Suche Hilfe!!

  • Hallo,


    Ich suche einen netten Mitforisten, der mir einen Übertrager brummfrei aufbauen kann. Es handelt sich um den Lundahl 1933, Kapseln sind vorhanden. Möchte den Übertrager mit einem EMT Tonabnehmer verwenden, Verdrahtung also 1:8. Michael (mvd) hat im Forum dazu eine Zeichnung eingestellt, kann ich gerne zusenden.

    Natürlich gegen Bezahlung.


    Danke!


    Grüße

    Matthias

    Viele Grüße
    Matthias


    AAA Mitglied

  • Hallo Matthias


    Ich könnte dir den verdrahten und auch ein Gehäuse dafür bearbeiten.

    Aber ob’s brummfrei wird kann ich nicht sagen, hatte bei meinen Übertragern nie brumm Probleme. Sollte also durchaus machbar sein.


    Meld dich per Mail oder PN wenn du willst...


    Beste Grüße

    Oliver

  • Hallo Matthias,

    sprich doch mal Norbert an.

    https://www.theaudioeagle.com/

    Der kennt glaube ich mehrere Leute in Wien, die löten können.


    Wäre ja der einfachste Weg.


    Welches Gehäuse möchtest du benutzen?

    Beliebt sind ja die Hammond Alugehäuse.


    Brummfrei hängt immer auch vom Umfeld ab. D.h. ich würde die Masse "konfigurierbar" machen.

    Per Steckbrücken. Dann kann man experimentieren.
    Du hast ja 3 Massepunkte:

    - Linker Kanal

    - Rechter Kanal

    - Gehäuse (eigentlich Schirmung, wird zwar auch "irgendwo" auf Masse gelegt, ist aber was Anderes)

    Es könnte z.B. besser sein, diese erst am Vorverstärker zusammen zu führen.

    Vielleicht kann ja noch jamand mit mehr Erfahrung was dazu sagen.


    Tschau,

    Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Hallo Matthias

    Ich habe es so gemacht, wie es von Lundahl empfohlen wird. Pin 1,4 und 8 auf die Schaltungsmasse des Vorverstärkers.

    Muss aber in deinem Fall nicht funktionieren. Warum probierst du die Möglichkeiten der Masseführung nicht einfach aus? Die Verdrahtung ist doch recht einfach ?

    Besser als ein Einbau in externe Kapseln finde ich den Einbau direkt in den Vorverstärker. Je kürzer das Kabel von Ausgang des SUT zur ersten Verstärkerstufe, desto weniger Einstreuung hat du zu erwarten.

    Gruß Stefan

  • Hallo Zusammen,


    die Übertrager in den Vorverstärker einzubauen wäre die einfachste Lösung. In ein externes Gehäuse ändert eigentlich nichts.


    Die Verdrahtung ist relativ einfach. Im Datenblatt steht eigentlich alles drin. Zumindestens für die Sekundärseite. Pin 8 schaltet man auf das Gehäuse des Vorverstärkers bzw. des externen Gehäuses. Dieses wird an den Vorverstärker angeschlossen. Wenn extern, dann Buchsen isoliert. Die - sollten keinen Kontakt untereinander haben.


    Auf der Primärseite gibt es auch andere Möglichkeiten. Ich habe Pin 1 und Pin 4 nur miteinander verbunden. Bei symetrischer Verkabelung besteht hier auch keine Verbindung zur Masse oder -.


    Die besten Ergebnisse habe ich bei mir mit einer Brücke von Pin 2 nach Pin 9 erziehlt.


    Viele Grüße,

    Martin

  • Hallo Martin

    Ein externes Gehäuse ändert eigentlich nichts. Da hast du natürlich recht.

    Ich bin der Meinung, dass die Verbindung Ausgang SUT zum Gitter der ersten Röhre die kritischste der gesamten Kette ist. Auch kritischer als das Tonarmkabel. Der SUT erhöht die Impedanz im Quadrat zum Wickelverhältnis und senkt den Strom im geleichen Maße wie er die Spannung erhöht.

    Das, in Verbindung mit den geringen Spannungen des TA , macht das Signal doch sehr anfällig für Störungen. Oder mache ich da einen Deckfehler? Bei mir sind es vom Ausgang bis zum Gitter nur ein paar cm. Natürlich ist das bei einem 1:8 SUT nicht so kritisch wie bei hohen Übersetzungen.

    Eure Meinung dazu würde mich interessieren.

    Gruß und schönes WE

  • Hallo Stefan,


    mir ist die Integration auch lieber. Wenn das Netzteil extern ist, ist es auch überhaupt kein Problem. Mit Netzteil an Bord könnte es komplizierter werden.


    Aber auch bei einer externen hochverstärkenden Lösung hatte ich keine Probleme. Ich denke auch nicht das es hier Probleme durch das Kabel gibt. Die Sekundärwicklung eines Übertragers ist ja recht niederohmig, so das es Störungen schwer haben.


    Ich fände es durchaus sinnvoll, wenn sich jemand vor Ort finden könnte, der auf die örtliche Situation eingehen kann.


    Viele Grüße,

    Martin