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  1. Analogue Audio Association
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  4. LP-Rezensionen

J. S. Bach: Die Kunst der Fuge (in der Fassung von H.-E. Dentler)

  • Sebastian
  • 11. Februar 2019 um 23:56
  • totustuus
    Profi
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    • 22. Februar 2019 um 21:33
    • #101

    Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, doch grün des Lebens gold´ner Baum. (J.W.v. Goethe, Faust I)

  • blademage
    Meister
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    • 22. Februar 2019 um 23:20
    • #102

    101 / 1000 ;)

    schöne Grüße aus Wien

    Stefan

  • zyxyatra
    zyxyatra
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    • 28. Februar 2019 um 20:52
    • #103

    Ich höre doch einiges an Klassik. Orchester, Kammermusik, alte Musik. Bin aber kein Experte oder Klassikkenner. Mit Bach konnte ich nicht bisher nicht viel anfangen. Habe sogar eine Bach Box mit den gleichen Titel, wie hier beprochen wird, zum verkauf stehen. Ihr habt mich zumindest mal neugierig gemacht. Wird noch mal intensiver angehört. Danke. Info folgt.

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  • silberfux
    Analogistenversteher
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    • 1. März 2019 um 17:33
    • #104

    Hi und nochmal. Ob man ausgerechnet mit diesem Werk in Bachs wundervolle Musik einsteigen sollte, hängt wohl davon, was man für ein Typ ist und wie man Musik rezipiert. Wenn man eher auf der Suche nach Formen und Mustern ist, verstandesmäßig herangeht, mathematische Strukturen oder gar die hier schon beschworene göttliche Ordnung in der Musik nachvollziehen möchte, dann mag es passen. Ein typischer Mathelehrer hätte vermutlich seine helle Freude dran 8). Steht man dagegen mehr auf Emotionalität und Kreativität, lässt man sich von Musik zu Tränen rühren, kribbelt es beim Hören im Unterleib, dann sollte man wohl besser andere Einstiegswerke wählen. Wie wäre es dann, nur eins von vielen möglichen Beispielen, mit der Orchestersuite D-Dur BWV 1068 mit dem berühmten "Air". Natürlich gibt es Typ A oder B in Reinform recht selten; sondern in der Regel handelt es sich um individuelle Mischungen. Dann kommt es halt darauf an, welcher Typ überwiegt. BG Konrad

  • audiowala
    Forenshrek a.D.
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    • 1. März 2019 um 19:27
    • #105

    Die Solo-Cello Suiten von Bach zumal in einer kaum zu übertreibenden romantisierten Interpretation kommen bestimmt gefühlsechter rüber. Im Anschluss, wenn der Karminzauber langsam erlischt, Bolero..

    :saint:

    schrecklich amüsant, aber...

    9 Mal editiert, zuletzt von audiowala (1. März 2019 um 19:45)

  • annalognicht
    Musikhörer
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    • 1. März 2019 um 19:38
    • #106

    Hallo,

    die Boxen lassen sich nicht eins zu eins vergleichen. Es gab in diesem Faden schon einige Hinweise auf andere Besetzungen und so weiter.

    Ät - Zückzückzüllis,

    Wie du schreibst willst du es dir nochmal anhören. Wenn du als geneigter Klassikhörer bislang mit Bach nicht zusammengekommen bist, dann würde es mich wundern wenn diese Box deine Auffassung ändern sollte.

    Ich persönlich habe meine Probleme mit Wagner ?(

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • silberfux
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    • 1. März 2019 um 20:36
    • #107

    Hallo Lutzi, naja die Suiten für Violincello solo rekurrieren immerhin auf seinerzeit aktuelle Tanzformen. Ob sie deswegen die Kulturbanausen unter uns mehr zum Fußwippen animieren als die Kunst der Fuge, halte ich dennoch für zweifelhaft, selbst wenn André Rieux sie in sein Walzerrepertoire aufnähme. Sensibel wie ich nun mal bin habe ich natürlich den Anflug von Ironie in Deinem Beitrag nicht übersehen und muss zugeben, dass ich schmunzeln musste.

    BG Konrad

  • zyxyatra
    zyxyatra
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    • 1. März 2019 um 21:55
    • #108
    Zitat von annalognicht

    Hallo,

    die Boxen lassen sich nicht eins zu eins vergleichen. Es gab in diesem Faden schon einige Hinweise auf andere Besetzungen und so weiter.

    Ät - Zückzückzüllis,

    Wie du schreibst willst du es dir nochmal anhören. Wenn du als geneigter Klassikhörer bislang mit Bach nicht zusammengekommen bist, dann würde es mich wundern wenn diese Box deine Auffassung ändern sollte.

