"Ampearl Re-2030" MM - Phonoverstärker mit Röhren und LCR-RIAA - der nächste Dampfhammer von der Krim?

  • (....)

    Man könnte auch bei Lundahl schauen , da gibt es reichlich Übertrager die passen könnten und die muss man nicht in den USA bestellen.


    gruss

    juergen

    Wobei es auch Menschen gibt, die klanglich von vielen Lundahls gar nicht sooooo angetan sind..... ;) .

    Grüße ins Forum - Mark

  • Das ist schon schick. Aber machen integrierte SUT wirklich Sinn?

    Man könnte sie natürlich ausbauen und sich einen feinen HM7 SUT basteln. Ich geh mal die Laubsäge suchen...

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  • Die Ampearl hat nur 200 Ohm Ausgangsimpedanz (was man auf der Webseite in den Daten nachlesen kann) und der Trafo passt einwandfrei. Es ist halt keine Standard Röhrenschaltung sondern der hybride Mu - Follower nach Alan Kimmel. Der hat eine niedrige Ausgangsimpedanz..

  • Wünsche Allen hier Anwesenden ein gutes neues Jahr. Auch wenn es vermutlich beim Wunsch bleiben wird.

    Was die RE2030 betrifft: Aus meiner Sicht ist mit der zwischen 33k und 100k schaltbaren Eingangsimpedanz die "Universalität" dieses hervorragend klingenden und äußerst preiswerten Gerätes weiter gesteigert. Sowohl für MM als auch für MC mit SUT. Die neuen Platinen sind eindeutig professionell gemachte, keine Bastelware von Andrey und auch eine echte Wertsteigerung.

    Schade dass er bei den Ausgangskondensatoren den Print nicht flexibler/geräumiger gestaltet hat, denn die MKC oder MKT Caps die er am Ausgang verwendet sind nicht wirklich gut. Leider!

    Mein inzwischen relativ heftig modifiziertes Gerät klingt jedenfalls super ( mit einem uralten MM...)

    Viele Grüße, Helmut

  • MKC oder MKT Caps die er am Ausgang verwendet sind nicht wirklich gut. Leider!

    Das macht traurig.


    Es gibt doch gute Kondensatoren, auch aus dieser Richtung...


    LG Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


    Thorens TD 1601 mit TAS 1600, Ortofon T2000, EAR834P - Clone,

    als analog oder digital Logitech Media Server mit Allo Boss2,

    weiter auf Reisong A12, Klipsch RP-600M.

  • Frohes Neues auch von mir in die Runde!


    Ich bin neulich beim Stöbern im Netz auf einen Faden gestoßen, bei dem es um die klanglichen Unterschiede verschiedener Koppelkondensatoren in Verstärkern ging. Daß verschiedene Kondensatoren unterschiedlich klingen, ist denen, die sich mit der Frequenzweiche ihrer LS beschäftigt oder die Diskussion um Rike-Phonos verfolgt haben, bestens bekannt.

    Jedenfalls wird dort in dem Faden vorgeschlagen, die Ausgangskondensatoren besser zugängig zu verbauen, so dass man diese einfacher wechseln kann. Wir kämen dann zum Cap-Rolling, einer bislang eher unbekannten Sportart, ähnlich dem hier weit verbreiteten Tube-Rolling, Kabel-Rolling oder sogar Komponenten-Rolling.


    Prosit Neujahr

    Steffen

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  • Bin am überlegen, durch den Ansatz der neuen Platine mit dem Impedanzschalter, sowas in die alte zu implementieren. Vielleicht mit einem DIL 8Schalter da könnte man die wichtigsten Widerstände auch für ÜT 1:10 u. 1:20 abdecken.


    Die Widerstandspalette könnte man z.b. aus der XONO mit dem Faktor 100 anpassen.

    Ich bin leider nicht intellektuell genug, um BBC Monitore mein eigen zu nennen……:sorry: