal und Masse verpolt.

    Genauigkeit von dem Gerät weiß ich grad nicht.


    Was dann als Signalstärke rauskommt, weiß ich nicht. Und ob man die durch einen Übertrager erst mal aufpäppeln könnte. Hab ich noch nie probiert.


    Gehört eigentlich in den Azimuth-Mess-Thread

    Tschau, Frank


    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Hallo, wusste gar nicht, dass es so einen thread gibt, das Forum ist ja schon so extrem breit aufgestellt, da verliert man die Übersicht. Möchte jetzt nicht doppelt posten. Falls jemand daran Interesse hat, sich dort weiter (auch mit mir) auszutauschen, dann bitte gerne Auszüge als Zitat und Info per PN. Analoge Grüße! Gerald

  • DS peaker anti-mode 2.0!

    Dringend ausprobieren!

    Peter

    1.Analog

    Linn LP 12 mit Ekos SE mit Urika und Radikal, Linn Kandid ,Lyravox Karlos Pure, Studer A807 MKII, Revox B710 MKII, Revox B77 MKII, Strom vom Furman

    2.Digital

    Micromega Aria

    3.PWM

    Levar

  • Haalands Zauberfüße gibt es mittlerweile auch für Geräte und Lautsprecher. Sehr empfehlenswert, auch a.a.O. nachzulesen, sind die Produkte der Firma IsoAcoustics, namentlich die Gaias. Diese sind in der Lage, LS auf ein neues Niveau zu hieven, wie in meinem Fall mit den Dynamikks! 10.15. Der Zugewinn ist gerade bei gehobener Zimmerlautstärke frappierend und im Rückbau dermaßen evident, dass sich automatisch die Frage stellt, warum diese genialen Teile nicht serienmäßig Standard sind. 8)

    Freundlichst
    Karl-Ernst