High End extrem

  • Der Raum sieht geil aus. Klanglich halte ich Beton und Glas für einen gut klingenden Raum eher für unvorteilhaft. Des Weiteren wäre ein größerer Wandabstand der Lautsprecher und ihrer wahrscheinlichen Basspotenz auch nicht verkehrt. Aber sicherlich wird in dem Raum mit DSP gearbeitet.

  • Ah, gerade gesehen, dass Herr Valdin den Raum akustisch bearbeitet hat:

    Ein dermaßen massiv gebauter Raum, befeuert mit enorm basskräftigem, hochauflösendem Equipment, kann sein volles Klangpotenzial nicht ohne akustische Maßnahmen offenbaren. Also hat der vielgereiste Herr M., der zuvor schon mit anderen „Hörräumen“ reichlich Erfahrung sammeln konnte, mit diversen Maßnahmen den durchaus anspruchsvollen Raum akustisch gebändigt. Insbesondere maßgefertigte, längsseits unter der Decke montierte Absorberelemente, die sich optisch völlig zurückhalten, machen sich äußerst positiv bemerkbar. „Spring Traps“ in den Raumecken sorgen für verblüffend saubere Tieftonlagen. Und die von Transparent Acoustic, dessen Chef Dmitry Valdin an der Planung beteiligt war, entwickelten Diffusoren „Septimus“ balancieren das gewaltige Klangspektrum derart gut aus, dass dieses Nonplusultra-HiFi-System ein nachgerade holografisches, dynamisch und energetisch praktisch unlimitiertes Klangbild in den Raum projiziert.

    Dennoch glaube ich aus eigener Erfahrung, dass der Installation ein bisschen mehr Absorption gut tun würde :-)