Bypasskondensator im Netzteil und bei Koppelkondensatoren

  • Mahlzeit,

    so isses, kuzweiliges Gelaber, teilweise aber amüsant .

    An einen Kurs an der Volkshochschule wollte ich jetzt nicht gerade teilnehmen.

    Nur weil ich ein Bypass im Netzteil und bei den Koppelkondensatoren zugeschaltet habe.


    Es bleibt also bei mr dabei 0,68% im Netzteil zu den Elkos und

    10% bei den Koppelkondensatoren.


    Ich finde seine Hompage und seine Themen eher interessant dargestellt.

    Mir nutzen auch keine akademischen Fachbücher etwas, z.B. für Akademiker,

    mit wissentschaftlicher höherer Mathematik, Physik oder E-Technik.


    Einfach ist für mich der Schlüssel zum Erfolg.

    Meine Eignung habe ich mit einem Fachabitur E-Technik abgeschlossen

    Mehr technische Eignung habe ich noch nicht an einer FH abgelegt.

    Dimpl.Ing überlasse ich anderen.


    Allerdings habe ich einen Eignungstest mit 85% zum Informationselektroniker bestanden.

    Nach zusätzlichen 4 Semestern wäre ich Tonmeister gewesen,


    Aber nun Schluß mit dem Thread

    Ich verabschiede mich nun aus dem Thread

    Mit einem dicken Danke an alle.

    Hier noch ein Bild von meiner 300B

    lJlhbg6aOk84mSPOk_Xu.jpg





    Vielen Dank für eure durchaus sehr kompetenten Beiträge.

    Lothar

    The post was edited 1 time, last by TIW300 ().

  • Ist jetzt ein "sehr aufgehellter Hochton" geil?

    Na ja, wenn's denn sein muss .....

    Also für dich mal die fachlichere Ausführung des Höreindrucks des Zcap Silver -wollte ich eigentlich ersparen, weil jeder etwas anderes hört-.


    Der Z-Cap ist sehr Transparent und ausführlich, mit

    Hauptgewicht

    auf Höhen und sehr viel Klarheit. Ein Kondensator, der ein Objejektives High_End Flair vermittelt.

    Daher weniger Neutral, als der Superior.

    11 Punkte von 15


    Ich wollte es nur nicht so ausführlich beschreiben.

    Das meinte ich mit aufgehellter insgesamt.

    Wer nicht will der braucht natürlich nicht einen Highend Cap.


    Lothar

  • Moin Lothar,

    Meine persönliche Meinung: Bei ordentlichen Elkos ist das überflüssig.

    Und bei ordentlichen Elkos gibt es ordentliche (ausgiebige) Datenblätter.

    Ein guter Elko kann einen geringeren ESR als ein Folienkondensator haben.

    Also solange man nicht die Angaben in den Datenblättern miteinander vergleicht, ist alles andere ein Glücksspiel.

    Leisten kommt von Leistung und ein 10µF Elko kann genauso viel Leistung speichern wie ein 10µF-MKP..

    Evtl. kann der eine Kondensator die Leistung schneller abgeben (geringerer ESR).

    Aber wie gesagt, auch da kann ein Folienkondensator schlechter sein als ein Elko.

    Oder ich habe ein 50µF-Elko mit dem Innenwiderstand von 0,1Ohm. Ersetze ich den jetzt durch 5 Stück 10µF-Elkos, die aber schlechter sind und einen Innenwiderstand von 1Ohm haben (bei 5 Stück parallel macht das 0,2 Ohm), so habe ich einen schlechteren Innenwiderstand.

    Also Datenblätter sichten, dafür sind sie da.


    Und auch ein bisschen auf die Verhältnisse achten. Wie schon bemerkt, bei einer 300B mit etwas mehr als 700 Ohm Innenwiderstand ist es egal ob der Elko einen Innenwiderstand von 0,1 oder 1 Ohm hat.


    Gruß,

    Frank

  • Na ja,

    mich interresiert eher die Impedanz bei 30 - 100 Hz des Netzteils, Fact ist, dass Geschwabbel der Netzteilspannung bei dem typischen 300B Monoblock, hier war es ein Raphael tombour, war bei tiefen Frequenzen auf dem Ozi gut zu erkennen , man kann auch mit Röhrengleichrichter relativ harte Netzteile bauen .

