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Bypasskondensator im Netzteil und bei Koppelkondensatoren

  • TIW300
  • 14. Februar 2019 um 10:35
  • MartinR
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    • 24. Februar 2019 um 17:18
    • #181

    Hallo Heinrich

    Zitat von monachino

    Ist das eine antiserille Schaltung um einen 10µF unipolaren

    Lade-C zu erzeugen ?

    Um das zu bestätigen, fehlen die Angaben zu den Polaritäten der Kondensatoren.

    Und falls es so sein sollte, würden die Symetrierwiderstände fehlen.

    Viele Grüße,

    Martin

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    • 24. Februar 2019 um 19:19
    • #182

    Hallo Martin,

    Wenn man sich das Bild vergrößert kann man sehen das in der Mitte

    der PCB ein Massebus ist dort sind alle Minus-Drähte, am Aussenrand sind

    immer die Plusdrähte.

    Es ist ein Standart Schaltung, 20µF Lade C, 20µF für die Treiber und

    10µf/450V für die Spannungsverstärkerstufe ganz einfach.

    frihu hat einen Denkfehler gemacht, kommt in den besten Familien vor.

    TIW300 will es nur nicht glauben.

    Gruß

    heinrich

  • MartinR
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    • 24. Februar 2019 um 20:11
    • #183

    Hallo Heinrich,

    stimmt, den Denkfehler hatte ich auch. Schwachsinn im Hirn. Naja, ich hatte am späten Nachmittag noch keinen Drink ;)

    Einen 20µF MKP als Lade C da rein zu packen wird allerdings nicht einfach. Und ob diese kleine Änderung was bringt ...?

    Viele Grüße,

    Martin

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    • 24. Februar 2019 um 21:42
    • #184

    Hallo Martin,

    Platz gibt es genug, der MKP muss ja nicht auf die Platine.

    Das Problem ist der Besitzer, er hat kaum Erfahrung und glaubt an die

    Boutique-Bauteile. Die wirklich Schwachpunkte will oder kann er

    nicht sehen.

    Ich habe ihm eine email geschickt und Hilfe angeboten, er ist aber ein wenig

    Beratungs resistent.

    Gruß

    heinrich

  • kt200
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    • 25. Februar 2019 um 07:40
    • #185

    Hi,

    hat das Netzteil keine Drossel ?

    Jörg

  • MartinR
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    • 25. Februar 2019 um 17:32
    • #186

    Hallo Zusammen,

    Zitat von monachino

    Platz gibt es genug, der MKP muss ja nicht auf die Platine.

    Das nicht Heinrich, aber ich würde ihn nicht unbedingt zwischen Platine und Endröhre packen. Und ob es oberhalb der Platine paßt? Die Verhältnisse lassen sich im Bild schlecht abschätzen.

    Zitat von kt200

    hat das Netzteil keine Drossel ?

    Jörg, auf der Zeichnung sind die Anschlüße eingezeichnet. Im Bild des internen Aufbaus auf Seite 2 ist ein magnetisches Bauteil auf der linken Seite zu sehen, dessen grüne Kabel zur Platine gehen. Also wohl ja.

    Wozu ist eigentlich der 30R gut? Zur Begrenzung der Einschaltladestromspitze? Eigentlich überflüßig wenn Rtmin und Ladekondensators innerhalb der maximalen Parameter des Gleichrichters liegen.

    Viele Grüße,

    Martin

  • kt200
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    • 25. Februar 2019 um 19:31
    • #187

    Hallo Martin,

    habe gegoogelt und das Teil gefunden, sowie einen halbwegs lesbaren Schaltplan,

    der 30R ist zur Ladestrombegrenzung, wahrscheinlich weil R-trafo zu niedrig war, was ich bei einer 5U4g für unwahrscheinlich halte, eigentlich gibt es nichts zu mäkeln am Netzteil,

    5U4G, 30R, 47uF/500V, 150k bleeder R, 10H250mA, 3x47uF parallel, R36K ? Stabiröhre ?

    usw .

