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Zeigt her eure Röhrengeräte...

  • volkmar II
  • 7. Mai 2019 um 09:08
  • nonaim
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    • 15. Januar 2025 um 14:25
    • #4.521
    Zitat von Norbsi

    Das Innenleben des Gerätes hätte ich mir schöner vorgestellt:

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    Etwas überlastet die Widerstände, oder?

    Keine Ahnung, hat gut gespielt ..irgendwann wieder verkauft.

  • Franz G
    FETischist
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    • 15. Januar 2025 um 14:29
    • #4.522

    Ein Widerstand welcher warm wird, ist belastet aber nicht unbedingt überlastet. Ja, man hätte diesen Widerstand mit etwas Abstand von der Leiterplatte montieren und etwas vom Kondensator entfernt plazieren können.

    Gruss

    Franz

  • M;chele
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    • 15. Januar 2025 um 14:36
    • #4.523
    Zitat von Franz G

    Ein Widerstand welcher warm wird, ist belastet aber nicht unbedingt überlastet. Ja, man hätte diesen Widerstand mit etwas Abstand von der Leiterplatte montieren und etwas vom Kondensator entfernt plazieren können.

    Ja, die hatten ja auch keine Ahnung. Ihr solltet Euch bei denen mal als technische Berater bewerben. Dann machen die das in Zukunft richtig ;)

    LG

    Michael

    Rein menschlich unterwegs!

  • AchimK
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    • 15. Januar 2025 um 14:53
    • #4.524

    Nun ja, als die SP-6 1976 auf den Markt kam, haben die halt noch geübt.

    Bin mir auch nicht sicher, ob der Widerstand oben im Foto original ist.

    In der Serie sah das so aus.

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    2 Jahre später so. Also geübt haben die schon bei ARC ;)

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    Anyway, ich mag die alten ARC Vorstufen.

    Liebe Grüße Achim

    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)

  • Zitronenfalter
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    • 15. Januar 2025 um 15:57
    • #4.525

    Dioden und Widerstände teilweise durch Löcher in der Platine von kühlender Luft umströmt ist schon deutlich besser.

    Einigen Bauteilen sieht man die thermische Belastung zwar dennoch an, aber eine Verfärbung des Lacks tritt auch unterhalb der Belastungsgrenze auf.

    Ich hatte einmal bei einer Endstufe den Fall, daß die Platinen an mehreren Stellen durch die recht hoch belasteten Widerstände sehr braun geworden waren. Dies einhergehend mit ziemlich unangenehmem Geruch, den diese Platinen auch in kaltem Zustand ausgedünstet haben.

    Für mich ein klarer Anlaß, diverse Belüftungslöcher in Chassis und Platinen zu bohren und die mit höherer Verlustleistung beaufschlagten Bauteile mit größerem Abstand einzulöten.

    Gruß Klaus

  • M;chele
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    • 15. Januar 2025 um 16:15
    • #4.526

    Wenn der geneigte Leser mal genauer hinschauen würde! Auf dem Bild von Nonaim lassen sich unter dem blauen Widerstand Lüftungslöcher erkennen. Aber, aus der Hüfte schiessen gefällt mir besser. Da ist die Trefferquote geringer ;)

    LG

    Michael

    Rein menschlich unterwegs!

  • Online
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    • 15. Januar 2025 um 16:37
    • #4.527

    Trotzdem ist die Platine unter dem hellblauen Widerstand durch Hitze verfärbt. Der Widerstsnd passt von Art und Aussehen auch nicht zu den anderen Widerständen, die im Gerät verbaut sind.

    Ich denke, der wurde schon einmal erneuert. Warum der Reparateur den allerdings nicht höher von der Platine weggesperrt hat, ist mir schleierhaft. Lege artis hätte man den auf Keramik Abstandshalter setzen können.

    Gruß

    Andreas

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • Hobbit66
    Immersuchender
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    • 15. Januar 2025 um 17:24
    • #4.528

    Platz für Flughöhe 1 cm oder 2 cm wäre ja vorhanden...

    Nicht alle Platinen freuen sich über zu viel Wärme.