  • Moin,

    hart ist relativ, bleiben wir bei meinem Beispiel 300B M.B.

    mir gefiel die geänderte Netzteilvariante mit weniger Geschwabbel klanglich deutlich besser,

    das Argument, dass es nicht so wichtig wäre bei SE weil der Arbeitspunkt fast sich nicht ändert aufgrund des Ruhestroms, kenne ich

    Ich möchte möglichst keine Spannungsmodulation des Netzteils , den Sound ändere ich durch die Art der Treiberröhrenschaltung sowie durch AÜ usw.

    Jörg

  • Hallo,


    ob ein Netzteil weich oder hart ist hängt erst mal nicht von der Art des zu versorgenden Verstärkers ab.

    "Hart" ist ein Netzteil dann, wenn es auch bei grossen Laständerungen eine nur gering schwankende Ausgangsspannung liefert.

    gruss

    juergen


  • Deswegen sind bei dir auch 10 µF = 20 µF.


    Da lachen ja die Hühner.

    Hallo Foxy,


    wahrscheinlich hast Du den Thread nicht ganz gelesen.

    Diese Ausage stammt nicht von mir sondern von Frihu.

    Auf seiner Homepage Kondensatoren.


    Ich selber habe keine Probleme mit Kondensatoren gehabt

    auch wenn ich kein Dipl - Ing. studiert habe.


    Ich finde in diesem Forum treffen zwei Welten aufeinander.

    Die einen die alles akademisch und technisch betrachten

    und die anderen, die Hifi-Freunde sind.


    Ich gehöre mit zu den Hifi - Freunden und ich kann mit einem

    Tipp mehr anfangen, als mit akademischen Formeln oder

    meßtechnischen Versuchen.


    Bei den Akademikern hier im Forum muß 1 Volt ein 1 Volt sein.

    Sonst geht die Welt unter, sonst rufen noch bei der Nasa an.


    Wenn jeder der ein Auto fährt Maschinenbau studieren müßte,

    wo kämen wir da hin.

    Wenn jeder der einen Sportauspuff wechseln will, bei der Scuderia

    Ferrari sein müßte, da würde der Tuningmarkt eingehen.


    Bitte mehr Respect für die Hifi - Fans .

    Ich bin kein Dipl-Ing.

  • Oh my god ......


    PS: Eine alte chinesische Weisheit besagt: „Nicht jeder der seinen Namen tanzen kann kann Audiogeräte konstruieren.“

  • Bei den Akademikern hier im Forum muß 1 Volt ein 1 Volt sein.

    Sonst geht die Welt unter, sonst rufen noch bei der Nasa an.


    Sorry, aber nach deiner Angabe kann das Meßergebnis zwischen zwischen 0,50 V und 1,49V

    liegen und entspricht immer noch deiner Vorgabe. Damit kommst du hier in diesem Umfeld aber nicht weit...


    Ist es das was du mit beklopptem Akademiker meinst? 8o

    Kontaktaufnahme nur per E-Mail. Eigene Adresse ist mitzusenden.

  • TIW300

    Auch wenn das deine offensichtliche Verwirrung noch vergrößert:

    Es gibt in diesem Forum eine Menge Leute, die sowohl einen naturwissenschaftlich-technischen Hintergrund haben als auch „HiFi-Freunde“ sind.


    Und: Borniertheit ist keine Tugend. 8)


    Gruß Klaus

    Linn LP 12 / Keel / Radikal / Trampolin 2 / Ekos SE/1 / Linn Krystal
    Copland Cta 305 / Uchida 2a3/300B (Western Electric) /

    Rike Audio Natalija MM/MC 2

    Celestion SL600Si / SL700SE
    Tandberg TD20 a / Naim CDX / Nakamichi CR4
    Beck RM1

    LAB12 Gordian

  • Hai


    Das verstehe ich nicht.

    Sollte der Ruhestrom nicht ueber der max. Aussteuerung liegen.

    SE ist Class A.


    Also nach meinem Dafuerhalten ist das NT scheisse konstruiert, wenn dieses zu "pumpen" beginnt.



    PS

    Ich finde persönliche Uebergrifflickeiten scheisse!


    LG

    Heiti

  • Sorry, aber nach deiner Angabe kann das Meßergebnis zwischen zwischen 0,50 V und 1,49V

    liegen und entspricht immer noch deiner Vorgabe. Damit kommst du hier in diesem Umfeld aber nicht weit...


    Ist es das was du mit beklopptem Akademiker meinst? 8o

    Ne da hast Du mich falsch verstanden.

    Akademiker sind eben sehr exakt ausgerichtet, will ich damit sagen.

    Ich wollte auch nicht irgendwelche Toleranzwerte in Frage stellen.

    Das ist es ja, es wird eben in den Foren vieles anders verstanden und noch anders unterstellt.


    Gruß

    Lothar