Rosenthal / Resista / A+P "Präzisions-Kohleschicht-Widerstände" 60er Jahre. Tauglichkeit/Beliebtheit bei DIY ?!

  • Hallo,


    ich wollte mal nachfragen, ob diese Widerstände generell etwas taugen im NF-Röhrenverstärkerbereich, sprich ob es Erfahrungswerte / Messungen zu den Rauschzahlen gibt. Induktions- und Kapazitätsarm sollen sie ja eh sein. Ich wüsste jetzt so aus dem Stehgreif auch nicht, wie ich die Rauschzahl bzw. äquivalente Rauschspannung wie auch immer bestimmen kann.


    Ich bin nämlich zufällig in den Besitz einer etwas größeren Menge davon gekommen in allen möglichen Ohmwerten und Leistungsklassen von 2W bis runter zu 0,05W. Ich wollte die eigentlich aufheben, weil sie mir alleine optisch deutlich besser gefallen als die ganzen "neueren" mit Farbcode-Ringen. Edit Moderation! und bin mir aber nicht sicher, ob ich sie nur für den Zweck einer Restaurierung von 60er-Jahre-Geräten anbieten kann oder ob vielleicht auch einige HiFi-Röhrenfreunde so etwas prinzipiell suchen.


    Mein Schwerpunkt liegt eher so auf dem allgemeinen Basteln/Entwerfen von Röhrenschaltungen aller Art, also nicht nur NF-Verstärker.

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  • Aber bitte nicht falsch verstehen: Ich möchte hier nichts anpreisen oder jemandem "andrehen". Das wird hier garantiert nicht passieren ! Ich muss nur irgendwie die Sachlage jetzt mal einschätzen können. Sprich, ob diese Bauteile irgend einen größeren Wert über meinen ideologischen hinaus besitzen, oder ob ich getrost die Hälfte verschenken oder verbruzzeln kann... :-)


    Wenn es mit diesen Widerständen keine Erfahrungen geben sollte und sie jemand auf "Audio-Qualitäten" hin untersuchen kann / möchte, könnte ich demjenigen auch gerne ein kleines Muster zuschicken. Über Feedback würde ich mich wirklich sehr freuen !


    Vielen Dank im Voraus,


    Thilo

  • Hallo Unbekannter!

    Zum Thema kann ich leider nichts beitragen, aber Resonanz gibt es hier nur wenn Du Deinen Beitrag mit Namen unterzeichnest, zB.: Vielen Dank Euer Hans-Peter (HaPe) oder ähnlich...

    Ansonsten Willkommen im Forum und viel Erfolg bei der Informationssuche!

    Gruß

    Philipp

  • Hallo Unbekannter!

    Zum Thema kann ich leider nichts beitragen, aber Resonanz gibt es hier nur wenn Du Deinen Beitrag mit Namen unterzeichnest

    Dankeschön für den Hinweis. Ich habe es nachgetragen.


    P.S: Falls ich den Beitrag in einem falschen Unterforum gepostet habe, bitte ich um Entschuldigung und natürlich kann er dann verschoben werden.

  • Hallo Thilo,


    unsere Fachleute sind im Bereich "Phono - Restaurierung und Selbstbau" zu finden. Im Zweifel dort nochmal einen Thread starten oder von den Moderatoren dorthin verschieben lassen.


    Gruß


    Frank

  • Kein Problem:


    "Ich wüsste jetzt so aus dem Stehgreif auch nicht, wie ich die Rauschzahl bzw. äquivalente Rauschspannung wie auch immer bestimmen kann."


    Einfach einen empfindlichen Verstärker am Eingang kurzschließen - dann aufdrehen - das Rauschen merken. Dann einen etwa 50kOhm großen Widerstand an den Eingang anschließen, wieder aufdrehen und das Rauschen hören. Ist gar nicht schwer. Wenn Du Meßtechnik hast, kannste auch noch mit Zahlen verhleichen!


    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist AAA-Mitglied, Realist und plant Wunder
    ;)