    Ich persönlich habe meine Probleme mit Wagner ?(

    Gruß Uli

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    Ich denk dies auch. Das ist noch einer der Cembalo Platten, die bei einer gekauften Sammlung dabei waren. Es waren ca. 80 cm Cembalo Platten . Waren sehr schwer zu verkaufen. Einer hat dann alle genommen. Ist nicht so das ich von Bach nichts anderes habe oder auch höre. Meine Frau und ich denken bei Bach halt immer an die Cembalo Platten. Ein " running gag" in der Familie.

  • friedrich29
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    • 1. März 2019 um 22:05
    • #109
    Zitat von zyxyatra

    Meine Frau und ich denken bei Bach halt immer an die Cembalo Platten.

    Und ich an Nähmaschinen....8o

  • Jaromir Jagr
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    • 1. März 2019 um 22:50
    • #110
    Zitat von friedrich29

    Und ich an Nähmaschinen....8o

    Mit Telemann wärs nicht passiert.... :P

  • Captn Difool
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    • 1. März 2019 um 23:06
    • #111

    Bachs Cembalostücke können richtig Rocken, kann man sogar mit "Headbangig" hören...

    Gruß André

    ____
    High End sollte eine besondere, herausragende Technik haben und nicht aus teuer bezahlten Lifestylegadgets bestehen.

  • silberfux
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    • 2. März 2019 um 14:49
    • #112

    Hi, es ist ja nicht so, dass ich dieses Werk nicht mag. Es befindet sich in mehreren Interpretationen in meinem Plattenbestand, z.B.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Jaromir Jagr
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    • 2. März 2019 um 19:50
    • #113

    Hallo

    Zitat von Captn Difool

    Bachs Cembalostücke können richtig Rocken, kann man sogar mit "Headbangig" hören...

    Ich höre Bach lieber mit Klavier, empfinde ich als ausdrucksstärker und variabler, mit Cembalo kommt mir das oft wie hingetackert vor....

    Gruß von eugen

  • jule
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    • 2. März 2019 um 20:01
    • #114

    Hallo Eugen,

    das liegt in der Natur der Instrumente.

    Ein Klavier wird immer "weicher", "runder" sein als ein Cembalo; der Begriff "hingetackert ist gar nicht mal so schlecht. Womit wir wieder bei den Nähmaschinen wären...

    Gruß

    Michael

  • keeskopp
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    • 2. März 2019 um 20:08
    • #115

    In natura klingt Cembalo wunderbar erdig und voll. Vielleicht die Wiedergabe aufrüsten?

  • keeskopp
    Leech Looper
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    • 2. März 2019 um 20:19
    • #116

    Und es gibt noch ne Steigerung zu den Violncello-Suiten, seine Sonaten und Partiten für Violine Solo, hat auch Bartok 1944 nicht steigern können. Sollten sich alle Schwangeren laufend anhören und so und so, kaum was bessres zu hören! Oder vielleicht Motorhead?

  • Captn Difool
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    • 2. März 2019 um 20:39
    • #117

    Zu Bachs Zeiten gab es noch kein Klavier, das kam erst als Nachfolger gut 100 Jahre später erst zu der Reife, wie wir es heute kennen. Die Spielweise und Eigenart des Cembalos bestimmten daher auch viele der damaligen Kompositionen. Auch Mozart hatte anfänglich ein Cembalo zu Hause und damit wurden seine Kompositionen "schnell".

    Gruß André

    ____
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  • T.U.F.K.A.U.
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    • 2. März 2019 um 20:42
    • #118
    Zitat von Captn Difool

    Auch Mozart hatte anfänglich ein Cembalo zu Hause und damit wurden seine Kompositionen "schnell".

    ...und ich dachte immer Mozart wurde erst mit dem LP 12 tanzbar. ^^

  • keeskopp
    Leech Looper
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    • 2. März 2019 um 20:51
    • #119

    Das ist interessant, weil von Papa Mozart ein schnelles Cem kam, sind seine Sonaten so schwindelerregend.

  • Jaromir Jagr
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    • 3. März 2019 um 09:40
    • #120

    Hallo

    Zitat von keeskopp

    Und es gibt noch ne Steigerung zu den Violncello-Suiten, seine Sonaten und Partiten für Violine Solo, hat auch Bartok 1944 nicht steigern können.

    Hast Du vielleicht eine Empfehlung parat? Gerne auch für Bartok.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Off Topic: Wiedergabekette: Denke mit Wilson Benesch Circle, Unison Research Röhren Phono, Ayre K5 Vorstufe, Quint Audio Icepower und wahlweise Neat oder Shahinian ausreichend.

    Gruß von Eugen

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