    Liebe Grüße

    Chistian

    Musik ist Nahrung für die Seele

  • Franz G
    FETischist
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    • 15. Januar 2025 um 19:03
    • #4.529
    Zitat von M;chele

    Ja, die hatten ja auch keine Ahnung. Ihr solltet Euch bei denen mal als technische Berater bewerben. Dann machen die das in Zukunft richtig ;)

    LG

    Michael

    Vielleicht benötigen sie dich als HR Berater?

    Im Ernst: warum zitierst Du ausgerechnet mich und stellst mich quasi blöd hin? Immerhin habe ich ja die Aussage von nonaim relativiert!

    Hättest einfach sachlich bleiben können. Vielleicht machst du das auch in Zukunft richtig, Michael?

    Franz

  • cay-uwe
    Sonus Natura Audio Engineering
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    • 15. Januar 2025 um 19:18
    • #4.530

    Heute Vormittag habe ich es mir gut gehen lassen und entspannt mit meiner Sonus Natura Lumina und der SET 2A3 Musik gehört :love:

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    Happy listening, Cay-Uwe.

    Gewerblicher Teilnehmer

    http://www.sonus-natura.com/

  • pebrom
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    • 15. Januar 2025 um 19:45
    • #4.531

    Wenn ich was selber baue, werden die Bauteile so dimensioniert, dass sie quasi ewig halten.

    Luftlöcher unter Widerständen, bzw. Abstand zur Platine, sind doch nur Notbehelfe, die eine großzügigere Dimensionierung nicht wett machen, nmM.

    Gruß Peter

    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!

  • Online
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    • 15. Januar 2025 um 20:02
    • #4.532

    Ich habe vor kurzem zwei Ayon Röhrenverstärker von Freunden repariert. Bei beiden war derselbe Widerstand für die Anodenspannung durch. Absolut unterdimensioniert.

    Dazu befindet sich bei einem der beiden Ayons ein Lastwiderstand für die Röhrenheizung, der schweineheiss wird, direkt ohne Abstand auf dem Mainboard. Das Board ist an der Stelle richtig verkokelt. Eine richtige Schtümperei, sowas...

    Gruß

    Andreas

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    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • Audiohorst
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    • 15. Januar 2025 um 20:15
    • #4.533

    Wenn man heute Widerstände bestellt, dann bekommt man oft Winzlinge geliefert.

    Gleichzeitig wird aber behauptet, dass das Bauteil eine hohe Leistung hat.

    Aus Erfahrung kann ich sagen, das ist oft eine Illusion bzw werden die Teile unzumutbar heiss, wenn sie mit der angeblichen Nennleistung betrieben werden.

    Das ist alles eine Verkaufsmasche. Möglichst wenig Material liefern und dann die Nennleistungsangaben hochsetzen. Wird schon niemand an die Grenze gehen.

    Dazu noch Angebotsfotos riesig vergrößert und was dann in Wirklichkeit geliefert wird ist ein Miniaturbauteil. Es geht immer um Gewinnmaximierung bei kommerziellen Geräten.

    Bei mir wird DIY das eingebaut, was lebenslang hält und höchstens handwarm wird.

    Aber ich muss auch nicht mit dem Cent rechnen, so wie der Kommerzheini.

  • misfits
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    • 15. Januar 2025 um 20:15
    • #4.534

    Uiii das sieht ja fast schon Brandgefährlich aus.Ja etwas abstand wäre eigentlich auch kein Problem die anschluss beine sind ja normalerweise lang genug.

  • Zitronenfalter
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    • 15. Januar 2025 um 22:04
    • #4.535

    Das eine ist die Bauteilgröße - je größer, desto niedriger die Temperatur auf der Oberfläche.

    Am Ende muß aber insgesamt die gleiche Wärmeleistung abgeführt werden, weshalb eine hinreichende Durchlüftung des Gehäuses notwendig ist.

    Lustig finde ich immer, wenn in Geräten Platinen kopfüber montiert sind, also die Bauteile unterhalb sitzen und selbst mit montierten Kühlkörpern ihre Hitze nicht loswerden können.

    Das sind m.E. keine seriösen Konstruktionen, egal von welchem Hersteller, zu welchem Preis und mit welchen Jubel“tests“ in den bekannten Gazetten versehen.

