Teure Basen, Racks und Kabel, wie sinnvoll sind die wirklich? Wie am besten testen? Welche sind empfehlenswert?

  • Toll, die persönlichen Wahrnehmungen einzelner so ins Lächerliche zu ziehen !

    Ich denke, dass Prozentzahlen lediglich ein semantisches Mittel sind, um die Klangsteigerung deutlich zu machen. Für mich absolut in Ordnung. Deshalb weiterhin viel Spaß mit dem tollen Tonmöbel.

    Hallo

    Genau so sieht es aus.

    Ich hätte bzw. kann auch schreiben, dass es nur halb so gut klingt, wenn ich

    die Quelle auf einen normalen Tisch stelle. Oder dass eben der Zauber, den diese Stellflächen entstehen lassen, weg ist.

    Manche Schreiber hier passen besser ins

    http://www.hifi-forum.de/


    Was man nicht kennt, darüber kann man nur mutmaßen. Ein paar Besitzer hier kennen die Klangsteigerung, das sind also Wissende und nicht Gläubige.

  • Klangergebnisse zu quantifizieren, ist nahezu unmöglich, da nicht normiert. Trotzdem finde ich es gut, dass Du Deine Eindrücke hier subjektiv darlegst und die Veränderungen beschreibst. Lass Dich dabei von Quertreibern nicht beirren, das Forum lebt von dieserlei Beiträgen.


    Ich habe übrigens mit der GÜTTE-BANK inkl. Schwingungsdämpfern ähnliche Erfahrungen gemacht. 8)

  • Was man nicht kennt, darüber kann man nur mutmaßen. Ein paar Besitzer hier kennen die Klangsteigerung, das sind also Wissende und nicht Gläubige.

    Das ist doch hier und in anderen Foren immer so. Einfach ignorieren und weiter die subjektiven Eindrücke mitteilen.

    „Not everything that counts can be counted - not everything that can be counted counts.“ (Albert Einstein)

  • Moin-Moin


    Ich sehe hier jetzt nicht das dich jemand beleidigt hätte. Daher gibt es auch keinen Grund ein anderes Forum und deren Mitglieder abzuwerten nur weil du etwas gekränkt bist (oder so).


    Aber zum Thema
    Das du nach dem Wechsel von deinem Glasrack auf diese schicke Holzbänkchen eine positive Veränderung wahrgenommen hast spricht dir wohl niemand ab. Aber wer schon Wert auf eine bessere, bzw. ruhigere (!) Standfläche legt und sich das auch etwas kosten läßt, der stellt doch seine Geräte nicht so auf das sie maximal zum mitschwingen angeregt werden!?

    Hatte selber schon dieses "Aha" Erlebnis mit der Aufstellung der Anlage. Nur war es bei mir keine tolle Schreinerarbeit, sondern das Umstellen der Gerätschaften an eine ruhigere Stelle im Raum. "Besser" klang es für mich so zwar nicht, aber ein sehr entspanntes Hören stellte sich nun ein. Das kostete nix, brachte aber eine positive nachvollziehbare Veränderung auf der sich Aufbauen lies. Ab diesen Punkt machte es für mich erst Sinn den Faden weiter zu verfolgen. Aber das mag jeder wohl anders handhaben.


    Nun geht´s ab per Velo ...


    Gruß

    Max


    P.S. Wie verträgt deine JH-60 die WE-Röhren?

  • Nee, da muß ich widersprechen. Bei mir waren es Welten, nämlich ziemlich genau 87,372%.

    Haha, na ja, so ein fragender Einspruch lässt die Ursprungsaussage von exact 50% Klangsteigerung schon ein wenig anzweifeln.


    Wie schon von anderen hier erwähnt ist so ein wert eigentlich nicht rechnerisch zu belegen, wird also rein subjektiv gefühlt übers Hörvergleichen ermittelt, ähnlich wie bei anderen Tuningmassnahmen.

    Jeder der schon ein wenig (vielleicht auch ein wenig mehr) Erfahrung beim hörvergleichen gesammelt hat wird definitiv guten von schlechtem Klang auseinanderhalten können (also eigentlich jeder) subjektiv empfundene Klangsteigerungen werden somit Einstufbar.


    Auch meinen Glückwunsch zum tollen neuen Rack:)


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen- Röhren Vorvorstärker - Röhren Kopfhörerverstärker- Röhren Phonovorstufen -Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme Audio Technica AT-160ML + AT-ML180


  • Also, ich würde die Klangsteigerung durch das Rack bei mir auf exakt 68,24 % taxieren. Ist schon echt lustig hier.