    Ich meine fürs Geld ist das einen Menge Verstärker, wahrscheinlich werden die AÜ das Ganze ein wenig limitieren .

    Jörg

  • lfceline
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    • 25. Februar 2019 um 19:53
    • #188

    Hello,

    I think there is not enough space to really improve this '' thing ''

    Find a nice high voltage transformer and make a little extra chassis that can hold that tranformer, a big choke , a rectifier.

    Can be done for 250 euro. There must be transformer to be found.

    Greetings, Ed

  • heistf
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    • 25. Februar 2019 um 20:50
    • #189

    Wie teuer ist das Ding?

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    • 26. Februar 2019 um 11:37
    • #190

    Den konnte man für unter 800,- Euro von Bremen aus bekommen.

    Dafür ist er richtig gut, auch an der Verarbeitung gibt es nicht viel

    zu bemängeln. Kleine Verbesserungen sind sicher noch notwendig,

    aber auch so wie er ist, kann man damit leben.

    Wer umbedingt verbessern will, kann auch die Übertrager tauschen,

    durch die große Abdeckung ist es leicht möglich.

    Selbst die Treiber-Stufe kann man mit etwas Geschick auf die Uschi-Schaltung

    umbauen, auch auf der vorhandenen Platine.

    Die 6CG7 ist die 6SN7 in Noval, sonst gleich.

    Für den Einsteiger in die 300B Welt gut geeignet, aber auch der Selbstbauer

    ist gut bedient.

    Fazit: Gut und günstig

  • TIW300
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    • 28. Februar 2019 um 09:22
    • #191

    Hallo

    ich habe die Ladeelkos ausgetauscht gegen 2 x 10µ/500V Epcos MKP.( passen auf die Platine)

    Die Elkos für die Treiberstufe gegen 2 x10µ Epcos MKP/500 ( passen auf die Platine)

    War von der Größe das einzige was passte.

    Der Elko für die Vorstufe hat einen Evo oil bekommen 10µ/450V.(paßt auf die Platine)

    Der Siebelko hat einen 10µ/500V MCap bekommen und wurde neben der Platine

    installiert ( da kein Platz mehr auf der Platine ist).

    Desweiteren habe ich die Kathodenkondensatoren ausgestauscht

    gegen Audyn MKT/A 100µ/100V .

    Ebenfalls neben dem Widerstand und nicht unter dem Widerstand angebracht( aus Platzgründen.)

    Ich Danke allen für die guten Tips.

    Heinrich scheint wohl den Raphaelite zu kennen. Es handelt sich um einen SunAudio-Nachbau.

    Also bitte keine Panik im Forum alles im grünen Bereich.

    Tut mir Leid, das ich keine weiteren Angaben zum Amp machen kann und für etweilige

    Fehler bei der Netzteilskizze.

    Bin kein Röhrenprofi.

    Für die 750 euro soundet der ganz mittelprächtig.

    LG

    Lothar

    PS: Ich bekomme jetzt ein Paar WE 300B von Gaudar Akustik.

    Freue mich schon. Sind allerdings Mesh Plate und für die Raphaelite nicht geeignet.

  • TIW300
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    • 28. Februar 2019 um 22:10
    • #192
    Zitat von TIW300

    Hallo

    ich habe die Ladeelkos ausgetauscht gegen 2 x 10µ/500V Epcos MKP.( passen auf die Platine)

    Die Elkos für die Treiberstufe gegen 2 x10µ Epcos MKP/500 ( passen auf die Platine)

    War von der Größe das einzige was passte.

    Der Elko für die Vorstufe hat einen Evo oil bekommen 10µ/450V.(paßt auf die Platine)

    Der Siebelko hat einen 10µ/500V MCap bekommen und wurde neben der Platine

    installiert ( da kein Platz mehr auf der Platine ist).

    Desweiteren habe ich die Kathodenkondensatoren ausgestauscht

    gegen Audyn MKT/A 100µ/100V .

    Ebenfalls neben dem Widerstand und nicht unter dem Widerstand angebracht( aus Platzgründen.)

    Ich Danke allen für die guten Tips.

    Heinrich scheint wohl den Raphaelite zu kennen. Es handelt sich um einen SunAudio-Nachbau.

    Also bitte keine Panik im Forum alles im grünen Bereich.

    Tut mir Leid, das ich keine weiteren Angaben zum Amp machen kann und für etweilige

    Fehler bei der Netzteilskizze.

    Bin kein Röhrenprofi.

    Für die 750 euro soundet der ganz mittelprächtig.

    LG

    Lothar

    PS: Ich bekomme jetzt ein Paar WE 300B von Gaudar Akustik.

    Freue mich schon. Sind allerdings Mesh Plate und für die Raphaelite nicht geeignet.

    Alles anzeigen

    Die Sophia Electric sind Mesh Plate die Western Electric natürlich nicht.

    Ab Emission Labs wird es kritisch da geht die Verlustleistung an der Anode auf 20Watt runter.

    Die Raphalite wurde mit einer 300b-98 bestück, da liegt die Verlustleistung an der Anode bei ca.40Watt oder höher.

  • kt200
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    • 1. März 2019 um 07:29
    • #193

    Hallo,

    die Verlustleistung kannst du einfach berechnen, Spannung Anode zu Kathode x Ruhestrom,

    Ruhestrom = Spannung am Kathoden R / R wert,

    ich glaube nicht, dass die 300B-98 hier mit 40 Watt Anodenverlustleistung betrieben wird .

  • TIW300
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    • 1. März 2019 um 10:29
    • #194

    Ja, danke

    Heinrich hat mir gepostet, daß eine Mesh plate für die Raphaelite nicht in frage kommt.

    Er hat die Verlustleistung gemessen.

  • kt200
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    • 1. März 2019 um 10:38
    • #195

    300B EH Gold, wenn es etwas weniger soft sein soll

  • TIW300
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    • 1. März 2019 um 17:13
    • #196

    Ja die habe ich gerade bestellt

    EH 300b gold grid so für ca,. 200 euro das Paar.

    Aber auch eine JJ 300b sei ganz effizient. Preis/Klang-Verhältnis.

    Hier ein Bild von der Raphaelite 300B mit

    6sn7 Vorstufenröhre und 6sn7 Vorverstärkerröhre.

    Technisch läuft die Röhre in dem Verstärker problemlos.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    LG

    Lothar

    PS; die Röhren waren im Angebot bis zu 50% preisgünstiger, da konnte ich nicht "NEIN" sagen.

    Einmal editiert, zuletzt von TIW300 (1. März 2019 um 17:21)

  • kt200
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    • 2. März 2019 um 08:01
    • #197

    Im Schaltplan sind doch andere Treiberröhren ?

    sieht aus wie WE 6SN7 Shuguang Western Electric Nachbau

  • Online
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    • 2. März 2019 um 10:36
    • #198

    Die Original-Röhre ist die 6N1 (6H1) eine rein russiche Type.

    Es gibt vermutlich keinen echten Ersatz, nur die 6240G von NEC könnte

    man als Ersatz bezeichnen, hat Luxman verwendet, dürfte selten und

    teuer sein.

    Die 6N1 wird ja auch als Ersatz für die 6DJ8 angeboten oder als ECC85

    warum nicht mal umgekehrt. Wenn man auf den Adapter verzichten möchte

    kann man die 6CG7/6FQ7 einstecken, auch die ECC865/ECC85 ist

    sicher steckbar. Was raus kommt ist eine andere Frage, Rauch wird es

    nicht sein.

  • heistf
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    • 2. März 2019 um 20:16
    • #199

    Die 6n1 ist aber komplett sehr wenig steil!

  • Online
    monachino
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    • 2. März 2019 um 22:25
    • #200

    Ich sage ja nicht das die 6N1 eine 6DJ8 oder ECC85 ist.

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