    Gruß Klaus

  • Audiohorst
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    • 15. Januar 2025 um 22:30
    • #4.536

    So hat man Verstärker früher gebaut- und diese Geräte haben jahrzehnte lang gespielt ohne jegliche Probleme.

    Dazu ist jedoch niemand mehr in der Lage, auch im Heigh End Bereich ist Handarbeit verpönt, denn teuer. Also wird es auf Platine gebaut. Hat früher niemand gebraucht.

    Das sind industrielle Produktionsverfahren, entwickelt um die Produktion billiger zu machen und Konsumergeräte in Massenproduktion für niedrigste Gestehungspreise fertigen zu können. Was aber hat das mit hohen Qualitäsansprüchen zu tuen?

    Einen Kabelbaum exakt binden- davon kann man heute von träumen.

    Ebenso von textil ummantelten Kabeln, die danach noch mit PVC ummantelt wurden, mehrfarbig transparent- da wird man heute sehr lange frustriert nach suchen.

    Bauteile höchster Qualität- ausreichend oder sogar überdimensioniert- heute Fehlanzeige selbst in teuersten Verstärkern. Warum eigentlich? Weil die drei Euro fünfzig für die Kalkulation zu teuer sind?

    Alles fein säuberlich aufgebaut auf Trägerschienen und jedes Gerät einzeln im praktischen Schwenkrahmen montiert- sehr praktisch bei einem notwendigen Austausch. Auch das sucht man heute vergebens. Jeder baut seinen eigenen Stil, auf dass es sich ja nicht mehr kombinieren lässt.

    Man beachte nur mal die Transformator- und Übertragergrößen und vergleiche mit den heute oft verwendeten Winzig- Übertragern in oder auf den Verstärkern. Lachhaft. Als ob man heute kein Eisen mehr benötigen würde zur Übertragung tiefer Frequenzen. Die Physik schein sich in den Jahrzehnten wohl geändert zu haben.

    Oder spart man einfach an Material, weil Eisen und gute Übertrager teuer sind?

    Letzteres ist sicher eher der Fall, die Physik ist heute noch die gleiche wie vor 50 Jahren.

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  • K.Dieter
    Das Leben genießender Krebspatient
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    • 16. Januar 2025 um 06:27
    • #4.537
    Zitat von Audiohorst

    So hat man Verstärker früher gebaut- und diese Geräte haben jahrzehnte lang gespielt ohne jegliche Probleme.

    Dazu ist jedoch niemand mehr in der Lage, auch im Heigh End Bereich ist Handarbeit verpönt, denn teuer. Also wird es auf Platine gebaut. Hat früher niemand gebraucht.

    Das sind industrielle Produktionsverfahren, entwickelt um die Produktion billiger zu machen und Konsumergeräte in Massenproduktion für niedrigste Gestehungspreise fertigen zu können. Was aber hat das mit hohen Qualitäsansprüchen zu tuen?

    Einen Kabelbaum exakt binden- davon kann man heute von träumen.

    Ebenso von textil ummantelten Kabeln, die danach noch mit PVC ummantelt wurden, mehrfarbig transparent- da wird man heute sehr lange frustriert nach suchen.

    Bauteile höchster Qualität- ausreichend oder sogar überdimensioniert- heute Fehlanzeige selbst in teuersten Verstärkern. Warum eigentlich? Weil die drei Euro fünfzig für die Kalkulation zu teuer sind?

    Alles fein säuberlich aufgebaut auf Trägerschienen und jedes Gerät einzeln im praktischen Schwenkrahmen montiert- sehr praktisch bei einem notwendigen Austausch. Auch das sucht man heute vergebens. Jeder baut seinen eigenen Stil, auf dass es sich ja nicht mehr kombinieren lässt.

    Man beachte nur mal die Transformator- und Übertragergrößen und vergleiche mit den heute oft verwendeten Winzig- Übertragern in oder auf den Verstärkern. Lachhaft. Als ob man heute kein Eisen mehr benötigen würde zur Übertragung tiefer Frequenzen. Die Physik schein sich in den Jahrzehnten wohl geändert zu haben.

    Oder spart man einfach an Material, weil Eisen und gute Übertrager teuer sind?

    Letzteres ist sicher eher der Fall, die Physik ist heute noch die gleiche wie vor 50 Jahren.

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    Dann sind die Röhren-Hifi Produkte, welche so in den letzten 80 Jahren auf dem Markt gekommen sind, zum größten Teil qualitativ niedrig anzusetzen weil, fortschrittlich, Platinen für den Aufbau verwendet wurden?

    Mit deiner Meinung blendest Du, so empfinde ich das, jeden technischen Fortschritt aus, der zu den heutzutage vielfältigen Geräten geführt hat.

    Viele Grüße
    Dieter

    AAA Mitglied

    Wenn Du deine Zukunft planst und dein Schicksal lachend vom Stuhl fällt.....8o

  • Hannes 1977
    Liebt Hörner
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    • 16. Januar 2025 um 07:00
    • #4.538
    Zitat von AchimK

    Sehr schön die SP-6!

    Bei mir spielt immer noch die ARC LS7.

    Klein aber fein.

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    Originalzustand bei Kauf als defekt

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    Revidiertes Netzteil und Mundorf Kondis

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    Mundorf, Rike und Tesla E88CC...bleibt so...

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    Spielt zusammen mit der McCormack DNA-125 ganz ok :)

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    Edit: Stephan Horwege hat mich sehr geduldig beraten und das dann termingerecht gemacht!

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    Guten Morgen Achim,

    ich hätte mir von Audio Research eine bessere Signalführung zum Poti und vom Poti zu den Röhren erwartet.

    Ich denke eine geschirmte Leitung wäre da sicher die bessere Lösung.

    Grüsse Hannes

  • Do-it-self
    weißnix, kannaberalles
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    • 16. Januar 2025 um 08:31
    • #4.539

    Außerdem SOLLEN die neuen Dinger ja kaputtgehen. Von einem 40 -50 Jahre laufenden Gerät hat der Hersteller nur 1 x Gewinn generiert.

    Also besser ein neues verkaufen nach ca 15-20 Jahren wenn die Diode an Überbelasteng gestorben ist und dabei die Umgebung mit-getostet hat.

    Die Diskussion über einen serienmäßigen Trafo und dessen Schutzleiter in meinem ATT Vorstufen Gerät (irgendwo weiter vorne) hat m. E. bestätigt, das die Hersteller das bewusst machen um einen Ausfall zu provozieren.

    Auch irgendwelche "Normen" wie CE werden wohl großzügig interpretiert.

    Die Sorgfalt mit der z.B. Geräte von K und H oder Neumann gefertigt wurden ist für immer Geschichte. Sehr gute Sicherheit und robuster Aufbau sind wahrscheinlich nur noch bei teurer PA Technik zu finden und dann zu bezahlen.

    "Kann alles, weis Nix", wenn es Funktioniert hab ich immer recht, egal was die Theorie sagt :heul:

  • Online
    bionear
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    • 16. Januar 2025 um 08:35
    • #4.540
    Zitat von Do-it-self

    Außerdem SOLLEN die neuen Dinger ja kaputtgehen. Von einem 40 -50 Jahre laufenden Gerät hat der Hersteller nur 1 x Gewinn generiert.

    Also besser ein neues verkaufen nach ca 15-20 Jahren wenn die Diode an Überbelasteng gestorben ist und dabei die Umgebung mit-getostet hat.

    Die Diskussion über einen serienmäßigen Trafo und dessen Schutzleiter in meinem ATT Vorstufen Gerät (irgendwo weiter vorne) hat m. E. bestätigt, das die Hersteller das bewusst machen um einen Ausfall zu provozieren.

    Auch irgendwelche "Normen" wie CE werden wohl großzügig interpretiert.

    Die Sorgfalt mit der z.B. Geräte von K und H oder Neumann gefertigt wurden ist für immer Geschichte. Sehr gute Sicherheit und robuster Aufbau sind wahrscheinlich nur noch bei teurer PA Technik zu finden und dann zu bezahlen.

    Ich glaube mittlerweile das Viele es nicht besser wissen ...

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