    „Not everything that counts can be counted - not everything that can be counted counts.“ (Albert Einstein)

  • Welche "Haltung"? Das einzige, was ich hier erkennen kann, ist Skeptizismus. Ob etwas nachher besser tönt als vorher, beurteile ich immer noch selbst. Und wer es ganz genau wissen will, dem sage ich auch die Prozentzahl.

    „Not everything that counts can be counted - not everything that can be counted counts.“ (Albert Einstein)

  • Permanent-penetrant proklamierter Subjektivismus ist nur im hermetisch abgeschlossenen Feuchtbiotop eines Audio-Forum wie diesem möglich und zumeist das Scheinargument technischer Analphabeten 8):

    Credo quia absurdum. (Augustinus)


    Prozentangaben zur subjektiven "Einschätzung" einer Klangsteigerung stellen einen Widerspruch in sich dar.


    Gruß Klaus

    Linn LP 12 / Keel / Radikal / Trampolin 2 / Ekos SE/1 / Linn Krystal
    Copland Cta 305 / Uchida 2a3/300B

    Rike Audio Natalija MM/MC 2

    Celestion SL600Si / SL700SE
    Tandberg TD20 a / Naim CDX / Nakamichi CR4
    Stax SRM T1/ SR 507 Reference

    LAB12 Gordian

  • Demnächst messen wir noch die Klangunterschiede unterschiedlicher Tonmöbel


    Man müßte das garnicht unbedingt messen, wenn die Klangunterschiede so groß sind, wie hier behauptet wird.

    Es würde reichen einfach mal die ersten 2 Minuten einer Schallplatte mit der Anlage auf Tischchen A aufzunehmen und dann nochmal die gleichen 2 Minuten mit der Anlage auf Tischchen B.


    Die beiden Dateien stellt man dann zum Download bereit und jeder kann sich einen Eindruck davon verschaffen, wie groß die Unterschiede tatsächlich sind.


    Dafür haben wir doch das Internet, um uns auszutauschen.


    Das macht aber keiner, der solche absurden Behauptungen aufstellt und die Leute wissen auch ganz genau warum sie das nicht tun.


    Gruß

    Michael

  • hallo zusammen.


    die prozentzahl für den grad von verbesserungen durch x oder y zu nennen ist aus meiner sicht durchaus legitim, wenngleich auch kein genormter wert....


    doch wenn man sich kennt und regelmäßig zusammen hört bzw. über qualitätsunterschiede philosophiert weiß das gegenüber die auswirkung einer veränderung in etwa einzuschätzen.


    eine andere möglichkeit wäre, den vermutlichen kaufpreis eines neugerätes gleicher gattung in EURO bei vergleichbarer qualität zu benennen....


    oder die geschätzte steigerung auf ein neues gesamtanlagenniveau um einen faktor x

    (so mache ich es) durch diese oder jene massnahme.


    Hierzu:


    Insbesondere die aufstellung von gerätschaften und auch lautsprechern auf echten resonanzabsorbierenden stellflächen halte ich aus jahrzehntelanger erfahrung für

    dringend angeraten.


    weil damit niemand etwas anfangen kann der mich nicht kennt.... und um es in Zahlen zu verdeutlichen...


    das anlagenpreisniveau stieg bei mir um den faktor ZWEI !


    mit musikalischen grüßen


    josef :-)

    ...Bauen wir das jetzt richtig :?:

    ...oder machen wir's wie immer :?:

  • Es würde reichen einfach mal die ersten 2 Minuten einer Schallplatte mit der Anlage auf Tischchen A aufzunehmen und dann nochmal die gleichen 2 Minuten mit der Anlage auf Tischchen B.


    Die beiden Dateien stellt man dann zum Download bereit und jeder kann sich einen Eindruck davon verschaffen, wie groß die Unterschiede tatsächlich sind.

    dann könnten wir sicher die Qualität der Messgerätschaften beurteilen... lol

    ...Bauen wir das jetzt richtig :?:

    ...oder machen wir's wie immer :?:

  • Ich glaub, du hast die Ironie meines Beitrages noch gar nicht erfaßt.

    „Not everything that counts can be counted - not everything that can be counted counts.“ (Albert Einstein)

  • Da wäre einfach zu viel dazwischen. Sowohl das Aufnahme- als auch das Wiedergabequipment. Jedes fügt seine Eigenarten bzw. Akustischen Eigenschaften hinzu. Ich finde immer wieder interessant, dass auf Youtube Videos mit Hörvergleichen laufen. Ob das noch die Eigenschaften der gezeigten Wiedergabegeräte darstellt was man da hört bezweifle ich stark.


    MfG

    Manu